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Panikattacken - Angstzustände: Ursachen und Behandlung

Mann rennt in Panik zum Notausgang

Angstzustände wie Panikattacken lassen sich mit den Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie behandeln und überwinden. Bild © marqs - Fotolia.com

Autorin: Dr. Doris Wolf, Diplom Psychologin

"Angst? Angst vor was? Ich weiß es selbst nicht so genau. Das komische Gefühl war einfach da und wurde immer schlimmer. Angefangen hat alles vor ungefähr vier Jahren. Ich war im Geschäft, in dem es mir eigentlich gut gefiel, und plötzlich hatte ich so ein komisches Gefühl. Es kam aus der Brust/Herzgegend und fuhr ganz langsam den Hals hoch. Es war wie eine Beklemmung, einfach als wenn jemand einem die Kehle zuhält, allerdings weiter unten.

Darauf bekam ich einfach Angst. Mit der Zeit kam wahnsinniges Herzklopfen und es ging furchtbar schnell, es war blitzschnell da - die Panik. Als ich die Arbeitsstelle wechselte, wurden meine Anfälle immer schlimmer. Ich schleppte mich nur noch durch den Tag. Ich hatte nur noch Angst vor der Angst, dass mein Herz stehen bleibt und ich tot umfalle. Ich stand morgens auf und wusste nicht, wie ich den Tag überstehen sollte.

Mit diesen Worten beschrieb eine Klientin ihre Panikattacken. Sie spricht stellvertretend für alle Menschen, die unter Angstzuständen wie Panikattacken leiden. Der Anteil der Frauen liegt bei 60 bis 75 Prozent.

Menschen, die unter Panikattacken leiden, laufen meist jahrelang zu Ärzten und werden mit Tabletten behandelt, ohne dass die Ursachen erkannt oder behandelt werden.

Sie bekommen den Eindruck, verrückt zu sein, weil sie körperliche Beschwerden verspüren, aber kein Arzt eine organische Ursache finden kann.

Die Angst- und Panikattacken treten meist aus heiterem Himmel im Alltag auf.

Was versteht man unter Panikattacken?

Angststörung Panikattacken
Betroffene leiden unter plötzlich auftretenden Angstzuständen mit körperlichen Symptomen wie:

Panikattacken in Verbindung mit einer Agoraphobie

Agoraphobie mit Panikattacken:
Die Betroffenen spüren körperliche Beschwerden wie z.B. Herzklopfen, Schweißausbrüche, Atembeschwerden. Beklemmungsgefühle, Schwindel, Unwirklichkeitsgefühle, Hitzewallungen oder Kälteschauer, Todesangst.

Sie beginnen, die Situationen zu vermeiden, aus denen sie glauben, nicht fliehen zu können und wo es im Falle eines Panikanfalls keine Hilfe gäbe.

Eine Entlastung und das Nachlassen der Angstzustände verspüren Betroffene, wenn andere Menschen dabei sind oder ein Arzt in der Nähe ist. Der Agoraphobie Test zeigt Ihnen, ob Sie an dieser Angststörung leiden.

Ein typisches Symptom der Agoraphobie ist die Angst, sich in bestimmten Situationen hilflos und überfordert zu fühlen und die Angst, aus diesen Situationen nicht flüchten zu können.

Deshalb werden Busse, Bahn oder andere Transportmittel gemieden. Auch Veranstaltungen, die man nicht verlassen kann, ohne unangenehm aufzufallen, werden meist gemieden.

Die Angst vor der Angst kann so stark sein, dass es zu einem Rückzug in die eigene Wohnung kommt, die nicht mehr verlassen wird.

Dadurch entsteht eine starke Abhängigkeit vom Partner, von Freunden und Angehörigen.

Panikattacken Symptome

Angstzustände wie Panikattacken äußern sich im Körper, Denken, Fühlen und Handeln

Körperreaktionen bei Panikattacken:
Bei vielen Betroffenen steigt der Blutdruck, sie atmen schneller. Die Muskeln spannen sich an, sie schwitzen oder frieren. Manche Menschen bekommen weiche Knie, empfinden ein Kribbeln in den Beinen.

Es verschwimmt ihnen alles vor Augen, ihnen wird übel und schwindlig. Sie verspüren ein Zittern oder Ziehen in der Brust, einen Kloß im Hals. Durchfall und Harndrang treten häufig auf.

