Eine neue Beziehung nach dem Tod des Partners

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... habe vor drei Monaten meinen Mann durch einen tragischen Unfall verloren. Zu Ihrem Buch bin ich durch Freunde gekommen, die mir helfen wollten.

Dieses Buch ist für mich Alles. Ich bezeichne es immer als meine Bibel. Wann immer ich unten bin, und das ist noch sehr oft, greife ich zu diesem Buch und finde Trost und Verständnis.

Dieses Buch gibt mir das Gefühl, als ob Sie nur für mich geschrieben haben und wir uns schon ewig kennen. Wie eine gute Freundin eben.

Ilse Kaiser

Expertenempfehlung

Heike BornHeike Born
Diplom Psychologin, Wiesbaden

Ich empfehle meinen Patienten die Bücher aus dem PAL Verlag, weil sie die Selbstveränderung auf hervorragende Weise unterstützen. Viele Menschen finden leicht Zugang zu den Inhalten durch die gut verständliche Sprache.

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Nach dem Tod seines Partners eine neue Partnerschaft beginnen

zwei menschen gehen Hand in Hand

Sich nach dem Tod des Partners auf eine neue Partnerschaft einzulassen, ist für viele nicht einfach. Dr. Doris Wolf gibt Hilfestellungen für die Partnersuche nach der Trauer. Bild © Light Impression - Fotolia.com

Autorin: Dr. Doris Wolf, Diplom Psychologin

Welche Gefühle und Gedanken haben Menschen, die einen Menschen verloren haben und an der Schwelle zu einer neuen Partnerschaft stehen? Was ein Mensch denkt und empfindet, hängt davon ab, wo er im Trauerprozess steht.

Wenn er sich nach dem Verlust seines Partners sofort in eine neue Partnerschaft stürzt, wird die Trauer noch sehr stark sein.

Ist er innerlich schon wieder offen für eine neue Partnerschaft, so wird es dennoch ab und zu Wehmut und Sehnsucht nach dem verlorenen Partner geben. Es kommen oft aber auch Schuldgefühle, einen anderen Partner zu lieben, hinzu.

Außerdem sind Betroffene oft unsicher, wie sie sich verhalten sollen. In der Sexualität kann es zu Schwierigkeiten kommen - aus Scham, weil Erinnerungen hochkommen oder aus einem Leistungsdruck heraus.

Vergleiche mit dem verstorbenen Partner können die Liebe ebenso erschweren wie häufiges darüber Sprechen und den neuen Partner schlecht machen.

Wie den verstorbenen Partner in die neue Partnerschaft integrieren?

Der verstorbene Partner muss in die Partnerschaft integriert werden. Der Betroffene sollte offen darüber sprechen können, auch Todestag und besondere Erinnerungstage integrieren können, auch darüber sprechen dürfen, wenn er gerade an den verstorbenen Partner denkt. Es ist wichtig, dem Verstorbenen in seinem Innern einen Platz einzuräumen.

Sind die Empfindungen anders als gegenüber dem verstorbenen Partner?

Meist haben Betroffene den Eindruck, nie mehr so richtig lieben zu können. Man kann die Liebe nicht vergleichen - sie ist einfach nur anders.

Wie reagieren die Kinder und die Umwelt auf die neue Beziehung?

Oftmals sind die Kinder gegen einen neuen Partner. Sie haben Angst ums Erbe, vor dem Verlust von Zuwendung und auch Angst, dass das Elternteil nochmals solche Schmerzen wie beim Verlust erleidet, dass das Elternteil sich verändert und von ihnen entfernt.

Manche wollen auch, dass das Elterteil trauert und nicht so schnell eine neue Beziehung eingeht - quasi als Beweis für die Liebe. Andererseits fühlen sich viele erleichtert, dass das Elternteil wieder versorgt ist und sie nicht eine so große Verantwortung tragen.

