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Als Frau Selbstbewusstsein stärken

selbstbewusste frau

Frauen haben einige Selbstsicherheitsprobleme, die Männer nicht haben. Dies hängt mit der unterschiedlichen Erziehung zusammen und dem Selbstbild, das viele Frauen von sich haben. Bild © von Lieres - Fotolia

Wir leben zwar im 21. Jahrhundert, und man sollte meinen, gegenüber vor 100 Jahren habe sich einiges im Rollenverständnis geändert, doch dem ist nicht so.

Zwar ist das Rollenverhalten etwas aufgeweicht und nicht mehr ganz so starr wie früher, doch Tatsache ist: Frauen tun sich schwerer, selbstbewusst aufzutreten.

Warum das so ist und was Frau dagegen tun kann, darum geht es in diesem Beitrag.

, Psychotherapeut

Warum haben Frauen spezielle Probleme beim selbstbewussten Auftreten?

Die Ursache dafür, dass Frauen sich schwerer tun, sich durchzusetzen, liegt in einem negativen Selbstbild, das aus der Erziehung und den Erfahrungen resultiert, die sie als Kinder mit Eltern und Lehrern machten.

Frauen werden auch heute noch immer, bewußt oder unbewußt, eher dazu erzogen,

So wird in Märchen oft ein Bild von unselbständigen Frauen gezeichnet. Frauen brauchen darin Männer, die sie von ihrem Elend befreien. Sie sind dazu nicht selbst in der Lage.

Eltern gestehen in der Regel Mädchen viel weniger zu, sich durchzusetzen, als Jungens. Für einen Jungen ist es eher akzeptabel, daß er sich rauft und trotzig ist.

Für Mädchen geziemen sich solche Verhaltensweisen nicht. Mädchen spielen mit Puppen, Jungens mit Kriegsspielzeug oder mit Autos. Mädchen müssen im Haushalt mithelfen, Jungens sind in der Regel davon befreit.

Als Erwachsene haben viele Frauen das unbestimmte Gefühl, mit ihnen stimme etwas nicht, sie seien weniger wert und wichtig, seien weniger kompetent als Männer.

Frauen haben oft ein schlechtes Gewissen, wenn sie beim Sex die Initiative ergreifen.

Sie verzichten zugunsten der Ausbildung des Mannes auf eine eigene Karriere.

Sie tun sich schwer, sich am Arbeitsplatz gegenüber Männern durchzusetzen aus Angst, als zickig, emanzenhaft oder unweiblich angesehen zu werden.

Sie halten Ärger für eine unweibliche Reaktion.

Sie haben Schuldgefühle, wenn sie darauf bestehen, die gleichen Rechte zu haben wie Männer.

Sie halten Hausarbeit und Kindererziehung für weniger wichtig und wertvoll und haben infolgedessen Probleme, finanzielle Ansprüche zu stellen.

Sie kümmern sich immer zuerst um die Bedürfnisse der anderen und haben ein schlechtes Gewissen, wenn sie auch nur daran denken, eigene Bedürfnisse zu äußern, und sei es nur, die Füße hochzulegen und sich von der knochenschweren Hausarbeit zu erholen.

Sie haben viele "Es gehört sich nicht für eine Frau ..." oder "Eine Frau sollte ..." in ihrem Kopf.

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Verhaltensweisen nicht selbstbewußter Frauen

Frauen gehen nicht alleine aus.

Viele meiner weiblichen Patienten, ob nun verheiratet oder single, haben Hemmungen, sich alleine in ein (Straßen)-Café zu setzen. Ihre Hemmungen sind die Folge von Gedanken wie:

"Was werden die anderen denken, wenn ich alleine dorthin gehe? Die denken bestimmt, daß mit mir etwas nicht stimmt, und daß ich keinen Mann abgekriegt habe. Sonst würde ich ja nicht alleine ausgehen. Das könnte ich nicht ertragen. Die anderen denken bestimmt, ich bin auf Männerfang."

Die Hemmung, sich alleine in ein Café zu setzen, kommt also durch die Unsicherheit über die eigene Person.

Diese Frauen halten es für einen Makel, alleine zu sein bzw. für einen Single gehalten zu werden, und haben das Gefühl, mit ihnen stimme etwas nicht.

Auch schämen sie sich dafür, daß sie einen Partner suchen, und halten diesen Wunsch für etwas Unanständiges.

Was tun, wenn man Hemmungen hat, alleine in ein Lokal zu gehen?

Wenn Sie die Freiheit haben möchten, sich alleine in ein Café oder Restaurant zu setzen, dann müssen Sie bei Ihrem Selbstbild beginnen.

Wenn Sie keinen Partner haben und einen suchen, dann befreien Sie sich von der Einstellung "Ohne einen Mann bin ich weniger wert" bzw. von der Einstellung "Wenn man keinen Partner hat, dann kann mit einem etwas nicht stimmen".

