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Stress - was versteht man darunter?

mann leidet unter kopfschmerzen

Jeder erlebt und spürt Stress anders im Körper. Die häufigsten Stresssymptome werden hier aufgeführt. Bild © Fotowerk - Fotolia.com

Autor dieses Beitrags: Dr. Rolf Merkle, Diplom-Psychologe

Stressdefinition Selye: Der Begriff Stress wurde von dem Arzt Dr. Hans Selye eingeführt. Er definierte Stress als "die unspezifische Antwort des Körpers auf eine Anforderung".

Selye unterscheidet zwischen negativem Stress, den er als Distress bezeichnete, und positivem Stress, den er Eustress nannte.

Was unterscheidet Eustress vom Distress?

Stress ist eine Aktivierungsreaktion unseres Körpers. Ob diese Aktivierung für den Körper positiv (Eustress) oder negativ (Distress) ist, ob sie gesundheitsschädlich oder gesundheitsfördernd ist, hängt von unserer Bewertung der Stressfaktoren ab.

So ist z.B. das Achterbahnfahren ein starker Stressfaktor, bei dem viele Stresshormone ausgeschüttet werden. Achterbahnfahren kann für uns ein Eustress, aber auch ein Distress sein.

Wenn wir diesen Nervenkitzel als positiv, aufregend und stimulierend bewerten, wenn wir voller Vorfreude auf den Nervenkitzel in die Achterbahn steigen, dann ist dies positiver Stress (Eustress) für uns und unseren Organismus.

Würden wir Achterbahnfahren als belastend und gefährlich bewerten und würde man uns zwingen, permanent und unfreiwillig Achterbahn zu fahren, dann wäre dies Distress für uns.

Da die meisten Menschen den Nervenkitzel und die körperlichen Reaktionen als stimulierend und positiv bewerten, ist für die meisten Menschen das Achterbahnfahren ein Eustress.

Bei positivem Stress sind meist auch Glückshormone mit im Spiel. So ist das Verliebtsein ein extremer Stress. Das Herz schlägt bis zum Hals, der Blutdruck steigt, der Puls rast, usw.

Gleichzeitig werden aber auch viele Glückshormone ausgeschüttet und deshalb ist das Verliebtsein ein Eustress.

Ob Stress positiv oder negativ für den Organismus ist, hängt also davon ab,

Was passiert bei Stress im Körper? Stressreaktionen im Körper

Wir schätzen eine Situation oder Anforderung als belastend, gefährlich oder unkontrollierbar ein. Auf diese Anforderung reagiert unser Körper mit der Ausschüttung verschiedenster Stresshormone.

Geben wir unserem Körper keine Entwarnung, indem wir die als belastend und "stressig" erlebte Situation ändern oder verlassen, dann werden die Stresshormone nicht abgebaut und die körperliche Anspannung bleibt erhalten.

Der Körper befindet sich in einem Dauerstress und einem chronischen Anspannungs- und Aktivierungszustand.

Verständlich, dass eine länger andauernde Stressbelastung unserem Körper nicht guttut und der Motor zu stottern anfängt.

Das ist, als würde man mit einem Auto ständig am Limit fahren und sich nicht darum kümmern, dass Reifen und Ölstand noch o.k. sind. Das kann nicht gutgehen.

Jeder Rennfahrer macht bei einem Rennen regelmäßig Boxenstopps. Ohne die geht es nicht. Leistung - und erst Recht dauerhafte Höchstleistung - führt auf Dauer zu Verschleiß und einer Reihe von Stress Symptomen und Stressreaktionen unseres Körpers.

Reagieren Männer und Frauen unterschiedlich auf Stress?

Ja, das tun sie. Männer reagieren auf Stress eher aktiv, Frauen eher passiv. Männer stärken z.B. in Stresssituationen ihr Ego, indem sie an ihre Erfolge denken und sie suchen nach Möglichkeiten, die sie stressenden Bedingungen (Stressoren) zu ändern.

Frauen suchen sich eher Rückendeckung bei anderen, bemitleiden sich, machen sich Selbstvorwürfe oder neigen zu Flucht oder Resignation.

Stress Symptome - Auswirkungen von chronischem Stress auf Geist, Körper und Seele

Auswirkungen von Stress auf Körper, Geist, Verhalten, Gefühle

Die Symptome, die wir bei Stress verspüren, sind von Mensch zu Mensch verschieden.

