Expositionstherapie

Die Expositionstherapie wird auch Konfrontationstherapie oder Reizkonfrontationstherapie genannt. Sie ist ein Verfahren der Verhaltenstherapie, das bei der Behandlung von Angststörungen eingesetzt wird.

Der Betroffene setzt sich dabei gezielt den Situationen oder Objekten aus, vor denen er Angst hat.

Durch die Konfrontation mit der Situation kann er erleben, dass er mit der Situation umgehen kann und die Angst sich abbaut.

Die Konfrontation kann zunächst in der Vorstellung (Systematische Desensibilisierung) und danach in der Realität (Konfrontation in vivo) erfolgen oder sofort in der Realität.

Außerdem kann gewählt werden, ob der Betroffene sich sofort mit der schwierigsten Situation konfrontiert (Flooding oder Implosion) oder sich schrittweise der Situation annähert (Habituationstraining).

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Konfrontationstherapie - ausführliche Beschreibung

Autor des Beitrags:

Psychotherapeut
Dr. Rolf Merkle

Rolf Merkle

Dr. Rolf Merkle ist Experte für:

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