Entsprechen diese beiden Einstellungen den Tatsachen oder helfen sie Ihnen, sich so zu fühlen und zu verhalten, wie Sie möchten? Nein.

Es sind keine selbstsicheren und hilfreichen Einstellungen. Die würden etwa so aussehen: "Ich bin auch wer ohne einen Mann. Die Tatsache, daß ich keinen Partner habe, sagt nichts über meinen Wert aus. Mein Wunsch, einen neuen Partner kennenzulernen, ist nichts, wofür ich mich schämen muß. Ich habe ein Recht darauf."

Gehen Sie mit dieser Einstellung bei nächster (!) Gelegenheit in ein Café, auch wenn Sie sich unwohl fühlen.

Ihr ungutes Gefühl wird sich erst mit der Zeit verlieren, wenn Sie zum 20. oder 50. Mal alleine in ein Café gegangen sind. Es wird nicht vergehen, wenn Sie nur dar-über nachdenken.

Ein häufiger Einwand:

“Aber wenn ich mich doch so fühle, als ob mit mir etwas nicht stimmt, dann kann ich mir doch nicht gerade das Gegenteil davon einreden.”

Doch Sie können und Sie müssen es sogar, wenn Sie dieses ungute Gefühl loswerden wollen. Sie fühlen sich nämlich nur so, weil Sie sich die ganze Zeit eingeredet haben, daß mit Ihnen etwas nicht stimme.

Sie können dieses Gefühl ablegen, wenn Sie sich etwas anderes erzählen. Sie fühlen, wie Sie denken.

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Frauen beanspruchen für sich weniger.

Marianne bestellt in einem Lokal immer billigere Gerichte als ihr Mann. Da ihr Mann das Geld verdient, glaubt sie, es stehe ihr nicht zu, genauso viel Geld auszugeben wie ihr Mann.

Sie findet das zwar auf der einen Seite ungerecht und ärgert sich über sich selbst, daß sie so "blöd" ist, weniger für sich zu beanspruchen, andererseits aber hält sie ihr Glaube, es nicht verdient zu haben, davon ab.

Was dagegen tun?

Nehmen Sie sich etwas Zeit und überlegen sich, wo und wann Sie dazu neigen, weniger für sich zu beanspruchen, als Sie Ihrem Partner zugestehen.

Beginnen Sie, für sich das gleiche Recht in Anspruch zu nehmen, wie Sie es auch Ihrem Partner zugestehen.

Sie müssen bewußt daran gehen, sich Ihren Teil vom Kuchen abzuschneiden, da Sie sonst wieder ein Opfer Ihrer Gewohnheit werden, sich mit weniger zufriedenzugeben.

Halten Sie sich vor Augen: "Ich verdiene es, genauso viel für mich zu beanspruchen wie mein Mann, auch wenn er das Geld nach Hause bringt".

Vielleicht hilft es Ihnen, sich auch Ihr Stück vom Kuchen abzuschneiden, wenn Sie sich klarmachen, wieviel Geld Sie und Ihr Mann ausgeben müßten, wenn Sie eine Haushaltshilfe oder einen Babysitter einstellen würden.

In den meisten Fällen würde das Gehalt des Mannes nicht ausreichen, um eine solche Kraft zu bezahlen. Daran können Sie erkennen, wieviel Ihre Arbeit wert ist.

Würden Sie Ihre Arbeitskraft als Hausfrau und Babysitter auf dem freien Arbeitsmarkt anbieten, dann würden Sie dafür sehr gut bezahlt.

Ihr Problem ist wahrscheinlich nur, daß Sie sich Ihres Wertes nicht bewußt genug sind, und deshalb haben Sie Probleme, das Geld Ihres Mannes auszugeben.

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Frauen können Ärger nur sehr schwer ausdrücken.

Petra ist Sekretärin in einer Spedition. Sie kann sich nicht gegen ihre männlichen Kollegen wehren, die ihr ständig Arbeiten geben, die nicht zu ihrem Aufgabenbereich gehören bzw. Sache der anderen sind.

Dadurch ist sie ständig überlastet, und es bleibt immer Arbeit liegen, obwohl sie auch am Wochenende ins Büro geht.

Sie fühlt sich ausgenutzt und hat sowohl auf sich selbst, als auch auf die anderen einen riesigen Haß.

Sie getraut sich aber nicht, die anderen ihren Ärger spüren zu lassen und nein zu sagen, aus Angst, von ihren männlichen Kollegen nicht mehr akzeptiert zu werden.

"Ich könnte es nicht ertragen, in einem Büro zu arbeiten, in dem ich das Gefühl hätte, die anderen können mich nicht leiden. Das wäre unerträglich für mich."