Auch die Umwelt kann sich schwer damit tun, zu akzeptieren, dass der Betroffene einen neuen Partner hat. Wir alle wollen Konstanz in unseren Beziehungen und uns nicht neu einstellen.

Es kommt möglicherweise die Angst hoch, dass sich der Betreffende von ihnen entfernt oder sie ihn ganz verlieren.

Manchmal fühlen sie sich auch wohl in der Rolle, vom Betroffenen gebraucht zu werden. Manchmal haben sie vielleicht selbst Interesse an dem Betroffenen gehabt.

Welche Ratschläge kann man Betroffenen geben?

Wer sich nach einer Verlusterfahrung für eine neue Partnerschaft öffnet,

Leserfrage zum Thema neue Partnerschaft

Ich habe meinen Mann vor 7 Jahren durch Tod verloren und bin nun so weit, dass ich gerne wieder Kontakt zu einem anderen Mann hätte. Ich habe aber auch Angst davor. Außerdem bin ich völlig aus der Übung, wie man das anstellt. Können Sie mir einige Tipps hierfür geben?

Ich habe geantwortet:

Es ist ganz normal, dass Sie vor neuen Kontakten mit dem anderen Geschlecht ein wenig Bammel haben. Die meisten Menschen tun sich selbst in jungen Jahren schwer, auf andere zuzugehen. Sie starten hingegen von einer ganz anderen Position.

Vielleicht sind Sie unsicher, wie stark dabei die Erinnerung an Ihren Mann hochkommt und Sie blockiert. Sie fühlen sich vielleicht auch unsicher, wie Sie sich verhalten sollen, wenn der neue Mann Sex mit Ihnen haben möchte. Und natürlich könnten Sie sich auch dadurch verunsichern, dass Sie sich aufzählen, was alles an Ihnen nicht mehr ganz so taufrisch ist.

Starten Sie erst einmal damit, Ihr Selbstwertgefühl zu stärken. Sie haben sehr viel anzubieten, denn Sie wissen, wie man eine erfolgreiche Partnerschaft führt und auch wie man eine Krise überwindet.

Auch die Körper der möglichen Partner in Ihrem Alter zeigen Spuren der Veränderung, sodass Sie Ihren Blick auf die Körpermerkmale lenken sollten, die Sie besonders an sich mögen.

Überlegen Sie sich, wo Sie auf Männer mit ähnlichen Interessen treffen könnten. Dies könnten VHS-Kurse, eine Wandergruppe oder ein Chor sein.

Begnügen Sie sich erst einmal damit, einfach nach Männern zu suchen, mit denen Sie gerne zusammen sind. Ob sich daraus eine Partnerschaft entwickeln kann, sollten Sie offen lassen.


trauer-neue-partnerschaft.html

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Gehen Sie aktiv auf andere zu. Achten Sie dabei auch auf den nonverbalen Bereich: Wie kleide ich mich? Wie ist meine Körpersprache?

Ihre Kontaktaufnahme kann sich zunächst nur in einem Lächeln, Blickkontakt oder einem kurzen "Guten Tag" äußern.

Erwarten Sie im Gespräch keine hochgeistigen Themen und Diskussionen von sich. Es genügt Small Talk.

Wichtig ist es, sich für den anderen zu interessieren, anstatt sich selbst interessant zu machen. Weitere Gesprächsstrategien für Sie können sein: auf Gemeinsamkeiten abzuheben, offene Fragen zu stellen, etwas von sich preiszugeben und den anderen zu loben.

Wenn der andere nicht positiv auf Sie reagiert, dann sollten Sie daraus nicht gleich folgern, uninteressant zu sein.

