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FreyClaudia Frey, Heidelberg
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Selbstvertrauen ist wichtig für ein erfülltes Leben

ich will, ich kann, ich werde

Ein gesundes Selbstvertrauen ist ein wichtiger Erfolgsfaktor - persönlich, emotional und beruflich. Hier finden Sie praktische Tipps, wie Sie mangelndes Selbstvertrauen trainieren und stärken können. Bild © JiSIGN - Fotolia

Autor dieses Beitrags: Dr. Rolf Merkle, Diplom-Psychologe

Ein gesundes und starkes Selbstvertrauen - wer von uns wünscht sich das nicht? Mit einer guten Portion Selbstvertrauen geht man unbeschwerter durchs Leben.

Man hat keine Hemmungen, auf andere zuzugehen, man hat keine Angst vor Ablehnung, Kritik und Zurückweisung, man traut sich beruflich mehr zu und hat deshalb auch mehr Erfolg; man hat wenig Angst vor Misserfolgen, u.v.m.

Doch leider hat das Selbstvertrauen der meisten Menschen in der Kindheit gelitten.

Schauen wir uns an, woher ein mangelndes oder fehlendes Selbstvertrauen kommt.

Die Ursache eines geringen Selbstvertrauens

Niemand kommt mit einem geringen oder mangelndem Selbstvertrauen auf die Welt. Wenn wir uns nichts zutrauen, schüchtern und gehemmt sind, dann deshalb, weil wir von klein auf Erfahrungen gemacht haben, die in uns das Gefühl hinterlassen haben, dass mit uns etwas nicht stimmt und wir minderwertig sind.

Diese Erfahrungen sind dafür verantwortlich, dass wir heute eine Stimme mit uns herumtragen, die für uns nie ein gutes oder freundliches Wort übrig hat und die ich deshalb den inneren Kritiker nenne.

Der innere Kritiker versucht ständig, unser Selbstwertgefühl, unsere Selbstachtung und unser Selbstvertrauen anzugreifen.

Der innere Kritiker wirft uns demütigende Worte an den Kopf wie Dummkopf, Idiot, Versager und Feigling oder bezeichnet uns als dumm, hässlich, unfähig und schwach. So haben wir ständig starke Selbstzweifel und unser Selbstbild leidet.

Der innere Kritiker erledigt seine Aufgabe so geschickt, dass seine Kritik uns berechtigt und gerechtfertigt erscheint.

Unser innerer Kritiker lässt uns in dem Glauben, dass wir minderwertig sind, und unternimmt nichts, um unser Selbstvertrauen, unser Selbstwertgefühl und unsere Selbstachtung zu stärken. Im Gegenteil: Er hat immer nur eines im Sinn: uns "klein" zu machen.

Kein Wunder, wenn unser Selbstwertgefühl und unser Selbstvertrauen gering sind.

Die Geburtsstunde des inneren Kritikers

Der Kritiker in uns entstand in unseren ersten Lebensjahren. In dieser Zeit haben uns vor allem die Erwachsenen, aber auch Gleichaltrige, bewusst und unbewusst ständig auf unsere Fehler und Schwächen aufmerksam gemacht.

Sie haben uns mit Worten und abweisendem Verhalten bestraft, wenn wir nicht so waren, wie sie es von uns verlangten: "Du taugst nichts", "Aus dir wird nie etwas werden", "Mit dir muss man sich nur ärgern", "Du dumme Gans", "Du hast zwei linke Hände", "Du bist stinkfaul", "Mit dir hat man nur Scherereien", "Dickerchen".

Tipps für mehr SELBSTACHTUNG

Den inneren Kritiker verbannen.

An manchen Tagen prasselten solche entmutigenden und verletzenden Worte wie ein Hagelgewitter auf uns ein.

Mit der Zeit lernten wir, uns mit den Augen unserer Eltern zu sehen und so zu uns zu sprechen wie einst unsere Eltern.

Dies war die Geburtsstunde des inneren Kritikers und eines schwachen Selbstvertrauens.

Wenn wir unser Selbstvertrauen stärken möchten, müssen wir lernen, uns selbst aufzubauen und unser Selbstwertgefühl zu stärken.

Wir müssen uns selbst ein Coach sein, der unser Vertrauen in unsere Fähigkeiten stärkt und uns bei Fehlschlägen, Schwächen und Niederlagen unterstützend zur Seite steht.

Wir müssen den inneren Kritiker aus unserem Kopf verbannen und an dessen Stelle eine aufmunternde und aufbauende Stimme setzen.

Wir müssen also aufhören, uns selbst klein zu machen und uns einzureden, dass wir nichts taugen oder minderwertig sind.

Unterschied zwischen Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein & Selbstsicherheit

Selbstbewusstsein haben bedeutet,

Voraussetzung für Durchsetzungsvermögen ist, dass wir über ein gesundes Selbstvertrauen verfügen.