Petra hatte einen sehr autoritären Vater, der obendrein noch Alkoholiker war. Ihre Mutter und sie wußten nie, wie der Abend verlaufen würde.

Häufig war der Vater betrunken und drohte dann, sie oder ihre Mutter zu verprügeln, wenn sie nicht gehorchten. Petra fühlte sich jedes Mal hilflos und ausgeliefert.

Deshalb versucht sie auch heute noch jedem Streit aus dem Weg zu gehen, indem sie ein <braves Mädchen> ist.

Frauen haben in der Regel ein größeres Bedürfnis nach Harmonie als Männer. Sie neigen mehr als Männer dazu, gute Miene zum bösen Spiel zu machen.

Während Männer schon mal mürrisch und aufgebracht reagieren und so ihrem Ärger Luft machen, versuchen Frauen sehr häufig, sich in der Kontrolle zu haben und heiter, tolerant und gelöst zu wirken.

Frauen befürchten auch mehr als Männer, es sich mit anderen zu verscherzen und Sympathien zu verlieren.

Dieses Sich-Kontrollieren und nach außen hin gelöst wirken kostet jedoch nicht nur eine Menge Kraft, es vergiftet auf Dauer auch eine Beziehung - denn wer kann seinen Ärger und Frust schon auf Dauer unterdrücken?

Ein tropfender Wasserhahn oder die schmutzige Kaffeetasse, die nicht weggeräumt wurden, genügen dann schon, um das Faß zum Überlaufen zu bringen, und ein handfester Krach ist im Gange.

Wie mit Ärger umgehen?

Ärger ist ein Gefühl, das nicht vor Frauen Halt macht. Gestehen Sie sich also zu, ärgerlich sein zu dürfen, ohne sich deshalb für unweiblich zu halten.

Üben Sie zunächst bei für Sie relativ "ungefährlichen" Personen, Ihren Ärger auszudrücken, indem Sie sagen: "Ich bin jetzt verärgert, weil mir ... nicht gefällt".

Sagen Sie dem anderen genau, was Sie an seinem Verhalten stört. Beschuldigen Sie jedoch den anderen nicht, sonst verteidigt er sich nur.

Es geht also darum, daß Sie Ihren Unmut äußern, anstatt ihn in sich hineinzufressen. Damit haben Sie sich noch nicht durchgesetzt bzw. dem Verhalten des anderen noch keinen Riegel vorgeschoben.

Dies wäre dann der nächste Schritt, indem Sie den anderen bestimmt bitten, das zu unterlassen, was Sie stört.

Frauen können mit Aggressionen schlecht umgehen.

Männer benehmen sich manchmal wie Neanderthaler: sie toben und schreien, machen Drohgebärden oder werden gar handgreiflich.

Bei solchen steinzeitlichen Verhaltensweisen bekommen es selbst nicht so gestandene Männer wie ich mit der Angst zu tun - was ja auch Sinn und Zweck dieses Drohverhaltens ist.

Für Frauen, die von klein auf zu Sanftheit und Nachgiebigkeit erzogen werden, die nicht wie Jungen dazu erzogen wurden, sich zu wehren, sind solche Männer jedoch ein absoluter Alptraum.

Frauen fühlen sich in einer solchen Situation in der Regel völlig hilflos, und sie fühlen sich schuldig, den Zorn der "Götter" provoziert zu haben und bei ihnen in Ungnade gefallen zu sein.

Männer setzen dann den Neanderthaler in sich als "Waffe" ein, wenn alle anderen Versuche, ihren Willen durchzusetzen, fehlgeschlagen sind.

Vom Umgang mit der körperlichen Überlegenheit der Männer abgesehen haben viele Frauen auch nicht gelernt, wie man sich gegenüber aggressiven und lauten Mitmenschen verhält, und so erreichen Männer meistens, was sie mit diesem Verhalten bezwecken.

Wie verhält man sich gegenüber einem Neanderthaler?

Genauso wie gegenüber einem Elefanten. Man läßt ihm viel Raum und geht ihm aus dem Weg.

Wenn Ihr Mann schreit und droht, dann ist es das Beste, Sie verlassen den Raum oder die Wohnung. Das mag bei ihm zwar bewirken, daß er sich erst recht wie ein Wilder aufführt, aber einen anderen Weg gibt es nicht - ausgenommen Sie tragen den schwarzen Gürtel in Karate.

Mit jemandem, der außer sich ist, kann man nicht vernünftig reden, und jeder Versuch kann nur zur Folge haben, daß Sie neues Öl auf das Feuer gießen.

Das Beste ist, man wartet ab, bis sich der andere beruhigt hat und wieder klar denken kann.

Was aber tun, wenn Ihr Mann dazu neigt, gewalttätig zu werden? Ein erschreckend hoher Prozentsatz von Frauen (man geht von 30% bis 40% aus) läßt sich regelmäßig durch Schläge, Mobbing und Psychoterror mißhandeln.