Gefühle bei Panikattacken:

Gedanken bei Panikattacken:
Betroffene können sich nicht mehr konzentrieren und grübeln darüber nach: "Es wäre schrecklich, wenn mir das ... passieren würde. Bestimmt falle ich um, bekomme eine Herzattacke, wird mir schwindelig ..."

Die Gedanken kreisen darum,

Verhalten bei Panikattacken:
Betroffene meiden bestimmte Situationen oder gehen nur in Begleitung außer Haus. Sie verlassen Situationen fluchtartig, in denen sie befürchten, einen Panikanfall zu bekommen. Sie trinken sich Mut an oder nehmen Beruhigungsmittel.

Ursachen von Panikattacken

Hinter Panikattacken können sich unterschiedliche Ursachen verbergen. U.a. sind es folgende:

Der Verlauf von Panikattacken

1. Betroffene erleben meist in einer Phase körperlicher und/oder seelischer Schwächung in einer bestimmten Situation eigenartige körperliche Zustände wie Schwächeanfälle oder Kreislaufstörungen.

Meist sind es Situationen, in denen die Betroffenen glauben, keine Kontrolle über die Situation haben, wie etwa im Kino, im Stau, beim Warten in der Schlange vor der Kasse, beim Frisör, im Kaufhaus.

2. Die Betroffenen werden so verunsichert von ihren körperlichen Reaktionen, dass sie eine solche Panikattacke unter keinen Umständen mehr erleben wollen.

Sie beginnen deshalb, die Situation, von der sie glauben, dass sie den 1. Anfall ausgelöst habe, zu meiden. Sie stellen sich immer wieder diesen 1. Anfall vor und erzeugen allein mit ihrer Vorstellung wieder eine ähnliche Anspannung im Körper.

Die Meidung weitet sich schließlich aus. Die Angst vor der Angst entsteht. Betroffene suchen sich Hilfsmittel, um ihren Tagesablauf aufrechtzuerhalten.

Sie nehmen Beruhigungstabletten, gehen nur noch in Begleitung aus dem Haus, trinken sich Mut an, lenken sich zwanghaft ab, usw. Sie flüchten aus Situationen, in denen sich ihre Symptome bemerkbar machen. Sie ziehen sich von der Umwelt zurück und werden depressiv.

3. Die Betroffenen beginnen zu glauben, dass sie unter einer schweren Erkrankung, einer Geisteskrankheit, einer Herzschwäche, Epilepsie oder einem Hirntumor leiden.

Psychotherapie bei Panikattacken

Angstkrankheiten wie Panikattacken lassen sich mit Hilfe der kognitiven Verhaltenstherapie behandeln.

Besonders die Konfrontationstherapie, ein Bestandteil der Verhaltenstherapie, ist ein wichtiger Baustein bei der Behandlung von Angstzuständen.

Die Behandlung von Panikattacken setzt an zwei Bereichen an:

a) an den auslösenden Bedingungen für die erste Panikattacke
Betroffene lernen Stressbewältigungsstrategien, steigern ihre Selbstsicherheit und bauen perfektionistische Forderungen ab.

b) am Umgang mit den Panikattacken

Die Betroffenen lernen, die Zusammenhänge zwischen ihren Katastrophengedanken und körperlichen Reaktionen zu erkennen.

Sie lernen, dass ihre körperlichen Reaktionen und ihre Angst von ihnen selbst durch ihre angstauslösenden Gedanken und Phantasien erzeugt sind.

In 90% der Fälle kommt es niemals zu den befürchteten Reaktionen, die sie sich in ihrem Geiste ausmalen. Sie lernen zu verstehen, wie die Angst sich aufschaukelt, dass die Angst durch Meidung und Flucht verstärkt wird und sich, indem man sich ihr bewusst aussetzt, abschwächt. Sie lernen wieder Vertrauen zu ihrem Körper zu gewinnen.

Ziel der Konfrontationstherapie ist es, Betroffene möglichst schnell von den lähmenden Symptomen ihrer Angstzustände zu befreien.

Sie werden gezielt mit ihrer Angst konfrontiert, d.h. sie müssen sich in die für sie angstauslösenden Situationen begeben, dürfen die Angstsituationen nicht vermeiden oder aus ihnen flüchten.

