Burnout Syndrom

Ursachen und Symptome von Burnout

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Burnout Syndrom - Ursachen und Symtome

Tafel mit den worten depression, burnout, angst, schlafstörungen, erschöpfung

Das Burnout-Syndrom schleicht sich langsam ein. Deshalb erkennen es Betroffene oft erst, wenn sie bereits an einem Burnout erkrankt sind. Wie kommt es zu einem Burnout? Was sind die Anzeichen für ein Burnout-Syndrom? Bild © DOC RABE Media - Fotolia.com

Autor dieses Beitrags: Dr. Rolf Merkle, Diplom-Psychologe

An Burnout Erkrankte leiden unter einer starken geistigen, körperlichen und seelischen Erschöpfung. Das Burnout Syndrom ist als Berufskrankheit nicht anerkannt.

Burnout ist keine reine Managerkrankheit. Besonders vom Burnout bedroht sind Krankenschwestern, Altenpfleger, Lehrer, Sportler, Seelsorger und pflegende Angehörige, die sich für ein Familienmitglied über Jahre hinweg aufopfern.

Die Betroffenen wollen anderen helfen. Sie geben viel in ihrer Arbeit. Sie leiden aber darunter, für ihren Einsatz zu wenig Anerkennung, Lob und Bestätigung zu bekommen.

Ebenfalls gefährdet, an Burnout zu erkranken, sind Menschen, die sich in erster Linie über ihre Arbeit definieren und andere Werte, wie Familie und Freizeitgestaltung, als nebensächlich betrachten.

Ihnen fehlt der notwendige Ausgleich zu ihrer Stressbelastung, dem Frust und den Problemen, die sie am Arbeitsplatz erleben.

Das Gefährliche am Burnout ist, dass sich diese Erkrankung - wie eine Alkoholerkrankung - schleichend und in Phasen entwickelt.

Die Betroffenen gelangen erst nach Jahren der Überarbeitung an den Punkt, wo nichts mehr geht, der Akku leer ist und sie total erschöpft und ausgelaugt sind.

Es fehlt die Kraft zum leben. Der Wille, zu arbeiten, ist vielleicht noch da, Körper, Psyche und Geist versagen jedoch ihren Dienst.

Schauen wir uns die Symptome des Ausgebranntseins an.

Burnout Symptome - woran erkennt man einen Burnout?

Die häufigsten Anzeichen für einen Burnout sind:

Typisch für die Diagnose eines Burnout ist auch der Rückzug von Kollegen, Kunden, Freunden und Bekannten.

Nach harter geistiger oder körperlicher Arbeit erschöpft zu sein, ist ganz normal. Entspannung am Abend oder Urlaub schaffen hier Abhilfe.

Wer ausgebrannt ist, dem hilft ein Urlaub nicht, der kann keinen Gang zurückschalten.

Die Symptome eines Burnout sind denen einer Depression zum Verwechseln ähnlich. Deshalb sagen manche Experten, beim Ausgebranntsein handle es sich um eine Depression.

Bevor wir uns mit den Ursachen des Ausgebranntseins befassen, möchten Sie vielleicht wissen, ob Sie burnout-gefährdet sind oder bereits unter Burnout leiden. Auskunft darüber geben Ihnen diese Tests.

Burnout Risiko Test
Burnout Test
Stress Test

Das Burnout Syndrom schleicht sich langsam ein

Zunächst haben wir den Eindruck, zu wenig Zeit für uns zu haben und immer am Ball bleiben zu müssen.

Man lädt sich eine Arbeit und Verpflichtung nach der anderen auf, hat zwar Erfolge, ist aber trotzdem mehr und mehr mit seinem Leben und seiner Arbeitssituation unzufrieden.

Erschöpfung im Hamsterrad

Zum Burnout kommt es, wenn man das Gefühl hat, in einem Hamsterrad zu sein, nur noch zu funktionieren und zu wenig für den Einsatz zurück zu bekommen. Bild © Schwarwel - Fotolia.com

Dann kommen chronische Müdigkeit, Erschöpfung, Stimmungsschwankungen, Ärger, Angstgefühle bis hin zu Panikattacken, Schlafstörungen und depressive Erschöpfungszustände hinzu.

