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Warum ist Selbstvertrauen für ein erfülltes Leben wichtig?

ich will, ich kann, ich werde

Ein gesundes Selbstvertrauen ist ein wichtiger Erfolgsfaktor - persönlich, emotional und beruflich. Hier finden Sie praktische Tipps, wie Sie mangelndes Selbstvertrauen trainieren und stärken können. Bild © JiSIGN - Fotolia

Autor: Dr. Rolf Merkle, Diplom-Psychologe

Ein gesundes und starkes Selbstvertrauen - wer von uns wünscht sich das nicht? Mit einer guten Portion Selbstvertrauen geht man unbeschwerter durchs Leben.

Man hat keine Hemmungen, auf andere zuzugehen, man hat keine Angst vor Ablehnung, Kritik und Zurückweisung, man traut sich beruflich mehr zu und hat deshalb auch mehr Erfolg; man hat wenig Angst vor Misserfolgen, u.v.m.

Doch leider hat das Selbstvertrauen der meisten Menschen in der Kindheit gelitten.

Schauen wir uns an, woher ein mangelndes oder fehlendes Selbstvertrauen kommt.

Die Ursache eines geringen Selbstvertrauens

Niemand kommt mit einem geringen oder mangelndem Selbstvertrauen auf die Welt. Wenn wir uns nichts zutrauen, schüchtern und gehemmt sind, dann deshalb, weil wir von klein auf Erfahrungen gemacht haben, die in uns das Gefühl hinterlassen haben, dass mit uns etwas nicht stimmt und wir minderwertig sind.

Diese Erfahrungen sind dafür verantwortlich, dass wir heute eine Stimme mit uns herumtragen, die für uns nie ein gutes oder freundliches Wort übrig hat und die ich deshalb den inneren Kritiker nenne.

Der innere Kritiker versucht ständig, unser Selbstwertgefühl, unsere Selbstachtung und unser Selbstvertrauen anzugreifen.

Der innere Kritiker wirft uns demütigende Worte an den Kopf wie Dummkopf, Idiot, Versager und Feigling oder bezeichnet uns als dumm, hässlich, unfähig und schwach. So haben wir ständig starke Selbstzweifel und unser Selbstbild leidet.

Der innere Kritiker erledigt seine Aufgabe so geschickt, dass seine Kritik uns berechtigt und gerechtfertigt erscheint.

Unser innerer Kritiker lässt uns in dem Glauben, dass wir minderwertig sind, und unternimmt nichts, um unser Selbstvertrauen, unser Selbstwertgefühl und unsere Selbstachtung zu stärken. Im Gegenteil: Er hat immer nur eines im Sinn: uns "klein" zu machen.

Kein Wunder, wenn unser Selbstwertgefühl und unser Selbstvertrauen gering sind.

Die Geburtsstunde des inneren Kritikers

Der Kritiker in uns entstand in unseren ersten Lebensjahren.

In dieser Zeit haben uns vor allem die Erwachsenen, aber auch Gleichaltrige, bewusst und unbewusst ständig auf unsere Fehler und Schwächen aufmerksam gemacht.

Sie haben uns mit Worten und abweisendem Verhalten bestraft, wenn wir nicht so waren, wie sie es von uns verlangten: "Du taugst nichts", "Aus dir wird nie etwas werden", "Mit dir muss man sich nur ärgern", "Du dumme Gans", "Du hast zwei linke Hände", "Du bist stinkfaul", "Mit dir hat man nur Scherereien", "Dickerchen".

Tipps für mehr SELBST-ACHTUNG

Den inneren Kritiker verbannen.

An manchen Tagen prasselten solche entmutigenden und verletzenden Worte wie ein Hagelgewitter auf uns ein.

Mit der Zeit lernten wir, uns mit den Augen unserer Eltern zu sehen und so zu uns zu sprechen wie einst unsere Eltern.

Dies war die Geburtsstunde des inneren Kritikers und eines schwachen Selbstvertrauens.

Wenn wir unser Selbstvertrauen stärken möchten, müssen wir lernen, uns selbst aufzubauen und unser Selbstwertgefühl zu stärken.

Wir müssen uns selbst ein Coach sein, der unser Vertrauen in unsere Fähigkeiten stärkt und uns bei Fehlschlägen, Schwächen und Niederlagen unterstützend zur Seite steht.

Wir müssen den inneren Kritiker aus unserem Kopf verbannen und an dessen Stelle eine aufmunternde und aufbauende Stimme setzen.

Wir müssen also aufhören, uns selbst klein zu machen und uns einzureden, dass wir nichts taugen oder minderwertig sind.

Unterschied zwischen Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein & Selbstsicherheit

Selbstbewusstsein haben bedeutet,

Voraussetzung für Durchsetzungsvermögen ist, dass wir über ein gesundes Selbstvertrauen verfügen.

Sind unser Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen gering, dann haben wir Angst vor Ablehnung, haben kein Selbstbewusstsein und getrauen uns nicht, selbstsicher aufzutreten, Nein zu sagen, Forderungen zu stellen und unsere Wünsche mitzuteilen.

D.h. Selbstvertrauen ist die Basis eines gesunden Selbstbewusstseins.

Ohne Selbstvertrauen kein Selbstbewusstsein!

