Panikattacken Hilfe

Auf PAL Homepage suchen

newsletter abonnieren

Ratgeber Umgang mit Angst und Panik

Panikratgeber - Angstbuch

97 (!) positive Empfehlungen Ratgeber ängste Leserurteile

Ratgeber ängste bestellen

Expertenempfehlung

BornDr. med. Kai Born
Facharzt für Psychosomatische Medizin, Wiesbaden

Ich empfehle die Ratgeber aus dem PAL Verlag, weil sie lebenspraktisch, einfach und inhaltlich auf den Punkt gebracht sind.

Angst Panik Hilfe fürs Handy




Hörprobe abspielen

Sie können diese mp3 Angsthilfe auf Ihr Handy laden. So haben Sie bei einem akuten Panikanfall immer beruhigende Worte zur Hand, die Ihnen helfen, mit aufkommenden Angst- und Panikgefühlen fertig zu werden.

Angsthilfe herunterladen

Progressive Muskelentspannung nach Jacobson

Die wirksamste Methode der Entspannung bei Angst und Panik

CD Progressive Muskelentspannung Jacobsen

33 (!) positive Empfehlungen für CD Progressive Muskelentspannung Bewertungen

CD Progressive Muskelentspannung anschauen

Video Beratung Angst & Panik

Psychologische Angstberatung durch Videos

facebook teilen

Experten Ratgeber

Panikratgeber - Angstbuch

97 (!) positive Empfehlungen Ratgeber ängste Leserurteile

Ratgeber ängste bestellen

Ratgeber Gefühle verstehen

Panikattacken - Angstzustände: Ursachen und Behandlung

Mann rennt in Panik zum Notausgang

Angstzustände wie Panikattacken lassen sich mit den Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie behandeln und überwinden. Bild © marqs - Fotolia.com

Autorin: Dr. Doris Wolf, Diplom Psychologin

"Angst? Angst vor was? Ich weiß es selbst nicht so genau. Das komische Gefühl war einfach da und wurde immer schlimmer. Angefangen hat alles vor ungefähr vier Jahren. Ich war im Geschäft, in dem es mir eigentlich gut gefiel, und plötzlich hatte ich so ein komisches Gefühl. Es kam aus der Brust/Herzgegend und fuhr ganz langsam den Hals hoch. Es war wie eine Beklemmung, einfach als wenn jemand einem die Kehle zuhält, allerdings weiter unten.

Darauf bekam ich einfach Angst. Mit der Zeit kam wahnsinniges Herzklopfen und es ging furchtbar schnell, es war blitzschnell da - die Panik. Als ich die Arbeitsstelle wechselte, wurden meine Anfälle immer schlimmer. Ich schleppte mich nur noch durch den Tag. Ich hatte nur noch Angst vor der Angst, dass mein Herz stehen bleibt und ich tot umfalle. Ich stand morgens auf und wusste nicht, wie ich den Tag überstehen sollte.

Mit diesen Worten beschrieb eine Klientin ihre Panikattacken. Sie spricht stellvertretend für alle Menschen, die unter Angstzuständen wie Panikattacken leiden. Der Anteil der Frauen liegt bei 60 bis 75 Prozent.

Menschen, die unter Panikattacken leiden, laufen meist jahrelang zu Ärzten und werden mit Tabletten behandelt, ohne dass die Ursachen erkannt oder behandelt werden.

Sie bekommen den Eindruck, verrückt zu sein, weil sie körperliche Beschwerden verspüren, aber kein Arzt eine organische Ursache finden kann.

Die Angst- und Panikattacken treten meist aus heiterem Himmel im Alltag auf.

Was versteht man unter Panikattacken?

Angststörung Panikattacken
Betroffene leiden unter plötzlich auftretenden Angstzuständen mit körperlichen Symptomen wie:

Panikattacken in Verbindung mit einer Agoraphobie

Agoraphobie mit Panikattacken:
Die Betroffenen spüren körperliche Beschwerden wie z.B. Herzklopfen, Schweißausbrüche, Atembeschwerden. Beklemmungsgefühle, Schwindel, Unwirklichkeitsgefühle, Hitzewallungen oder Kälteschauer, Todesangst.

Sie beginnen, die Situationen zu vermeiden, aus denen sie glauben, nicht fliehen zu können und wo es im Falle eines Panikanfalls keine Hilfe gäbe.

Eine Entlastung und das Nachlassen der Angstzustände verspüren Betroffene, wenn andere Menschen dabei sind oder ein Arzt in der Nähe ist. Der Agoraphobie Test zeigt Ihnen, ob Sie an dieser Angststörung leiden.

Ein typisches Symptom der Agoraphobie ist die Angst, sich in bestimmten Situationen hilflos und überfordert zu fühlen und die Angst, aus diesen Situationen nicht flüchten zu können.

Deshalb werden Busse, Bahn oder andere Transportmittel gemieden. Auch Veranstaltungen, die man nicht verlassen kann, ohne unangenehm aufzufallen, werden meist gemieden.

Die Angst vor der Angst kann so stark sein, dass es zu einem Rückzug in die eigene Wohnung kommt, die nicht mehr verlassen wird.

Dadurch entsteht eine starke Abhängigkeit vom Partner, von Freunden und Angehörigen.

