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FreyClaudia Frey, Heidelberg
Diplom Psychologin

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Erfolgreich sein - mit der richtigen Einstellung klappt es

wort unmöglich möglich

Die Überzeugung, dass etwas möglich ist und man sein Ziel erreichen kann, ist wichtig für den Lebenserfolg. Bild © bluedesign - Fotolia.com

Autor: Dr. Rolf Merkle, Diplom-Psychologe

Wissen Sie, wieviele Erfolge und Triumphe, wieviel Spaß und Vergnügen Ihnen schon in Ihrem Leben entgangen sind, weil Sie sich sagten: "Ich kann das nicht. Dazu bin ich zu dumm, zu ungeschickt, zu wenig begabt, zu alt, zu jung, ..."?

Vielleicht sollten Sie befördert werden, Sie haben den Posten jedoch ausgeschlagen, weil Sie sich nicht zutrauten, der Aufgabe gewachsen zu sein.

Vielleicht würden Sie gerne Englisch sprechen, um amerikanische Bücher lesen zu können, denken aber: "Ich bin nicht für Sprachen begabt."

Woher wissen Sie aber, dass Sie der Aufgabe nicht gewachsen oder für die Aufgabe nicht begabt sind?

Was Ihnen fehlt, ist Selbstvertrauen. Und warum mangelt es Ihnen daran? Weil Sie ein negatives Selbstbild haben und sich nichts zutrauen.

Das untergräbt Ihr Selbstvertrauen und hindert Sie daran, persönlich und beruflich erfolgreich zu sein.

Erfolgreiche Menschen sind "Ich kann"-Denker.

Sie verfügen oft über keine besondere Intelligenz oder Begabung. Sie sind ganz normale Menschen, die sich von den Erfolglosen nur durch ihre Einstellungen unterscheiden.

Erfolgreiche Menschen nutzen ihre Fähigkeiten und sind überzeugt, Erfolg haben und ihr Ziel erreichen zu können. Sie glauben an sich und den Erfolg.

Eine Lehrerin machte einmal ein Experiment, das sehr anschaulich belegt, welche Macht das Bild hat, das wir von uns haben.

Sie ging in die Klasse und verkündete: "Man hat herausgefunden, dass Menschen mit blauen Augen intelligenter sind als Menschen mit braunen Augen."

Sie gab den blauäugigen Schülern ein Schild mit der Aufschrift "Blauauge" und den braunäugigen Schülern ein Schild mit der Aufschrift "Braunauge".

Was meinen Sie, passierte? Die blauäugigen Schüler verbesserten daraufhin ihre Leistung enorm, während die braunäugigen Schüler in ihrer Leistung abfielen.

Daraufhin ging die Leherin in die Klasse und verkündete, sie habe sich geirrt. Die braunäugigen Schüler seien die intelligenteren und die blauäugigen die weniger begabten.

Nun fielen die blauäugigen Schüler in ihrer Leistung ab und die braunäugigen verbesserten sich.

Wenn wir an uns zweifeln, dann verurteilen wir uns zum Misserfolg oder schöpfen unsere Fähigkeiten nicht voll aus.

Ein Lehrer sagte einem 15-jährigen Schüler einmal, dieser solle die Schule verlassen, da er zu dumm sei. Der Schüler verließ die Schule und ergriff einen handwerklichen Beruf.

17 Jahre später, im Alter von 32 Jahren, machte er einen Intelligenztest. Es stellte sich heraus, dass er einen Intelligenzquotienten von 160 hatte. Er war also überdurchschnittlich begabt.

Du erreichst nur, was du glaubst, erreichen zu können.

Unterschätze deshalb nie deine Möglichkeiten und Fähigkeiten. Dr. Rolf Merkle

Wenn wir uns selbst gut zureden, wenn wir uns sagen, dass wir etwas schaffen können und werden, dann kann uns das anfeuern und zum Erfolg führen.

Ein schönes Beispiel hierfür ist Tommy Haas. Bei den Australian Open 2007 wurden während einer Spielpause seine Selbstgespräche aufgezeichnet.

Er war zunächst sehr unzufrieden mit sich und seiner Leistung.

Er sagte sich: Zu viele Fehler. Du kannst das nicht gewinnen. Ich kann es nicht. Ich kapier es nicht.

Kurz vor Spielbeginn baute er sich jedoch selbst wieder auf, indem er sich selbst gut zuredete: Ich gewinne dieses Match. Kämpfe. Er gewann das Match und zog ins Halbfinale ein.

Werden Sie ein "Ich-Kann-Denker"

TIPP 1. Jedesmal, wenn Sie sich einreden "Dazu bin ich zu alt, zu unbegabt, zu ungeschickt", dann sagen Sie sich: "Ich kann ..." und geben sich eine Chance.

Werfen Sie beim ersten Misserfolg nicht die Flinte ins Korn, sondern geben sich eine zweite oder dritte Chance.

Vorwärtskommen und Erfolg haben kann man nur, wenn man bei Blockaden und Hindernissen nicht aufgibt. Zweifel und negatives Denken belasten.