Warum unternehmen diese Frauen nichts? Warum verlassen sie ihre prügelnden Männer nicht?

Das hat mehrere Gründe: Frauen sind in der Regel aufgrund ihres traditionellen Rollenverständnisses eher bereit, die Ehe um jeden Preis zu erhalten.

Ein anderer Grund ist häufig finanzieller Art und die damit verbundene ungewisse Zukunft. Da immer noch viele Frauen finanziell abhängig sind, können sie nicht einfach ihren Koffer packen und ausziehen.

Sie fühlen sich nicht in der Lage, ihr Leben alleine zu meistern. Auch der Anspruch vieler Frauen, ihren Kindern ein intaktes Elternhaus bieten zu müssen, spielt hierbei eine Rolle.

Andererseits erweist man meiner Meinung nach den Kindern einen größeren Dienst, sie ohne Vater aufwachsen zu lassen, als sie ständig mitansehen zu lassen, wie sich die Eltern streiten und der Vater die Mutter verprügelt.

Für den Fall, daß auch Ihr Mann handgreiflich wird, empfehle ich Ihnen einen Notfallkoffer bereitzuhalten, in dem Sie alles für ein sofortiges Verlassen der Wohnung parat haben.

Informieren Sie sich über Frauenhäuser in Ihrer Stadt, treffen Sie mit einer Freundin, deren Name und Anschrift Ihr Mann nicht kennt (!), eine Absprache, daß Sie bei ihr für ein oder zwei Nächte bleiben können.

Legen Sie sich etwas Geld beiseite, mit dem Sie sich für einige Tage über Wasser halten können.

Wenn Ihr Mann Sie wiederholt geschlagen hat und Sie beim “nächsten Mal” nicht mehr zu ihm zurückkehren wollen, dann treffen Sie Vorbereitungen für eine Nacht-und-Nebel-Aktion: Heben Sie an dem Tag, an dem Sie ihn verlassen wollen, von Ihrem gemeinsamen Konto so viel ab wie nur möglich.

Wenn Sie kein gemeinsames Konto haben oder Ihr Mann Ihnen den Zugang zu seinem Konto verwehrt, dann nehmen Sie alles aus Ihrer Wohnung mit, was Sie zu Geld machen können (Schmuck, Bilder, Silberbesteck, usw.), gehen damit in ein Pfandhaus und versetzen es.

Sentimentalitäten sind hier fehl am Platz!

Es geht um Ihr Leben und Ihre Würde als Mensch. Verlassen Sie die Wohnung, während er bei der Arbeit ist, nehmen Sie sich in einer billigen Pension oder in der Jugendherberge ein Zimmer und machen sich sofort auf die Wohnungssuche oder schauen, ob Sie in einem Frauenhaus unterkommen können.

Das Wichtigste aber ist: Teilen Sie niemandem, den Ihr Mann kennt, und auf dessen Verschwiegenheit Sie sich nicht 100%ig verlassen können, Ihre Anschrift mit.

Sie können Ihrem Mann eine Nachricht hinterlassen, daß Sie ihn verlassen haben, aber teilen Sie ihm unter gar keinen Umständen - und wenn er auch noch so bettelt und gelobt, sich zu bessern - Ihre neue Anschrift mit. Sie würden den größten Fehler Ihres Lebens begehen.

Eine große Hilfe - sogar finanzieller Art - kann der Verein Weißer Ring sein. Dieser Verein, der bundesweit über 400 Außenstellen hat, hilft Frauen in Not.

Frauen äußern Wünsche eher indirekt.

Statt offen zu sagen "Ich möchte ...", greifen viele Frauen zu Andeutungen und Bemerkungen, in der Hoffnung, ihr Partner werde diese als Wunsch erkennen und ihnen auch erfüllen.

Da es einiger hellseherischer Fähigkeiten bedarf, um indirekt geäußerte Wünsche als solche zu erkennen, gehen Frauen, die ihre Wünsche indirekt äußern, oft leer aus.

Sie sind dann deprimiert und greifen vielleicht zu einem passiv-aggressiven Verhalten, einer überwiegend bei unsicheren Menschen anzutreffenden Eigenschaft.

Wie seine Wünsche direkter äußern?

Übernehmen Sie die Verantwortung für Ihre Bedürfnisse, indem Sie diese klar und deutlich äußern.

Dies ist zwar keine Garantie dafür, daß Ihre Wünsche auch immer erfüllt werden, aber wer nicht frägt, kann auch nichts bekommen.

Der andere wird Ihnen schon nicht den Kopf abreißen, wenn Sie offen und direkt sagen, was Sie möchten. Versuchen Sie es.

Wenn ich meine Patientinnen auffordere, zuhause mehr ihre Wünsche zu äußern, dann sind sie sehr oft erstaunt, wie leicht und problemlos ihre Männer darauf eingehen.