Das Engagement lässt nach, Reizbarkeit bis hin zu Aggression kommen auf, man hat das Gefühl, ausgeliefert zu sein und nichts mehr auf die Reihe zu bekommen.

Man fühlt sich innerlich leer, stellt die Frage nach dem Sinn der Tätigkeit und des Lebens, leidet und fühlt sich ausgebrannt.

Wir fühlen uns unverstanden von Freunden, dem Partner und den Kollegen und ziehen uns von diesen mehr und mehr zurück. Selbstzweifel tauchen auf, sowie körperliche Beschwerden.

Hobbys werden aufgegeben und oft kommt Alkohol ins Spiel, um abschalten zu können. Oder es werden Aufputschmittel genommen, um trotz der Erschöpfung geistig und körperlich den beruflichen Anforderungen gewachsen zu sein.

Dem Gefühl der inneren Leere versuchen Burnout-Betroffene manchmal dadurch zu begegnen, dass sie exzessiv einkaufen gehen.

Video Burnout Syndrom Anzeichen - körperliche Symptome bei einem Burnout

Burnout Ursachen - Burnout Fallen

Burnout entsteht, wenn Betroffene nicht mit dem Termin- und Leistungsdruck zurechtkommen, sei es, weil sie sich selbst für ihre Tätigkeiten und Termine zu enge zeitliche Rahmen setzen, weil von "oben" Druck gemacht wird oder Kunden und Klienten sie ständig fordern.

Sie fühlen sich von anderen gehetzt und gestresst und tun sich schwer, den Anforderungen gerecht zu werden.

Dadurch haben Betroffene mehr und mehr den Eindruck, in ihrer Arbeit fremdbestimmt zu sein, d.h. sie haben das Gefühl, keine Kontrolle mehr über das zu haben, was sie tun und wann sie es tun.

Sie fühlen sich wie eine Marionette, an deren Fäden andere ständig ziehen und zerren. Unzufriedenheit macht sich breit, gleichzeitig aber sehen die Betroffenen keine Möglichkeit, etwas an ihrer Situation zu ändern.

Sie fühlen sich anderen und den vermeintlichen oder tatsächlichen Zwängen ausgeliefert.

Die Entwicklung des Burnout wird durch Persönlichkeitsfaktoren begünstigt und verstärkt. Persönlichkeitsfaktoren spielen eine große Rolle bei der Entstehung des Ausgebranntseins.

Die 5 häufigsten Persönlichkeitsfaktoren, die einen Burnout begünstigen

Perfektionismus
Menschen, die sehr hohe Anforderungen an sich stellen, alles perfekt machen wollen und sich (übertrieben) hohe Ziele setzen, egal ob im Beruf, im Privaten, im Hobby oder in der Liebe.

Sie wollen die Welt umkrempeln, Märtyrer spielen und stellen unrealistisch hohe Anforderungen an sich und ihr Umfeld. Sie wollen stets Höchstleistungen vollbringen und erlauben sich nicht, Fehler machen zu dürfen.

Wenn sie bemerken, dass von anderen keine Anerkennung zurückkommt oder dass sie ihre Ziele nicht immer und überall erreichen können, sind sie (von sich) enttäuscht, strengen sich vielleicht noch mehr an und ihr Akku läuft langsam leer.

Je mehr ihr Akku leerläuft, umso mehr strengen sie sich an und umso wahrscheinlicher kommt es zu einer Überbelastung und einem Burnout. Irgendwann ist der Leistungswille noch da, aber Körper und Geist verweigern die Mitarbeit.

Ehrgeiz
Menschen mit sehr großem Ehrgeiz sind insbesondere dann gefährdet, an Burnout zu erkranken, wenn der Motor für ihren Ehrgeiz das Gefühl ist, nicht gut genug zu sein, d.h. sie unter einem geringen Selbstwertgefühl leiden.