Sind unser Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen gering, dann haben wir Angst vor Ablehnung, haben kein Selbstbewusstsein und getrauen uns nicht, selbstsicher aufzutreten, Nein zu sagen, Forderungen zu stellen und unsere Wünsche mitzuteilen.

D.h. Selbstvertrauen ist die Basis eines gesunden Selbstbewusstseins.

Ohne Selbstvertrauen kein Selbstbewusstsein!

Wie man sein Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl garantiert zerstört

1. Denke permanent schlecht von dir: wenn es dir gut geht, dann denke, dass du das nicht verdient hast; wenn dir etwas gelingt, dann denke, das sei nur Zufall; wenn es dir schlecht geht, dann halte das für selbstverständlich - du hast es schließlich nicht anders verdient.

Das Dümmste, was du tun kannst, wäre, dir einzureden, dass du es verdient hast, dass es dir gut geht oder noch schlimmer, wenn du gar stolz auf dich wärst, wenn dir etwas gelingt.

Durch solche Selbstbeweihräucherung gefährdest du dein Unglücklichsein und setzt deine schlechte Laune aufs Spiel.

2. Mache deinen Wert immer vom Ergebnis deines Handelns abhängig. D.h. gelingt dir etwas nicht oder machst du etwas falsch, dann sei hart und unbarmherzig zu dir und verurteile dich dafür aufs Schärfste. Sag dir: "Du bist ein Versager, du kannst nichts, du taugst nichts, was du anpackst, machst du verkehrt".

Das Dümmste wäre, Nachsicht mit dir zu haben - das würde unter Umständen zu guten Gefühlen führen. Unterlass es also Dinge zu dir zu sagen wie: "Das kann jedem passieren, Fehler machen ist menschlich, du bist ein liebenswerter und wertvoller Mensch, auch wenn du versagt oder du dich falsch verhalten hast".

3. Lass dir alles gefalllen und schlucke alle Ungerechtigkeiten hinunter; du verdienst es, schlecht und ungerecht behandelt zu werden. Wenn du dir nämlich alles gefallen lässt, dann kannst du dich selber nicht leiden und ekelst dich vor dir selbst immer mehr.

Das Dümmste wäre, wenn du dich wehren würdest und vielleicht sogar dadurch Recht bekämst: dann könntest du unter Umständen stolz auf dich sein und damit hätte dein Unglücklichsein ein Ende.

4. Widersprich anderen sofort, wenn diese dir Komplimente machen und dich loben. Sag: "Das ist nichts Besonderes, das kann jeder".

Das Dümmste wäre, wenn du anderen innerlich oder gar offen für deren Lob dankst und es lächelnd annimmst. Dann kannst du dein Unglücklichsein vergessen. Also immer widersprechen und betonen, dass die anderen sich irren und dir klarmachen, dass diese dir nur Honig um den Mund schmieren wollen.

5. Habe ständig etwas an dir auszusetzen: an deinem Äußeren, an deiner Arbeit, an deinem Charakter, an deinen Leistungen, .... Eine absolut sichere Strategie für dauerhaftes Unglücklichsein und ein geringes Selbstvertrauen. Etwas Besseres hat die Psychologie kaum zu bieten, um dir ein miserables Leben zu garantieren.

Das Dümmste wäre, nach positiven Seiten von dir zu suchen. Das birgt die Gefahr, dass du möglicherweise ein wenig stolz auf dich bist. Dann kannst du dein Unglücklichsein vergessen. Also immer schön feste auf dich draufhauen und dich klein machen.

6. Mache eine Liste von all deinen Fehlern und Schwächen. Schreib dir all deine Misserfolge der Vergangenheit auf, notiere dir, was du alles falsch gemacht hast, wo du dich falsch entschieden hast. Frage andere, was diese an dir auszusetzen haben und nimm diese Kritik in deine Liste auf.

Lese dir diese Aufzählung deiner Unvollkommenheiten täglich mehrmals durch. Übrigens diese Liste ist nie vollständig: schließlich machst du ja fast jeden Tag neue Fehler.

Du wirst sehen: diese Strategie bringt deine Stimmung in Nullkommanichts in den Keller.

Das Dümmste wäre, nach deinen positiven Seiten und Stärken Ausschau zu halten oder dir gar diese immer wieder vor Augen zu halten: das könnte deine schlechte Stimmung schlagartig aufhellen und es könnte dir besser gehen.

Hüte dich also davor, eine Positivliste zu machen, in der du all das notierst, was du an positiven Seiten hast und was du gut gemacht hast.

Wie mangelndes Selbstvertrauen aufbauen? Strategien für ein stabiles Selbstwertgefühl.

