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Urvertrauen

Unter Urvertrauen verstehen wir einerseits eine innere emotionale Sicherheit, die ein Kind in den ersten Lebensmonaten entwickelt.

Es entwickelt das positive Grundgefühl, dass es anderen Menschen vertrauen kann und diese ihm wohlgesonnen und auch verlässlich sind.

Andererseits wird mit Urvertrauen auch das Vertrauen in die eigene Person verknüpft.

Das Urvertrauen ist notwendig, damit das Kind später eine Bindung zu anderen Menschen eingehen, Nähe zulassen und sich geborgen fühlen kann.

Ist das Urvertrauen gering, dann haben Betroffene oft viele Ängste, etwa

Fehlt das Urvertrauen, dann ist auch das Selbstvertrauen und die Resilienz in Mitleidenschaft gezogen.

Urvertrauen kann sich entwickeln, wenn die Eltern sich kontinuierlich liebevoll um das Kind kümmern und es in seiner Entwicklung unterstützen.

Umgekehrt kann sich das Urvertrauen nur schlecht entwickeln, wenn die Eltern oder nahe Bezugspersonen das Kind gefühlsmäßig ablehnen, vernachlässigen, misshandeln oder sich die Eltern früh trennen.

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Autorin des Beitrags:

Psychotherapeutin
Dr. Doris Wolf

Dr. Doris Wolf

Dr. Doris Wolf ist Expertin für:

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