Sie müssen sich und anderen durch ihre Leistung immer wieder aufs Neue beweisen, dass sie "wer" sind und können keine Rücksicht nehmen auf ihren Körper.

Da aber kein noch so großer Erfolg ihr Selbstwertgefühl auf Dauer ernähren kann, hetzen sie von einer Herausforderung zur nächsten, kommen nicht zur Ruhe, fühlen sich ständig gehetzt und sind voller Unruhe.

Helfersyndrom
Menschen mit einem ausgeprägten Helfersyndrom verschleißen sich, da sie für alle und jeden ein offenes Ohr haben, für andere immer da sind und so sich mehr zumuten, als es ihre Kräfte erlauben.

Menschen mit einem Helfersyndrom findet man oft in sozialen Bereichen und im Gesundheitswesen. Ihre scheinbare Aufopferung rührt daher, dass sie durch ihr Helfen ihr Selbstwertgefühl nähren wollen. Wenn sie anderen helfen, fühlen sie sich wichtig und gebraucht.

Nicht Nein sagen können
Menschen, die sich schwertun, anderen etwas abzuschlagen, denen es am Selbstbewusstsein mangelt, Grenzen zu setzen, die es allen immer recht machen wollen, die Angst haben vor Konflikten, sind burnout-gefährdet.

Sie erleben sich als Spielball ihrer Mitmenschen und fühlen sich oft ausgenutzt. Und sie fühlen sich leicht überfordert, da sie es allen Recht machen wollen, was ihnen natürlich nicht gelingt.

Frauen sind besonders gefährdet, weil sie - mehr als Männer - dazu neigen, nach Harmonie zu streben und sich deshalb schwertun, Nein zu sagen.

Mangelnde Stressbewältigungsstrategien
Druck aushalten kann nur, wer innerlich stark ist und über entsprechende Strategien verfügt, mit dem Leistungsdruck umzugehen. Hierzu gehören z.B.

In hohem Maße gefährdet, an Burnout zu erkranken, sind Angestellte, die das Gefühl haben, für die Vorgesetzten nur noch Spielball zu sein, die den Eindruck haben, der Arbeit ausgeliefert zu sein und sich wie ein Hamster im Rad zu drehen, ohne daran etwas ändern zu können.


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Burn-out Video - Wie kommt es zu einem Burnout Syndrom?

Was tun, wenn Sie unter einem Burnout leiden?

Mehr dazu in Burnout Behandlung. Das Gegenstück zum Burnout ist der Boreout.

Prof. Miriam Meckel war einst die jüngste Professorin Deutschlands. Sie erkrankte an einem Burnout. Über Ihre Erfahrungen mit dem Burnout hat sie ein Buch geschrieben: "Bief an mein Leben".

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Kommentare zum Artikel Burnout Ursachen
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  1. Leserkommentar QueenLeti schreibt am 24.02.2015

    LETS GO TO THE BEACH EACH LETS GO GET AWAY THEY SAY WHAT THEY GONNA SAY

  2. Leserkommentar Angelika hellwig schreibt am 24.02.2015

    Ich habe das gefühl ich muss kaken und ich stinke

  3. Leserkommentar Emily stein schreibt am 24.02.2015

    ich habe das gefühlich muss kaken...

  4. Leserkommentar andiewand schreibt am 24.02.2015

    Ich habe dass gefühl ich muss kaken

  5. Leserkommentar gisela maisfeld schreibt am 24.02.2015

    Ich habe dass gefühl ich muss kaken

  6. Leserkommentar Nat. schreibt am 22.02.2015

    Hallo , wenn man Burnout hat welche Symptome, Beschwerde, schmerzen hat man?Kann mir jemand beschreiben? Sind die schmerzen immer da oder mal ja mal nein? LG Nat.