TIPP 1: Stärke deine Selbstachtung

Voraussetzung für ein gesundes Selbstvertrauen sind ein positives Selbstwertgefühl und ein positives Selbstbild.

In dem Maße, in dem du dich selbst mehr annimmst, in dem Maße wird sich dein Selbstvertrauen verbessern. Du kannst dein schwaches Selbstvertrauen selbst aufbauen und trainieren. Mache die folgenden Übungen.

TIPP zum Aufbau einer gesunden Selbstachtung:
Sag dir: Ich mag dich

Was hast du dir immer gewünscht, von deinen Eltern, Geschwistern oder Gleichaltrigen zu hören, hast es aber nur selten oder gar nicht gehört? Vermutlich waren das Worte wie: »Ich mag dich. Ich hab dich gern.«

Wir alle sehnen uns nach bedingungloser Liebe. Wir möchten um unserer Selbst willen geliebt werden.

Wenn du sagst: »Ich kann mich nur annehmen, wenn ich perfekt bin, wenn ich einen perfekten Körper habe, wenn ich dieses oder jenes erreicht habe.«, dann tust du genau das, was deine Eltern taten.

Du stellst Bedingungen an deine Liebe zu dir selbst. Du sagst zu dir: »Wenn du so bist, dann mag ich dich nicht. Ich hab dich nur lieb, wenn du dich änderst.«

Deshalb ist es wichtig, dass du dich annimmst, auch wenn du nicht perfekt bist.

Wenn du deine Selbstachtung davon abhängig machst, dass du perfekt bist, werden dein Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen nicht stabil sein.

Nimm dir jeden Tag für die nächsten 30 Tage einige Minuten Zeit. Versetz dich vor Beginn der Übung in eine gute Stimmung, indem du z.B. deine Lieblingsmusk anhörst. Dies erleichtert dir die Durchführung dieser Übung.

Nimm einen kleinen Handspiegel oder stell dich vor einen großen Spiegel. Du solltest diese Übung ungestört und unbeobachtet machen. Diese Übung wird dich vermutlich die meiste Überwindung kosten – aber sie ist auch die mächtigste von allen und kann wahre Wunder bewirken.

Setz ein Lächeln auf deine Lippen, schau dir ein paar Sekunden wohlwollend in die Augen. Dann sag dir laut: »Vera« (setz hier deinen Vornamen ein), »ich liebe dich.« Lass diese Worte ein paar Sekunden auf dich wirken.

Dann sag dir 5 Dinge, auf die du stolz bist oder die du an dir magst. Etwa: »Ich bin stolz auf dich, dass du den Mut aufbringst, diese Übung zu machen. Ich bin stolz auf dich, dass du dich bemühst, dich anzunehmen. Mir gefallen deine schönen Augen. Ich finde es toll, dass du dich so liebevoll um die Kinder kümmerst.«

Du wirst dich die ersten Tage bei dieser Übung sehr unwohl fühlen. Dir wird sich vielleicht der Magen umdrehen, du fängst zu weinen an, dir fällt es unglaublich schwer, dir in die Augen zu schauen und dir zu sagen, dass du dich magst.

Diese Reaktionen sind völlig normal. Sie zeigen dir, wie fremd du dir bist und wie weit du dich von deinem inneren Kind – deinem wahren Wesen - entfernt hast.

TIPP 2: Mach dir deine Erfolge bewusst

Unser Selbstvertrauen steigt mit dem Erfolg. D.h. je mehr Erfolge man privat und beruflich hat, je mehr man sich bestätigt sieht, dass das, was man tut, richtig und erfolgreich ist, umso mehr wächst das Selbstvertrauen. Jeder kleine Erfolg zählt, denn dieser gibt Kraft, Mut und Energie weiterzumachen.

TIPP für mehr Erfolg

Um Erfolg zu haben, muss man an sich glauben. Yes I can. Ich kann es. Ich schaffe es. Werden Sie ein Ich-kann-Denker.

Deshalb ist es wichtig, dass wir uns unsere Erfolge bewusst machen und unsere Fehler ausblenden.

Viele Menschen zerstören ihr Selbstvertrauen, weil sie mehr und öfter an ihre Fehler und die Momente, in denen sie versagt haben, denken, als an ihre Erfolge.

Nutze deine Fehler und Misserfolge, um aus ihnen zu lernen und dann vergiss diese schleunigst und wende dich wieder deinen Erfolgen und Stärken zu.

Sieh dich stets in der Erfolgs-Rolle, statt in der Loser-Rolle.

Sich an vergangene Erfolge zu erinnern und sich darüber zu freuen, stärkt das Selbstvertrauen und ein angeschlagenes Selbstwertgefühl.

TIPP 3: Notier dir, was andere an dir schätzen

Notier dir, was andere (Partner, Freund(in), Kinder, Arbeitskollegen, Vorgesetzter) an dir schätzen. Was für Komplimente machen dir diese Personen?