Wie man sein Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl garantiert zerstört

1. Denke permanent schlecht von dir.

Wenn es dir gut geht, dann denke, dass du das nicht verdient hast; wenn dir etwas gelingt, dann denke, das sei nur Zufall; wenn es dir schlecht geht, dann halte das für selbstverständlich - du hast es schließlich nicht anders verdient.

Das Dümmste, was du tun kannst, wäre, dir einzureden, dass du es verdient hast, dass es dir gut geht oder noch schlimmer, wenn du gar stolz auf dich wärst, wenn dir etwas gelingt.

Durch solche Selbstbeweihräucherung gefährdest du dein Unglücklichsein und setzt deine schlechte Laune aufs Spiel.

2. Mache deinen Wert immer vom Ergebnis deines Handelns abhängig.

D.h. gelingt dir etwas nicht oder machst du etwas falsch, dann sei hart und unbarmherzig zu dir und verurteile dich für dein Versagen aufs Schärfste.

Sag dir: "Du bist ein Versager, du kannst nichts, du taugst nichts, was du anpackst, machst du verkehrt".

Das Dümmste wäre, Nachsicht mit dir zu haben - das würde unter Umständen zu guten Gefühlen führen.

Unterlass es also Dinge zu dir zu sagen wie: "Das kann jedem passieren, Fehler machen ist menschlich, du bist ein liebenswerter und wertvoller Mensch, auch wenn du versagt hast".

3. Lass dir alles gefallen und schlucke alle Ungerechtigkeiten hinunter.

Du verdienst es, schlecht und ungerecht behandelt zu werden. Wenn du dir nämlich alles gefallen lässt, dann kannst du dich selber nicht leiden und ekelst dich vor dir selbst immer mehr.

Das Dümmste wäre, wenn du dich wehren würdest und vielleicht sogar dadurch Recht bekämst: dann könntest du unter Umständen stolz auf dich sein und damit hätte dein Unglücklichsein ein Ende.

4. Widersprich anderen sofort, wenn diese dir Komplimente machen und dich loben.

Sag: "Das ist nichts Besonderes, das kann jeder".

Das Dümmste wäre, wenn du anderen innerlich oder gar offen für deren Lob dankst und es lächelnd annimmst. Dann kannst du dein Unglücklichsein vergessen.

Also immer widersprechen und betonen, dass die anderen sich irren und dir klarmachen, dass diese dir nur Honig um den Mund schmieren wollen.

5. Habe ständig etwas an dir auszusetzen.

Sei ständig unzufrieden mit deinem Äußeren, deiner Arbeit, deinem Charakter, deinen Leistungen, ....

Eine absolut sichere Strategie für dauerhaftes Unglücklichsein und ein geringes Selbstvertrauen.

Etwas Besseres hat die Psychologie kaum zu bieten, um dir ein miserables Leben zu garantieren.

Das Dümmste wäre, nach positiven Seiten von dir zu suchen. Das birgt die Gefahr, dass du möglicherweise ein wenig stolz auf dich bist.

Dann kannst du dein Unglücklichsein vergessen. Also immer schön feste auf dich draufhauen und dich klein machen.

6. Mache eine Liste von all deinen Fehlern und Schwächen.

Schreib dir all deine Misserfolge der Vergangenheit auf, notiere dir, was du alles falsch gemacht hast, wo du dich falsch entschieden hast.

Frage andere, was diese an dir auszusetzen haben und nimm diese Kritik in deine Liste auf.

Lese dir diese Aufzählung deiner Unvollkommenheiten täglich mehrmals durch. Übrigens diese Liste ist nie vollständig: schließlich machst du ja fast jeden Tag neue Fehler.

Du wirst sehen: diese Strategie bringt deine Stimmung in Nullkommanichts in den Keller.

Das Dümmste wäre, nach deinen positiven Seiten und Stärken Ausschau zu halten oder dir gar diese immer wieder vor Augen zu halten: das könnte deine schlechte Stimmung schlagartig aufhellen und es könnte dir besser gehen.

Hüte dich also davor, eine Positivliste zu machen, in der du all das notierst, was du an positiven Seiten hast und was du gut gemacht hast.

Wie mangelndes Selbstvertrauen aufbauen? Strategien für ein stabiles Selbstwertgefühl.

TIPP 1: Stärke deine Selbstachtung

Voraussetzung für ein gesundes Selbstvertrauen sind ein positives Selbstwertgefühl und ein positives Selbstbild.

In dem Maße, in dem du dich selbst mehr annimmst, in dem Maße wird sich dein Selbstvertrauen verbessern. Du kannst dein schwaches Selbstvertrauen selbst aufbauen und trainieren. Mache die folgenden Übungen.

TIPP zum Aufbau einer gesunden Selbstachtung: Sag dir: Ich mag dich

Was hast du dir immer gewünscht, von deinen Eltern, Geschwistern oder Gleichaltrigen zu hören, hast es aber nur selten oder gar nicht gehört? Vermutlich waren das Worte wie: »Ich mag dich. Ich hab dich gern.«

Wir alle sehnen uns nach bedingungloser Liebe. Wir möchten um unserer Selbst willen geliebt werden.

Wenn du sagst: »Ich kann mich nur annehmen, wenn ich perfekt bin, wenn ich einen perfekten Körper habe, wenn ich dieses oder jenes erreicht habe.«, dann tust du genau das, was deine Eltern taten.