Das hat u.a. damit zu tun, dass jeder Mensch von Geburt an körperliche Schwachstellen hat, an denen sich Stress besonders bemerkbar macht. Dem einen schlägt eine Stressbelastung auf den Magen, ein anderer bekommt Herzbeschwerden, usw.

Beachten Sie bitte: die folgenden Symptome und Stressreaktionen können die Folge einer permanenten Stressbelastung sein, sie können aber auch andere Ursachen haben.

Hier die häufigsten körperlichen, geistigen und psychischen Symptome, die bei länger andauerndem Stress auftreten können.

Stress Symptome, die sich körperlich, geistig und im Verhalten bemerkbar machen

Stress Symptome, die sich psychisch bemerkbar machen

Stressfolgen, die laut dem Mediziner Dr. Koepchen in wissenschaftlichen Untersuchungen belegt wurden.

Eine chronische Stressbelastung führt zu

Stressbewältigung - Stressabbau

Wenn Sie sich näher mit dem Thema Stressbewältigung befassen möchten, dann machen Sie zunächst den Stress Test und prüfen, wie stark Sie persönlich unter Stress stehen.

Interessant könnte für Sie auch der Belastbarkeits Test sein, der Ihnen zeigt, wie gut Sie mit Belastungen umgehen können.

Dann schauen Sie sich die Informationen zu den Stress Ursachen und den Möglichkeiten des Stressabbaus und Stressbewältigung an.


stress-symptome.html

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Ihre Gesundheit ist das wertvollste Gut, das Sie besitzen.

Gehen Sie deshalb achtsam mit ihr um. Ohne Gesundheit machen auch die materiellen Güter keinen Spaß. Und denken Sie an Ihre Angehörigen, Freunde und Arbeitskollegen.

Wenn es Ihnen schlecht geht, dann leiden nicht nur Sie, sondern auch die Menschen, mit denen Sie Tag für Tag zusammen sind. Sie sind dann nämlich unleidlich, gereizt und es stört Sie die Fliege an der Wand.

Es ist also zu Ihrem besten Wohle und dem Ihrer Mitmenschen, wenn Sie Ihre Stressbelastung reduzieren.

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Kommentare zum Artikel Stresssymptome

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Es gibt 63 Kommentare

  1. Leserkommentar petra schreibt am 09.04.2015

    hallo,ersteinmal möchte ich karin zustimmen,wer solche Kommentare schreibt ist einfach nur dumm und sollte sich nicht an diesen foren beteiligen.wir sind alle durch stress krank geworden.bei mir war es der psychische stress,nun bin ich au fähig und seit 2006 geht es stetig bergab mit mir.ich habe viele körperliche Beschwerden,die zum teil unheilbar sind und habe auchkeine Lebensfreude mehr.mich würde mal interessieren ob es hier auch betroffene wie mich gibt.ich bin nicht glücklich in der Beziehung,kann aber nichts verändern.ich möchte keinem weh tun.nach ein paar stunden kann alles schon wieder anders sein.ich möchte ausziehen oder weit weg gehen,alles zurück lassen und dann will ich die Beziehung wieder retten,alles soll harmonisch sein,obwohl ich weiß,mit meinem mann geht das nicht.ich gehe zum Psychiater,zur selbsthilfegruppe,zu Therapien,ich weiß wirklich nicht mehr weiter,bis ich dann gar nichts mehr möchte und im bett liege.danke für eventuelle antworten und liebe grüße.

  2. Leserkommentar Karin Kostrzewa schreibt am 30.03.2015

    Nochmal,wer diesen Blog nicht"ERNST NIMMT" sollte es unterlassen irgendwelchen blöden Kommentar abzugeben. DANKE!!