Mein Partner schätzt an mir, dass ...
Meine Kinder schätzen an mir, dass ...
Mein bester Freund/meine beste Freundin schätzt an mir, dass ...
Meine Arbeitskollegen schätzen an mir, dass ...
Mein Chef schätzt an mir, dass ...
Mein Vater/meine Mutter schätzen an mir, dass ...

Wenn du nicht weißt,, was Freunde, Kinder etc an dir schätzen, dann frag diese. Rufe dir diese Komplimente immer wieder in Erinnerung, insbesondere dann, wenn du an dir zweifelst und wenn dir dein Kritiker einreden will, dass du mal wieder Mist gebaut hast und nicht in Ordnung bist.

Indem du dir in Erinnerung rufst, was andere an dir schätzen, stärkst du deine Selbstachtung und dein schwaches Selbstwertgefühl.


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TIPP 4: Hör auf, dich mit anderen zu vergleichen

Die Angewohnheit, sich mit anderen zu vergleichen, kann deinem Selbstvertrauen großen Schaden zufügen.

Wenn du dich nämlich mit Freunden, Kollegen oder wildfremden Menschen vergleichst, die mehr haben als du, die beliebter sind als du, die besser aussehen, die mehr aus sich und ihrem Leben machen, die Fähigkeiten und Talente haben, die du nicht hast, dann bist du auf die anderen neidisch und dein Selbstwertgefühl und dein Selbstvertrauen leiden.

Du fühlst dich dann zwangsläufig minderwertig und unterlegen.

Sich mit anderen zu vergleichen und zu messen ist an sich nicht schädlich. Du darfst jedoch, wenn du beim Vergleich schlecht abschneidest, nicht den Fehler machen, dich deshalb für weniger wertvoll und tüchtig anzusehen.

Das wäre eine Schlussfolgerung, die deinem Selbstvertrauen und deiner Selbstachtung schaden würde.

Statt dich zu vergleichen ist es besser, zu schauen, von wo du in deinem Leben gestartet bist und was du im Laufe deines Lebens alles gelernt und erreicht hast.

In meiner 30-jährigen Tätigkeit als Psychologe habe ich festgestellt:

Für unser Wohlbefinden ist ein gesundes Selbstvertrauen enorm wichtig.

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Leserkommentare Selbstvertrauen
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Es gibt 150 Kommentare

  1. Leserkommentar Sani schreibt am 03.03.2015

    Stimmt.. Ich fühle mich oft wie ein Nichtsnutz und denke ich mache nie etwas richtig. Und immer lasse ich mir alles gefallen. Jeder sagt mir wie schüchtern ich doch bin, aber statt sie sich interessieren wieso, trampeln sie auf mir noch mehr herum. Ich bin ein sehr anhänglicher Mensch geworden, da ich immer Angst habe meine Freunde zu verlieren und ich denke oft das sie vielleicht irgendwann keine Lust mehr auf mich haben,weil ich so bin wie ich bin. Ich habe Angst meine Beste Freundin zu verlieren.. Sie ist die einzigste der ich alles erzählen kann und die mich versteht, die mich nicht auslacht wegen irgendwelchen Sachen. Doch die Angst ersetzt zu werden ist immer so groß.. Ich habe Angst sie zu sehr zu nerven. Und all die Schüchternheit und das fehlende Selbstbewusstsein wegen meiner Familie die früher immer was an mir auszusetzen hatte und meiner damals besten Freundin die mich mit Mobbing fertig machen wollte. Ich kann nicht mal mehr in kleinen Gruppen reden, fange an zu zittern werde rot und stottere, die Angst vor Gelächter sitzt einfach zu tief. Und nun habe ich meinen Freund verloren, der mir das Gefühl gab für ihn so wie ich bin perfekt zu sein. Bei ihm konnte ich sein wie ich bin ohne mich zu verstellen. Nun weiß ich einfach nicht mehr weiter, ich habe das Gefühl alles wird nur schlimmer und verliere immer mehr an Selbstbewusstsein

  2. Leserkommentar Mila schreibt am 02.03.2015

    Stimmt genau...alles passt

  3. Leserkommentar Laura schreibt am 02.03.2015

    Alles,was hier beschrieben steht, stimmt zu. Meine Eltern haben mich ständig kritisiert und Druck auf mich ausgeübt. Meine Familie hat so lange an meiner Figur rumgenörgelt *ich hatte Normalgewicht* sodass ich Bulimie "bekam". Diese ständigen Zeitschriften mit den ach so perfekten Frauen,die ganzen aufgetakelten Tussis in der Disko, das Bild der Frau bei Männern. Kein Wunder, dass man sich minderwwertig vorkommt Und nicht in der Lage ist eine normale Beziehung zu führen, ohne den Freund in die Flucht zu schlagen wegen des geringen Selbstbewusstseins. Diese ständigen Enttäuschungen...