Du stellst Bedingungen an deine Liebe zu dir selbst. Du sagst zu dir: »Wenn du so bist, dann mag ich dich nicht. Ich hab dich nur lieb, wenn du dich änderst.«

Deshalb ist es wichtig, dass du dich annimmst, auch wenn du nicht perfekt bist.

Wenn du deine Selbstachtung davon abhängig machst, dass du perfekt bist, werden dein Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen nicht stabil sein.

Nimm dir jeden Tag für die nächsten 30 Tage einige Minuten Zeit. Versetz dich vor Beginn der Übung in eine gute Stimmung, indem du z.B. deine Lieblingsmusk anhörst. Dies erleichtert dir die Durchführung dieser Übung.

Nimm einen kleinen Handspiegel oder stell dich vor einen großen Spiegel. Du solltest diese Übung ungestört und unbeobachtet machen.

Diese Übung wird dich vermutlich die meiste Überwindung kosten - aber sie ist auch die mächtigste von allen und kann wahre Wunder bewirken.

Setz ein Lächeln auf deine Lippen, schau dir ein paar Sekunden wohlwollend in die Augen. Dann sag dir laut: »Vera« (setz hier deinen Vornamen ein), »ich liebe dich.« Lass diese Worte ein paar Sekunden auf dich wirken.

Dann sag dir 5 Dinge, auf die du stolz bist oder die du an dir magst. Etwa: »Ich bin stolz auf dich, dass du den Mut aufbringst, diese Übung zu machen. Ich bin stolz auf dich, dass du dich bemühst, dich anzunehmen. Mir gefallen deine schönen Augen. Ich finde es toll, dass du dich so liebevoll um die Kinder kümmerst.«

Du wirst dich die ersten Tage bei dieser Übung sehr unwohl fühlen!

Dir wird sich vielleicht der Magen umdrehen, du fängst zu weinen an, dir fällt es unglaublich schwer, dir in die Augen zu schauen und dir zu sagen, dass du dich magst.

Diese Reaktionen sind völlig normal. Sie zeigen dir, wie fremd du dir bist und wie weit du dich von deinem inneren Kind - deinem wahren Wesen - entfernt hast.

TIPP 2: Mach dir deine Erfolge bewusst

Unser Selbstvertrauen steigt mit dem Erfolg. D.h. je mehr Erfolge man privat und beruflich hat, je mehr man sich bestätigt sieht, dass das, was man tut, richtig und erfolgreich ist, umso mehr wächst das Selbstvertrauen. Jeder kleine Erfolg zählt, denn dieser gibt Kraft, Mut und Energie weiterzumachen.

TIPP für mehr Erfolg

Um Erfolg zu haben, muss man an sich glauben. Yes I can. Ich kann es. Ich schaffe es. Werde ein Ich-kann-Denker.

Deshalb ist es wichtig, dass wir uns unsere Erfolge bewusst machen und unsere Fehler ausblenden.

Viele Menschen zerstören ihr Selbstvertrauen, weil sie mehr und öfter an ihre Fehler und die Momente, in denen sie versagt haben, denken, als an ihre Erfolge.

Nutze deine Fehler und Misserfolge, um aus ihnen zu lernen und dann vergiss diese schleunigst und wende dich wieder deinen Erfolgen und Stärken zu.

Sieh dich stets in der Erfolgs-Rolle, statt in der Loser-Rolle.

Sich an vergangene Erfolge zu erinnern und sich darüber zu freuen, stärkt das Selbstvertrauen und ein angeschlagenes Selbstwertgefühl.

TIPP 3: Notier dir, was andere an dir schätzen

Notier dir, was andere (Partner, Freund(in), Kinder, Arbeitskollegen, Vorgesetzter) an dir schätzen. Was für Komplimente machen dir diese Personen?

Mein Partner schätzt an mir, dass ...
Meine Kinder schätzen an mir, dass ...
Mein bester Freund/meine beste Freundin schätzt an mir, dass ...
Meine Arbeitskollegen schätzen an mir, dass ...
Mein Chef schätzt an mir, dass ...
Mein Vater/meine Mutter schätzen an mir, dass ...

Wenn du nicht weißt,, was Freunde, Kinder etc an dir schätzen, dann frag diese. Rufe dir diese Komplimente immer wieder in Erinnerung, insbesondere dann, wenn du an dir zweifelst und wenn dir dein Kritiker einreden will, dass du mal wieder Mist gebaut hast und nicht in Ordnung bist.

Indem du dir in Erinnerung rufst, was andere an dir schätzen, stärkst du deine Selbstachtung und dein schwaches Selbstwertgefühl.


Selbstvertrauen-Info.html

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TIPP 4: Hör auf, dich mit anderen zu vergleichen

Die Angewohnheit, sich mit anderen zu vergleichen, kann deinem Selbstvertrauen großen Schaden zufügen.

Wenn du dich nämlich mit Freunden, Kollegen oder wildfremden Menschen vergleichst, die mehr haben als du, die beliebter sind als du, die besser aussehen, die mehr aus sich und ihrem Leben machen, die Fähigkeiten und Talente haben, die du nicht hast, dann bist du auf die anderen neidisch und dein Selbstwertgefühl und dein Selbstvertrauen leiden.

Du fühlst dich dann zwangsläufig minderwertig und unterlegen.