  3. Leserkommentar Karin Kostrzewa schreibt am 29.03.2015

    ZUSATZ ZU MEINEM VORHERIGEN kOMMENTAR: iCH HATTE GEHOFFT; DASS ICH NUN WO ICH MICH GETRENNT HABE; ERHOLE. LEIDER IST ES NICHT SO.ICH LEIDE IMMER NOCH DURCH JAHRELANGEN STRESS AUF DER ARBEIT.VOM MANN; DER UMGEZOGEN IST;WERDE ICH GEDEMÜTIGT.SO IST DAS IM LEBEN.FRÜHZEITIG DIE NOTBREMSE TRETEN WÄRE MEINER GESUNDHEIT ZUTRÄGLICHER GEWESEN! NUN MUSS IC H IRGENDWIE ZURECHT KOMMEN.ICH HABE AUCH FESTGESTELLT; DASS ES NICHT GESUND IST; SICH WEITER MIT PERSONEN ABZUGEBEN,DIE VERLANGEN JEOCH NICHTS ZURÜCK GEBEN.ES IST EINE TRAURIGE GESELLSCHAFT.WAS IM LEBEN ZÄHLT IST NUR NOCH GELD.ANERKENNUNG BEKOMMT MAN NICHT MEHR.UND FREUNDE,WIRKLICHE FREUNDE, DIE FÜR EINEN DAS SIND,KANN MANN (FRAU), HÖCHSTENS AN "EINER HAND" ABZÄHLEN.ERGO:DIE,DIE EINEN SCHON LANGE DAS BLUT AUSSAUGEN BZW.NICHT GUT TUN,ENDLICH VERABSCHIEDEN. AN DIE,DIE ES EHRLICH MEINEN WENN SIE DAS LESEN: ALLES LIEBE UND GUTE IM LEBEN!!!!

  4. Leserkommentar kARIN kOSTRZEWA schreibt am 29.03.2015

    An Darwin: Wer einen Nicknamen benutzt, ist zu feige. Und es sollte keine Menschen so abscheuendswürdig verhöhnen. An Gustav. DU brauchst auch nichts lernen. Meistens sind es die Frauen, die es allen Recht machen wollen. GEHT NICHT! FRAU SOLLTE DEN RICHTIGEN PARTNER AN IHRER SEITE HABEN, DAN FUNKTIONIERT ES AUCH BESSER MIT JOB UND DEN "IHR" AUZFGEBURDETEN HAUSHALT! ES GIBT IMMER NOCH MÄNNER, DIE DIE VORSTELLUNG AUS DEM MITTELALTER ÜBERNOMMEN HABEN. WIR WÜRDEN "BESSER" LEBEN WENN ZWEISAMKEIT NICHT IN EINSAMKEIT ENDET. ALLE SOLLTEN SICH ÜBERLEGEN WIE KURZ EIN LEBEN IST!! ZUSAMMENHALT IST DIE DEVISE!

  5. Leserkommentar gustav schreibt am 23.03.2015

    +azthr artikel hat mir wirklich sehr geholfen!aberich habe nichts daraus gelernt!trotzdem vielen dank für die mühe die übrigens umsonst war

  6. Leserkommentar darwin schreibt am 13.03.2015

    war janz jut habta mir jeholfen lob ausm dorfe ja dit sols wohl jewesen sein

  7. Leserkommentar Martin schreibt am 06.03.2015

    Danke für diesen Artikel. Wieder etwas dazugelernt.

  8. Leserkommentar Biene schreibt am 20.02.2015

    Der Artikel passt wie die Faust aufs Auge. Ich gehöre zu den sehr starken Menschen und mache alles im 5 Gang alleine. Dann wurden meine Lebensumstände noch belastender. Wochenlange Warnsignale wie schlechten Schlaf, vermehrte Rückenschmerzen und innere Unruhe ignorierte ich, bis eines Tages ein Tropfen das Faß zum überlaufen brachte. Mein Körper machte nicht mehr was er soll und das mit 29. Hier nur mal ein paar Symthome: Schüttelfrost, extreme Benommenheit, Ohrenrauschen und Druck, dezenter Schwindel, extreme Muskelverspannungen, Vergesslichkeit/ manchmal fallem einem ganz pkötzlich total banale Dinge nicht mehr ein. Übelkeit und Appetitlosigkeit, zeitweise starkes Aufstoßen und Bläungen, starke Lichtempfindlichkeit der Augen. Spüren des eigenen Herzschlages/ Ruhepuls von 90-100, Atemnot, Panikattaken bei minimalster Reizüberflutung oder wenn man sich in einer Situation sucvh nur minimal fühlt, irgendwann nur noch Angst, extremst weinerlich 3-4x am Tag kein Thema, unfähig orgendetwas zu tun (Abendessen machen eine Mamutaufgabe). Wurde von unzähligen Ärzten gründlich durchgecheckt. Bin an sich kerngesund. Ich meine wenn man lange genug sucht findet man immer irgendwo ne Kleinigkeit. Habe lediglich einen kleinen Bandscheibenvorfall der einige Beschwerden erklärt. Ich selber merke wie sämtliche Symthome wie auf Knopfdruck verschwinden wenn es es denn selten mal schaffe nen Abend wirklich zu entspannen. Und ich merke wie sich die Symthome extrem verstärken wenn ich unter Stress und Anspannung stehe.Die Belastbarkeitsgrenze dahingehend ist im Moment minimal. Man muss nicht nur seine Einstellung zum Alltag ändern (irgendwann ist mal gut mit Kompromissen) man muss sein Leben ändern, das geht aber nur wenn man funktioniert was man kaum bis gar nicht tut. Also muss man mit ganz kleinen Schritten anfangen. Entspannung ist das A und O - leichter gesagt als getan!