  7. Leserkommentar Dr.Wt schreibt am 22.02.2015

    Ich war vom Burnout hart getroffen und habe ein Jahr gebraucht,um aus dem dunklen Loch wieder heraus zu finden. Als ich schon mich überlastet gefühlt habe, hat mein Chef den schon seit über zehn herrschenden Arbeitsdruck wieder anzuziehen, statt mir mal etwas mehr Luft zu geben. Meine starke Perfektion und der innere Antrieb,das muss ich doch auch noch schaffen, haben bei mir zum vollständigen Zusammenbruch geführt, so dass ich in den totalen B. verfiel. Nichts ging mehr. Kein Sport usw. Alles war mir egal. Ich war ausgebrannt. Wichtig ist wohl, das rechtzeitige Nein sagen zu können und die zwischenmenschlichen Kontakte sowie die rechtzeitigen Pausen. Ich bin erzogen worden,alles kannst du man, wenn du es nur will. Indianer kennen keine Schwächen. Irgendwann kann man nicht mehr abschalten. Man versucht, die Schwäche zu verdecken, statt sich ärztliche Hilfe zu holen und eine Auszeit zu nehmen, weil man kein Loser sein will und einen schlechten Ruf bekommen will. Sei es im Beruf oder in der Nachbarschaft. Die Beiträge sind gut und treffen voll zu für das Burnout Syndrom. Nur wenn die Leistung beim Fitnesstraining unter 70 % fallen, ist schon zu spät bzw. alle höchste Eisenbahn der Stress Bewältigung noch gegen Steuern zu können. Die heutige Arbeitswelt ist durch die Digitalisierung ein Grund für mein Burnout. Man findet keine Pausen mehr durch E-Mail und durch Smartphone das ständige Erreichbar sein und sofort antworten zu müssen, schafft einen großen Stress Faktor der heutigen Zeit. Der Druck führt zum Ausbrennen,wenn man perfekt sein will und nicht häufiger Nein sagen kann👤! Wichtig ist genug Zeit für seine eigenen Belange behalten auch wenn der Chef es immer gern anders hätte. Es ist Deine Gesundheit, nicht die Deines Chefs die darunter leidet. Wenn es nicht mehr geht, dann heißt es nur, der hat sich überfordert. Und es dann Dein Gesundheitsproblem und nicht das Problem Deines Chefs😱! Dr. Wt.

  8. Leserkommentar Kalu Schreiber schreibt am 21.02.2015

    Der Artikel ist wirklich gut. Ich bin darauf gestossen, da ich selbst gerade einen Artikel über Burnout und die Möglichkeiten für sich einen neuen Weg zu finden, schreibe. Ich bin Osteopathin und spirituelle Lehrerin und es begegnen mir täglich Klienten, Patienten, die unter Symptomen die auf ein Burnout schließen lassen leiden. Mit meiner Arbeit habe ich einen sehr guten Zugang zu den Menschen und kann ihnen einen Weg zu selbst wieder aufzeigen. Falls Sie mich kontaktieren möchten, herzlich gerne. Sie werden mich finden unter Kalu Schreiber und ostepathic.vision. Senden Sie mir einfach eine e-mail oder kontaktieren Sie mich im FB. Ich wünsche allen die Kraft wieder aufzustehen und das Feuer des Herzens wieder zu finden. Alles Liebe Kalu

  9. Leserkommentar Wilhelm schreibt am 20.02.2015

    Hallo Ich weiß eines bestimmt,wenn man richtig mit Depressionen zu kämpfen hat ,ist es sehr schwer für den Betroffenen aber auch für die Familienmitglieder.Ich stecke leider zur Zeit wieder in einer Depression bin seit fast einen Jahr in therpheutischer Behandlung und dennoch wiederfährt ein es wieder.Was würde ich geben wenn ich diese scheiß Krankheit wieder loswerden könnte.Ich bin oft sehr traurig ,antriebslos ,müde schlafe oft nur zwei Stunden die Nacht,erschöpft,Panikattacken wo viele Menschen sind.Möchte gerne wieder arbeiten ,aber mein Körper spielt nicht mit,ich weiß nicht weiter.Bin auf der Suche nach den richtigen Weg und hoffe ,dass ich irgendwo eine Lücke finde,die mich aus dem tief heraus laufen lässt.Ich wünsche allen die an Bournout oder Depressionen leiden ,viel Kraft und hoffentlich auch Erfolg.