Panikattacken Symptome

Angstzustände wie Panikattacken äußern sich im Körper, Denken, Fühlen und Handeln

Körperreaktionen bei Panikattacken:
Bei vielen Betroffenen steigt der Blutdruck, sie atmen schneller. Die Muskeln spannen sich an, sie schwitzen oder frieren. Manche Menschen bekommen weiche Knie, empfinden ein Kribbeln in den Beinen.

Es verschwimmt ihnen alles vor Augen, ihnen wird übel und schwindlig. Sie verspüren ein Zittern oder Ziehen in der Brust, einen Kloß im Hals. Durchfall und Harndrang treten häufig auf.

Gefühle bei Panikattacken:

Gedanken bei Panikattacken:
Betroffene können sich nicht mehr konzentrieren und grübeln darüber nach: "Es wäre schrecklich, wenn mir das ... passieren würde. Bestimmt falle ich um, bekomme eine Herzattacke, wird mir schwindelig ..."

Die Gedanken kreisen darum,

Verhalten bei Panikattacken:
Betroffene meiden bestimmte Situationen oder gehen nur in Begleitung außer Haus. Sie verlassen Situationen fluchtartig, in denen sie befürchten, einen Panikanfall zu bekommen. Sie trinken sich Mut an oder nehmen Beruhigungsmittel.

Ursachen von Panikattacken

Hinter Panikattacken können sich unterschiedliche Ursachen verbergen. U.a. sind es folgende:

Der Verlauf von Panikattacken

1. Betroffene erleben meist in einer Phase körperlicher und/oder seelischer Schwächung in einer bestimmten Situation eigenartige körperliche Zustände wie Schwächeanfälle oder Kreislaufstörungen.

Meist sind es Situationen, in denen die Betroffenen glauben, keine Kontrolle über die Situation haben, wie etwa im Kino, im Stau, beim Warten in der Schlange vor der Kasse, beim Frisör, im Kaufhaus.

2. Die Betroffenen werden so verunsichert von ihren körperlichen Reaktionen, dass sie eine solche Panikattacke unter keinen Umständen mehr erleben wollen.

Sie beginnen deshalb, die Situation, von der sie glauben, dass sie den 1. Anfall ausgelöst habe, zu meiden. Sie stellen sich immer wieder diesen 1. Anfall vor und erzeugen allein mit ihrer Vorstellung wieder eine ähnliche Anspannung im Körper.

Die Meidung weitet sich schließlich aus. Die Angst vor der Angst entsteht. Betroffene suchen sich Hilfsmittel, um ihren Tagesablauf aufrechtzuerhalten.

Sie nehmen Beruhigungstabletten, gehen nur noch in Begleitung aus dem Haus, trinken sich Mut an, lenken sich zwanghaft ab, usw. Sie flüchten aus Situationen, in denen sich ihre Symptome bemerkbar machen. Sie ziehen sich von der Umwelt zurück und werden depressiv.

3. Die Betroffenen beginnen zu glauben, dass sie unter einer schweren Erkrankung, einer Geisteskrankheit, einer Herzschwäche, Epilepsie oder einem Hirntumor leiden.

Psychotherapie bei Panikattacken

Angstkrankheiten wie Panikattacken lassen sich mit Hilfe der kognitiven Verhaltenstherapie behandeln.

Besonders die Konfrontationstherapie, ein Bestandteil der Verhaltenstherapie, ist ein wichtiger Baustein bei der Behandlung von Angstzuständen.

Die Behandlung von Panikattacken setzt an zwei Bereichen an:

a) an den auslösenden Bedingungen für die erste Panikattacke
Betroffene lernen Stressbewältigungsstrategien, steigern ihre Selbstsicherheit und bauen perfektionistische Forderungen ab.

b) am Umgang mit den Panikattacken

Die Betroffenen lernen, die Zusammenhänge zwischen ihren Katastrophengedanken und körperlichen Reaktionen zu erkennen.

Sie lernen, dass ihre körperlichen Reaktionen und ihre Angst von ihnen selbst durch ihre angstauslösenden Gedanken und Phantasien erzeugt sind.

In 90% der Fälle kommt es niemals zu den befürchteten Reaktionen, die sie sich in ihrem Geiste ausmalen. Sie lernen zu verstehen, wie die Angst sich aufschaukelt, dass die Angst durch Meidung und Flucht verstärkt wird und sich, indem man sich ihr bewusst aussetzt, abschwächt. Sie lernen wieder Vertrauen zu ihrem Körper zu gewinnen.

Ziel der Konfrontationstherapie ist es, Betroffene möglichst schnell von den lähmenden Symptomen ihrer Angstzustände zu befreien.

Sie werden gezielt mit ihrer Angst konfrontiert, d.h. sie müssen sich in die für sie angstauslösenden Situationen begeben, dürfen die Angstsituationen nicht vermeiden oder aus ihnen flüchten.

Sie verspüren in den Situationen ihre Angst intensiv und erleben, dass sie diese aushalten können.

Der Therapeut unterstützt sie dabei und erklärt ihnen, wie sie mit den auftretenden körperlichen Reaktionen und Angstgefühlen umgehen können.

Ganz sicherlich wird Ihnen Ihr Therapeut auch empfehlen, ein Entspannungsverfahren, wie etwa die Progressive Muskelentspannung zu erlernen.

