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Was ist Zivilcourage?

Zivilcourage haben bedeutet, dass wir den Mut haben, ohne Rücksicht auf mögliche Nachteile für unsere Überzeugungen und Wertvorstellungen oder für andere einzutreten.

Zivilcourage ist immer dann gefragt, wenn die Menschenrechte oder die körperliche bzw. seelische Unversehrtheit einer anderen Person bedroht sind.

Zivilcourage können wir z.B. zeigen, wenn wir uns auf die Seite eines Schwächeren stellen oder einem Fahrgast bei einem Übergriff in der S-Bahn zu Hilfe kommen.

Zivilcourage kann auch dazu gehören, wenn wir unsere politische Meinung äußern oder zu unserer religiösen Überzeugung stehen.

Bevor wir Zivilcourage zeigen, sehen wir in einer bestimmten Situation bestimmte wichtige Werte verletzt und wir fühlen uns berufen, diese zu verteidigen.

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Zivilcourage lernen

Um Zivilcourage zeigen zu können, benötigen wir die folgenden Fähigkeiten:

Zivilcourage können wir im Alltag trainieren. Wir müssen nicht warten, bis jemand ins Wasser springt und wir ihn retten können. 

Zivilcourage zeigen bedeutet nicht, dass wir unser eigenes Leben gefährden.

Manchmal genügt es, Hilfe zu holen, als Zeuge zur Verfügung zu stehen oder gegen eine Gruppe seine Meinung zu vertreten.

Gerade wenn andere Menschen tätlich angegriffen und bedroht werden, sollte man sehr genau abwägen, ob man dem Angreifer körperlich gewachsen ist.

Ist man das nicht, dann kann Zivilcourage schnell dazu führen, dass man selbst in der Lage ist, die Hilfe anderer zu brauchen.

Götz George Zivilcourage der Film

Autor des Beitrags:

Psychotherapeut
Dr. Rolf Merkle

Rolf Merkle

Dr. Rolf Merkle ist Experte für:

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