  10. Leserkommentar Romeooo schreibt am 17.02.2015

    Hallo alle zusammen, ich habe die gleichen Probleme, und bei mir kamen sie durch Angst, Stress, nieder gemacht zu werden, ausgenutzt zu werden. ( zumindest vermute ich das). Es fing plötzlich an, hatte unruhe und war richtig schlapp und rastlos, danach kamen herzrasen, Gelenke würden heiß, Kopfschmerzen, Durchfall, Angstzustände, Panik, Schwindel, Schlafstörungen, und alles was dazu gehört. Habe das 1 Jahr gehabt und danach war es plötzlich weg, mir ging es so gut und ich hatte das zu schätzen gewusst wie dankbar man sein muss wenn es einem gut geht. Aber plötzlich wurde man wieder ausgenutzt und stark unter Druck gesetzt, und siehe es kam wieder zurück! Und keiner war da der Helden konnte. Ich würde mir schon längst das leben nehmen, aber zum Glück habe ich zu Jesus gefunden in dieser schweren zeit, wenn er nicht wäre hätte ich mich erhängt, aber ich will ja nicht in die Hölle kommen, sondern zu ihm :( Ich bin ein Erwachsener Mann, aber innerlich bin ich so schwach geworden wenn es um mich selbst geht, nur für andere bin ich stark. Ich war ein sehr gutausehender junger Mann, übrig ist nur noch leere, Traurigkeit und Angst. Und es sind die Menschen um einen herum die das bewirken das es einen so Mies geht, sie tuen so als sind sie deine Freunde, aber nehmen dich und deine Situation nicht ernst! Sie beuten deine Energie aus wie ein Vampir an Blut saugt. Ich hoffe das ihr das auch alle erkennt, positive Menschen, viel lachen und an etwas zu Glauben sind sehr hilfreich.

  11. Leserkommentar Nat. schreibt am 16.02.2015

    Ich habe auch an ganzem Körper schmerzen mal da mal da starke rückenschmerzen und es ziet in die linke arm und nach vorne in Herzbereich das ich denke das das Herz ist und dann kommen panikataken Unruhe Angstzustände, bin stärndich krank so erkältet und mit Stimmungschwankungen.Das ist so was von schrecklich so was zuhaben.Um jede Antwort werde ich dankbar sein.

  12. Leserkommentar uwe55 schreibt am 06.02.2015

    Habe den Test gemacht. 110 von 125 Punkten. Erschreckend. Werde Montag erst einmal zum Hausarzt gehen.

  13. Leserkommentar S. schreibt am 27.01.2015

    Leider kann ich nicht mit Bestimmtheit schreiben, was ich habe, aber ich durchlief im letzten Jahr sämtliche Krankheiten, die in diesem Bericht beschrieben sind. Meist Infekte und Mage-Darm-Krankheiten. in kurzer Zeit nahm ich 10 Kilo ab und fühle mich sehr schwach. Was ist, wenn es Bornout ist?! An so etwas dachte ich vorher nicht. War stets arbeitssam und schraubte meine Befürfnisse bis aufs Minimum herunter. In naher Zukunft gehe ich zu einem Facharzt, der mir von meinem Hausarzt dringend empfohlen wurde. Dieser Gedanke verursacht bei mir Herzklopfen und Angstgefühle. Aber leider kann es nicht so weitergehen, denn ich verkrieche mich immer mehr in mein Zuhause und lasse nur noch engste Familienmitglieder an mich heran.

  14. Leserkommentar A. schreibt am 25.01.2015

    Ich glaube ich leide auch daran, habe Angst, Schlafstörungen, will frùh nich aufstehen, keine Lust Familie und Freunde zu treffen,, mach in meiner Freizeit nix, nur TV, lesen, auf der Couch liegen

  15. Leserkommentar Monika 56 Jahre schreibt am 12.01.2015

    Ich bin seid 22jahren verheiratet. Habe bis vor 7 Monaten eine tolle Ehe geführt. Mein Mann trug mich auf Händen und erfüllte mir jeden Wunsch. Von einem Tag auf den anderen interessiere ich ihn nicht mehr. Er hat auch alle Freundschaften abgebrochen. Wie soll ich mich verhalten? Weiß einer Rat? Auf die Frage wie es weiter gehen soll, kriege ich keine Antwort. Oder ich weiß es auch nicht.