  9. Leserkommentar Karin Kostrzewa schreibt am 18.02.2015

    Ich habe genug Selbstvertrauen, doch ich litt unter unbezahlte Überstunden, Kollegin die laufend krank war und die ich vertreten mussete. Ich war hilfsbereit. Als ich mich ausgenutzt fühlte und dieses mitteilte, war ich die "BÖSE KARIN".Meine Mann, Alkohilker, versuchte mich laufend nieder zu machen. Zwei Mal habe ich es mit ihm versucht auszukommen. Jetzt ist Schluss. Obwohl ich immer noch SELBSTVERTRAUEN habe, leidet nun mein Körper. Ich bin zuversichtlich, dass diese Symptome bald verschwinden. DER KÖRPER MUSS ERST ZUR RUHE KOMMEN!!

  10. Leserkommentar hamed schreibt am 06.02.2015

    was muss man gegen das stress tuhren

  11. Leserkommentar buket kaya schreibt am 03.02.2015

    ich bin so fett und ich stinke keiner will was mit mir zutun haben

  12. Leserkommentar Gerard Andrey schreibt am 28.01.2015

    Halll Andy, ich habe deinen Beitrag gelesen. Ich bin 21 Jahre alt. Hatte mit 18 einen schlimmen Unfall. Alle Ärzte haben immer gesagt ich wäre wieder gesund und könnte wieder Sport machen, was ich auch tat. Meine Schwindelgefühle, kribbeln in Armen und Beinen kommen immer wieder und habe starke Muskelverhärtungen. Gehe an die Uni aber ist eine Qual. Halte durch, weil ich nicht arbeitslos werden will. Kann jetzt nicht mal mehr Schwimmen gehen, was ich nach dem Unfall noch machen konnte (mit Fussball wars vorbei) ich habe seit 4 Jahren die Gleiche Freundin und immer wenn es zwischen uns nicht gut läuft verschlimmern sich meine Symptome. Auch das Verhältnis mit meinen Freunden und Familien und der Stress an der Uni (Angst vor Versagen weil es echt schwer ist) ein Arzt mein ich hätte eine instabile Stell an C5-C6 aber alle Therapien nützen nichts. Habe alles versucht, hatte viele MRI's, einige dachten ich hätte Krebs oder MS aber wurde dann zum Glück doch nicht bestätigt. Ich bin ein Mensch der Sport braucht und es ist echt hart zu hause zu sitzen und nichts machen zu können. Liebe es zu Pokern und bin auch ein Spieler der im Gewinn ist, aber verdiene zu wenig um zu hause auszuziehen was mir viel Stress ersparen würden. Sie können meine Symptome nicht verstehen und es ist schwierig für sie mit mir umzugehen und sie ignorieren mich und bevorzugen meine 2 Brüder. Meine Freundin tut alles für mich, verlangt aber das ich Perfekt bin (nicht im Körperlichen Sinne) dadurch setzte ich mich sehr unter Druck und überbelaste mich. Denkt ihr das meine Symptome Stressbedingt sind? soll ich meine Freundin verlassen? Ich liebe sie aber ich habe so wenig Energie, nicht mal genug für mich selbst. Und arbeite für die Uni und versuche zu Pokern um Geld zu verdienen (macht auch Druck) um auszuziehen zu können und kann keinen Job machen weil ich körperlich so angeschlagen bin. Und gehe regelmässig in Therapien was mich auch Müde macht. Ich bin so verzweifelt. Was soll ich nur tun. Wäre froh um eine Antwort. Gerard

  13. Leserkommentar Jule schreibt am 25.01.2015

    Hallo Manu, bist Du schon einmal auf eine Überfunktion der Schilddrüse untersucht worden? Unruhe,Herzrasen, Gewichtsabnahme, herabgesetztes Immunsystem usw. können auch Symptome davon sein.Lass Dich mal beim nächsten Hausarzttermin daraufhin untersuchen.(Ultraschall und Blutentnahme)

  14. Leserkommentar Adem B schreibt am 17.01.2015

    Bei "Was unterscheidet.... ist ein Schreibfehler. Hier heißt es : .... mit ihm Spiel. Sollte heißen: mit im Spiel. Wollte nur darauf hinweisen...