Sie verspüren in den Situationen ihre Angst intensiv und erleben, dass sie diese aushalten können.

Der Therapeut unterstützt sie dabei und erklärt ihnen, wie sie mit den auftretenden körperlichen Reaktionen und Angstgefühlen umgehen können.

Ganz sicherlich wird Ihnen Ihr Therapeut auch empfehlen, ein Entspannungsverfahren, wie etwa die Progressive Muskelentspannung zu erlernen.

Mit Hilfe dieses leicht zu erlernden Entspannungsverfahrens können Sie besser mit den körperlichen Angst- und Stressreaktionen umgehen und so das Vertrauen in Ihren Körper stärken.


Panikattacken.html

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Was tun bei Panikattacken? Wie Angstzustände bekämpfen?

Strategie 1. Machen Sie sich bewusst: "Ich erzeuge meine Angst durch meine Gedanken und Phantasien. Deshalb kann ich meine Angstzustände überwinden, indem ich meine ängstlichen Gedanken unter Kontrolle bringe".

Beobachten Sie, welche Gedanken Ihren körperlichen Reaktionen und Ihrem Angstgefühl vorausgehen.

Gewöhnlich machen wir uns Phantasien, dass wir eine Situation nicht überleben können, zusammenbrechen werden, usw.

Wir haben keine Geisteskrankheit, keinen Hirntumor, keinen Herzfehler und werden auch nicht verrückt.

Unser Körper muss mit all seinen Reaktionen wie Schwindel, Herzstechen, Übelkeit etc. reagieren, wenn wir uns ausmalen, dass eine Situation lebensgefährlich ist.

Strategie 2. Unterlassen Sie es, die Situationen, vor denen Sie Angst haben, zu meiden. Durch die Vermeidung bestätigen Sie sich immer wieder Ihre falsche Annahme, dass Sie die Angstzustände nicht aushalten können. Ihre Meidung trägt zur Aufrechterhaltung Ihrer Panikattacken bei.

Strategie 3. Rechnen Sie damit, dass Ihre Panikattacken auftauchen, wenn Sie sich in bisher gemiedene Situationen begeben.

Sagen Sie sich: "Ich weiß, dass jetzt meine Angst und all meine körperlichen Symptome auftauchen werden. Sie müssen auftauchen, weil ich mir bisher immer erzählt habe, wie gefährlich die Situation ist. Sie sind das Ergebnis meiner Gedanken. Sie werden vorübergehen. Ich kann es ertragen, sie sind nur unangenehm. Ich werde jetzt in der Situation bleiben, bis ich ruhiger werde. Ich kann die Bauchatmung machen, um mich zu beruhigen".

Wichtig: Sie müssen in der Situation bleiben, bis die Angst (Panik) nachgelassen hat.

Strategie 4. Erlernen Sie die Bauchatmung: "Legen Sie Ihre Hand flach 2 cm unterhalb des Nabels auf den Bauch. Dann atmen Sie tief ein und stellen sich vor, wie der Atem langsam bis hinunter zu Ihrer Hand fließt und schließlich Ihre Hand hochatmet. Dann stellen Sie sich vor, wie der Atem langsam wieder über den Brustraum zurück über die Nase nach außen entweicht, und konzentrieren sich darauf, wie die Hand wieder nach unten sinkt".

Wiederholen Sie diese Übung mehrere Minuten. Ihr Körper kann nicht gleichzeitig angespannt und entspannt sein. Wenn Sie die Atemübung machen, wird die Angst abnehmen.

Strategie 5. Erinnern Sie sich daran: Panikattacken kann man nur überwinden, indem man mit Angst in die Situation geht, vor der man Angst hat.

Mit der Zeit wird die Angst abnehmen, bis es für Sie schließlich wieder ganz normal ist, in die Situation zu gehen, vor der Sie bisher Angst hatten.

Strategie 6. Wenden Sie sich an einen Psychotherapeuten und/oder nehmen Sie Kontakt zu einer Selbsthilfegruppe auf, wenn Sie seit längerem unter Angstzuständen leiden und diese nicht selbst in den Griff bekommen.

In der Angst und Panik Hilfe finden Sie viele Informationen zum Thema Angststörungen and Angstzustände.

Was tun, wenn Partner eine Panikattacke hat?