Sich mit anderen zu vergleichen und zu messen ist an sich nicht schädlich. Du darfst jedoch, wenn du beim Vergleich schlecht abschneidest, nicht den Fehler machen, dich deshalb für weniger wertvoll und tüchtig anzusehen.

Das wäre eine Schlussfolgerung, die deinem Selbstvertrauen und deiner Selbstachtung schaden würde.

Statt dich zu vergleichen ist es besser, zu schauen, von wo du in deinem Leben gestartet bist und was du im Laufe deines Lebens alles gelernt und erreicht hast.

In meiner 30-jährigen Tätigkeit als Psychologe habe ich festgestellt:

Für unser Wohlbefinden ist ein gesundes Selbstvertrauen enorm wichtig.


Dr. Rolf Merkle
Rolf Merkle (Autor)

Danke, dass Sie mir Ihre Zeit geschenkt haben. Ich arbeite seit 35 Jahren mit Begeisterung als Psychotherapeut. Meine Ratgeber Bücher wie z.B. So gewinnen Sie mehr Selbstvertrauen und Gefühle verstehen, Probleme bewältigen werden von vielen Kollegen, Ärzten und Kliniken empfohlen.

In meiner Freizeit bin ich begeisterter Hobby-Koch, Squash-Spieler und ich interessiere mich für Kunst.

Was ich für das Wichtigste im Leben halte? Sein Leben so glücklich und zufrieden zu leben, wie nur möglich. Denn nur wer mit sich und seinem Leben zufrieden ist, kann auch mit anderen Menschen positive und befriedigende Beziehungen haben.


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Es gibt 199 Kommentare

  1. Leserkommentar Rifat schreibt am 27.08.2015

    Ich vergleiche mich ständig mit anderen, was eigentlich recht verkehrt ist und mein Selbstvertrauen dermaßen beeinträchtigt wird. Dankeschön für die tolle Tipps, die werde ich umsetzen.

  2. Leserkommentar Laura♥ schreibt am 21.08.2015

    Ich bin schüchtern geworden wegen ich irgendwie immer alles Falsch gemacht habe,fast alle Freunde verloren habe,mich verglichen habe und immer nur meine Fehler gesehen habe. Ich versuche es jetzt besser zu machen und achte auf die guten Sachen im Leben. Ich werde gleich eine Liste mit Sachen machen die Leute von mit gut finde. Und ihre Kompliemente. Vielen vielen Dank.♥

  3. Leserkommentar Robert schreibt am 02.08.2015

    Aber genau so ist es auch, dass man als Kind schon von den Eltern so untergejocht wird! Speziell mein Vater hat hier ganze Arbeit geleistet, indem er mir z.B. eingeredet hat, dass ich gegen ihn eine kleine Nummer sei! Oder wenn ich mal eine gute Leistung erbracht habe, war es für ihn meistens noch nicht gut genug usw.! Es bedarf wohl keiner besonderen Phantasie, dass unter solchen Umständen das Selbstwertgefühl immensen Schaden nehmen kann!

  4. Leserkommentar Robert schreibt am 02.08.2015

    Genau diese Infos habe ich jetzt gebraucht! Die Webseite ist auf jeden Fall gebookmarkt!

  5. Leserkommentar Julia schreibt am 29.07.2015

    Genau danach habe ich gesucht. Die Tipps sind notiert. Die Worte zu den Vergleichen mit anderen Menschen werden mir sehr helfen. Danke :)

  6. Leserkommentar Ellen schreibt am 27.07.2015

    Zuersteinmal vielen Dank für die tolle Seite!Ich werde jetzt bald 61 Jahre und arbeite ständig an mir.Liebe Milena bitte stehe auf und schau Dir an,was Dir Deine Krankheiten sagen möchten. Trau Dich hinzusehen.Wir sind doch selbst Schöpfer unseres Lebens.Unsere Generation war noch nicht so weit,diese Themen überhaupt zu sehen.ABER wir haben doch noch immer die Chance etwas zu verändern und uns mit den Themen auseinander zu setzen . Ich möchte doch noch immer mein Leben lebenswert gestalten ,das ist es mir doch wert !Ich bin auf diese Seite gestoßen,weil ich durch einen Todesfall (Patentante) mit einem Relikt aus meiner Kindheit in Berührung gekommen bin und ich habe mich (seit 3Wochen ,seitdem d.Beisetzungsthermin feststand)elend gefühlt ,fast depressiv und heute besonders stark.Und da ich mich ein wenig mit d.Astrolgie beschäftige,fiel mir auf,d.d.Venus rückl.ist,d.h. unter anderem: falls Jemand noch im Mangelbewusstsein lebt, wird Jetzt d.innere Mangel als markanter Spiegel von aussen vorgehalten. Nutzt also diese Zeit, um Euch auf Eure inneren Werte zu besinnen,sich selbst zu loben - falls "Du" dies noch nicht kannst !" Da ist es mir deutlich geworden ,d.ich nicht loslassen kann,weil ich mich schrecklich allein fühle.. Das kleine Kind ! Also Arbeit am Selbstvertrauen/Selbstwert und was noch alles dazu gehört ;-)Ich freue mich so darüber ,d.ich es selbst herausgefunden habe.Und mache mich jetzt an die Arbeit ;-)))

  7. Leserkommentar Lara schreibt am 20.07.2015

    Die Anleitung hat mir wirklich geholfen. Allerdings hatte ich anfangs Schwierigkeiten mich selbst zu akzeptieren. Doch nun arbeite ich daran und dank der Liste fällt es mir leichter.