Vieles scheint unmöglich zu sein, bis es jemand macht.

Mehr darüber in dem Beitrag über Optimismus Selbstvertrauen und Roger Bannister, der das Unmögliche möglich machte.

TIPP 2. Lesen Sie die Biographien berühmter und erfolgreicher Menschen. Diese Menschen zeichnen sich in der Regel nur durch eine Eigenschaft aus: Es sind "Ich-kann-Denker".

Erfolgreiche Menschen sind nur selten klüger als der Rest der Menschen. Sie haben jedoch ein Ziel vor Augen und sind überzeugt, dieses Ziel erreichen zu können.

Wer all seine Ziele erreicht,
hat sie wahrscheinlich
zu niedrig gewählt.Herbert von Karajan

Wenn wir eine klare Vorstellung von dem haben, was wir erreichen möchten, dann bringt uns dies dem Ziel näher. Schauen Sie sich dieses Selbsterkenntnis-Experiment an.

Und erfolgreiche Menschen lassen sich nicht von Misserfolgen und Problemen demotivieren.

Muhammad Ali soll gesagt haben:

Ich hasst jede Minute des Trainings, aber ich sagte mir: Mach weiter. Leide jetzt und lebe den Rest deines Lebens als Champion.

Sie können mit Frustrationen umgehen. Lesen Sie hierzu die Lebensweisheit eines Boxers zum Thema Erfolg.

Es gibt jedoch Ziele und Träume, die sind unerreichbar für einen. Alles Bemühen und Kämpfen nützt nichts.

Wenn wir an unerreichbaren Zielen und Träumen festhalten, dann zahlen wir dafür einen hohen Preis.

Wir bezahlen das Festhalten mit Einbußen für unser körperliches und seelisches Wohlbefinden.

Wie also feststellen, ob es Sinn macht, ein Ziel weiter zu verfolgen oder ob es besser wäre, das Ziel fallen zu lassen? Mehr dazu in Durchhalten oder Loslassen?


erfolg-haben.html

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Optimismus Training Videos - 17 Videoclips zum Erlernen einer positiven und optimistischen Einstellung.

TIPP 3. Nach alternativen Lösungswegen suchen

Es ist gut, einen Plan B für den Fall zu haben, dass Plan A sich anders entwickelt als erhofft.

Doch manchmal funktioniert auch Plan B nicht. Denken Sie in diesem Fall daran: Wenn Plan B nicht geht, das Alphabet hat noch mehr Buchstaben.

Es gibt vermutlich noch weitere Lösungen, die Ihnen offenstehen.

ABC

Informieren Sie sich, sprechen Sie mit anderen oder holen sich Unterstützung bei einem Fachmann. Die Pläne C bis Z warten auf Sie!

Unmöglich ist ein Wort,
das man nur in den Wörterbüchern
von Dummköpfen findet.
Napoleon Bonaparte

Bildschirmschoner UNMÖGLICH? für Ihren Computerbildschirm

Bildschirmschoner unmöglich


Dr. Rolf Merkle
Rolf Merkle (Autor)

Danke, dass Sie mir Ihre Zeit geschenkt haben. Ich arbeite seit 35 Jahren mit Begeisterung als Psychotherapeut. Meine Ratgeber Bücher wie z.B. So gewinnen Sie mehr Selbstvertrauen und Gefühle verstehen, Probleme bewältigen werden von vielen Kollegen, Ärzten und Kliniken empfohlen.

In meiner Freizeit bin ich begeisterter Hobby-Koch, Squash-Spieler und ich interessiere mich für Kunst.

Was ich für das Wichtigste im Leben halte? Sein Leben so glücklich und zufrieden zu leben, wie nur möglich. Denn nur wer mit sich und seinem Leben zufrieden ist, kann auch mit anderen Menschen positive und befriedigende Beziehungen haben.


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  1. Leserkommentar Sylvie schreibt am 29.08.2015

    Danke sehr ein sehr hilfreicher Beitrag. Ich stand mir immer mit meiner (ich kann das nicht) Einstellung selbst im Weg.

  2. Leserkommentar FRAU UND HERR UNBEKANNT schreibt am 07.06.2015

    ZUM KOMMENTAR 31.12.2014 SEHR POSITIVE GEDANKEN; KEINER AUF DER GANZEN WELT KANN ÜBER SEIN EIGENEN SCHATTEN SPRINGEN::

  3. Leserkommentar Ahahahahaha schreibt am 15.05.2015

    Ich bin in einer extrem schlechten Umgebung aufgewachsen (ausgenommen meiner Familie) und war als Kind sehr glücklich. Dann habe ich angefangen, mich selbst wegen jeder Kleinigkeit fertig zu machen und dem Negativen viel mehr Zeit zu widmen als dem Positiven. Ich allein bin Schuld an meinem jetzigen Zustand, denn selbst mit einer besseren Gesellschaft würde ich Sachen finden, die mich fertigmachen. Wenn du das so sehen magst, dann ist es okay. Aber deine eigene Meinung als die EINE auszulegen ist falsch und du könntest anderen Menschen einen enormen Schaden zufügen.