Als Angehöriger stehen Sie vermutlich vor dem Problem, dass Sie nicht wissen, wie Sie reagieren sollen, wenn Ihr Partner eine Panikattacke hat.

Hilfestellungen hierfür finden Sie in der Angst Panik Hilfe. Schauen Sie dort nach der Art der Störung, für die Sie Tipps suchen.


Dr. Doris Wolf
Doris Wolf (Autorin)

Danke, dass Sie mir Ihre Zeit geschenkt haben. Schon immer hatte ich ein offenes Ohr für die Sorgen anderer. Deshalb war es mein Herzenswunsch, als Psychotherapeutin zu arbeiten.

Was mich besonders motiviert ist der Wunsch, meinen Mitmenschen zu helfen, ihre Fähigkeit zu entdecken, ein erfülltes und zufriedenes Leben zu führen.

Einen Ausgleich zu meiner beruflichen Tätigkeit finde ich im Nordic Walking, dem Jin Shin Jyutsu und der Kuchenbäckerei.

In meinen Ratgebern gebe ich all das weiter, was hilfreich ist, um wieder Lebensfreude zu verspüren.


Was hilft Ihnen bei Panikattacken?

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Es gibt 1119 Kommentare

  1. Leserkommentar ursula schreibt am31.8 2015 schreibt am 31.08.2015

    Hallo Andrea lass dir sofort von einem Verhaltenstherapeuten helfen das bringt wirklich viel schwirig ist nur bis du einen Platz bekommst aber gebe nicht auf das wird schon du bist noch so jung um das alles mitzumachen. Mir hat es jeden falls sehr geholfen ich kann heute auch mal was trinken gehen oder zu essen was vorher unmöglich war mir geht es auch nicht jeden tag super aber viel besser alls früher.

  2. Leserkommentar Maria schreibt am 28.08.2015

    Hallo. Ich hatte meine erste Panikattacke am 15.08.1983. Das sind jetzt 32 Jahre. Ich habe kein lebenswertes Dasein. War Tabletten abhängig. Erfolgreich in einer Klinik behandelt und seit 1987 clean! Allerdings kann ich aus Panik meinen Wohnort nicht verlassen. Also keine Gitterstäbe, aber trotzdem ein Gefängnis. Die Attacken habe ich fast täglich und über Stunden. Bei Therapeuten wurde mir gesagt, helfen wäre schlecht. Dafür wäre ich noch zu stark und nicht tief genug am Boden. Super Aussage. Wie lange ich noch durchhalte, keinen blassen Schimmer!

  3. Leserkommentar Andrea schreibt am 27.08.2015

    Hallo zusammen. Ich bin 22 Jahre alt und leide auch unter diesen sogenannten Panikattacken, verbunden mit der Agoraphobie! Ich bin erst am Anfang meiner Krankheit und empfinde es nur noch als grausam und nervig. Ich habe Angst mich mit Freunden zu treffen, weil ich Angst davor habe, dass sie etwas trinken gehen möchten und ich nicht sofort aus dieser Situation verschwinden kann. Ich kann auch nicht mehr in den Urlaub fliegen, weil ich befürchte mich während des Fluges übergeben zu müssen. Ich habe das Gefühl, dass mich diese Krankheit eingenommen hat und ich nicht mehr daraus komme. Ich war immer sehr lebensfroh, habe viel unternommen und aufeinmal wird einem von einer Krankheit die dich nicht umbringt das " Leben" genommen, was eine Ironie des Lebens. Ich kann für Angehörige mit solch einer Krankheit nur den Tipp geben sich mit seinem Partner gut zu unterhalten, ihn zu unterstützen, ihn aber auch in extremen Momenten in Ruhe zu lassen. Ich selbst schäme mich dafür und verstehe das alles nicht , deswegen kann ich es auch nicht von meinem Partner erwarten! Und ich möchte zudem niemanden damit belasten und das denken,denke ich mal viele in solchen Moment!