  8. Leserkommentar Marcus-Marco schreibt am 20.07.2015

    Ich habe heute diversen seiten gelesen weil mein selbstbewusst sein völlig im a.... ist und ich da irgendwie nicht mehr raus komme und diese seit hat mir gezeit wie sehr ich doch an mir arbeiten muss und ich werde diese Tipps die hier gegeben sind umsetzen den ich bin kein looser und kein versager jeder hat seine stärken und schwächen. vielen lieben dank an den verfasser dieser seite

  9. Leserkommentar louisa schreibt am 16.07.2015

    Ich finde diesen Artikel auch sehr gut, ich kenne schon etliche Methoden, aber es ist immer wieder eine Erinnerung zu merken, dass wir alle ganz alleine Dinge verändern können, wenn wir uns mit der Vergangenheit auseinandersetzen, wie so viele hier geschrieben haben, habe auch ich Eltern gehabt, die mich beleidigt und gedemütigt haben, vor allen Dingen mein Vater, der sich mit seiner Kleinheit und Hass nicht auseinandersetzen wollte, und mich fertig gemacht hat. Und dann auch noch gesagt hat, wir beleidigen Dich weil Du selber Schuld bist. Und leider begegnen mir heute auch immer wieder solche Menschen, die mich beleidigen und sich damit rechtfertigen, dass sie mich beleidigen, weil ich selbst daran Schuld sei. Und da kann man mal sehen, dass man immer nur die Vergangenheit sehen kann, was man noch nicht verarbeitet hat. Aber ich glaube, dass man mit guten und lieben Kontakten da raus kommt, und sich selbst vertraut seinem eigenem Gefühl traut. Alles wird gut Ich wünsche mir mehr Menschen, die in dieser Welt sich mehr reflektieren, und nicht ständig nur nach aussen beschuldigen.Dann würde die Menschheit ein bisschen besser

  10. Leserkommentar Derya schreibt am 14.07.2015

    Habe wenig Selbstwertgefühl und das hindert mich daran zu schreiben was ich jetzt fühle.... Es ist traurig so zu sein.

  11. Leserkommentar bonita schreibt am 14.07.2015

    ich habe angst vor irgendwas helfen sie mir ich bilde mir schlechte sachen ein und dan wird mir meisten schindelig und ich traue mich nix zu essen oder zu trinken weil ich angst habe jemand hat da ein gift rein getan selbst bei meinen freunden denke ich das ich hoffe und bette zu gott das mir so was nicht bei meiner familie passiert und ich bette zu gott das wen ich wieder bei meiner familie wohne das es weg geht der liebe gott hat mir sehr viel geholfen

  12. Leserkommentar Seda schreibt am 02.07.2015

    Wieder einmal liege ich in meinem Bett, begleitet von -anfangs- vielen bunten Gedanken, die sehr schnell ihre Farben verlieren und immer grauer werden. Manchmal gelingt es mir noch vorher einzuschlafen, bevor die Verzweiflung Eintritt und mich nur noch Vorwürfe durch die Nacht begleiten. Heute habe es -wahrscheinlich zum 99 mal- wieder geschafft diese Seite zu öffnen. Und WIEDER bin ich es nur überflogen. Seht ihr, immer noch Vorwürfe und mangelhafte Gedanken an mich selbst. Es ist wie ein Karussell in das ich mich immer wieder entscheide einzusteigen und plötzlich fällt mir auf dass sich außer mir alles dreht. Deprimiert bin ich gerade nicht, eigentlich nur müde... Mal hilft eine doxepin, mal das Glas Wein. Und an Nächten wie heute holt es einen dann doch wieder ein, sein Bewusstsein das wahrgenommen und nicht unterdrückt werden will. Wenn uns wirklich BEWUSST wäre was wir ja ach so gut wissen dann wäre heute jeder genau da wo er sein möchte. Und ich würde schon tief und fest schlafen. ;)

  13. Leserkommentar Milena schreibt am 27.06.2015

    Ich bin über 60 Jahre und bis heute hab ich es nicht gefunden, dieses Selbstvertrauen, dieses Selbstwertgefühl um das ich meine Mitmenschen beneide. Tagtäglich dieser Kampf den anderen nicht zu zeigen welch armes Wüstchen eigentlich in einem steckt!Ich war 45 Jahre im Berufsleben und habe mich ohne dieses Hochgefühl durchs Leben gemogelt! Die Zeit der Rente wird nun mit Depri und immer öfteren kranksein begleitet! Jeder junge Mensch sollte sich sofort mit diesen Thema beschäftigen und an sich arbeiten der das Selbstvertrauen nicht hat! Danke für diese interessanten Seiten

  14. Leserkommentar Lutz Engelmann schreibt am 26.06.2015

    Hallo zusammen, eine tolle kurze Anleitung für den Anfang und den Beginn eines ganz neu empfundenen Lebens mit mehr Selbstvertauen. Viele Grüße Lutz Engelmann

  15. Leserkommentar Susi6712 schreibt am 17.06.2015

    Diese Anleitung ist sehr brauch bar. Dabei habe ich Hinweise gefunden, die ich dazu nicht beachtet und so gedacht habe. Ich finde diese Anleitung sehr einfach und brauchbar. Danke!

