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Sadomasochismus

Der Sadomasochismus ist ein Oberbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher sexueller Neigungen und Vorlieben.

Beim Sadomasochismus geht es um Macht, Unterordnung, Erniedrigung, Schmerz und Hingabe.

Erleiden die Betroffenen Schmerz und Erniedrigung, dann handelt es sich um Masochismus.

Fügen sie Schmerzen zu und sind in der Machtposition, dann handelt es sich um Sadismus.

Die Beteiligten nehmen freiwillig die jeweilige Rolle ein, viele fühlen sich in beiden Rollen wohl.

Mehr zum Thema Sadomasochismus

Bundesvereinigung Sadomasochismus

Autor des Beitrags:

Psychotherapeut
Dr. Rolf Merkle

Rolf Merkle

Dr. Rolf Merkle ist Experte für:

Depressionen

Eifersucht

Selbstvertrauen

Selbstbewusstsein

Optimismus


selbstvertrauen