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Kommentare
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  1. Leserkommentar erika schreibt am 27.02.2015

    Hallo,tina! Bin zufällig auf dieser Seite gelandet. Deine Geschichte könnte von mir sein. Auch ich habe meinen Mann (47)durch einen Autounfall verloren, 3 minuten von unserem Haus entfernt. Auch ich fahre jeden Tag an der Stelle vorbei. Man kann diesen Schmerz nicht beschreiben. Auch nach einem Jahr tut es noch immer sehr weh. Der 1. Todestag war erst kürzlich und ich fühlte mich so wie vor einem Jahr. Immer hatte ich das Bild vor Augen wie die Polizei vor der Tür stand. Ich fühle mit dir und schick dir Kraft.

  2. Leserkommentar Tina schreibt am 24.02.2015

    Bin rein zufällig auf diese Seite gekommen. Habe mir die Texte durchgelesen. Tja... mein Partner ist im vergangenden Jahr tötlich verunglückt. Frank war eine Stunde vor dem Unfall bei mir auf arbeit. Wir waren wieder glücklich und hatten uns wieder gefunden. Er sagte noch "auch wenn es spät wird wir setzen uns auf die Terasse und geniessen den schönen Sommerabend. Ich bin auf diesen Unfall zugekommen. Das Fahrzeug war auf meinen Namen zugelassen und die Papiere fehlten und somit hat man anhand des Nummernschildes ermittelt. Ich habe ihn identifizieren müssen. Ich fahre jeden Tag an der Unfallstelle vorbei. Es ist einfach Schrecklich. Wenn ich Eure Texte lese. Ich weiß wie es Euch geht. Man kann diesen Schmerz nicht beschreiben. An manchen Tagen fällt man in einem tiefen Loch. Dinge die einem sehr wichtig waren, sind dann mehr wie unwichtig. Bin seither beim Psychologen und dachte immer, wenn es Menschen betroffen hat und sie dann drüber sprachen, muß das schlimm sein.

  3. Leserkommentar Kristin schreibt am 20.02.2015

    Hallo Carolin, Ich konnte gerade kaum glauben, dass du fast das gleiche Schicksal ertragen musst. Auch mein Partner und Vater unseres Sohnes (4 Jahre) ist im Dezember bei einem unverschuldeten Autounfall ums Leben gekommen. Für mich ist es auch unfassbar und ich weiss nicht wie ich das ertragen soll. Ich würde gerne mit dir Kontakt aufnehmen. Kristin

  4. Leserkommentar Marylin schreibt am 18.02.2015

    Hallo alle zusammen, ich bin 56 Jahre alt und habe meinen Mann nach 34 Jahren Ehe im Oktober 2013 durch eine unheilbare Krankheit verloren. Ich bin zwar soweit, dass ich mein Leben irgendwie neu orientiert habe bzw. noch dabei bin. Ich sehne mich auch wieder nach Zweisamkeit, nach einer Schulter zum Anlehnen. Habe mich in einer Online-Partnerbörse angemeldet und auch Kontakte zu vverschiedenen Männern geschlossen, es waren auch wunderbare Männer dabei. Bbeim ersten persönlipersönlichen Treffen war ich wirklich fasziniert von diesen Männern, doch bei den weiteren Malen ist die Euphorie dahin, es will einfach kein Funke überspringen, obwohl diese Männer wirklich ernsthaft an einer Beziehung interessiert sind. Ich glaube, es liegt daran, dass ich noch nicht richtig von meinem verstorbenen Mann "loslassen" könnte. Jetzt bin ich dabei, den Prozess des "Loslassens" zu intensivieren, um auch wieder lebensfähig zu sein. Das mache ich damit, indem ich versuche, schmerzliche Erinnerungen an meinen Ehemann nochmals zu durchleben, indem ich Urlaubsvideos anschaue oder bestimmte Orte der Erinnerung aufsuche. Ja wie heißt es so: Man muss sich der Angst stellen, um diese zu überwinden,Wahrscheinlich wawahrscheinlich verhält es sich hier genauso, ich hoffe es auf jeden Fall. Leute glaubt mir, es tut wirklich weh, aber mein Leben geht ja weiter und mein Mann hätte es auch so gewollt.

