Ratgeber Selbstvertrauen

Liebeskummer und Herzschmerz

Frau hat Liebeskummer, zerreist ein Foto mit dem Partner

Seine große Liebe zu verlieren, wenn unsere Liebe nicht erwidert wird oder wir unglücklich verliebt sind, schmerzt. Die 4 Phasen bei Liebeskummer und Herzschmerz. Bild © Kitty - Fotolia.com

Autorin: Dr. Doris Wolf, Diplom Psychologin

Die Themen dieses Beitrags:
Gefühle, die wir bei Liebeskummer verspüren
Wie lange dauert Liebeskummer an?
Warum haben wir Liebeskummer?
Wovon hängt es ab, wie stark unser Liebeskummer ist?

Gefühle, die wir bei Liebeskummer verspüren

Traumhochzeit und danach immerwährende Liebe, Verständnis und Glücklichsein, so stellen sich die meisten von uns ihre Partnerschaft vor.

Auch wenn nach der Statistik jede dritte Ehe vor dem Scheidungsrichter endet, reden wir uns ein, niemals davon betroffen zu werden. „Es trifft andere Menschen, aber nicht uns ...“, mit dieser Einstellung wiegen wir uns in Sicherheit.

Wenn wir dann doch vor dem Scherbenhaufen unserer Beziehung stehen, fühlen wir uns hilflos. Bis dahin nie erlebte Gefühle von Ohnmacht, Hilflosigkeit, Angst und Hass breiten sich in uns aus.

Die ersten Tage, Wochen und Monate sind grauenhaft und schmerzlich.

Viele Menschen spielen sogar mit dem Gedanken, sich in dieser Lebenskrise das Leben zu nehmen. Andere werden „rasend vor Eifersucht“ oder reagieren mit körperlichen Beschwerden.

Einige Verlassene reagieren extrem heftig, greifen zur Waffe und bedrohen den Partner oder denjenigen, der in die Partnerschaft eingedrungen ist.

Um den Liebeskummer, den Schmerz und die Sehnsucht überwinden zu können, müssen wir, wie bei der Trauer um den Verlust eines geliebten Menschen, 4 Phasen durchlaufen.

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Die 4 Phasen bei Liebeskummer und Trennungsschmerz

1. Phase: Nicht-Wahrhaben-Wollen und Verleugnen

Wir glauben an einen bösen Traum, leben in der Hoffnung, dass alles wieder gut werden wird. Wir kämpfen um eine zweite Chance, alles zu ändern und den Partner umzustimmen.

Wir erzählen niemanden von der Trennung und unserem Liebeskummer und sind besonders lieb zu unserem Partner. Von ihm hängt es nun ab, ob es noch eine Chance für die Partnerschaft gibt.

Wenn er die Beziehung endgültig beendet, kommen wir in die zweite Phase.

2. Phase: Aufbrechende Gefühle

Wenn die Hoffnung schwindet, brechen Verzweiflung bis hin zu Depressionen über uns herein.

Wir glauben, ohne den Partner nicht weiterleben zu können. Unsere Gedanken kreisen um den Partner und daran, was alles „nie mehr“ sein wird.

Nichts kann unsere Verzweiflung lindern. Selbstzweifel nagen an uns. „Warum nur?“ - mit dieser Frage zermartern wir uns das Gehirn und finden keine Antwort.

Mit Vorwürfen, was wir alles hätten anders machen sollen während der Partnerschaft, quälen wir uns. Wir fühlen uns kraftlos und voller Angst, glauben das Leben alleine nicht bewältigen zu können.

Unser Körper lässt uns im Stich. Wir leiden unter körperlichen Beschwerden wie etwa Schlafstörungen, Unruhe, Kopf- und Magenschmerzen, Herzrasen, zu viel oder zu wenig Appetit, Herzschmerzen im wörtlichen Sinne, Konzentrationsstörungen.