Sicher auch das Gegenteil ist möglich. Wenn Ihr Mann jedoch Probleme damit hat, daß nicht mehr alles nach seinem Willen geht, dann müssen Sie berücksichtigen, daß er Zeit braucht, um sich an die neue Situation zu gewöhnen.

Niemand gibt gerne Annehmlichkeiten und jahrelang eingeräumte Freiheiten auf. Jeder wird für eine gewisse Zeit versuchen, den Status Quo beizubehalten.

Beharrlichkeit und Geduld sind also auf Ihrer Seite notwendig, wenn Sie etwas daran ändern möchten.

Selbstsicher auftreten bedeutet immer, das Risiko einzugehen, auf Ablehnung zu stoßen.

Frauen reagieren eher passiv-aggressiv.

Da Frauen von klein auf lernen, daß es unweiblich ist, sich zu ärgern und seinen Willen durchzusetzen, und aus Angst, andere vor den Kopf zu stoßen und sich unbeliebt zu machen, flüchten sich viele Frauen in ein Verhalten, durch das sie mit "Regeln" umgehen können, ohne sie offen abzulehnen.

Auch greifen Frauen gerne zu diesem Verhalten, weil sie - im Gegensatz zu Männern - ein viel größeres Bedürfnis nach Harmonie und Frieden haben bzw. mit Konflikten nicht so gut leben können.

Inge fühlt sich von ihrem Mann unterdrückt und bevormundet. Sie getraut sich jedoch nicht, ihren Ärger direkt auszudrücken oder sich zu behaupten.

Stattdessen rächt sie sich damit, daß sie wegen angeblicher Kopfschmerzen nicht mit ihm schläft und genau weiß, daß dies für ihn schlimm ist.

Oder sie kleidet sich bewußt so, wie es ihr Mann nicht mag. Sie macht ihre Hausarbeit, aber nur das Nötigste, statt wie früher z.B. ihren Mann mit seinem Lieblingsessen zu verwöhnen.

Es passieren ihr häufig kleine Mißgeschicke wie etwa, daß sie etwas "vergißt" oder das Essen lauwarm oder zu stark gesalzen ist.

Sie macht also nach außen hin alles, was von ihr erwartet wird, widersetzt sich aber gleichzeitig und rächt sich am anderen für sein vermeintlich autoritäres Verhalten.

Was tun, wenn man zu passiv-aggressivem Verhalten neigt?

Solch ein Verhalten ist keine Lösung, um Ihren Ärger angemessen verarbeiten zu können.

Nicht nur Sie sind dann weiterhin unzufrieden - sieht man einmal von der zweifelhaften Genugtuung ab, sich gerächt zu haben -, Ihr Partner ist es auch.

Unterdrückter Ärger kann eine Beziehung genauso vergiften wie die grausamsten Worte.

Ärger ist nicht nur Männern vorbehalten. Jeder Mensch verspürt Ärger.

Betrügen Sie sich also nicht selbst, indem Sie sich einreden, daß Sie nicht verärgert sind, wenn Sie es in Wirklichkeit sind.

Beginnen Sie zunächst, sich darin zu üben, sich aufkommenden Ärger zuzugestehen.

Wenn Sie verärgert sind und ein schlechtes Gewissen haben, weil Sie sich sagen: "Ich sollte mich darüber nicht aufregen", dann machen Sie sich klar: "Ich habe ein Recht darauf, mich zu ärgern. Ich habe ein Recht darauf, mich über jemanden oder etwas zu ärgern".

Der nächste Schritt besteht darin, dem anderen mitzuteilen, daß Sie verärgert sind - auch wenn Sie Angst haben, der andere könnte Ihnen das übelnehmen.

Sagen Sie: "Ich ärgere mich darüber, daß ....". Sagen Sie dem anderen ganz genau, was Sie an seinem Verhalten stört, und was Sie geändert haben möchten.

Es geht nicht darum, dem anderen Vorwürfe zu machen oder seine Person anzugreifen. Es geht nur darum, ihn wissen zu lassen, wie sein Verhalten bei Ihnen ankommt.

Ihre Angst, der andere könnte es Ihnen übelnehmen, müssen Sie erst einmal in Kauf nehmen. Je öfter Sie sich darüber hinweggesetzt haben, umso größer wird Ihr Selbstbewußtsein, und umso mehr wird die Angst verschwinden.

Wenn Sie darauf bestehen, daß erst Ihre Angst vor negativen Reaktionen verschwinden muß, ehe Sie den anderen Ihren Ärger mitteilen können, dann warten Sie vergebens.

Sie verlieren Ihre Angst nur dadurch, daß Sie genau das tun, wovor Sie Angst haben.