  5. Leserkommentar Conny schreibt am 15.02.2015

    @ Gitti : Danke Dir für deinen Rat ! Ich vorbereite mich schon für die Trennung !

  6. Leserkommentar Nicole schreibt am 14.02.2015

    Liebe Carolin,mein aufrichtides Beileid.Das ist durchaus möglich,dass du dich noch im Schockzustand befindest.Ich war glaube ich ein halbes Jahr in diesem Zustand.Es ist so schrecklich,was passiert.Du brauchst nun sehr viel Kraft und ganz liebe Menschen um dich ,die dich verstehen und umsorgen.Wenn du möchtest dann komm auf die andere Seite die heisst: Vom schmerzlichen Umgang mit der Trauer.Den Button dazu findest du oben rechts.Dort befinden sich viele ganz liebe Menschen die dein Schicksal mit dir teilen und die dir mit viel Einfühlungsvermögen zusprechen und zuhören werden. Sei lieb umarmt von mir

  7. Leserkommentar carolin petter schreibt am 12.02.2015

    Mein freund und der vater meines 18 Monate alten sohnes ist unschuldig im Dezember bei einem Autounfall ums leben gekommen. ich befinde mich anscheinend immer noch im schock, ich kann nicht jeden tag weinen weil ich es noch nicht wahr haben kann, es ist aber auch schwer weinen zu können, weil ich für meinen sohn stark sein will. ich habe angst es nie richtig verkraften zu können, immer wieder kriege ich bilder in den kopf von der schönen zeit zusammen oder vom Unfall selber obwohl ich nicht dabei war. .... ich kann auch noch nicht richtig trauern weil ich mehr wut in mir trage, denn der unfallverursacher ist auf der flucht..... es ist ein harter Schicksals schlag, gerade weil mein Sohn noch so jung ist und kaum etwas von seinem Daddy hatte:( würde mich freuen ein paar Sachen dazu von euch zu hören. danke!!!

  8. Leserkommentar uwe Haas schreibt am 12.02.2015

    Danke liebe Nicole ,es ist schon so das Regina signalisiert das sie sich nach Ihrer Trauerbewältigung sich wieder zu mir hingezogen fühlt . Sie hat mir damals nicht gesagt warum sie zu Ihren Mann zurückgegangen ist , nur ;" Ich muss zurück" .Von dem Krebsbefund hatte sie mir nichts gesagt, aber sie wollte auch nicht das ich auf sie warte und mich an sich binden , da sie ja auch nicht wusste , wie das so ausgeht . Sie hat in der Zeit oft vor dem Computer gessesen und hin und wieder auf meine FB Seite geschaut was ich nach der ersten Trennung so weiter mache , so wie ich auch bei Ihr , aber wir hielten "Funk-Stille"Es ist jetzt so das wir viel freier mitenander umgehen, die Liebe bleibt aber ausgenommen . Ich helfe Ihr wo ich kann (Möbelaufstellen , Umgestalltung Ihrer Wohnung) und Sie hilft mir jetzt auch bei meinem Umzug. Es tut mir aber weh sie so leiden zu sehen , wir unterhalten uns viel , auch über ihre Mutter.Heute hat sie gesagt das sie langsam merckt was sie geleistet hat und sieht nicht das sie alles schon hinter sich hat sondern erst mitten drin und der eg ist nicht zu Ende . Die Trauer in Ihrem Gesicht und die Art wie sie manchmal mit scheinbar leichten Entscheidungen überfordert ist sind echt schlimm für sie . Im Augenblick empfinde ich von Tag zu Tag mehr für sie , kann und darf ihr das aber nicht mitteilen .Es ist für uns beide sehr schwer . Sie macht jetzt im März eine Psychotherapie, während ich das Glück habe(nicht deswegen9 in einer Therapie zu sein .Es ist unglaublich schwer und ich wäre für ein paar Altagtaugliche Tipps,seien sie auch noch so klein, sehr Dankbar .