Gegen Ende der zweiten Phase des Liebeskummers verspüren wir Wut, haben vielleicht Rachegedanken und Rachegefühle. Wir beginnen aufzurechnen: „Ich habe so viel für ihn aufgegeben und für ihn getan, wie kann er mir so etwas antun? Das ist unfair! Das habe ich nicht verdient.“

Manche Menschen ziehen sich von ihren Mitmenschen zurück, andere stürzen sich in Aktivitäten, sind keinen Abend zuhause.

Den Griff zu Beruhigungstabletten oder Alkohol sehen viele als einzige Möglichkeit, die Trennungsschmerzen und den Liebeskummer zu lindern.

3. Phase: Neuorientierung

So langsam sehen wir wieder Licht am Ende des Tunnels. Die Trennung schmerzt noch, wir können uns aber manchmal schon eine Zukunft ohne den Partner vorstellen.

Verzweiflung und Wut sind nicht mehr unsere ständigen Begleiter. Wir beginnen Bilanz zu ziehen, können sowohl Stärken als auch Schwächen von uns und unserem Partner besser erkennen.

frau mit tränen in den augen - © Chepko Danil - Fotolia
Liebeskummer lohnt sich nicht my Darling, schade um die Tränen in der Nacht.

Liebeskummer lohnt sich nicht, my Darling weil schon morgen dein Herz darüber lacht. Songtext Connie Francis

4. Phase: Neues Gleichgewicht

Wir haben unseren inneren Frieden wiedergefunden. Ab und zu empfinden wir noch Traurigkeit oder Wut, doch die heftigen Gefühle, die wir zu Beginn des Liebeskummers verspürt haben, sind vorbei. Wir haben neue Perspektiven für die Zukunft entwickelt.

Wir alle durchlaufen diese Trennungsphasen, unterscheiden uns aber darin, wie heftig wir auf die Trennung mit Liebeskummer reagieren und wie lange wir in den Trennungsphasen verharren.

Je mehr wir vom Partner emotional abhängig waren, umso härter ist für uns die Zeit nach der Trennung und umso größer ist der Liebeskummer.

Liebeskummer ist wie ein Diamant: man sollte ihn mit Fassung tragen. Marcel Pagnol

Wenn wir keinen eigenen Freundeskreis aufgebaut, keinen Beruf und keine finanzielle Absicherung haben, Kinder haben, die wir nach der Trennung alleine erziehen müssen und/oder unserem Partner die alltäglichen Pflichten (Umgang mit Handwerkern, Banken, Behörden) überlassen haben, dann müssen wir nach der Trennung eine Menge neu lernen.

Und das zu einem Zeitpunkt, wo wir ohnehin wenig Kraft haben und unsere Gedanken um den Verlust des Partners kreisen.

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Wie lange dauert Liebeskummer an?

Jeder Betroffene braucht seine eigene Zeit. Es hängt auch von den Umständen ab. Wenn der Expartner schwankt und Anlass zur Hoffnung/ Versöhnung gibt, zögert sich der Prozess des Abschiednehmens hinaus.

Nach einem Jahr sollte es zumindest schon zeitweise Momente geben, wo die Aufmerksamkeit nicht nur auf die Trennung und den Verlust gerichtet ist.

Liebeskummer mit Fassung zu tragen ist leicht gesagt, wenn man unglücklich verliebt ist und man unter den Trennungsschmerzen leidet.


Liebeskummer.html

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Warum haben wir Liebeskummer?

Liebeskummer in der Verliebtheitsphase

Wenn wir uns verlieben, dann verspüren wir die ersten 6 bis 9 Monate intensive Glücks- und Liebesgefühle.

Die Glücksgefühle sind die Folge von Endorphinen (körpereigene Morphine) und dem Stimmungsaufheller Serotonin, die im Gehirn ausgeschüttet werden.

Dieser Glückscocktail wirkt wie eine Droge: wir sind euphorisch und aufgedreht. Sich verlieben macht süchtig.

Trennt sich der Partner in der Zeit des Verliebtseins von uns, dann versiegen die Glücksdrogen.