  16. Leserkommentar Gabi schreibt am 12.01.2015

    Hallo ! Ich kann nicht mehr ich bin 51jahre alt ich bin seid 10 Jahre Witwe aber ich wohne mit meine mutet die ist 78 Jahre alt und mach mir das Leben ganz schwer ! Ich habe ️Schlaf Störung zum nix Lust Magen Schmerzten ich weiß nicht was und wie soll ich machen ich bin am Ende

  17. Leserkommentar Nessa24 schreibt am 09.01.2015

    ich hab das Gefühl innerlich tot zusein ich bin eigentlich ein Mensch der alles perfekt haben muss aber es scheitert immer und immer wieder aufs Neue Bis ich keine Freude an nichts mehr hatte wollte meinen Kindern u meinem Mann alle wünsche von den lippen ablesen u erfüllen um bissl lob u anerkennung zu bekommen Meiner Familie u meinen geschwistern wollte ich immer alles recht machen und konnte nie nein sagen was eigentlich nicht schwer sein soll egal ob es ums babysitten ging oder sonst etwas fühl mich dadurch ziemlich ausgenutzt habe ich so das gefühl Momentan fühl ich mich echt scheise weil ich meine liebsten leute mit aggressivität schimpfwörtern usw von mir fern halten will aber dadurch vergraul ich sie immer mehr u tu ihnen damit sehr weh Ich kann aber nicht anders mein körper meine gedanken u meine gefühle machen mit mir was sie wollen dabei will ich das gar nicht!

  18. Leserkommentar Puna schreibt am 02.01.2015

    Hallo Mein Sohn ist jetzt 21 Jahre .er ist Schwerst mehrfach behindert, er kann nicht laufen nicht sprechen Und ist inkontinent.due meisten Jahre jahre war ich mehr oder weniger alleine mit mein Junge.er lebt zuhause.nun bin ich zum 4 Mal verheiratet und seit ca 7monaten merke ich wie es Berg ab geht mit mir. Ich merke ich kann es nicht mehr mir fällt es schwer aufzustehen meinen Haushalt zu machen Zu kochen zu putzen Wäsche die Pflege natürlich.aber ich schaffe es alles und ich mache es 100-prozentig Prozent. Im Moment bin ich extremst auf die Hilfe meines Mannes der Schichtarbeit macht und auf meinen Stief Sohn in Klammern 16 Jahre angewiesen die mich unterstützen soweit es geht. Ich nehme aufgrund mehrerer Bandscheiben Vorfälle und Operationen starker Schmerz Medikamente wie Morphin ein zusätzlich nehme ich Beruhigungsmittel. Das alles ist natürlich eine Kombination welches mir bewusst esnicht förderlich ist. Dennoch merke ich jeden Tag mehr dass ich nicht mehr kann ich bin nur noch am weinen und fühle mich wie beschrieben wie in einem Hamsterrad.ich laufe laufen laufen laufen versuchen sie zu kommen aber dennoch bleibe ich auf einer Stelle. Ich danke dass ich anonym bleiben darf da ich Angst habe dass mir mein Sohn weggenommen wird. Obwohl es keinerlei Gründe dafür gibt. Ich würde sterben dass es meinem Sohn gut geht.ich bin immer für ihn da aber ich merke das ich ja meine Grenzen,, aber ich kann ihn nicht loslassen und ihn in ein Heim zu geben in Klammern ausziehen lassen hört sich für mich besser an. Mir ist schon klar das die ganze Familie durch meine Symptome leidet aber ich finde keinen Ausweg.ich habe Angst wenn ich einen längeren Klinikaufenthalt hätte das hier alles den Bach runter geht zumal mein Mann auch längeren Urlaub nehmen müsste und dann eine neue Angst der Kündigung meines Mannes zu kommt ich danke dass Sie den Kommentar abgeben durfte und wünsche ein frohesneues Jahr eure puna