Mit Hilfe dieses leicht zu erlernden Entspannungsverfahrens können Sie besser mit den körperlichen Angst- und Stressreaktionen umgehen und so das Vertrauen in Ihren Körper stärken.


Panikattacken.html

Wie bewerten Sie diesen Artikel?

4.5 stars
Leserbewertung: 4.5 Sterne (2253 Besucher haben bewertet.)




Was tun bei Panikattacken? Wie Angstzustände bekämpfen?

Strategie 1. Machen Sie sich bewusst: "Ich erzeuge meine Angst durch meine Gedanken und Phantasien. Deshalb kann ich meine Angstzustände überwinden, indem ich meine ängstlichen Gedanken unter Kontrolle bringe".

Beobachten Sie, welche Gedanken Ihren körperlichen Reaktionen und Ihrem Angstgefühl vorausgehen.

Gewöhnlich machen wir uns Phantasien, dass wir eine Situation nicht überleben können, zusammenbrechen werden, usw.

Wir haben keine Geisteskrankheit, keinen Hirntumor, keinen Herzfehler und werden auch nicht verrückt.

Unser Körper muss mit all seinen Reaktionen wie Schwindel, Herzstechen, Übelkeit etc. reagieren, wenn wir uns ausmalen, dass eine Situation lebensgefährlich ist.

Strategie 2. Unterlassen Sie es, die Situationen, vor denen Sie Angst haben, zu meiden. Durch die Vermeidung bestätigen Sie sich immer wieder Ihre falsche Annahme, dass Sie die Angstzustände nicht aushalten können. Ihre Meidung trägt zur Aufrechterhaltung Ihrer Panikattacken bei.

Strategie 3. Rechnen Sie damit, dass Ihre Panikattacken auftauchen, wenn Sie sich in bisher gemiedene Situationen begeben.

Sagen Sie sich: "Ich weiß, dass jetzt meine Angst und all meine körperlichen Symptome auftauchen werden. Sie müssen auftauchen, weil ich mir bisher immer erzählt habe, wie gefährlich die Situation ist. Sie sind das Ergebnis meiner Gedanken. Sie werden vorübergehen. Ich kann es ertragen, sie sind nur unangenehm. Ich werde jetzt in der Situation bleiben, bis ich ruhiger werde. Ich kann die Bauchatmung machen, um mich zu beruhigen".

Wichtig: Sie müssen in der Situation bleiben, bis die Angst (Panik) nachgelassen hat.

Strategie 4. Erlernen Sie die Bauchatmung: "Legen Sie Ihre Hand flach 2 cm unterhalb des Nabels auf den Bauch. Dann atmen Sie tief ein und stellen sich vor, wie der Atem langsam bis hinunter zu Ihrer Hand fließt und schließlich Ihre Hand hochatmet. Dann stellen Sie sich vor, wie der Atem langsam wieder über den Brustraum zurück über die Nase nach außen entweicht, und konzentrieren sich darauf, wie die Hand wieder nach unten sinkt".

Wiederholen Sie diese Übung mehrere Minuten. Ihr Körper kann nicht gleichzeitig angespannt und entspannt sein. Wenn Sie die Atemübung machen, wird die Angst abnehmen.

Strategie 5. Erinnern Sie sich daran: Panikattacken kann man nur überwinden, indem man mit Angst in die Situation geht, vor der man Angst hat.

Mit der Zeit wird die Angst abnehmen, bis es für Sie schließlich wieder ganz normal ist, in die Situation zu gehen, vor der Sie bisher Angst hatten.

Strategie 6. Wenden Sie sich an einen Psychotherapeuten und/oder nehmen Sie Kontakt zu einer Selbsthilfegruppe auf, wenn Sie seit längerem unter Angstzuständen leiden und diese nicht selbst in den Griff bekommen.

In der Angst und Panik Hilfe finden Sie viele Informationen zum Thema Angststörungen and Angstzustände.

Was tun, wenn Partner eine Panikattacke hat?

Als Angehöriger stehen Sie vermutlich vor dem Problem, dass Sie nicht wissen, wie Sie reagieren sollen, wenn Ihr Partner eine Panikattacke hat.

Hilfestellungen hierfür finden Sie in der Angst Panik Hilfe und im Angst Video Portal. Schauen Sie dort nach der Art der Störung, für die Sie Tipps suchen.

Bei vielen Angststörungen finden Sie spezielle Infos für Angehörige. Für Panikstörungen etwa hier

War dieser Beitrag hilfreich? Schreiben Sie einen Kommentar.