Ähnlich wie ein Drogenabhängiger reagieren wir mit Entzugserscheinungen, die wir als Liebeskummer erleben.

Unser Körper reagiert auf den Verlust des Partners mit Schlafstörungen, nachlassendem oder gesteigertem Appetit, Kreislaufbeschwerden, Magen-Darm-Problemen, innerer Unruhe und Anspannung. Es kann zum Broken Heart Syndrom kommen - einem Quasi-Herzinfarkt.

Liebeskummer nach mehrjähriger Beziehung

Wenn wir heiraten haben wir die romantische Vorstellung, mit unserem Partner zusammen zu bleiben, bis der Tod uns scheidet. Wir rechnen nicht damit, dass uns eine Trennung widerfahren kann.

Wir setzen hohe Erwartungen in unseren Partner. Er soll dafür zuständig sein, dass wir uns glücklich und geliebt fühlen. D.h. wir geben dem Partner die Verantwortung für unser Wohlbefinden.

Dies bedeutet aber auch: trennt er sich, glauben wir, nicht liebenswert zu sein und sind unglücklich.

Die Trennung konfrontiert uns mit vielen Verlusten:

Eine Trennung führt meist auch zu mehr oder weniger großen Selbstzweifeln.

Wir stellen uns Fragen wie: „Was habe ich falsch gemacht?“ „Bin ich nicht gut genug“? „Was stimmt mit mir nicht“?

Diese Selbstzweifel nagen am Selbstwertgefühl, verunsichern und fügen uns zusätzlichen Schmerz zu.

Liebeskummer aufgrund mangelnder Treue, Flirten

Wenn der Partner fremdgeht oder ständig mit anderen flirtet, dann fühlt man sich verletzt, ungeliebt und gekränkt.

Verständlich, dass man im wahrsten Sinne des Wortes Herzschmerzen bekommt.

Liebeskummer, wenn die Liebe nicht erwidert wird.

Wenn man sich in einen anderen verknallt, dann wünscht man sich nichts sehnlicher, als dass dieser unsere Liebe erwidert.

Wir leiden, wenn unsere Liebe nicht auf Gegenliebe stößt und der Märchenprinz oder die Märchenprinzessin für uns unerreichbar ist.

rose die blutet - © Aamon - Fotolia

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Wovon hängt es ab, wie stark der Herzschmerz ist?

Entscheidend für den Liebeskummer und den Herzschmerz ist, wie stark wir glauben, den Partner zu benötigen.

"Reden" wir uns ein, ohne den Partner nicht leben und ohne ihn nicht glücklich sein zu können, dann ist unser Liebeskummer besonders stark, wenn der Partner sich trennt oder unsere Liebe nicht erwidert.

Weiterhin ist das Ausmaß des Liebesschmerzes abhängig von

gebrochenes herz bei liebeskummerUmgang mit Liebeskummer

Was bei Liebeskummer auf keinen Fall tun? Was tun gegen den Kummer über eine unglückliche Liebesbeziehung? An wen wendet man sich, wenn man Hilfe braucht? Informationen hierzu in Hilfe bei Liebeskummer


Dr. Doris Wolf
Doris Wolf (Autorin)

Danke, dass Sie mir Ihre Zeit geschenkt haben. Schon immer hatte ich ein offenes Ohr für die Sorgen anderer. Deshalb war es mein Herzenswunsch, als Psychotherapeutin zu arbeiten. Einen Ausgleich zu meiner beruflichen Tätigkeit finde ich im Nordic Walking, dem Jin Shin Jyutsu und der Kuchenbäckerei.