  4. Leserkommentar Niklas Endler schreibt am 24.01.2015

    Der Begriff Mut hat einen negativen Beigeschmack: Mutige Menschen wirken oft neurotisch, das Gegenteil von glücklich!!!

  5. Leserkommentar Thorsten schreibt am 31.12.2014

    JEDER IST SEINES EIGENES GLÜCKES SCHMIED. MAN SOLLTE SEINE TRÄUME UND ZIELE IMMER VERFOLGEN, AUCH WENN MAN SIE NICHT IMMER ERREICHT. DENN AUCH DURCH NIEDERLAGEN KANN MAN SEINE STÄRKEN UND SCHWÄCHEN KENNEN LERNEN UND EINE BESSERE ERKENNTNIS ZU SICH SELBST EINSHÄTZEN. ABER EINES SOLLTE MAN AUF KEINEN FALL MACHEN: NUR AUF ANDERE LEUTE HÖREN. DENN WER SICH SELBST NIE AUFGIBT, DER WIRD ES IM LEBEN AUF IRGENDEINE WEISE ZU ETWAS BRINGEN. DENN WO EIN WILLE, DA AUCH EIN WEG. ICH SPRECHE DA AUS ERFAHRUNG IM EIGENEN LEBEN. MFG THORSTEN

  6. Leserkommentar Kevin schreibt am 27.12.2014

    Bereits meine Oma sagte mir: "Die dümmeren sind die schlaueren" Daraufhin sagte sie mir, dass Menschen die ziemlich Intelligent sind und eine starke Wahrnehmungskraft ihres Umfeldes haben und zu tiefgründig nachdenken können, sich selbst im Weg stehen. Die dümmeren sind diejenigen, die ohne viel Überlegung die Sachen in die Hand nehmen und die das Begonnene auch durchziehen. Sie denken nur im "Hier und Jetzt" und reden sich keine Niederlagen ein, weil sie ja theoretisch noch nicht eingetroffen sind. Letztendlich führt jeder kleine Schritt dich weiter. Stehen bleiben und dann weiter gehen ist kein gravierendes Problem im Gegensatz zu diejenigen, die 10 Schritte vor gehen und dann 25 zurück. Das Zitat, dass "Gedanken bestimmen unser Leben" trifft generell zu. Wenn ich der Meinung bin, dass ich zu dick bin, dann dreht sich meine Welt hauptsächlich um mein Gewicht. Wenn ich an meiner Intelligenz zweifle und mir kein Studium zutraue obwohl ich mein Abitur habe, so wird man tendenziell zu einem Arbeiter der sich immer die Frage stellen wird : "Was wäre wenn!?" Wir müssen uns mehr auf uns konzentrieren und hauptsächlich auf unseren eigenen Rhythmus. Ob jemand 10 Jahre Studienzeit braucht ein Arzt zu werden oder jemand in kürzester Zeit, letztendlich sind beide Ärzte geworden. Auf die Schnelligkeit kommt es nicht an sondern, dass man das Zeil erreichen konnte. Ich wünsche mir, dass alle von uns an sich selbst glauben könnten! LG

  7. Leserkommentar lara schreibt am 29.06.2014

    Ich hab ein ganz spezielles Problem. Es ist gar nichts großes, meine praktische fahrprüfung. Die ist morgen und ich bin heute in meiner letzten Fahrstunde so was von schlecht gefahren, dass ich nicht mehr daran glaube, es morgen zu schaffen. Das Problem ist, dass ich einfach unsicher fahre. Mein fahrlehrer sagt es liegt alles an meiner Einstellung aber ich kann das irgendwie nicht ändern... Ich weiß, dass ich gut fahren kann aber so bald es drauf ankommt bin ich einfach zu aufgeregt! Ich wäre echt dankbar, wenn ihr ein paar Tipps habt

  8. Leserkommentar Karina schreibt am 29.06.2014

    Natürlich kann ich mir immer wieder selbst einreden, dass ich gut bin, dass ich es kann. Das wäre aber gar nicht notwendig, wenn die Menschen, die anderen Menschen ständig sagen, wie dumm sie sind, einfach die Klappe halten und sich vielleicht mal selbst im Spiegel sagen, wie dumm sie sind. Dann könnte ich die Energie, die ich dafür aufwenden muss, mir zu sagen, dass ich nicht dumm bin, dafür hernehmen, all die Dinge zu tun, die ich ja kann. Was halten Sie denn mal von dieser Theorie?

  9. Leserkommentar S. schreibt am 20.10.2013

    Danke für den genialen Artikel.

  10. Leserkommentar Robert schreibt am 30.07.2013

    Boris Becker soll man gesagt haben, dass jedes Match zu 90 Prozent im Kopf gewonnen wird. Wie wahr. Wer an sich und seinen Fähigkeiten zweifelt, der ist zum Scheitern verurteilt.

  11. Seite:

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