Kommentare Panikattacken
Ihr Name*
Vorname
Ihr Kommentar*
Email
Bitte Zahl eintragen Spamvermeidung*

Es gibt 1047 Kommentare

  1. Leserkommentar Zuckerblume schreibt am 07.07.2015

    Hallo an alle,das ist genau die Einstellung, die ich derzeitig auch versuche anzunehmen. Ich habe solche Angst zu sterben, dass ich ständig in mich hinein höre, den Puls an Hals und Arm messe. Die letzten Tage ging es mir auch richtig mies. Zittrige Beine, bloß nicht bewegen usw. Da ich aber weiß, dass mein Herzrasen nur Einbildung ist, habe ich heute ein Messen (meistens) vermieden. Ich bin sogar allein im Wald 1,5 Stunden mit dem Fahrrad unterwegs gewesen. Und was ist passiert??? Nix! Mir ging es körperlich gut. Hab ich den Puls fühlen wollen, war der natürlich schnell. Meine Gedanken kreisen derzeitig auch ständig um dieses Thema, da kann der Körper auch nur im Ausnahmezustand sein. Ich versuche es momentan auch mit dem Ignorieren und den Worten "wenn du jetzt tot umfällst, dann ist es ebenso". Leider nicht einfach :)! Nächste woche nehme ich wieder eine Psychotherapie auf. Die Gründe für meine bzw. auch eure Angst sind sicherlich viel weitläufiger. Ich habe zum Beispiel Angst vor dem Sterben, weil ich nicht weiß, was danach passiert. Oder was passiert mit meinen Liebsten? Und... Angst ist ein Urgefühl und z.B. Herzklopfen nur eine Begleiterscheinung. Ich werde versuchen an meinem Verhalten zu arbeiten, aber auch die Gründe von meinen Ängsten zu erforschen. Würde ich euch auch empfehlen. Und Janina#21 - bleib tapfer.

  2. Leserkommentar Schmiddi schreibt am 06.07.2015

    Hallo lila, Leide sucht unter PAs , leider habe ich niemanden in meiner Umgebung weder Freunde noch Freundin. Bin aus beruflichen Perspektiven weggezogen und immernoch nicht wirklich angekommen. Damit will ich sagen " ich muss damit selber zurecht kommen" Anfangs war es ganz schlimm Schwindel herzstolpern etc ... Mittlerweile habe ich so eine " leck mich an Hintern Tour einwickelt" ich Steiger mich nicht mehr rein da mir eh keiner helfen kann und denke mir dann geht man halt hops im schlimmsten Fall... ( rede i mir ein) mittlerweile sind die PAs weniger geworden ganz verschwindet Wird es wohl nie... Bei mir zumindest. Aber i kann damit gut umgehen mittlerweile wenn du gesundheitlich untersucht würdest und nix gefunden wurde... Gesund bist .Solltest du auf die Angst zugeht . Mit Licht anfangs schlafen gehen und nach und nach runterfahren ...

  3. Leserkommentar Lila schreibt am 05.07.2015

    Hallo ihr lieben, ich hatte letzte Nacht eine Panikattacke. So krass, dass ich meine Mutter anrief und sie nachts um 2 Uhr zu mir kam. Ich kenne diese Attacken zu gut, trotzdem kann ich mich in diesen momenten einfach nicht beruhigen. Besonders wenn ich allein bin ist es ganz schlimm, ich denke ich sterbe. Dieses Gefühl im Körper.. ich will das nicht mehr erleben. Ich will einfach nicht mehr. In den Situationen würde ich am liebsten alle Medikamente einwerfen, die ich hier so finde, hauptsache das Gefühl geht weg. Was macht ihr in den Situationen? Holt ihr auch jemanden zu euch oder überwindet ihr das allein? Und wenn ja.. wie macht ihr das? Wie könnt ihr euch selbst wieder auf den Teppich bringen? Ich wünsche euch allen noch einen "schönen" Sonntag.

  4. Leserkommentar Janina#21 schreibt am 03.07.2015

    Hallo zusammen, Ich melde mich auch mal wieder zurück. Es gab nur diverse Zeiten mit Depressionen. Hab ich schnell und relativ gut in den griff bekommen. Nun ist es nach wie vor so das ich dieses Kloß Gefühl im Hals habe. Ich bekomme sehr schlecht Luft ( was eine Einbildung ist ). Ich Februar habe ich die Diagnose :starke Skoliose bekommen Mir zeigt das dass ich mir gewisse Dinge nicht eingebildet habe da ich mich erkundigt habe beim Arzt. Ich habe im Moment sehr viel Stress. Letzte Woche War meine Hochzeit diese Woche steht mein Umzug an. Ich arbeite von morgens 9 bis abends 11 in unserer Wohnung (einpacken aufräumen etc. ) Es dauert so lange da ich 2 kleine Mädchen im Alter von 1 und 2 Jahren habe. Ich tue mich sehr schwer mit dem entspannen .. Dieses Kloß Gefühl hält sehr Lange an .. Ich muss nächste Woche zur op. Verdacht auf Tumor in der leiste. + Mandel op eine Woche später. Kann mir jemand tipps geben a. Zur Beruhigung und B. Gegen die Panik. Hat es jemand bekämpft? Lg