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  1. Leserkommentar igor schreibt am 06.02.2016, 00.49 Uhr

    Ich verbringe viel zeit mit freunden

  2. Leserkommentar Andrea schreibt am 28.01.2016, 14.06 Uhr

    Ich habe seit Sommer einen Freund 41 Jahre alt. Wir haben eine Fernbeziehung und ich meinte, dass wir uns regelmässig so alle drei Wochen treffen sollten.er sagt mir täglich am Telefon, dass er mich sehr liebe, läuter mir jeden tag an manchmal zweimal. Aber wenn es ans treffen gehen sollte, spüre ich wie eine Ablehnung was mich sehr schmerzt. Er hatte eine Rückenoperation vor einem Monat und ich wollte zu ihm gehen über Neu Jahr, er lehnte es ab. Bin mir einfach nicht sicher ob er mich liebt oder angst hat vor der Liebe. Hat das eine Zukunft oder verlange ich zuviel

  3. Leserkommentar Enomis schreibt am 17.01.2016, 10.29 Uhr

    Guten Morgen GM, ein Sch... alles. Du bist nicht der Typ der alles alleine macht? Dann werde es. Rede mit Freunden oder Menschen die dir symphatisch sind, dann wirst du merken das auch viele von denen ihr Päckchen zu tragen haben und es irgendwie schaffen, wie du auch bald. Sprich mit deinem Sohn, er wird für dich da sein auch wenn das finanzielle vom Vater lockt. Ist bei meinem Sohn (17) auch so. Mittlerweile verstehen wir uns schon ohne Worte, ich bin seine Mutter und für ihn verantwortlich aber er achtet schon unauffällig (denkt er) auf mich. Nimm dein Leben in die Hand, weine ab und zu denn das befreit und erwarte das was kommt. Glaube mir du bist stärker als du dir zutraust.Alles Gute

  4. Leserkommentar GM schreibt am 16.01.2016, 20.01 Uhr

    Ich leide sehr unter der Trennung meines Mannes, da sie für mich vollkommen unerwartet kam.Ich dachte es geht wieder aufwärts, mein Mann hat sich immer wieder in sein Schnecken-haus zurückgezogen ohne mir seine Wünsche, Sorgen und Unzufriedenheit mitzuteilen. Finanziell war ich abhängig, da ich seit der Geburt unseres Sohnes nicht mehr gearbeitet habe. Bin kurz nach der Trennung 50 zog geworden und hab alles, was mir wichtig war verloren. Zuhause, Geborgenheit, Liebe, finanzielle Sicherheit , wenigeFreunde.Sogar unseres Sohn wollte er haben.Fühle mich bei allem überfordert und habe Angst meinem Sohn nicht mehr gerecht zu werden und keinen Job zu finden. Fühle mich minderwertig.Bin nicht der Typ, der alleine was macht. Wie bekomme ich wieder Zuversicht und Lebensfreude?

  5. Leserkommentar sunshine schreibt am 15.01.2016, 12.22 Uhr

    Mein Mann hat mich vor 3 Jahren plötzlich für eine jüngere verlassen!Ich leide seitdem an jedem Tag, es wird einfach nicht besser! Ich habe Depressionen, nesselsucht u.a Wir waren 20 Jahre zusammen und ich kann das alles einfach nicht begreifen. ..

  6. Leserkommentar Enomis schreibt am 14.01.2016, 20.58 Uhr

    Oh Mann, wenn ich das hier lese... Ich dachte nur mir geht es so. Bin gerade 50 J. und habe mich lange nicht gewagt einen Mann kennenzulernen. Hätte mein Leben als Alleinerziehende einfach nur kompliziert. Nun habe ich es gewagt, lerne einen super netten Mann kennen, wir können stundenlang telefonieren über Gefühle, Wünsche, Sorgen und Gott und die Welt reden. Bilder waren über Handy getauscht, nach dem 1. Treffen, was sehr nett war und wo es auch viel zu lachen gab dann von ihm die Erkentnis, er ist noch nicht bereit für eine Beziehung. Das hat mich völlig umgehauen. Werde es aushalten müssen, wie schon vieles andere im Leben aber es hat mich echt schwer getroffen. Es waren Möglichkeiten gegeben das man sich in natura nicht mag oder Äußerlichkeiten nicht passen aber nicht bereit zu sein, obwohl er den 1. Schritt gemacht hat, leider nicht.