  16. Leserkommentar staud kevin schreibt am 17.06.2015

    Guten Abend , Mein Name ist kevin staud ,habe in meiner kindheit viel durch gemacht doch dies spielt hier jetz nichts zur rolle /ich bin nach Diagnosen zufolge borderliner im entstadium und habe mich selbstständig in eine Klinik einweisen lassen ,doch leider fand ii nur heraus :wie man die innere Anspannungs skala durch skills beeinflussen kann .. Ich bin weiterhin auf der Suche. nach Lösungen und Kämpfe ..!:) SIEGER STEHEN DA WO VERLIERER LIEGEN Und nochmal schönen dank für die hier gut erklärten worte lg her staud

  17. Leserkommentar yvonne schreibt am 16.06.2015

    Thema Selbstvertrauen: ich bin seit 12 Jahren in einer Partnetschaft und habe nun ab Januar 10 Pfund abgenommen. Meinem "Partner" scheint das gar nicht aufgefallen zu sein. Wenn es jemand erwähnt, hebt er die Augenbrauen oder nuschelt ein Kommentar. Wenn man an seinem Selbstvertrauen arbeiten möchte, sollte man hierbei sehen, ob der Partner damit klar kommt, wenn man "aktiver" wird. Wenn es ein Partner ist, der nicht "psychisch gesund" ist, sollte man sich trennen, den oftmals zieht so jemand einen runter und man kann sich mit ihm nicht weiterentwickeln.Leider.

  18. Leserkommentar Rike schreibt am 15.06.2015

    Sehr hilfreiche Seite. Es ist leicht verständlich geschrieben und man findet sich sofort in den Beispielen wieder. Danke für die Hilfe. Rike

  19. Leserkommentar Esa schreibt am 12.06.2015

    Wie "Gast" am 15.05. schon geschrieben hat, würde es auch mir seeehr schwerfallen, diese Übung zu machen. Vor lauter Scham mir selbst gegenüber würde ich ganz schnell wieder aufhören... Ich weiß aber auch ganz genau, wie sich ein nicht vorhandenes Selbstvertrauen anfühlt. Bei mir waren auch, ganz klassisch, die Eltern, bzw. der Vater, schuld. Dazu muss ich sagen, dass mein Vater an einer schweren Persönlichkeits- und Verhaltensstörung litt (Narzissmus), was ich allerdings erst Jahre nach seinem Tod erfahren habe. Das macht die ganze Sache aber auch nicht besser. Wenn einem Jahrzehnte lang jeden Tag klar gemacht wird, dass man zu allem zu dumm ist, einem die Menschenwürde verweigert wird und man mit jedem Fehler, der einem passiert, quasi seine Daseinsberechtigung verliert... das gräbt sich tief in die Seele ein und man wird es nur sehr schwer wieder los, wenn überhaupt. Ich arbeite auch schon seit Jahren an meinem Selbstvertrauen, aber es geht (ganz normal) immer rauf und runter. Auf einen kleinen Erfolg kommt wieder ein Dämpfer. Muss nur lernen, die Dämpfer nicht zu ernst zu nehmen... Wünsche allen Schreibern viel Kraft und viel Erfolg. Niiiiie aufgeben!!

  20. Leserkommentar Agranos_V. schreibt am 08.06.2015

    Dieser Artikel ist sehr gut und sehr persönlich geschrieben. Ich bin sehr froh, eine Seite gefunden zu haben, die mir so zusagt, wie diese. Ich kann hier mich mit sehr vielen Dingen indentifizieren, sogar welche die ich schon seit Jahren vergessen habe. Um Selbstwertgefühl aufzubauen, sind hier die meisten Tipps mehr wert als Gold!!!

  21. Leserkommentar loli schreibt am 06.06.2015

    Hallo Huxle, das Problem mit den halten kenne ich auch. Mich könnte man schon mit einem einzigen Blick verunsichern noch besser wenn man mich kritisiert hat. Dann bin ich wie ein Kartenhaus zusammen gefallen. Momentan bin ich wieder mal dabei mich wieder auf zu bauen. Diesmal glaube ich dass ich in der Lage sein wird mich in Krisen wieder auf zu bauen, weil mir bewusst geworden ist das ich nur ein leben habe und das Recht habe es so zu gestalten das ich am ende zu Frieden bin . Aber nicht durch Arbeit oder Anerkennung von anderen.Es geht viel mehr um das Leben ansicht.Ich bin jetzt davon überzeugt das man sein Selbstbewusstsein nur halten kann wenn sich selbst liebt ein Mensch der dich wirklich liebt macht dich nicht fertig wegen deiner Unzulänglichkeiten!