  4. Leserkommentar Sabrina schreibt am 23.08.2015

    Er möchte auch keine fremde Hilfe haben er möchte es so schaffen

  5. Leserkommentar Sabrina schreibt am 23.08.2015

    Hallo , seit der Geburt unser Tochter wurden die panikataken von meinem Lebensgefährte immer schlimmer das geht jetzt schon seit 4 jahre so ich weiß nicht mehr weiter er hat angst tagsüber rauszugehen sobald so viele Menschen und verkehr ist. Gehen wir aber abends mal um den Block spazieren hat er keine Akten mehr . Ich wünsche mir nichts mehr außer das er wieder raus kann ohne Angst zu haben ich fühle mich mitlerweile hilflos habe ihm gut zugeredet und so aber es hilft nicht . Er fährt kein Auto Bus und co mehr . Ich möchte meinen man wieder haben der Spaß am Leben hat und nicht mehr den ganzen tag am pc Sitz und sich verkriecht

  6. Leserkommentar anonym schreibt am 23.08.2015

    ich hatte auch lange zeit angstzustände und panickattacken und war auch in behandlung. jetzt geht es mir viel besser, auch wenn man seine angst nie komplett wegbekommen wird. es werden immer wieder situationen kommen in den man angst und hilflosigkeit verspürt, aber mir hilft es mich irgendwie abzulenken, indem ich zb ein buch lese oder einen film gucke, möglichst mit positivem inhalt.

  7. Leserkommentar sonja schreibt am 22.08.2015

    hallo margot irgendwann kam die Angst aber ich denk ja nicht jeden tag dran oder stàndig.Das wäre ja grausam.Es gibt auch schòneres als daran zu denken.Also keine Sorge,alles ist gut und hab noch einen schònen Abend. lg sonja

  8. Leserkommentar Margot schreibt am 22.08.2015

    Du schreibst, Du hast seit Kindheit her Angst vor dem Tod. Sei mir bitte nicht böse, aber dabei kann es einem doch nicht gut gehn. Das muss doch schrecklich für Dich sein.-Als ich diese Angst noch hatte, ging es mir gar nicht gut und sie hat mir viel Kraft und Lebensfreude geraubt. Aber, wenn es Dir dabei gut geht, ist es ja okay. Ich wünsche Dir alles Gute sonja.

  9. Leserkommentar sonja schreibt am 21.08.2015

    guten morgen liebe Margot so hab ich das nicht gemeint das ich jetzt wissen will wann es soweit und zum andern hab ich vorher auch geschrieben das ich mich nicht verrückt mache.Ich bin nicht gläubig aber es gibt bestimmt für jeden einen Zeitpunkt.Der eine eher und der andere später.Und:Jeder geht mit dem Tod anders um.Der eine kennt keine Angst und andere wiederum ja. Ich bin froh das es mir gut geht und das soll auch so bleiben. gvlg Sonja

  10. Leserkommentar Margot schreibt am 21.08.2015

    Liebe sonja, auf die Frage "Wann" Du gehen musst, kann Dir kein Mensch auf Erden eine Antwort geben. Es wäre schlimm, wenn wir alle unser Todesdatum kennen würden. Dann würde es ein Chaos auf der Welt geben, denn auch damit könnten die meisten Menschen nicht um gehen. Und ich bin mir sicher Sonja, auch wenn Du Dein Datum schon wüsstest, dann würdest Du Dich jetzt auch noch verrückt machen, denn mit jedem Tag kommst du dann noch wissentlich Deinem Todestag näher. Glaubst Du wirklich, dass es Dir dann dabei besser ginge als jetzt? Es grüßt Dich und alle Anderen hier von ganzem Herzen Margot

  11. Leserkommentar Margot schreibt am 21.08.2015

    Liebe sonja, auf die Frage "Wann" Du gehen musst, kann Dir kein Mensch auf Erden eine Antwort geben. Es wäre schlimm, wenn wir alle unser Todesdatum kennen würden. Dann würde es ein Chaos auf der Welt geben, denn auch damit könnten die meisten Menschen nicht um gehen. Und ich bin mir sicher Sonja, auch wenn Du Dein Datum schon wüsstest, dann würdest Du Dich jetzt auch noch verrückt machen, denn mit jedem Tag kommst du dann noch wissentlich Deinem Todestag näher. Glaubst Du wirklich, dass es Dir dann dabei besser ginge als jetzt? Es grüßt Dich und alle Anderen hier von ganzem Herzen Margot

  12. Leserkommentar sonja schreibt am 20.08.2015

    hallo margot das ist mir schon klar und hab ja auch gesagt das wir alle mal gehn muessen.Die frage ist nur wann.Das die Seele weiter lebt hab ich gehoert.Und es soll ja auch nix schlimmes sein.Aber jeder denkt halt anders was auch ist und danke fuer deinen bericht:-) 9 gruss sonjs