  5. Leserkommentar Mathew schreibt am 01.07.2015

    Hey Leute, hatte bisher nur 2 Mal eine Panikattacke. Das erste Mal wohl durch's Kiffen ausgelöst, als ich 18 war. War wohl zu viel und zu warm, mein Kreislauf hat schlapp gemacht und ich hab daraufhin wahnsinnig Angst bekommen. Mein Herz hat so schnell gerast wie noch nie, ich hab hyperventiliert und meine Fingerspitzen haben gekribbelt. Ich dachte, ich sterbe. Seitdem ging es mir eigentlich nie wirklich gut. Egal ob ich zur Schule musste oder dann später zur Arbeit, egal ob wir im Kino waren oder länger irgendwo hingefahren sind. Nur zuhause fühle ich mich noch wohl, wenn nichts ansteht, niemand was von mir möchte und ich einfach entspannen kann. Samstag steht eine Fahrt in den Heidepark an. Es wird warm, wir sitzen ewig im Auto, soviele Menschen, Warteschlangen, Fahrgeschäfte. Mir ist jetzt schon total mulmig, wenn ich daran denke. Bin hier gerade nur auf dieser Seite, weil es echt hilft, zu lesen, dass es alles nur Kopfsache ist und ich nicht alleine bin. Wünschte ich könnte mein Leben wieder so genießen, wie alle anderen. Einfach nicht ständig darüber nachdenken, ob etwas mit mir nicht stimmt, nicht diesen Schwindel empfinden, nicht in Gedanken immer dagegen ankämpfen, zuviel Angst zu bekommen. Naja, danke für die Kommentare und die Seite an sich, macht echt Mut, ein wenig was von anderen Betroffenen zu lesen. Wünsche euch allen ein schönes entspanntes Wochenende.

  6. Leserkommentar L schreibt am 01.07.2015

    Letzte Woche in England gewesen. Die ersten Tage ging es bis ich dann wieder Panikattacken erlitt. Momentan Praktikum. Habe aufgehört zu rauchen. Trinke selten Alkohol. Ernähre mich oft gesund. Mache Sport. Nehme Klosterfrau, Neurexan und Notfallpillen doch nichts bringt es. Liege wiedrr wach kann nachher nicht zun Praktikum so kaputt wie ich bin. Mein rechtes Bein schläft immer ein meine rechte Körperseite macht was sie will. Tendiere zu durchblutungsstörungwn oder Phantomschmerzen. Brauche dringend rat was ich machen kann damit es mir endlich besser geht. Mfg L

  7. Leserkommentar sonja schreibt am 30.06.2015

    hallo Lili hast du keinen Arzt der dir richtig erklären kann was du gegen Panickattacken tun kannst?Zudem steht oben hier auch einiges was du gegen deine Attacken machen kannst.Ich hoffe für dich das du es schaffst. Meinst du das es gut ist mit Email-Adresse?Dazu müsstest du deine wenn, hier erstmal bekannt geben damit einige dir per Mail schreiben können. lg Sonja

  8. Leserkommentar lili schreibt am 28.06.2015

    Ich habe schon länger panikataken und würde mich freuen ratschläge und tipps von anderen zubekommen. Leider wohne ich ziehmlich sbseits von einer grösseren stadt so das ich vermutlich keine chance auf eine selbsthilfegruppe hab. Ich bin leider auch nicht so oft hier onlinr aber würde mich riessig freuen wen mir jmd per email schreibt und man so in kontakt bleiben würde.

  9. Leserkommentar sonja schreibt am 24.06.2015

    hallo Jay Jay nochmal gucke mal in Google unter Halswirbelblockade.Da findest du den Bericht darüber.Ich finde das es, ohne es falsch auszudrücken,beruhigt oder das man zumindest weiss woher die Angszustände,Depressionen,usw herkommen. lg Sonja

  10. Leserkommentar sonja schreibt am 24.06.2015

    guten morgen Jay Jay ich hatte es ja mit dem Halswirbel und es war laut Röntgenbild auch eine Blockade und wurde gestern auch eingerengt und es geht mir jetzt etwas besser.Ich war selbst erstaunt was sowas auslösen kann.Vom Rücken kommt doch recht viel aus aber ausgerechnet diese Symptome war schon überraschend. Dein Dock hätte dir doch verschiedene Psychologenardressen mitgeben können.Ich hoffe das es dir bald wieder gut geht :-) lg Sonja

  11. Leserkommentar JayJay schreibt am 24.06.2015

    Hallo ihr lieben :) Hab mich jetzt schon seit längerem nicht mehr gemeldet.. Dachte mal ich melde mich mal.. Mir ging es viel besser..war beim arzt.. hatte mir meine schilddrüsen schauen lassen.. und meine vermutung war richtig.. habe etwas an den schilddrüsen.. zwar nix schlimmes aber trotzdem..mein arzt sagte.. das hat aber rein gar nix.. mit meinen ganzen symptome zutun.. er schrieb mir somit auch eine überweisung zum psychologen.. habe jetzt ein problem.. ich finde keinen hier in meiner umgebung.. es macht mich verrückt :( denn seit freitag hab ich wieder rückfall von den ganzen symptome.. und sogar noch schlimmer als davor :( das kann doch nicht sein..muss sxhon beruhigungstropfen nehmen wenns ganz schlimm ist Und sonja das mit der halswirbelsäule hab ich auch schon gehört.. anfangs dachte ich auch das es bei mir deswegen kommt..da ich sehr an rückenschmerzen leide..war deswegen auch bei mehreren ärzten.. Mein arzt sagt.. angst/panikstörung kann auch ausgelöst werden.. durch depressionen,burnout, überforderung,stress es könnte von allem kommen.. es ist schon ein rätsel aber dein bericht sonja.. macht mir schon wieder kopf.. diese symptome komnen mir sehr bekannt vor ;o Wenn ich jetzt schon wieder zum arzt gehe.. denkt er ich wäre verrückt.. wurde schon oft regöngt und eingerenkt :s ich wünsch euch alles gute :) Lg JayJay