Frauen haben ein schlechtes Gewissen, wenn durch ihre berufliche Tätigkeit der Mann, die Kinder oder der Haushalt zu kurz kommen.

Durch die Doppelbelastung Beruf und Familie kommen oft familiäre oder häusliche Belange zu kurz.

Kommt es zu Konflikten, etwa, daß sich der Mann beklagt, seine Frau vernachlässige den Haushalt oder die Kinder, dann haben viele Frauen ein schlechtes Gewissen bzw. haben das Gefühl, unfähig zu sein.

Selbst wenn Frauen es schaffen, beide Bereiche unter einen Hut zu bringen, und sie es durch zusätzliche körperliche und psychische Anstrengung schaffen, beiden Aufgaben voll gerecht zu werden, haben sie dennoch oft Angst, von Seiten ihrer Männer oder Kinder könnten Klagen kommen.

Sie fühlen sich so sehr für das Wohl der Familie verantwortlich, daß sie sich nur schwer von der traditionellen Rolle der Frau als Mutter und Hausfrau freimachen können.

Die Folgen sind sehr häufig eine psychische und körperliche Überlastung, die auf Kosten der Gesundheit geht.

Das schlechte Gewissen bzw. die Angst vor Klagen der Familienmitglieder rührt von dem Verständnis her, das viele Frauen von ihrer Rolle als Frau haben.

Sie haben in der Regel von ihren Eltern gelernt, daß ein Mann für das finanzielle Wohl der Familie zuständig ist und eine Frau für den Rest.

Klagen der Familienmitglieder lassen bei vielen Frauen deshalb sofort das Gefühl aufkommen, eine schlechte Mutter oder Ehefrau zu sein, - womit sie in der Falle sitzen.

Auf der einen Seite wissen sie, daß es ihr Recht ist, arbeiten zu gehen, andererseits haben sie das Gefühl, etwas Unrechtes zu tun, und nur allzuoft versuchen sie diesen Konflikt dadurch zu lösen, daß sie eine perfekte Mutter, Ehefrau und Angestellte sein wollen und sich dadurch körperlich und seelisch überfordern.

Was Sie bei einer Doppelbelastung tun können

Wenn Sie in Ihrem Leben sowohl eine Familie als auch (beruflichen) Erfolg haben möchten, dann müssen Sie sich bemühen, sowohl Ihre Einstellung als auch die seine zu ändern.

Ihre Einstellung, daß es sich für eine Frau nicht gehört, arbeiten zu gehen, und daß Sie eine schlechte Mutter und Ehefrau sind, wenn sich Familienmitglieder beklagen, müssen Sie durch die Einstellung ersetzen:

Ich habe dasselbe Recht, mich beruflich zu verwirklichen wie mein Mann. Kindererziehung ist genausogut Frauen- wie Männersache. Ich habe das Recht, dafür zu sorgen, daß es mir gutgeht, auch wenn mein Mann und meine Kinder meutern, weil ich nicht immer und zu 100% auf ihre Wünsche eingehe.

Sie müssen den Anforderungskatalog von Pflichten und Aufgaben, den Sie für sich (oder den Ihre Eltern für Sie) als Ehefrau und Mutter aufgestellt haben, durchschauen und daraufhin überprüfen, ob er Aufgaben enthält, die einem alten Rollenverständnis entsprechen, das nicht mehr zeitgemäß bzw. nicht mehr mit Ihrer beruflichen Rolle vereinbar ist.

Sie müssen sich freimachen von Einstellungen wie: Hausarbeit und Kindererziehung sind alleine Frauensache; eine Frau sollte nicht mit Männern konkurrieren; eine Mutter sollte (ohne Rücksicht auf ihre eigenen Bedürfnisse) für Ihre Kinder da sein, usw.

Durch solche absolutistischen Forderungen machen Sie es sich schwer, sich zu emanzipieren, und wenn Sie es trotzdem tun, haben Sie ein schlechtes Gewissen.

Da Sie solche Einstellungen, was eine Frau tun sollte und was nicht, nur gelernt haben, können Sie lernen, sich ein neues, zeitgemäßeres und Ihre Bedürfnisse besser berücksichtigendes Rollenverständnis anzueignen.

Dieser Umlernprozess erfordert jedoch, daß Sie Ihre Einstellungen in bezug auf das, was eine Ehefrau und Mutter tun sollte, immer wieder ganz bewußt in Frage stellen und sich bewußt um neue und hilfreiche Einstellungen bemühen, wie ich sie oben beispielhaft aufgeführt habe.

Selbstsicheres Auftreten am Arbeitsplatz

Frauen, die es beruflich zu etwas bringen möchten, müssen oft nicht nur mehr leisten und mehr auf dem Kasten haben als ihre männlichen Kollegen, sie müssen auch über eine selbstbewußte Körpersprache verfügen.