  15. Leserkommentar Karin Kostrzewa schreibt am 11.01.2015

    Hallo, an Alle, die auch Dauerschmerzen,Schwindel und Schlafstörungen etc. haben. Mein Mann ist Alkoholiker, jahrelang Stress im Telefondie nst mit Wechselschichten. Die Eigentumswohnung musste abbezahlt werden. Mir ging es so oft schlecht, trotzdem fuhr ich zur Arbeit. Der Dank war 2009 ein Zusammenbruch. Seit der Zeit ist nichts mehr wie es war. Ich habe gekündigt. Doch einen neuen Job kann man, wenn man 56 Jahre ist vergessen. Ich könnte jetzt Ruhe haben. Doch mir geht es, trotzdem ich zu Hause bin schlecht. Die Wechselschicht und der dauernde Stress haben mich kaputt gemacht. Eines kann ich sagen; es liegt nur an diesem GELD was wir alle brauchen. Alles ist teuer. Und ich sehe, dass selbst die Ärzte überfordert sind. Zeit hat kein einziger Arzt für die Patienten. Das ist das treurige Los unserer Gesellschaft. Wir bleiben alle auf der Strecke wenn wir nicht umdenken. Keine 2 Autos. Urlaub ist auch schon zu teuer. Wir sollten einfach in der Nähe spazieren gehen und auftanken. 1/2 Stunde tut schon gut. Perfekt müssen wir auch nicht sein. Könnte ich die Uhr zurückdrehen, würde ich es anders im Leben machen. Alles Liebe an Euch

  16. Leserkommentar Manu schreibt am 30.12.2014

    Hallo! Ich bin 40 Jahre alt und Mutter von drei kleinen Kindern mit einem großem Haushalt. Alles eigentlich kein Problem, aber irgendwie läuft alles aus dem Ruder. Mein Mann wurde vor einem halben Jahr arbeitslos (Umstrukturierung der Firma)und sucht verzweifelt nach einem neuen Job. Er hat studiert und super Vorraussetzungen, aber bisher Fehlanzeige. Ich mache mir viele Sorgen, da das Geld langsam knapp wird und das Haus bezahlt werden muß. In vier Wochen fange ich nach der Elternzeit wieder an zu arbeiten.Grundsätzlich freue ich mich darauf, denn die Arbeit hat mir immer Spaß gemacht, aber ich muß dann die Kinder (Grundschule, Kindergarten, Krippe), Haushalt und Job unter einen Hut bringen. Mein Mann macht nun eine Umschulung und ist den ganzen Tag nicht da, so dass alles an mir hängen bleibt. Seit längerem fühle ich mich in einem absolutem Tief. Ich bin ständig erkältet bis zu Nasennebenhöhlenentzündung und leichter Lungenentzündung, ein Antibiotaka nach dem nächsten. Plage mich mit Dauerhusten. Ich habe totale Nackenverspannungen, bekam Krankengymnastik. Ich versuche, mich gesund zu ernähren, also allein schon wegen der Kinder gesund zu kochen, esse aber aus Frust recht viel Schoki - aber ich nehme ab!!! Jetzt bei 171 cm 60 Kilo! Bekannte sagen mir schon, ich würde so schmal aussehen. Ich bin dauerhaft müde und unkonzentriert. Räume ich was weg, finde ich es manchmal nicht wieder! Ich kann schlafen so viel ich will, ich fühle mich immer schlapp und antriebslos! Und dazu die Kopfschmerzen, besonders im Hinterkopf, als wenn ich einen Helm aufhätte. Was ist bloß los mit mir? Mein Hausarzt sagt Verspannungen und Stress! Großes Blutbild war ok. Ich gebe zu, dass ich mich ziemlich verrückt mache, da in meiner Familie schon so viele Krankheiten und Krebsarten vorgekommen sind, dass ich immer denke, dass hinter den Symptomen was Schlimmeres stecken muß! Ach ja, ich bin schon immer Nichtraucherin und trinke seit Jahren keinen Alkohol mehr (seit den Schwangerschaften wird mir nach ein paar Schlucken schlecht, also lasse ich es ganz sein). Soll ih doch nochmal zum Arzt? Aber was soll er anderes sagen oder machen? Ich wäre für die ein oder andere Meinung echt dankbar!