  22. Leserkommentar Huxle schreibt am 02.06.2015

    Ja, die Seite ist voller Wahrheit. Aber wie umsetzen und halten? Ich arbeite seit inzwischen Jahrzehnten mit Büchern, Übungen, Therapeuten und einem Coach daran endlich Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein aufzubauen und zu halten. Es gibt immer wieder Rückschläge. So habe ich erst neulich eine 4-tägige, sehr anstrengende Sitzung geleitet und war viel zu hektisch und habe Fehler gemacht. Letztendlich bin ich an einigen Stellen eingeknickt und muss das jetzt zeitlich und inhaltlich ausbaden. Eventuell bin ich für diesen Kreis auch bereits "verbrannt". Ich kriege es wieder nicht hin mir meine Fehler zu verzeihen bzw. auch die Randbedingungen verantwortlich zu machen. Ich weiss, dass ich jetzt nicht alles was ich bin und gemacht habe in Zweifel ziehen soll - es ist aber in mir. Der kafkaeske Gedanke "es ist mit mir doch zwecklos" kommt wieder. Wäre es vielleicht besser mich mit starken Selbstvertrauen und Bewusstseinsproblemen nicht so zu exponieren, anderen das Feld zu überlassen und mir einen Job zu suchen in dem ich vom Hintergrund aus operieren kann?? Oder die Rente anzustreben? Ich möchte aus der eigener Erfahrung nochmals betonen, dass Selbstbewusstsein nicht nur aufgebaut, sondern gehalten werden muss. Ich scheine das nicht zu schaffen, da es seit Jahrzehnten eine Acterbahnfahrt ist.

  23. Leserkommentar lulu schreibt am 28.05.2015

    Bei mir ist es immer so das ich zu viel nachdenke und das macht mich dann immer total unsicher sogar bei den einfachsten aufgaben Ich trau mich nochnetmal in dem bus zu steigen aus angst was falschzumachen ider mich zu verfahren und ich finde das man dass mit 15eig schon schaffen sollte oderzB Beispiel gehe ich jede Woche reiten und habe manchmal Angst das Pferd von der Koppel zu holen da es mir mal abgehauen ist oder ich ärger von meiner reitlehrerin bekommen weil das Pferd relativ stur ist und ich nicht nicht richtig durchsetzen kann oder beim Sport meine Freundin bekommt alles besser hin und bekommt beim katarate die einzelnen Blocks usw sofort hin während ich da Sitze und keinen plan hab total unsicherbin und mich am liebsten verkriechen will ich weis nicht was mit mir nicht stimmt ich bekommen die einfachsten aufgaben nicht hin und habe starke Angst zu versagen ich würde gern wie meine Freundin sein groß perfekte Figur talentiert in allem alles fällt ihr so gut wie leicht aber nein ich bin ja nur ich das muss ich dann wohl akseptieren

  24. Leserkommentar Keks schreibt am 26.05.2015

    Liebe Ina, Ängste - wovor? Du kommst doch scheinbar gut klar und hast offenbar auch einen Beruf. Selbst wenn nicht - so eine Demütigung ist nicht mit Humor zu nehmen, das ist nicht witzig. Ohne den kämst du besser klar, da bin ich fest von überzeugt. Herkunft spielt doch wohl keine Rolle, sondern das was du bist. Und der ist ganz offensichtlich ein Arsch, und so was geht nicht wirklich mit Humor zu nehmen. Du schaffst das ganz bestimmt, die Ängste werden nach einiger Zeit verschwinden. Alles Liebe...

  25. Leserkommentar ina schreibt am 26.05.2015

    Aufgewachsen bin ich in einer armen, aber fröhlichen Familie. Nur meine Mutter war eine beherrschende Person, die über das "Wohl" und Wehe ihrer Kinder bestimmte, nicht immer nach der Art der Kinder. Ich wurde als Erstgeborene schon früh mit Aufgaben betraut, die eigentlich für Erwachsene geeignet waren. Allerdings habe ich dadurch Verantwortung übernommen und gelernt.Obwohl ich viele geistige Qualitäten mit bekommen habe, durfte ich keine höhere Schule besuchen. Doch meine angeborene Intelligenz,Liebenswürdigkeit, soziale Kompetenz waren mir ja zu eigen. Mit 19 jahren trat ein (mein) Mann in mein Leben, der nach außen einen sehr guten Eindruck machte. meine Mutter war total begeistert von ihm. Nur mein Vater meldete schwere Bedenken gegenüber diesem Mann an. Nach kurzer Zeit wurde ich von diesem Mann schwanger und mein Schicksal war besiegelt. (1962 war ein uneheliches Kind noch eine "Schande"). Schnell stellte sich heraus, dass dieser Mann eine Maske trug, die er, als ich schwanger wurde, sofort fallen ließ und mich von Stund an nur noch kritisierte, demütigte, mir meine mangelnde Schulbildung stets vorhielt und vor allem mein einfaches "Herkommen" . Dabei war er selbst trotz höherer Schulbildung ein Handwerker, der er Zeit des Lebens geblieben ist und nie voran gekommen war. Aber er kam aus "gutem" Hause. Ich wurde auch von dieser Famlie ständig gekränkt und abgewertet. Heute noch werde ich von meinem Mann stets kritisiert, was ich inzwischen mit "Humor" nehme. Aber die ganze Ehe (aus der ich wegen der Ängste nie ausgebrochen bin) hat mich zu einem Menschen gemacht, der sehr leicht zu kränken ist, obwohl ich für meine Lebensleistung (guter Beruf, Ehrenämter, Politik) immer sehr gutes Feedback erhalte. Danke Ihnen für Ihre guten Ratschläge, wie man mit Kränkungen umgeht. Ich werde versuchen, meine Einstellung zu ändern.