Sie müssen in der Lage sein, ihr Territorium abzustecken, müssen anderen durch ihr Verhalten signalisieren, daß sie sich nicht unterdrücken lassen und im Gegenteil alles tun werden, um sich zu behaupten.

Sie müssen Selbstvertrauen und Selbstbewußtsein ausstrahlen, müssen einen kompetenten Eindruck machen. Frauen haben da oft Probleme, da sie eher dazu erzogen wurden, eine unterwürfige und bescheidene Haltung einzunehmen, nicht aufzufallen und zurückhaltend zu sein.

Personalchefs sehen den Hauptgrund dafür, daß Frauen beruflich oft nicht vorankommen, darin, daß es den Frauen an Selbstbewußtsein mangelt.

Frauen seien zu bescheiden und zu zurückhaltend. Sie täten sich schwer, sich in den Vordergrund zu schieben. Sie würden klare Stellungnahmen vermeiden und stattdessen von "wir" und unsere Abteilung sprechen.

Während Männer ihre Leistungen und Erfolge preisen, würden Frauen nicht darüber sprechen.

Wie bei der Arbeit selbstbewusster auftreten?

Wenn Sie als Frau beruflich vorankommen möchten, dann braucht es eine gute Portion Selbstbewusstsein.

Beginnen Sie bei Ihrer Körperhaltung. Üben Sie vor dem Spiegel, aufrecht zu stehen. Verschränken Sie die Arme nicht, sondern lassen sie herunterhängen.

Üben Sie, sich entspannt im Sessel oder Stuhl zurückzulehnen, die Arme locker neben sich auf die Lehne zu legen. Stellen Sie die Füße nebeneinander fest auf den Boden.

Vermeiden Sie allzu häufiges Lächeln. Trainieren Sie, eine ernste Miene zu machen. Lassen Sie den anderen wissen, wenn Sie verärgert sind.

Untersuchungen zeigen, daß Frauen ihre Körpersprache und ihr Verhalten ändern, wenn sie sich mit Männern unterhalten. Sie nehmen dann - meist unbewußt und ganz automatisch - eine unterwürfige Haltung ein, sind eher zurückhaltend, lächeln viel, versuchen durch ihren Charme den Mann einzuwickeln, flirten, usw.

Im privaten Bereich ist das völlig in Ordnung - nicht jedoch im beruflichen Bereich. Hier kommt es darauf an, sachlich zu sein, Kompetenz auszustrahlen, sich dem anderen gegenüber als gleichwertig zu geben und Stärke zu zeigen - auch dann, wenn man sich innerlich schwach (!) fühlt.

In einer Untersuchung zeigte sich, daß Männer es besser verstehen, sich als etwas auszugeben, was sie nicht sind, als Frauen.

Wenn Männer etwas nicht zu beherrschen glauben, dann geben sie trotzdem meistens vor, es zu können.

Frauen sind da viel ehrlicher. Wenn sie glauben, etwas nicht zu können, dann sagen sie das auch - und sind dadurch gegenüber den Männern im Hintertreffen.

Gefühle spielen am Arbeitsplatz eine untergeordnete Rolle. In erster Linie zählen Leistung und Erfolg. Dies bringt Frauen manchmal in Schwierigkeiten, da von ihnen als Ehepartner erwartet wird, daß sie sich hingeben, fürsorglich und gefühlsbetont sind.

Im Berufsleben sind diese Eigenschaften jedoch fehl am Platze. Wenn Sie Ihr Zuhause verlassen, dann müssen Sie quasi auch die liebevolle und fürsorgliche Partnerin und Mutter zuhause lassen und in die Rolle der Geschäftsfrau schlüpfen.

Eine nicht ganz leichte Aufgabe. Andererseits kennt jeder von uns dieses widersprüchliche Verhalten aus vielen anderen Bereichen.

Schließlich flegelt man sich, wenn man eingeladen ist, beim Gastgeber auch nicht auf das Sofa, so wie man das zuhause tun würde.

Das heißt nun nicht, daß Sie wie die Männer werden und Ihre fraulichen Eigenschaften unterdrücken sollen.

Frauen müssen vielmehr lernen, ihre anerzogenen fraulichen Qualitäten (Fürsorge, Bemühen um Ausgleich und Harmonie, Einfühlungsvermögen) mit einer guten Portion Selbstbewußtsein und Selbstvertrauen zu paaren.

Ohne ihre weiblichen Qualitäten aufzugeben, können Frauen lernen, Stärke, Kraft und Überlegenheit auszustrahlen, wenn sie sich bewußt sind:

Ich habe ein Recht auf gleiche Bezahlung und auf gleiche Aufstiegschancen wie Männer. Ich habe meine Ausbildung, bin qualifiziert und verdiene es deshalb, ebenso wie meine männlichen Kollegen gehört und respektiert zu werden.