  17. Leserkommentar Don schreibt am 19.12.2014

    Hallo andy Ich habe genau gleiche symptome wie du . Das lustige : ich ernähre mich gesund , ich rauche und trinke nicht . Ich zwar einen Job den viel stress auslöst , aber das haben andere doch auch. Ich Hatte bisher keine untersuchungen gemacht , und ich hatte bis her Noch nie Operationen und bin immer kerngesund , und mache sport. Aussert diere symptome wie du sie Beschreibst . Ich habe gehört , vitaminmangel könnte auch solche Symptome ervorrufen, und die angst etwas zu haben löst zusätzlich stress aus . Meine kollegin lässt sich kaum Stressen und hat auch nicht so ein job wie ich, und sie hat das selbe . Sie war es untersuchen und sie fanden es auch nicht .. Ich habe mir jetzt burgerstein gekauft Und schaue was geht . Das einzige was ich als klein bis heute hatte ist ab und zu herzrasen was vilecht beim Falsch atmen und schnelle bewegung kommen kann. Meine mutter kennt das . Auch deine gennannten symptome Fühle ich beim Sport nie . Hast du fb?

  18. Leserkommentar Andy schreibt am 13.12.2014

    Hallo zusammen, Möchte mich bei jedem bedanken der meinen Beitrag liest: Habe sehr lange Probleme mit Schwindel+Gangunsicherheit. Ich bin 32 Jahre alt, das hat in meiner Jugend angefangen so mit 16! So und jetzt habe ich eine leitende Position 37 Mitarbeiter und das alles passierte 2013 habe neben meiner Arbeit studiert und hatte bei der Arbeit sehr Viel Stress! Eines Tages bekam ich stechen in der Linken Brust und extreme Schwindelanfälle und Ameisenkribbeln in den Händen + Zittern! So die Rettung brachte mich ins Lkh Verdacht auf Herzinfarkt! Im Lkh Blut abgenommen und wirklich alles untersucht auch der Kardiologe suchte das Herz wirklich sehr genau und die Herzklappen wurden untersucht EKG normal! Herz nichts gefunden aber diese Stechende Schmerzen in der linken Brust+ Schwindel sind noch immer vorhanden! So jetzt fing alles an, der Hausarzt und ich wollten die Ursache finden und habe folgende Untersuchungen bereits schon gemacht! MRT der Halswirbelsäule, MRT des Kopfes, MRT der Lendenwirbelsäule, Lungenröntgen+ Funktionstest und nächste Woche folgt CT der Lunge, Schilddrüse mit Kontrastmittel,Lebensmittelallergie, Folgende Egebnisse: Eine Verengung in der Halswirbelsäule zwischen C5 C6 die Ärzte vermuten das davon die Schmerzen in der linken Brust kommen! Lungen bis jetzt in Ordnung, habe seit Jahren einen Chronischen Husten obwohl ich Nichtraucher bin! Schilddrüse Kalter Knoten entdeckt wurde Punktiert ist nicht bösartig muss aber seit 2 Wochen Thyrex 50mg einnehmen damit der Knoten nicht weiter wächst! Kopf alles normal links eine Zyste entdeckt laut Ärzten nicht so schlimm! Lendenwirbelsäule einen Leichten Bandscheibenvorfall! So letzte Woche das gleiche Erlebnis wie letztes Jahr stechen in der Brust keine Luft, Druck in der Brust und der Kehle, Hände Kribbelgefühl + zittern, Also wieder ins Lkh und Verdacht auf Herzinfarkt, alle Untersuchungen in Ordnung bis GGT der Leber war erhöht und Kalium zu niedrig sonst alles OK! Viele Ärzte behaupten es würde alles psychisch passieren, habe auch nächste Woche einen Termin beim Neurologen! Ich hoffe einer von euch hatte villeicht die selben Probleme und kann mir antworten! Vielen Dank

  19. Leserkommentar Peter Simon schreibt am 08.12.2014

    Ich habe mich dieses Jahr ver- schuldet und bekomme ein In- kasso nach dem anderen.Meine Nerven sind am Ende.Anstatt mir Ratenzahlungen anzubieten schicken die gleich Inkasso was bei 12,50€ Hauptforderung gleich 121,66 € ausmacht.Spo habe ich 10-12 verschiedene Forderungen zubezahlen was ja leider als Rentner nicht geht. Da müsssen ein paar warten.Die drohen mir schon mit dem Gericht. Deshalb habe ich Magenbrennen .Schwindel .Schlaflosikeit, grübeln wie das weiter gehen soll.