  12. Leserkommentar Oliver schreibt am 22.06.2015

    @ Psycho, es ist ganz normal, das man sich in der Gesellschaft beugen und unterordnen MUSS. Sonst funktioniert die Gesellschaft nicht. Es können ja nicht alle gleichzeitig " führen oder leiten". Das wäre Anarchie pur und die Gesellschaft zum Untergang verurteilt. Das Tierreich zeigt uns da die besten Beispiele. Bei Wölfen gibt es immer nur einen Alpharüden und Alphahündin die das jeweilige Rudel anführen. Oder Löwen, auch da gibt es meist nur ein führendes Männchen, selten mal 2 oder 3. Und dann sind es bei diesen Fällen Brüder die sich bis zu einer gewissen Grenze die Herrschaft im Rudel teilen. Und nur so funktioniert "Gesellschaft". Ohne dir zu nahe treten zu wollen hab ich das Gefühl, du hast prinzipell ein Problem dich unterzuordnen. Du denkst, alle machen was sie wollen, nur nicht das was du möchtest. ;) Ergo bist du immer mehr gefrustet, hast die von dir angedeuteten Gedanken. Selbst wenn du SM ( ich gehe mal davon aus du meinst Selbstmord) machen würdest, was könntest du damit bezwecken? Das dich dann jemand mal ernst nimmt? Brauch dann keiner mehr, du wärest ja nicht mehr da. Nur der Lebende kann auf Dauer Aufmerksamkeit erhalten. Im Leben ist auf Dauer kein Platz für Tote, denn selbiges muss weitergehen. Heisst ja nicht umsonst " Mögen die Toten in Frieden ruhen!". Andererseits solltest du bedenken, was du mit einem SM deinen Angehörigen antust. Du hast dann deine Ruhe, deine Angehörigen müssen mit deinem Tod fertig werden! Ich finde so etwas unfair und sogar egoistisch. Du überträgst deine Probleme in gewisser Weise auf deine Angehörigen und selbst entziehst du dich der Verantwortung gegenüber der Familie. Es gibt immer einen Ausweg! SM ist für mich persönlich die egoistischste und feigeste Lösung. Aber das ist alles meine persönliche Einstellung zu diesem Thema. LG Oliver

  13. Leserkommentar sonja schreibt am 22.06.2015

    guten Abend Labradorlady mühe war es keine sondern ich hab einfach mal für mich unter Halswirbelblockaden gesehen weil es bei mir der Fall ist lt Röntgenbilder und morgen weiss ich mehr.Da hab ich dann gelesen was sowas noch aus ausmacht und war platt.Ich hab es reingestellt damit man auch mal liest woher so manche Angstzustände und Unruhe und Panickattacken usw her kommen.Das wusste ich auch alles nicht. Werde meinen Dock morgen auch nochmal fragen was ich gegen meine Nackenschmerzen die ich ab und zu hab machen kann.Ich denke er wird es vorsichtig einrencken damit ich endlich wieder frei von ziehen bin weil es ist auch nervig und laut des Berichtes unten den ich kopiert hab, soll es ja besser werden :-) bin gespannt Labradorlady und schön dich wieder hier zu lesen und schade das dein Urlaub nicht so war für dich als gedacht.Wünsche dir dennoch alles Gute und hoffe du schaffst es :-). Hanni war auch schon einige Zeit nicht hier.Vielleicht geht es ihr auch nicht gut oder ist selbst weg. gvlg Sonja und danke dir, das dir mein Kommentar von unten gefallen hat.Dachte ich stell es mal rein damit man einfach mal sehen woher so einige Ängste usw herkommen..

  14. Leserkommentar Labradorlady schreibt am 22.06.2015

    Hallo liebe Sonja,finde ich total lieb von dir,daß du dir so eine Arbeit machst um andere in Kenntnis zu setzen:-D . Bin gestern aus dem einwöchigen Urlaub zurück gekommen und wollte mal schauen wie es dir und Hanni geht. Mir hat der Urlaub leider nicht so viel gebracht,denn ständige PanikAttacken waren meine Begleiter . Wollte mal nach einem Jahr wieder versuchen bei Rossman zu Shoppen ...aber leider wurde es ein HorrorTrip und ich bin so schnell wie es nur ging ins Auto und mit meinem Mann zurück ins Ferienhaus. Konnte aber an drei Tagen mit Mann und Hund schöne Spaziergänge in der Natur unternehmen,denn dort trifft man kaum Menschen und viel ,viel Natur und Seen. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen in der nächst gelegenen Stadt mal wieder neue Sachen zu kaufen....aber nur der Gedanke daran hat mich in die nächste Panik getrieben und ich mußte alles verwerfen. Es ist immer so ein Gefühl,als hätte ich ein Dämon im Körper,der mich alle Symptome spüren lässt,die eine Panik hergeben kann.Ich probiere es immer wieder und hoffe jedes Mal es zu schaffen. Nun sitze ich wieder in meinem " Käfig" und hoffe,daß bald bessere Tage kommen....obwohl ich sagen muß,daß es mir heute schon viel besser geht. Ist halt immer sehr Wetterabhängig,denn bei KreislaufProblemen kommt automatisch die blöde Angst.Ich hoffe,daß es dir und Hanni gut geht. Alles Gute auch für alle anderen.😄LG Labradorrlady