  4. Leserkommentar andreas schreibt am 20.02.2015

    Selbstvertrauen auf Dauer kommt nur von Erfolg. Dieses ganze Geschwätz von Selbstvertrauen aufbauen usw. ist leider nichts wert, besonders wenn es um Beziehungen zu Frauen geht. Es gibt nichts schlimmeres als Erwartungen zu erzeugen ,die dann enttäuscht werden !

  5. Leserkommentar heike schreibt am 17.02.2015

    ich bekomme nur zu hören du bist schuld,du mußt dich ändern, es liegt nur an dir, mach ne therapie.nur die plätze sind begrenzt teilweise bis zu 3 jahre wartezeit. das ist doch irre es wäre evtl. einfach nur zu funktionieren

  6. Leserkommentar Sunny schreibt am 15.02.2015

    Ich vergleiche mich ständig mit anderen Menschen und schneide immer schlechter ab, weil ich ziemlich schüchtern bin. Meine Eltern sagten zu mir immer, ich soll mich zusammen reißen und nicht so schüchtern sein. Dieser Artikel hat mir Mut gemacht, mich so anzunehmen wie ich bin. Jeder Mensch ist einzigartig und wertvoll so wie er ist. Lg

  7. Leserkommentar Leyla schreibt am 05.02.2015

    Keiner kann in Worte fassen was ich fühle.....

  8. Leserkommentar Michael schreibt am 23.01.2015

    Meine Angst beginnt schon immer da wenn ich Versuche ein mädchen was mir Gefällt Anzusprechen nur irgendwie Trau ich mich das nicht mehr Früher war es Einfacher für mich aber heute Trau ich mich nicht. Ich denke immer gleich das man Abgelehnt wird oder Schlechte Worte ins gesicht Geschmissen bekommt. nun meine Frage wie kann ich das Ändern... Oder noch ein anderes beispiel ist was mir auf gefallen ist das ich mich Älteren menschen die Älter sind als wie ich selbst besser verstehe als wie mit menschen die ungefähr in meinem Alter sind....

  9. Leserkommentar tülay schreibt am 17.01.2015

    Ich hab schon immer das Gefühl feige zu sein,und Angst hat mit Menschen zureden und die mich wertlos sehen und albern sehen oder das die mir immer anmerken wie ängstlich und feige ich bin

  10. Leserkommentar Patrick schreibt am 02.01.2015

    Mein größter Traum war es das ich ein Hobby finde wo ich Menschen helfen kann. Ich hatte bloß immer Angst davor auf andere Personen zuzugehen dann habe ich das Training gemacht und bin der Feuerwehr beigetreten und seitdem habe ich schon vielen Personen geholfen und traue mich jetzt auch mehr. Ich habe hierdurch meinen Traum verwirklicht.

  11. Leserkommentar Luna schreibt am 30.12.2014

    Ich habe festgestellt: ich bin der wichtigste Mensch in meinem Leben! Also gebe ich auf mich acht!

  12. Leserkommentar Al schreibt am 29.12.2014

    an Ali: zu Deinem "eigentlich korrekten Freund" kann ich Dir folgendes sagen: ER hat offensichtlich kein eigenes echtes Selbstvertrauen, denn um in der Gruppe Erfolg zu haben, erniedrigt er DICH und zieht so die Lacher auf seine Seite. (Uebrigens scheinen das auch nicht die tollen Leute zu sein. Alle, die es noetig haben sich gemeinsam ueber jemanden lustig zu machen, sind nicht wirklich starke Persoenlichkeiten)Koerperlich der Staerkere zu sein und das Problem mit Gewalt zu loesen, bringt gar nichts. Wirklicher Respekt sieht anders aus. Wie waere es, wenn Du mal schaust, was Du gut kannst. Beschaeftige Dich damit und werde immer besser darin, sei stolz auf Dich deshalb. Suche Dir Freunde, die Dich wirklich moegen und anerkennen, fuer das was Du bist. Du bist das wert!

  13. Leserkommentar Helga schreibt am 18.12.2014

    Wir sitzen wohl alle im selben Boot und dies zu wissen ist schon ein Schritt nach vorne. Der nächste Schritt wäre "wir nehmen uns an, so wie wir sind". Erst dann können wir weitere Schritte gehen. Und das braucht alles seine Zeit. Wir sind eben EINZIGARTIG.