  9. Leserkommentar Nicole schreibt am 12.02.2015

    Hallo Uwe,ich selbst habe meinen Mann vor 14 Monaten verloren.Ich kann immer noch nichts zulassen.Regina hat dir ja schon einen Hinweis gegeben.Akzeptiere,dass sie momentan nicht mehr will,Versuche ihr bei zu stehen,biete ihr deine Hilfe an,aber dräng sie zu nichts.Damit würdest du sie von dir fern halten.Sei einfach für sie da,so wie sie dich braucht und nicht wie du sie brauchst.Stell dir für dich aber dabei auch die Frage:Tut mir das gut.Damit kannst du dich und deine Gefühle zu ihr schützen.Ich hoffe für euch,dass ihr eine Chance habt,das Erlebte zu verarbeiten .Lieben Gruß und viel viel Glück

  10. Leserkommentar uwe haas schreibt am 12.02.2015

    Ich kenne meine Regina seit 2 einhalb Jahren . Damals wollte sie eigentlich nach 35 Ehejahren ihren Mann verlassen . Sie zog bei mir ein um nach sehr kurzer Zeit wieder zu Ihren Mann zurückzukehren , da dieser einen Krebsbefund hatte . Sie hat ihn in den darauffolgenden 1 einhalb Jahren gepflegt bis er starb . Ich hatte in der Zeit keinen Kontakt zu ihr . Sie Informierte mich aber über Facebook über seinen Tod . Nun habe ich seit kurzem wieder Kontakt zu ihr und letzten Monat starb auch noch Ihre Mutter . Ich liebe Regina seit damals immer noch , obwohl auch ich zwischenzeitlich versuchte eine andere Beziehung aufzubauen , was fehl schlug . Regina ist psychisch ,verständlicher weise total fertig und möchte und kann im Moment nur eine Freundschaft mitir eingehen . Sie bemüht sich sehr und auch um eine Psychotherapie. Wie kann ich Ihr helfen ohne das meine Gefühle für sie Schaden nehmen oder gar ich selbst .Ich habe Angst um uns beide denn ichlliebe sie über alles . Regina ist 58 Jahre alt und ich 53 Jahre . Bitte ich und sie brauchen Hilfe .

  11. Leserkommentar uwe haas schreibt am 12.02.2015

    Ich kenne meine Regina seit 2 einhalb Jahren . Damals wollte sie eigentlich nach 35 Ehejahren ihren Mann verlassen . Sie zog bei mir ein um nach sehr kurzer Zeit wieder zu Ihren Mann zurückzukehren , da dieser einen Krebsbefund hatte . Sie hat ihn in den darauffolgenden 1 einhalb Jahren gepflegt bis er starb . Ich hatte in der Zeit keinen Kontakt zu ihr . Sie Informierte mich aber über Facebook über seinen Tod . Nun habe ich seit kurzem wieder Kontakt zu ihr und letzten Monat starb auch noch Ihre Mutter . Ich liebe Regina seit damals immer noch , obwohl auch ich zwischenzeitlich versuchte eine andere Beziehung aufzubauen , was fehl schlug . Regina ist psychisch ,verständlicher weise total fertig und möchte und kann im Moment nur eine Freundschaft mitir eingehen . Sie bemüht sich sehr und auch um eine Psychotherapie. Wie kann ich Ihr helfen ohne das meine Gefühle für sie Schaden nehmen oder gar ich selbst .Ich habe Angst um uns beide denn ichlliebe sie über alles . Regina ist 58 Jahre alt und ich 53 Jahre . Bitte ich und sie brauchen Hilfe .