  15. Leserkommentar Christina schreibt am 22.06.2015

    Hallo Frau Wolf, Ich wollte mich bei Ihnen bedanken! Seit zwei Tagen arbeite ich mit Ihrem Buch! Schon jetzt merke ich, dass es ein bißchen besser wird! Ich habe noch nicht lang meine Angstzustände, aber wollte früh damit anfangen sie zu überwinden! Immer wenn es wieder schlimmer wird, nehme ich Ihr Buch und lese weiter, und werde automatisch ruhiger! Danke für Ihre Hilfe! Ich sende Ihnen schöne Grüße aus Oberbayern!

  16. Leserkommentar sonja schreibt am 21.06.2015

    Mögliche Folgen einer "blockierten Halswirbelsäule" Gleichgewichtsstörungen mit Schwindel unterschiedlicher Stärke: Von dem Gefühl, wie auf Watte zu gehen, über Gangunsicherheit bis hin zu Kontrollverlust, Panikattacken, Verwirrtheit Verspannungen der Muskulatur in Hals und Schultern Nervenschmerzen in Kopf, Hals, Schultern ggf. bis in Finger/Arme ausstrahlend muskuläre Verspannungen/Verkrampfungen der Kiefergelenke, Zähneknirschen, Bissveränderung, Schmerzen Hörsturz, Ohrgeräusche (Tinnitus) Sehstörungen, Wechsel der Sehschärfe Bluthochdruck Hautausschläge, Akne im Gesicht vegetative Symptome wie psychische Labilität, innere Unruhe, Überforderungsgefühl Fehlfunktionen der Schilddrüse Merk-und Konzentrationsstörungen Neigung zu depressiver Verstimmung und grundlose Angstgefühle, starke Stimmungsschwankungen, panische Unruhe, Gefühl neben sich zu stehen, seelische Labilität, Gefühl dem Leben nicht gewachsen zu sein da die obere Wirbelsäule mit unteren Anteilen "verschaltet" ist, kommt es häufig im Laufe der Zeit zu Verspannungen und Problemen im Bereich der Lendenwirbelsäule und im Kreuzbein-Darmbeingelenk Bei Verdacht einer vorliegenden Halswirbelsäulenblockade lässt sich dies recht einfach bei uns überprüfen und durch geeignete und sanfte Methoden (kein ruckartiges Einrenken) einrichten. Häufig verbessern sich dann bald auch die beklagten Symptome oder verschwinden ganz hier mal ein Bericht darüber, damit man es mir auch glaubt lg Sonja

  17. Leserkommentar sonja schreibt am 21.06.2015

    hallo ihr lieben hab eben was interessantes gelesen.Pancjattacken können auch durch die -Blockade des Halswirbels entstehen mit Schwindel und auch Angszuständen und schmerzen im Lendenbereich oder Stimmungsschwankung sowie Depressionen.Hab ja eine Blockkade im Halswirbel und bin auch oft unzufrieden.Hoffe das sich dies am 23.6. ändert und auch mein Handgelenk wieder besser wird.Man soll sich doch wundern was vom Rücken-Nerv alles so gesteuert wird wenn diese blockiert ist. Wieder was dazu gelernt und jetzt hilf bei mir laut Bericht nur sanftes einrencken.Dann hoffe ich das meine Schmerzen die ab und zu erscheinen im vorderen rechten Brustbereich zu ende gehen und ich so endlich keine Angst haben wenn es wieder schlimmer wird, das es was schlimmes sein könnte... lg Sonja und liebe Grüsse an Hanni und Labradorlady und hoffe es geht euch gut :-)

  18. Leserkommentar sonja schreibt am 18.06.2015

    hallo Hanni die Texte können wir nicht löschen.Hab es auch schon versucht.Geht irgendwie nicht.Danke für die Grüsse,hoffe es geht dir bald wieder besser liebe Hanni :-) glg Sonja

  19. Leserkommentar Hanni schreibt am 17.06.2015

    Sorry Natürlich reicht 1mal schreiben, Ich habe Fehler gemacht,ich bin nicht so ganz fit mit der Technik. Aber ? Du hast dir bestimmt gedacht Das da etwas schief gelaufen sein muss. Aber sei bitte so nett und Verrate Mir wie ich die anderen Texte löschen kann. Danke und Lg

  20. Leserkommentar ? schreibt am 17.06.2015

    Was ist denn hier los? Muss das sein? 1 x reicht doch und nicht gleich 4 x!