  14. Leserkommentar Lisa schreibt am 15.12.2014

    Mein größter Traum ist es Schauspielerin zu werde, aber ich habe einfach zu viel Angst auf einer Bühne zu stehen oder vor einer Kamera. Obst wenn ich bei irgendetwas mitmachen, habe ich schon bei den Proben Angst. Ich habe immer das Gefühl, dass ich es nicht kann und versuche mich dann immer davor zu drücken. Wie soll ich da Schauspielerin werden?????:-(

  15. Leserkommentar Der Prophet schreibt am 15.12.2014

    Gebt euch einen Ruck und sagt dem inneren Kritiker zusammen mit den anderen verletzten Seelen hier lebewohl. Man muss auch anerkennen das ein Durchhänger mal zum Leben dazugehört. Ich selbst habe immer Gedacht, dass sich Trauer an meine Fersen heftet wie ein Schatten, aber ich habe ihr gesagt, dass ich sie jetzt nicht mehr brauche und ich auf eigenen Füßen stehen kann und es hat geholfen. Ich wünsche allen hier noch viel Liebe, Vertrauen und Freude eure Kommentare zu lesen tut so gut :D

  16. Leserkommentar Nefly schreibt am 10.12.2014

    Funktioniere, funktioniere....Ich finde es schrecklich wie mit dem Menschen auf Arbeit umgegangen wird. Man würd wegen einem Fehler so blöd behandelt oder wenn man sich nur ganz kurz unterhält, würd sofort ärger. Man würd ständig angerieben noch schneller zu arbeiten... Es tut gut die Artikel zu lesen, ich übe mich ab sofort in Selbstachtung.

  17. Leserkommentar kosimo1968 schreibt am 08.12.2014

    Ein wirkich sehr interessanter Artikel, in dem ich mich immer wieder finde. Mein Selbstvertrauen hat nach einer sehr schweren Krankheit, die mich ca. 10 Jahre aus meinem normalen Leben gerissen hat, ganz enorm nachgelassen. Was mir früher problemlos gelang, bereitet mir heute sehr viele Schwierigkeiten. Ich konnte mich während der Krankheit kaum um die Familie kümmern und wurde von der Helfer- in die Opferrolle gedrängt. Ich hatte immer eine starke Persönlichkeit, die aber nun nur noch durch Selbstzweifel bestimmt ist. Durch einen Schlaganfall sind meine kognitiven Fähigkeiten enorm eingeschränkt und ich habe Angst vor allem Neuen. Ich würde so gerne wieder in meinem Beruf arbeiten und somit Erfolg haben, traue mir aber nichts mehr zu. Nun befinde ich mich momentan in einer Therapie und hoffe, das alte Selbstvertrauen in mich zurück zu bekommen.

  18. Leserkommentar Major schreibt am 24.11.2014

    danke und auch hilfreich euer Artikel. ich selbst finde es sehr schade wie man vieles verpasst in seinem Leben wenn man kein gesundes Selbstbewusstsein hat. Man steht vor einer riesen Mauer und dahinter beginnt das richtige und spaßige Leben. Man solle sich so früh wie möglich damit auseinander setzen denn verlegen, schüchtern, gehemmt ist zwar okay doch sollte man sich davon nicht kontrollieren lassen... dafür ist das Leben ja doch schon zu kurz. PS:irgendwie hat das schreiben diese Textes mich schon ein wenig selbstsicherer gemacht ;) lg

  19. Leserkommentar SpieltkeineRolle schreibt am 24.11.2014

    Ein gelungener Artikel mit tollen Tipps! Die Artikel regen sehr zum Nachdenken und philosophieren an. Es ist erschreckend zu sehen, in wievielen Punkten sich die eigene Persönlichkeit wiederspiegelt. Wieso leben wir das Leben nicht? Ist es so schwierig unsere Maske fallen zu lassen ? Einst sollten wir wissen: Wir leben im Hier und Jetzt, nicht in der Zukunft und auch nicht in der Vergangenheit. Wir müssen lernen uns zu akzeptieren. Vielen Dank für die hilfreichen undsprachlich sowie stylistisch tollen Beiträge!

  20. Leserkommentar maike schreibt am 19.11.2014

    wenn ich mit 70 längst karriere gemacht habe und beweisen konnte, wie gut ich beruflich alles machte und immer noch nicht aufhören kann, von einem Termin zum nächsten zu laufen, noch ein Fachbuch schreibe und überall dabei bin, wo Karrieristen sind, ...will ich mir dann selbst etwas beweisen, weil privat nicht alles so läuft wie ich wollte??