  20. Leserkommentar UNBEKANNT schreibt am 10.11.2014

    wegen ihnen hbae ich von lehrer Äarger bekommen danke.... alles falsch

  21. Leserkommentar Maria schreibt am 20.10.2014

    "Letztendlich kommt es auf unsere Einstellung zum Stress an." Kann auch nur von jemanden kommen, der noch nie einen Job hatte, wo man bis in die Nacht und am WE ohne Möglichkeit der Kompensation arbeiten musste. Und nicht jeder kann es sich leisten von Heut auf Morgen den Job an den Nagel zu hängen und ein neuer gibt's nicht um die Ecke. Manchmal sind die Lebensumstände ungünstig und lassen sich nur schwer ändern.

  22. Leserkommentar Bartels H schreibt am 02.10.2014

    Ich habe in den letzten 2 Mon.9 kg verloren durch Phychischen Stress .Ich bekam Rücken und Bauchschmerzen.Ich begab mich ins Krankenhaus und man entnahm mir Polypen ,eines sehr gross von 4,2 cm ,Heute mein Befund Gutartig,Ärger und Stress machen Krank,Magen Darm Herz ect,Halte mir ab jetzt alles vom Hals was mich aufregt

  23. Leserkommentar RENGARAJAN R schreibt am 21.09.2014

    NICE AND INFORMATIVE ARTICLE

  24. Leserkommentar Christoph schreibt am 04.09.2014

    Letztendlich kommt es auf unsere Einstellung zum Stress an. Ich kenne Menschen, die bei der geringsten Überraschung gestresst reagieren und Andere, bei denen ich mich wundere, wie Sie jenes Tempo aufrecht erhalten können. Durch die Einnahme der Position des neutralen Beobachters kann man seine Reaktion auf Stressoren üben. Hier wird das ganz gut beschrieben: konzentration.org/stress-abbauen/

  25. Leserkommentar Gabi schreibt am 01.09.2014

    Hallo zusammen, ein ratschlag von mir, bei google vegetatives nervensystem eingeben und darüber lesen. Vieles kann man durch eigene kraft und den notwendigen willen beseitigen. lg, Gabi

  26. Leserkommentar Toni schreibt am 11.08.2014

    Hallo zusammen ich habe Gewicht verloren für zwei Monate 8 kg ich weis es nicht ob stress bei der Arbeit kommt oder nicht,auch Streitigkeit da mit mit dem Vorgesetzten gehabt .Mal gucken Blutabnahme ,Termin und Ultraschal mal sehen was kommt. Ich habe sehr viel angst bis Donnerstag,aber ich habe keine schmerzen irgend wie.

  27. Leserkommentar Rita schreibt am 28.07.2014

    Der Artikel ist höchst interessant. In vielem habe ich mich erkannt und für mich ist eine Psychotherapie unumgänglich. Ich hoffe dass ich damit aus der Spirale, die mich immer weiter nach unten zieht, auszteten kann.

  28. Leserkommentar Liane schreibt am 08.07.2014

    Hallo, sehr interessanter Beitrag!

  29. Leserkommentar Kubra schreibt am 22.06.2014

    Hallo ihr Lieben, Bei mir ist es so wenn ich mal stress habe bekomme ich sofort Kreislaufprobleme, Übelkeit, zucken im Körper, Atemnot usw. Leide seit Jahren schon unter Panik- Attacke. Ich weiss manchmal wirklich nicht was ich machen soll ich dachte immer das ich nur diese Symptome habe Jetzt weiss ich wirklich das nicht nur ich darunter leide :(

  30. Leserkommentar aydin meryem schreibt am 21.06.2014

    seitdem ich mit meinem freund zusammen bin bin ich sehr aggressiv und.unter dauerstress. ich habe wahnsinnig viel abgenommen.

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© 1999-2015 PAL Verlag - Stress Symptome - Stresssymptome - Stressauswirkungen - Stressreaktionen des Körpers, Eustress, Distress
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