  7. Leserkommentar Alex schreibt am 12.01.2016, 09.57 Uhr

    @Nina: Ist bei mir genauso. Habe mich nach 6 Jahren getrennt, da ich das Gefühl hatte, dass ich alleine an der Beziehung arbeite und eine gemeinsame Zukunft will. Außerdem wurde ich in meinem Studium nie unterstützt, eher als schlecht dargestellt, weil ich studiere und nicht arbeite. Wurde als faul bezeichnet weil ich nicht bereit war, für seine Familie zu kochen und zu putzen.... Hallo???? Ich bin doch Partnerin und keine Angestellte..... Nach langem überlegen (ca. 2 Jahre) konnte ich mich endlich von ihm trennen.... war keine leicht Zeit. Zumal Prüfungen anstanden und einige negative Wandlungen in meinem Leben passiert sind. Er sagte damals, dass er sich ändert und mich liebt. Aber nach 2 Wochen sagte er, es geht ihm viel besser. Er fühle sich frei.... Mir hingegen geht es nach fast 9 Monaten immer noch schlecht.

  8. Leserkommentar Emil schreibt am 10.01.2016, 18.27 Uhr

    Ich hatte mich so richtig verliebt. Dabei hatte ich gedacht, in meinem Alter geht das nicht mehr. Dann hat sie es beendet. Ich konnte/kann es gar nicht glauben. Inzwischen geht es so. Nur von Zeit zu Zeit fällt mich die Trauer an wie ein böses Tier. Manchmal geht es mit mir eine Zeit und geht dann nur um wieder zu kommen. Ich hoffe irgendwann dreht es mir den Rùcken zu und es geht einen anderen Weg. Dieses Bild habe ich gefunden und finde, es passt ganz gut zu mir.

  9. Leserkommentar Michael schreibt am 09.01.2016, 09.38 Uhr

    @Andre exakt genauso sehe und empfinde ich es auch. Wir können wieder glücklich werden, aber bitte ohne Partner. Mit Freunden älter werden fühlt sich gut an.

  10. Leserkommentar Sandra schreibt am 09.01.2016, 09.07 Uhr

    Ende 2012 bin ich krank geworden. Ich bin auf der Arbeit gemobbt worden und es haben sich Versagensängste in Bezug auf meinen Beruf bei mir entwickelt. Kurze Zeit später habe ich erfahren das mein Ex-Mann bei einer anderen Frau war. Das war der Anfang vom Ende der Ehe. Körperlich ging es mir sehr schlecht. Hatte sehr starke Nackenverspannungen und bekam daraufhin Physiotherapie verschrieben. Als ich meinen Physiotherapeuten das erste Mal sah passierte das was man wohl Liebe auf den ersten Blick nennt. Ohne ein Wort mit ihm geredet zu haben. Nach drei Monaten des Leidens schrieb ich ihm in einem Brief meine Gefühle. Er hat mich schroff zurück gewiesen. Gesagt er sei sauer auf mich und ich würde seinen wunden Punkt treffen. Heute, 3 Jahre später, bin ich trotz allem immer noch wöchentlich bei ihm in Behandlung. Die Gefühle sind tief im inneren immer noch da. Ich versuche sie zu verdrängen. Das gelingt mir mal mehr mal weniger. Vermutlich wäre es das beste nicht mehr zu ihm zu gehen, aber dass fällt mir schwer weil mich kein Mensch besser versteht als er. Wir sind absolut auf einer Wellenlänge und er ist "Mann". Er steht im Leben und ist kein "Kind" für das ich mitdenken und handeln muss. Trotz dieser Gefühle habe ich seit 2,5 Jahren einen neuen Freund. Es ist ok. Und ich habe auch Gefühle, aber es ist anders. Ein großes Problem ist das er egoistisch ist (aber er arbeitet daran, dass es besser wird) und ich total selbstlos.

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