  21. Leserkommentar Luwam schreibt am 18.11.2014

    Nur was tun wenn die Gesellschaft nicht zulässt dass man sich stark und mutig fühlen darf. Ich hab kein Problem mit meiner Hautfarbe, im Gegenteil ich habe gelernt das mein Äußeres nicht stigmatisiert werden darf und nichts über meine Persönlichkeit aussagt. Nur empfinde ich den alltäglichen "Kampf", erniedrigender Blicke und Kommentare zu ignorieren, als enorm schwierig und mühsam. Ich dachte dass ich meine Identitätsfindung und den ganzen Kram endlich hinter mir lassen kann und nach vorn sehen kann, doch dies ist nicht der Fall. Ich kann mich doch nicht jeden Tag unwohl und nicht akzeptiert fühlen, ständig darauf bedacht mich Beweisen zu müssen, zeigen das ich "Anders" bin- und dabei zu vergessen wer und wie ich wirklich bin. Mittlerweile fühl ich mich sehr klein, trotzdem geliebt von Freund und Freunden, aber wer versteht mich schon ohne Mitleid zu empfinden. Ich denke dass ich mittlerweile vieles z.b Blicke als abwertend interpretiere, da steh ich mir einfach Selbst im Weg. Doch ich habs satt mich immer und immerwieder kleinmachen zu lassen- von meiner Umgebung oder auch von mir Selbst :( Angst zu versagen, weil viele eh davon ausgehen das man versagen wird.... ständig bekomme ich Herzklopfen wenn ich vor einer größeren Gruppe reden soll, das war nicht immer so...

  22. Leserkommentar Herbert Ritter schreibt am 17.11.2014

    Ich muß sagen, dass ich mich immer wieder dabei erwische wie ich mich selber runter mache. Sich vor dem Spiegel stellen, habe ich schon gemacht und gemerkt wie albern ich mir vor komme. Ich werde weiter daran Arbeiten.😃

  23. Leserkommentar Claudia schreibt am 16.11.2014

    Ich habe diesen Artikel verschlungen mein Problem habe ich bereits vor langem erkannt.meine Erfahrungen haben mir immer wieder gezeigt dass ich nicht genug war.letztes Jahr hat sich mein Sohn das Leben genommen. Zuerst war ich mit Schuldgefühlen beschäftigt. Ich hatte mich daraufhin auf meinen Job konzentriert , mit Erfolg. Bei meinem Mann hatte ich immer das Gefühl nicht gut genug zu sein. Immer wieder wurde ich auf meine Fehler aufmerksam gemacht vor kurzem war es sein Wunsch dass ich ausziehe, was ich getan habe. Jetzt liegt Arbeit vor mir, Arbeit mein Selbstvertrauen zu finden

  24. Leserkommentar lene schreibt am 30.10.2014

    Ich gehe noch zur Schule und habe das Abi in 2 jahren vor mir. Das an was ich so oft meist vor dem schlafen gehe denke ist was ich nicht kann, was nicht richtig/gut an mir ist und was ich verbessern könnte. Oft vergleiche ich mich auch mit meinen Freundinnen, alle haben das was ich nicht kann. Doch dann gibt es auch die Momente in dennen ich mit allem zufrieden bin in dem ich einfach meine sorgen wegblende. Da fühle ich mich am besten, doch wenn ich dann wieder Zweifel bekomme, halte ich mir genau das als fehler vor. Ich kann nicht gut mit gefühlen oder mich zu öffnen sei es auch nur vor dem Spiegel. Jetzt gerade ist schon zwang und doch Erleichterung es zu erzählen. Ich versuche nun mir wirklich das geschriebe zu herzen zu nehmen. Danke

  25. Leserkommentar LULU schreibt am 29.10.2014

    Eine Nachricht an Rosi. Ich habe Ihren Beitrag gelesen und bin bei allem ganz bei Ihnen. Ja, es ist und es war und wird immer so sein, wenn du etwas bist oder hast, dann liegt dir die Welt fast zu Füssen. Ehrlichkeit und Anstand sind in unserer von Geld geprägten Wirklichkeit keine guten Begleiter mehr, diese Erfahrung mache ich jeden Tag. Nur wer ein Schwein in jeder Hinsicht ist, der wird toleriert und angenommen und gewinnt im Leben immer mehr dazu. Ihre Lebensgeschichte gleicht in etwa der meinigen und ich muß sagen, mit 70 Jahren hat sich mein Leben trotz vielfacher Selbstwertsteigerungsübungen in keinster Weise gebessert. Einmal Underdog - immer Underdog. Ich habe mich total von der Aussenwelt isoliert, da ich mit den Klischees nicht mehr leben mag. Es ist im Grundgesetz Artikel 1 verankert, die Würde des Menschen ist unantastbar. Jeder hat ein Recht auf Anerkennung, speziell wenn so harte Schicksalsschläge ihn getroffen haben, aber leider wird das bei den Ämtern nicht so gesehen, man ist und bleibt ein Bittsteller und den kann man mit Mist bewerfen. Es wäre sinnvoll, wenn es einmal Jemanden gäbe, der diesen grauenvollen Weibern und Kerlen auf dem geliehenen Amtsstuhl einmal vor Augen führt, das ihnen das alles auch passieren kann. Diese Überheblichkeit und Machtpositionierung ist einfach inhuman. Ich wünsche diesen Typen nichts Gutes, möge der Himmel sie für ihre Bösartigkeit bestrafen. Versuchen Sie einmal daran zu denken, dass es viele, ganz viele Frauen und Männer in ähnlicher Situation gibt, die Hilfe benötigen und denen so blöde Übungen vorgelegt werden, die Niemandem helfen, sondern einen Schreiberling reich machen. Das einzig Wahre ist - nicht darüber nachzudenken und jeden Tag als neue Herausforderung zu meistern und zwar ehrenvoll, das kann man sich als wertvollen Erfolg auf die erhobene Lebensfahne schreiben. Das macht selbstsicher und gibt einem das Gefühl besser als die Machtbesessenen zu sein. Es wirkt, ich probiere es jeden Tag und mittlerweile stehe ich über diesen Dingen. Ich wünsche Ihnen eine friedvolle Zeit, die Sie für sich und Kinder als wertvoll empfinden. Es grüßt Sie ganz herzlich LULU