  21. Leserkommentar Hanni schreibt am 17.06.2015

    hallo ihr Lieben, Ana möchte Dir sagen, ich nehme seit Jahren Citalopram20,jeden Morgen eine.Ist okay.Dadurch konnte ich überhaupt erst einmal etwas unternehmen. Muss soviele starke Tabletten nehmen dann Kucke ich nicht mehr nach den Nebenwirkungen. Ganz liebe Grüße an Labradorlady,Sonja und Oliver. Auch allen anderen hier alles Gute und LG Hanni

  22. Leserkommentar Hanni schreibt am 17.06.2015

    hallo ihr Lieben, Ana möchte Dir sagen, ich nehme seit Jahren Citalopram20,jeden Morgen eine.Ist okay.Dadurch konnte ich überhaupt erst einmal etwas unternehmen. Muss soviele starke Tabletten nehmen dann Kucke ich nicht mehr nach den Nebenwirkungen. Ganz liebe Grüße an Labradorlady,Sonja und Oliver. Auch allen anderen hier alles Gute und LG Hanni

  23. Leserkommentar Hanni schreibt am 17.06.2015

    hallo ihr Lieben, Ana möchte Dir sagen, ich nehme seit Jahren Citalopram20,jeden Morgen eine.Ist okay.Dadurch konnte ich überhaupt erst einmal etwas unternehmen. Muss soviele starke Tabletten nehmen dann Kucke ich nicht mehr nach den Nebenwirkungen. Ganz liebe Grüße an Labradorlady,Sonja und Oliver. Auch allen anderen hier alles Gute und LG Hanni

  24. Leserkommentar Hanni schreibt am 17.06.2015

    hallo ihr Lieben, Ana möchte Dir sagen, ich nehme seit Jahren Citalopram20,jeden Morgen eine.Ist okay.Dadurch konnte ich überhaupt erst einmal etwas unternehmen. Muss soviele starke Tabletten nehmen dann Kucke ich nicht mehr nach den Nebenwirkungen. Ganz liebe Grüße an Labradorlady,Sonja und Oliver. Auch allen anderen hier alles Gute und LG Hanni

  25. Leserkommentar "Psycho" schreibt am 17.06.2015

    Hallo ihr Lieben, habe wieder schlimme SM-Gedanken und würde mit allem Schluss machen. Habe eine verständnislose Nervenärztin, die einem nur immer irgendwelche Mittel verpassen will und ständig Vorhaltungen macht man hätte eine "Psychose", nur weil man sich nicht alles gefallen lässt und nicht zu jedem und allem Ja und Amen sagt. Man soll immer kuschen und nach einer Pfeife tanzen, eigentlich, besteht doch das ganze Leben daraus, alle sind untergeordnet und müssen gehorchen und das grenzt schon an totalitärer Diktatur. Bücken sich beugen sich fügen, wo man hinschaut. Und wer aufmuckt, ist psychisch gestört/verrückt und muss Gift nehmen, damit man wieder verstummt und gefühllos und emotionslos wird, so ist es einfacher für die Diktatoren. Wer von Euch kennt die "Nachricht an die gesamte Menschheit" von Charlie Chaplin? Das höre ich mir öfter heulend an und träume davon, dass es so wird, wie er es sagt, es wäre wundervoll! Auch Gänsehaut pur! Mein ganzer Körper vibriert dabei. Wahnsinn! (ist auf YouTube zu finden)

  26. Leserkommentar Trurero schreibt am 17.06.2015

    Mir helfen Bach Notfall Tropfen jeweils ganz gut

  27. Leserkommentar Ana schreibt am 17.06.2015

    Guten Tag, habe seit 3 Monaten auch panik Attacken und bin manchmal ratlos. Lasea nehme ich seit 3 Wochen, leider ist es bei mir nicht hilfreich, sind zu schwach. Habe gestern vom Arzt citalopram verschrieben bekommen, bin aber unschlüssig ob ich die einnehmen soll. Versuche diese "Krankheit" durch eigene Stärke zu bekämpfen. Aber es gibt Tage wo ich verzweifle. Hat jemand Erfahrung mit citalopram. ? Lg

  28. Leserkommentar sonja schreibt am 16.06.2015

    hallo Lila das ist doch schon mal gut wo du jetzt bist und du musst dich raus trauen auch wenn es nicht einfach ist.Wenn du weisst er hilft dir, ist es doch gut oder gibt eine Möglichkeit das er zu dir kommt weil du dich nicht raustraust.Fragen kannst du ja mal. lg Sonja

  29. Leserkommentar Lila schreibt am 16.06.2015

    Hallo Sonja, ich habe einen Psychotherapeuten, zudem traue ich mich nur leider auch nicht mehr. ich will gar nicht mehr raus. Und Termine bei Psychologen bekommt man ja leider kurzfristig nicht. :(

  30. Leserkommentar SG82 schreibt am 16.06.2015

    Hallo!! Auch ich kenne mich damit gut aus. Lebe damit seit Jahren. Ich hatte das gut unter Kontrolle und seit ein paar Wochen schleicht sich die Angst immer mehr ein. Auch heute bei einem Vorstellungsgespräch bekam ich plötzlich eine Panikattacke und ich war froh, als ich wieder daheim war. Und in 2 Tagen habe ich wieder ein Bewerbungsgespräch und habe Angst, dass ich da wieder eine Attacke bekomme. Eigentlich weiß ich ja, wie man dagegen angehen kann, aber das kostet Kraft und Mut. Ich hoffe für alle hier, dass ihr das hinbekommt - und ich auch.

  31. Seite:

© 1999-2015 PAL Verlag - Hilfe bei Panikattacken - Angstattacken - Panikattacken bekämpfen - Hilfe bei Panik & Angstzuständen
Impressum/Haftung/Copyright/Datenschutz