  13. Leserkommentar Margot schreibt am 20.08.2015

    Liebe sonja, Jeder Mensch der geboren wird, muss irgendwann auch sterben. Der Eine früher und der Andere später. Aber das ist eine Tatsache. Ich bin sogar davon überzeugt, dass das Todesdatum schon bei der Geburt fest steht, nur wurde uns die Erinnerung daran genommen. Aber es stirbt ja nur der Körper, also die Verpackung, wie bei einem Geschenk das man auspackt. Die Verpackung wirft man weg und das Geschenk das behalten wir. Die Seele oder auch Energiekörper genannt lebt weiter ohne Schmerzen und Krankheiten in einer neuen Welt und kann gleichzeitig für ihre Lieben auf der Erde noch da sein. Klar tut es weh, wenn man einen lieben Menschen verliert, aber was sich liebt, bleibt auf ewig verbunden. Liebe kann man nicht trennen.Der Tod ist nicht entgültig, das Leben geht auf der anderen Seite weiter, nur anders.

  14. Leserkommentar sonja schreibt am 20.08.2015

    war doch nicht so gemeint k und entdchuldige bitte wenn ich zu Woertlich genommen hab.Hab es auch nur gut gemeint. Also ich hab seit meiner Kindheit Angst vor dem Tod weil es fuer mich dann so entgueltig ist.Man kommt nicht zurueck.Verrueckt mach ich mich nicht aber trotzdem.Man wird geboren und gleichzeitig zum Tod verurteilt.So seh ich das.Aber nicht zu ändern. lg sonja und einen schoenen Restabend an alle

  15. Leserkommentar K. schreibt am 20.08.2015

    Kann man denn hier mal etwas schreiben, ohne dass gleich immer jedes Gramm auf die Goldwaage gelegt wird? Wirklich unmöglich. Lacht mal wieder! / Und @'Margot', genau die richtige Einstellung, anders geht es sowieso nicht. Ich habe anfänglich auch anders gedacht, aber mit der Zeit begreift man, dass es nichts bringt, ständig über den Tod/das Sterben nachzudenken, ändern/machen kann man damit sowieso nichts. Im Gegenteil, es macht alles nur noch schlimmer. Es ist sicherlich nicht für jeden ganz einfach, aber man lernt damit umzugehen und es wird so immer leichter, es dauert eine Zeit lang, aber es ist machbar. Noch ein (kleiner) Trost und Angstblocker, sterben tut nicht weh und es geht meistens sehr schnell, wenn das Herz stehen bleibt, ca. 7 - 10 Sekunden, dann fällt man um und "schläft ein", wenn keine Hilfe/Wiederbelebung erfolgt, hat man es nach ca. 3 Minunten hinter sich ... Ich habe mich mit einem Kardiologen mal so "nebenbei" darüber unterhalten, er hat es mir auch so gesagt, und wenn ER es nicht weiß ... Und noch etwas, es ist danach nicht Alles vorbei, es geht weiter, auch DAS wissen die Ärzte, es beruht auf physikalischer Basis. Es würde sich jetzt zu sehr in die Länger ziehen, um es genauer zu erklären, aber man kann darüber auch etwas im Netz finden, alles sehr interessant und geheimnisvoll. Es kommt etwas ganz Großes auf uns zu. ;)

  16. Leserkommentar Margot schreibt am 19.08.2015

    Seitdem ich keine Angst mehr vor dem Sterben habe, sind 95 Prozent meiner Ängste weg, verschwunden. Habe mich dem Fluss des Lebens anvertraut und lebe im Heute. Morgen ist morgen. Es ist so was von angenehm ohne Ängste zu sein, unglaublich. Was uns bestimmt ist, tritt eh ein, ob mit Angst oder ohne. Also, warum soll ich mir den Rest meines Lebens mit lauter Angst zerstören. Ich hoffe es bleibt so bei mir.

