ratgeber kraenkung

Jede zweite Ehe wird geschieden,

das besagt die Statistik. Dennoch gehen die meisten Partner mit der Vorstellung in die Ehe, dass ihre Liebe und Ehe halten.

Dass so viele Paare sich wieder trennen, hat vielerlei Gründe: unrealistische Erwartungen an den Partner, persönliche Probleme, mangelnde Bereitschaft, Kompromisse einzugehen, Seitensprünge, kein Austausch über die eigenen Wünsche und Bedürfnisse, Routine, usw.

Heutzutage geht es nicht mehr so sehr um die finanzielle Versorgung, sondern um die emotionale Unterstützung.

Die Partner erwarten, dass in der Ehe all das aufgefangen wird, was es außerhalb der Ehe an Widrigkeiten, Enttäuschungen und Konflikten gibt.

Der Partner sollte ihm immer mit Liebe und Verständnis begegnen und die Ziele unterstützen, die er möchte.

Damit sind viele Ehepaare überfordert, da ihre eigenen Probleme und Vorstellungen von einer Beziehung sie daran hindern, auf den anderen einzugehen.

Ob die Partnerschaft funktioniert und Bestand hat, hängt davon ab, welche Vorstellungen die beiden Partner in die Ehe mit hinein nehmen.

Welche Rollen gibt es? Gibt es den Geber und den Nehmer? Werden die Rollen in manchen Situationen getauscht? Oder sind die Partner gleichberechtigt?

Unter dem Strich müssen beide Partner den Eindruck haben, dass sie in der Ehe mehr bekommen, als wenn sie alleine leben würden.

Wie es Andre Maurois einmal ausdrückte:

Eine Ehe ist ein Bauwerk, das jeden Tag neu errichtet werden muss.

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Autor des Beitrags:

Psychotherapeut
Dr. Rolf Merkle

Rolf Merkle

Dr. Rolf Merkle ist Experte für:

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