  19. Leserkommentar Conny schreibt am 07.12.2014

    Ich war 2013 für 8 Monate wg. Burnout krank. Arbeite seit Nov. 2013 wieder, aber jetzt merke ich , dass ich wieder in den alten Trott gezogen werde. Meine Vorgesetzten versuchen mich mit Einzelgesprächen zu Mitarbeit in einem Projekt zu bewegen, wo ich weiß, dass ich menschlich nicht mit den Kollegen klarkommen werde. Nehme noch Tabletten. Weiß nicht so genau, wie ich mich verhalten soll.

  20. Leserkommentar Günni schreibt am 01.12.2014

    Wer es selber nicht erlebt hat, darf sich über Burnout und Depressionen keinen Kommentar und keine Meinung erlauben. Das Thema ist sehr komplex. Durch viel Arbeit, lernen für Weiterbildungen, Hausbau, Einsatz in Vereinen...dann zwei Kinder ...hat es mich auch damals erwischt. Was danach kam war viel schlimmer...Trennung, Scheidung, Spott, sogenannte Freunde von der wahren Seite kennenlernen. Ursache Krankheit und Folgen können ziemlich brutal sein Unterstellungen....Problem ist das brutale, rücksichtslose, egoistische Personen sowas garnicht bekommen ! Könnte noch stundenlang weiterschreiben.... Hoffe jeder Mensch übersteht die erkrankung gut, gebt nicht auf, irgendwann kommt die Kraft wieder von innen und ihr räumt in eurem Leben auf. Alles Gute

  21. Leserkommentar sterni schreibt am 01.12.2014

    Meine Lehrerin steht vor einem Burnout.....sie schreit uns ohne Grund an und ist total gereizt und hat ständig stimmungsschwankungen......sie ist normalerweise nicht.tragbar für deb Schulbetrieb....alle leiden...meine Klasse..andere Klassen ..Lehrer und ob ihre Familie auch leidet weiß ich nicht...hoffe es wird soweit kommen das sie auf ne Kur kommt denn damit wär allen geholfen....aber sie muss erstmal selber einsehn was sie da macht

  22. Leserkommentar Bodi schreibt am 30.11.2014

    Ich stand auch kurz vor einem Burnout. Hatte zu nichts mehr den Antrieb. Hab dann eine Software gefunden die HRV-Training am heimischen PC bietet. Kann ich nur empfehlen. Nach 3 Wochen ging es mir langsam besser. Mir hat die biorelaxx-Software echt geholfen.

  23. Leserkommentar claudia schreibt am 09.11.2014

    Wenn ich die vielen Beiträge lese fühle ich mich immer sehr verstanden und weiß das ich nicht alleine bin aber wenn die Panikattacken wieder schlimmer werden schwindet mein Optimismus das es irgendwann mal besser wird. Ich befinde mich seit 2 Jahren in Therapie, ich hatte eine sehr gute Zeit und kam mit den Symptomen die mich begleiten gut zurecht. Aus heiterem Himmel kam eine Attacke im Auto, nun ist es mir mittlerweile fast unmöglich zu fahren. Meine Therapeutin empfiehlt mir wieder Medikamente zu nehmen. Ist das die Lösung? Mittlerweile würde ich alles tun um diesen Wahnsinn loszuwerden damit ich meinen 3 Kindern wieder eine gute Mutter sein kann.:(

  24. Leserkommentar gabi schreibt am 06.11.2014

    hallo auch ich habe jahre lang meine mutter gepflegt bis zum tote,am anfang glaubt man nicht das es nicht geht aber der körper zeigt es eh an nur man will es einfach nicht wahrhaben bin durch pflege Ungerechtigkeit jahre intensiv erleben und das alles allein gemacht ganz nach unten gekommen jetzt fast drei jahre danach komme ich schön langsam wieder nach oben, ist aber schwer daher einen guten rat macht es nicht allein wenn ihr die Möglichkeit habt alles gute dabei