  12. Leserkommentar Gitti schreibt am 11.02.2015

    @Conny versuch ihn zu einer Therapie zu bewegen.Wenn es nichts bringt verlass ihn.Wenn er nach so langer Zeit seiner verstorbenen Frau hinterher trauert.Ist er mit dir nicht Glücklich.Dann bist du nicht die Frau seines Lebens.Hab so was endliches mit meinem Ex Erlebt.Ich kann dir nur einen Tipo geben,nimm dein Kind und verlass ihn.Mit der Zeit macht dich und dein Sohn das Unglücklich.

  13. Leserkommentar Conny schreibt am 08.02.2015

    ich bin seit 14 jahren verheiratet!Nach 14Jahren Ehe, trauert mein Mann immer noch nach seiner verstorbenen Frau(23 Jahren waren sie verheiratet)...ich habe vor ihn zu verlassen,weil er sogar unser Sohn(11 Jahre alt)damit belästigt....ich würde nie mehr einen Witwer heiraten!

  14. Leserkommentar Dori schreibt am 31.01.2015

    ICH glaube mein Mann würde sagen "mach noch was aus deinem Leben , sei einfach glücklich .Aber geht das so?

  15. Leserkommentar Heidi schreibt am 17.01.2015

    Ich habe meinen Mann nach 35 Jahren verloren er war mein Leben ,mein Halt in dieser Welt.Er ist nun 21 Monate nicht mehr bei mir ,er fehlt , ich denke täglich an ihn, inzwischen kann ich auch über ihn sprechen ohne gleich in Tränen auszubrechen.Ein Bekannter von uns hat fast zeitgleich seine Frau verloren, wir sind uns inzwischen etwas näher gekommen,aber ich kann meinen Mann einfach nicht loslassen,weiss nicht ob ich schon bereit für eine Beziehung bin.

  16. Leserkommentar Anett schreibt am 12.01.2015

    Hallo Joelleschen! Wie lange ist es her, dass dein Lebensgefährte verstorben ist?

  17. Leserkommentar Joelleschen schreibt am 11.01.2015

    Mein Lebensgefaehrte kommt nicht mehr zurück aber iergendwann sehen wir uns wieder !!! Weil nach dem Tod ist alles unendlich!!! Wir werden uns dann wieder sehen und uns in den Armen liegen und weinen vor Freude , hier auf der Erde wissen wir nicht einmal was weinen vor Freude heisst durch viele schlimme Sachen die passieren !!! Wir werden rauf kommen ins Licht und unsere geliebten schon verstorbenen Menschen werden da sein!!! Wir sind nur eine gewisse Zeit hier auf der Erde und müssen ausharren und das beste machen!!! Ich liebe meinen Lebensgefaehrten trotzdem noch auch wenn er nicht mehr hier ist!!!

  18. Leserkommentar Joelleschen schreibt am 11.01.2015

    Hallo Anett ich probiere am Montag wieder zu meinem Psychologuen zu gehen wo ich immer war , trotzdeem bin ich nicht Glückich frage mich was das mir soll bringen mein lebensgefaehrte war mein Leben und ohne ihn ist es eben Sinnlos für mich!!!

  19. Leserkommentar Anett schreibt am 09.01.2015

    Hallo Joelleschen, du schreibst sehr verworren und scheinst völlig durch den Wind zu sein. Du solltest dich einer Gruppe zur Trauerbewältigung anschließen oder dich einen Psychotherapeuten, der auf dem sensiblen Gebiet der Trauer spezialisiert ist, anvertrauen. Es ist bitter, aber dein Partner kommt nie wieder zurück und du hast ein Recht auf Leben. Nimm dir all die Zeit die du brauchst und ich wünsche dir von Herzen viel Kraft.

  20. Leserkommentar hedy schreibt am 06.01.2015

    Fortsetzung Im normalen Alltag ist es fast unmöglich einen"passenden" Partner zu finden.Deswegen die "Börse". Das heißt aber nicht,das ich meinen Mann vergessen habe. Vielleicht hilft Dir meine Anregung etwas weiter. Seid gegrüßt an alle die hier schreiben.

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