  26. Leserkommentar Anonym schreibt am 21.05.2015

    Ich bin zwar noch nicht erwachsen aber ich komm nicht mit mir klar. Zuhaus fühl ich mich gut und denke ich kann das! DOch wenn ich in die Schule oder sonst wo hingehe, dann fühl ich mich immer wie die allerschlechteste, weil ich es bin. Ich hasse meine Nase und meine Hautfarbe und will immer sein wie andere. Ich trau mich nich mich mit einem Jungen allein zu treffen oder mich meinen problemen zu stellen. Mein "bester" Freund hat mich per Whatsapp quasi abservuert und mich seeehr verletzt. Wenn ich ihn sehe tut er so als wäre nichts doch ich kann ihn nich hassen weil er mir zuviel bedeutet hat. Ich kann meien Freunden nicht von dem erzählen den ich liebe weil sie nicht zuhören. Mit ihm hab ich sowieso Pech denn er lebt 7 stunden entfernt und schreibt so knapp wie es geht. Ich hab kein Vertrauen zu mir, weil wenn ich denke ich kann mal etwas besser als andere, dann sehe ich dass ich mich geirrt hab und bin wieder traurig. Mein Vater erlaubt so krass wenig, dass ich fast wieder Aussenseiter wie in der Grundschule werde. Ich hasse es und mich und dass ich nichts kann! Ich versuch mir zu helfen aber es geht nich und icuh kann mit niemandem darüber reden, weil niemand das versteht und ich dann nur so aussehe als wäre ich nur glücklich wenn ich und alles perfekt wäre, auch wenn es nicht so ist. Hilfe... (C)

  27. Leserkommentar Marina schreibt am 21.05.2015

    schon in der grungschule wurde ich als kleines dummchen hin gestellt.dann in der hauptschule (damals auch orientierungsstufe) ging es total bergab,ich wurde gehänselt meine sachen wurden versteckt,ich wurde ausgelacht wenn ich etwas neues an hatte.ich war leider die jüngste in der klasse und einen jahrgang drunter. somit leider auch die dümmste. klugheit hat mir der liebe gott leider nicht mitgeliefert.mein bruder hingegen war sehr gebildet,von anfang an.das führte dazu wenn er mir bei den hausaufgaben helfen sollte das er nur am meckern war, ich konnte mir anhören das ich zu dumm sei und nix kapiere.später dann in meiner lehre ging das drama weiter, mein auszubildener war sehr fies, ich lernte fleischereiverkäuferin und er hatte mich fies vor den kunden rund gemacht,egal was ich tat.doch wie heist es so schön,lehrjahre sind keine herrenjahre und ich bin brav wieder hin gegangen,wenn auch morgens mit zittrigen händen und abends mit verheulten augen. die zukunft brachte mir eine scheidung zwei gescheiterte beziehungen und im moment eine beziehung die auch zu scheitern droht,weil ich krankhaft eifersüchtig bin. ich leide seit jahren unter depressionen weil mein exmann sich nach der scheidung NULL um seine kinder gekümmert hat,er hat sie einfach im stich gelassen. inzwischen sind meine beiden jungs erwachsen,doch enntäuschung traurigkeit und wut machen mir weiterhin das leben schwer.es tut einfach nur weh das ein vater sein eigen fleisch und blut ohne grund im stich lässt. statt dessen hat er wieder geheiratet und wieder zwei kinder die alles in den hals geschoben kriegen.es tut mir für meine jungs einfach unendlich leid.hab grosse schwierigkeiten positiv durchs leben zu gehen.

  28. Leserkommentar alexa schreibt am 19.05.2015

    Bei mir fing es in der schule an . Sie haben mich immer alle beleidigt. Ich seih hässlich wegen meiner Nase. irgendwann hat mich das echt verdammt krank gemacht . Ich wollte nicht mehr in die schule . Und dann hab ich mehr auf mich geachtet. Hab mich angefangen zu schminken . Aber die nase war immer im Vordergrund. Hab seid dem Angst raus zu gehen .mag es garnicht wenn man mich beobachtet. Denke dann immer die schauen mir auf meine nase .

  29. Leserkommentar Susi schreibt am 17.05.2015

    Mich in den Spiegel schauen kann ich, aber mich schön finden und mich lieben? Ich kann es sagen, aber glauben werde ich das nie. Ich weiß auch, wo meine Probleme begannen. Ich hatte auch kleine Erfolge (DGKS mit Auszeichnung)ich arbeite aber als Helferin auf der Station, da ich mir die Arbeit nicht zu traue und weiß, dass ich sie falsch mache. Ich habe eine Familie, beneide mein Söhnchen für sein stabiles Selbstbewußtsein. Ich schaffe das nie.

  30. Leserkommentar Gast schreibt am 15.05.2015

    Also, diese Übung bring ich nicht über mich. Ich geniere mich furchtbar - schon allein vor mir selber. Ich weiss nicht, ich bräuchte sowas wie Vorübungen auf einem einfacheren Level, oder so. Es ist mir einfach unerträglich peinlich, mir das selbst zu sagen. Und wenn da zufällig einmal wer mithören sollte... Dann bräuchte ich den Loch zum Versinken. Könnte dieser Person nicht mehr unter die Augen treten... Weiss nicht, wie ich das überwinden kann. Genügt es vielleicht auch, diese Sachen nur einmal versuchen, zu denken, während man vor dem Spiegel steht? Das krieg ich vielleicht irgendwann einmal eher hin...

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