  26. Leserkommentar Linda schreibt am 26.10.2014

    Ich find das ist etwas verwirrend formuliert. Ist zwar ironisch gemeint, das ist klar aber wäre schöner, wenn es posiiv formuliert ist.

  27. Leserkommentar anna schreibt am 24.10.2014

    Naja meine Erfahrungen sind grad nicht die besten aber auch nicht die schlimmsten ich habe eine legesteni und die ist besonders bei der Sprache zu hören und meine Schreibweise ist auch nicht die beste und viele haben mich gemobbt weil ich nicht normal sprechen konnte und dann hab ich den Fehler gemacht mich an andere zu vergleichen.... und dann ging es wahrscheinlich richtig bergab..und mein aussehen ist auch gard das schönste und nach dem gansten hab ich mich nicht mehr bemüht mich herzurichte denn ich war im glauben das sich es nichts mehr bringen würde... naja ich versuche mich jetzt zu verbessern...

  28. Leserkommentar Eva-neu am Start schreibt am 15.10.2014

    ich bin sehr schüchtern und vergleiche mich mit anderen Menschen die besser sind als ich - ich hoffe es hilft weil ich gerne mutiger und Selbstbewusster werden möchte.Ich will nicht wie ich es sonst immer mache weglaufen sondern mich trauen irgendetwas zu sagen oder sonst was - wenn das nichts hilft werde ich freiwillig weil ich mich ändern möchte zum Schulpyschologen gehen. viel Glück und Selbstvertrauen Eure Eva-neu am Start ;-)

  29. Leserkommentar neuhier schreibt am 14.10.2014

    Ich finde die aussage falsch, dass wenn eltern uns kritisieren, sie uns auf unsere vermeintlichen fehler aufmerksam machen. im grund sind es nur ihre eigenen schwächen/ defizite, die sie auf uns projiziieren. oder von uns etwas erwarten, was ihnen fehlt. dasselbe mit einem partner. was er an mir kritisiert, ist eben irgendwas, was ihm zu seinem glück fehlt. wenn ich ihm das nicht gebe/ geben kann, dann werde ich eben kritisiert. er hat eben eine erwartungshaltung, die ich vielleicht wirklich einfach nicht füllen/ erfüllen kann. vielleicht selbst, wenn ich wollte. das beste wird dann zu meinem schutz die trennung sein. denn ich möchte nicht ständig mit dem gefühl herumlaufen, dass ich nicht "gut genug" bin, oder ständig der prellbock für die unzufriedenheit des anderen sein. dafür habe ich keine kraft.

  30. Leserkommentar johs schreibt am 08.10.2014

    Nachdem ich heute mal wieder gemerkt habe wie schlecht ich bin wurde ich tatsächlich von jemandem gefragt, ob ich denn garkein Selbstvertrauen habe. Daraufhin habe ich auf diese Seite geschaut, und siehe da...ich mache alles was man machen sollte wenn man sein Selbstvertrauen auf alle Fälle zerstören will...wortwörtlich, genauso. Ich kann mit meinen Freunden viel unternehmen, hab aber immer Angst dass sie plötzlich anfangen mich auszustoßen und zu mobben, weil ich irgendwas falsch gemacht habe oder uncool oder so bin. Vor Fremden oder bekannten die ich nicht mag, die Arrogant sind oder einfach nur Selbstvertrauen haben hab ich irgendwie Angst. Ich beuge mich dann immer mit tränen in den Augen die niemand sehen darf ihrem willen. Ich fang irgendwie total schnell bei der kleinsten Beleidigung die mich verletzt an zu heulen... . Ich werde versuchen die Tipps auf der Seite zu beherzigen. Mir geht es genauso wie Ali(16m) aus den Kommentaren btw, ich bin 14(m)

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