Um mit Ihren männlichen Kollegen um bessere Bezahlung und bessere Stellungen konkurrieren zu können, müssen Sie auch so auftreten können, als hätten Sie die bessere Bezahlung oder die bessere Stelle verdient.

Ihr Auftreten wird aber von dem Bild bestimmt, das Sie von sich haben. Arbeiten Sie also zuerst an Ihrem Selbstbild, d.h. daran, wie Sie sich sehen.

Wenn Sie sich selbst nicht für geeignet halten, wenn Sie glauben, nur andere hätten gute Ideen, wenn Sie Ihre Gedanken für nicht so wichtig halten, wenn Sie sich selbst und Ihre Fähigkeiten gering schätzen, dann können Sie keinen Blumentopf gewinnen.

Wenn Sie von sich überzeugt sind, können Sie auch andere von sich überzeugen.

Wie sich am Arbeitsplatz gegen unerwünschte sexuelle Annäherungen wehren?

Als ich eine Frau fragte, wie sie sich verhalten würde, wenn ihr Chef sie sexuell belästigen würde, sagte sie: "Es gehören immer zwei dazu".

Sie meinte damit, daß Frauen oft selbst durch ihr Verhalten dazu beitragen, wenn Chefs oder Kollegen sich an sie ranmachen, etwa indem sie mit den männlichen Kollegen flirten oder sie sich besonders aufreizend kleiden.

Männer verstehen dies sehr leicht als Aufforderung, sich zu bedienen, zumal wenn eine Frau nicht in der Lage ist, selbstbewußt aufzutreten.

Selbstbewußt aufzutreten heißt in diesem Fall, dem anderen durch sein Verhalten und durch Worte ganz klar zu signalisieren: Bis hierher und nicht weiter.

Dies ist bereits und gerade bei den ersten zaghaften Tastversuchen notwendig, die der Mann unternimmt, um zu sehen, wie weit er gehen kann.

Um keine falschen Hoffnungen aufkommen zu lassen, müssen Sie bereits beim ersten Betatschen klarmachen, daß das bei Ihnen nicht läuft. Sie können sagen: "Ich arbeite gerne mit Ihnen zusammen, aber ich möchte unsere Beziehung nicht über die Arbeit hinaus ausdehnen".


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Natürlich laufen Sie Gefahr, als zickig oder prüde angesehen zu werden. Doch damit müssen Sie leben. Immer noch besser, Sie werden für zickig gehalten, als daß Sie sich den Ruf schaffen, Sie seien für ein sexuelles Abenteuer eine leichte Beute.

Wenn Sie nicht vorhaben, mit einem Mann am Arbeitsplatz ein sexuelles Abenteuer einzugehen, dann sollten Sie auch nicht mit den Männern flirten.

Viele Frauen tun das bewußt oder unbewußt am Arbeitsplatz, um sich die Gunst der Männer zu erhalten. Doch das ist der falsche Weg.

Sie wurden nicht eingestellt, um das Betriebsklima zu verbessern, sondern um gute Arbeit zu leisten.


So, ist doch ein recht langer Artikel geworden. Bravo, wenn Sie bis hierher durchgehalten haben.

Ich hoffe, es ist etwas für Sie dabei gewesen und Sie haben den Mut, Ihr Selbstbewusstsein zu stärken und sich von gewissen Rollenbildern zu befreien. Alles Gute.


Dr. Rolf Merkle
Rolf Merkle (Autor)

Danke, dass Sie mir Ihre Zeit geschenkt haben. Als Psychotherapeut helfe ich seit 35 Jahren Menschen, besser mit dem Leben und ihren Problemen klarzukommen. In meiner Freizeit koche ich leidenschaftlich gerne, spiele Squash und interessiere mich für Kunst.

Was ich für das Wichtigste im Leben halte? Sein Leben so erfüllt zu leben, wie nur möglich. Denn nur wer mit sich zufrieden ist, kann mit anderen Menschen positive Beziehungen haben.

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  1. Leserkommentar Claudine schreibt am 13.09.2017

    Super geschrieben. Danke. Ich habe schon von klein auf Probleme mit meinem Selbstbewusstsein. Ich fühle mich einfach als kleine graue Maus. Weiß auch nicht warum.

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Ich bin Rolf Merkle unendlich dankbar für dieses wunderbare Buch.

Seit ich damit intensiv arbeite, hat sich sehr viel in meinem Leben geändert.

Bei der Arbeit habe ich mich meiner Chefin gegenüber selbstsicher verhalten, obwohl diese sehr sturköpfig ist.

Sabine K.

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Claudia Frey, Heidelberg
Diplom Psychologin

Ich empfehle meinen Patienten die PAL Ratgeber, weil sie wichtige Informationen in einer die Therapie unterstützenden Weise vermitteln. In der Wartezeit auf einen Therapieplatz sind die Bücher eine große Hilfe.

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