  25. Leserkommentar bauer schreibt am 31.10.2014

    @Sandy: Wir sind in einer ähnlichen Situation und haben uns entschlossen die Eltern in Pflege zu geben. Das hat nichts mit mangelder opferbereitschaft oder Faulheit zu tun. Ab einem gewissen Punkt ist es einfach auch unverantwortlich den Eltern und der eigenen Gesundheit / Familie gegenüber eine professionelle Hilfe nicht in Anspruch zu nehmen. Glaubt ihr eure Eltern merken nicht was da bei Euch abläuft, spüren nicht auch die Agression? Würdet Ihr das gleiche von Euren Kindern verlangen? Eine prfessionelle Pflege oder betreutes Wohnen ist huete keine Schande mehr. Im Gegenteil. Durch die Entlastung wird euer Verhältnis zueinander wieder entspannter. Aber das Dauert. Möglicherweise werden sie erst massiv Sauer sein aber da müsst ihr durch wenn ihr überleben wollt.

  26. Leserkommentar Wibi schreibt am 28.10.2014

    Hallo verena Ich bin so froh zu lesen was in dir vorgeht und kann dir sagen das es mir genauso geht hatte heute ganzen Tag panikattacke jetzt Immernoch Wurde mich gern mit dir austauschen wenn du selbst auch Lust hast schreib hier drauf oder meld dich per Mail wm34de@gmail.com Würd mich riesig freuen

  27. Leserkommentar Sandy schreibt am 25.10.2014

    Ich kann nicht mehr. meine Schwester und ich pflegen unsere Eltern. beide können wir nicht mehr. obwohl ich sagen muss ich bin die Stärkere von Beiden. Aber ich ziehe mich zück, bin nu noch auf alles aggressiv und wenn ich meine Schwester ablöse sehe ich wie sie völlig erschöpft daliegt. das zieht mich alles so runter.

  28. Leserkommentar Verena schreibt am 23.10.2014

    Ich leide jetzt seit gut einem Jahr unter Depressionen und habe immer Angst, Panikattacken an einer schlimmen Krankheit z. B. Krebs zu erkranken. Bei jedem Fleck oder Wehwehchen breche ich in Pankik aus. Mir gehts gerade so schlecht, dass ich den ganzen Tag zu nichts zu gebrauchen bin. Nachts wache ich auf und bekomme Panikanfälle. Morgens ist die Panik am schlimmsten. Mir ist alles zu viel und ich habe aber Angst zu einem Therapeuten oder Arzt zu gehen.

  29. Leserkommentar Bianca schreibt am 09.09.2014

    Hallo, Danke für den Artikel, ich habe mich so sehr wiedergefunden, dass ich darüber erschrocken bin. Ich weiß nicht, was ich machen soll, diese Ratlosigkeit macht mich ein bisschen kirre 😊 Ich frage mich schon, ob das jetzt alles war, ob ich immer dieses Gefühl von Leere und Sinnlosigkeit haben werde oder ob sich doch noch was tut. Übrigens Shoppen ist genauso ätzend eie Alkohol. Es wird schon wieder irgendwann. Hey ich anderen Kommentarverfasser: Gute Besserung

  30. Leserkommentar thomas schreibt am 09.09.2014

    mir ist es genauso ergangen konnte bis vor kurzem kein NEIN sagen, musste es allen recht machen dadurch einige gravierende fehler getätigt die mir heute sehr weh tun und durch das nicht NEIN sagen was soll man sagen jahrelange ausgenutzt worden, weil man ja alles allen recht machen möchte was nicht funktioniert und dadurch auch ruiniert wird weil man dann auf andere nicht hört durch das nicht NEIN sagen ist das so und dann kommt der/das Burnout aber keiner sieht das oder sagt man hat depressionen was man bei mir auch sagt aber ich finde das ich nicht mehr kann aber schon lange nicht mehr habe es geschafft durch den sport aber das funktioniert aber auch nicht mehr wer kann helfen

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