  17. Leserkommentar sonja schreibt am 19.08.2015

    hall K ich glaub schon das Petra weiss wo sie ist.Sie sucht nur rat wie es die anderen auch tun und fragt eben so ob es anderen auch so geht wie sie.Vielleicht hat sie nicht alles gelesen das es anderen auch so geht.Sie sucht eben Kontakt wo sie sich mit austauschen kann.Mehr nicht lg Sonja

  18. Leserkommentar K. schreibt am 18.08.2015

    Witzig die 'petra', sucht jemanden, dem/der es auch so geht. :) Weißt wohl nicht, wo du hier bist? :)

  19. Leserkommentar Angel schreibt am 17.08.2015

    Hallo zusammen. Bei mir fingen die Panikattaken plötzlich letztes Jahr an. Mitten in der Nacht aus heiterem Himmel. Das erstemal bin ich im Krankenhaus gelandet weil ich dachte ich habe einen Schlaganfall. Aber es war eine PANIKATTAKE. Von da an kamen die fiesen Angstzustände regelmäßig. Geholfen hat mir Passidon (pflanzl. Mittel) Im April bin ich dann zur Kur mit meiner Tochter die Ärztin und Psychologin dort haben sich damit auseinander gesetzt und dann kam der Tipp eine Verhaltensteherapie zu machen und mit meiner Frauenärztin über PMS (Prämenstruelles Syndrom) zu sprechen. Hatte ich bis dato noch nie gehört. Wieder zuhause hatte ich das schon wieder vergessen aber dann kam wieder eine dieser fiesen Attacken somit bin ich zu meiner Ärztin. Diese hat sofort nach der Schilderung meiner Beschwerden ohne zu Zögern meine Pille umgestellt und bis jetzt ( seit 3Monaten) bin ich Beschwerdefrei. Was mir in der Kur sehr geholfen hat war Progressive Muskelentspannung die ich auch jetzt regelmäßig mache. Es entspannt und ist einfach toll. Wollte einfach mal meine Erfahrungen mitteilen. Allen die darunter leiden wünsche ich gute Besserung.

  20. Leserkommentar Hase schreibt am 16.08.2015

    Hallo zusammen. Ich bin schon seit 5 Jahren in Therapie,war 2x in einer Tagesklinik und 1x zur Reha...nehme Opipramol u Sertralin. Wenn ich nichts machen muss,keine Termine anstehen etc gehts mir gut. Da ich mittlerweile arbeitslos geworden bin (über 1,5J krank) steht nun der finanzielle Druck hinter mir,dass ich einen neuen Job brauche.Sobald es aber soweit ist u ich eine Stelle bekommen könnte geht bei mir nichts mehr. Angst lähmt mich,nachts nassgeschwitzt,morgen extrem Schwindel,kein Appetitt,total verkrampft,den ganzen Tag nur Grübelei.Habe solche Angst was Neues zu beginnen...(wurde in meiner alten Fa aufs Abstellgleis gestellt,wurde hintenrum durch den Abtltr weggeekelt).Ich kann einfach nicht sagen 'Ja,ich probiere es'.Stattdessen geht einfach nichts mehr..ich denke 'Dann werd ich wieder eingesperrt,muss funktionieren,jeden Tag,was wenn es mir wieder so schlecht geht' uswusf. Sobald ich ein Angebot ablehne gehts mir wieder gut,der Druck ist erstmal weg...dann kommt aber die finanzielle Not wieder ans Tageslicht. Manch Arzt sagt 'erstmal Energie tanken,Kräfte sammeln' Ja wie denn in solcher Situation? Kennt jmd ähnliche Angst oder hat diese überwunden? Fühle mich so hilflos. Will abends gar nicht mehr ins Bett,weil ich weiss,dass die ganzen Symptome morgens wieder da sind. Das ist kein Leben...das ist überleben.

  21. Leserkommentar sonja schreibt am 16.08.2015

    hallo Hoffnungslos das Notfallmedikament ist NUR für den Notfall gedacht wenn es dir richitg schlecht geht.Du scheinst ja schon Tabl zu nehmen damit es dir besser geht was aber nicht zu helfen scheint wenn ich es richtig gelesen hab.Du solltest solche Sachen lieber nochmal mit deinem Doc besprechen was du tun kannst weil es nicht besser wird.Denn er sollte ja eigentlich wissen was für dich am besten ist und wie oft du deine Tabl nehmen sollst und darfst.Ich bin kein Arzt oder sonst was. gruss Sonja

  22. Leserkommentar petra schreibt am 16.08.2015

    Wenn es hier jemanden gibt den es auch so geht meldet euch bin für jede Hilfe dankbar mfg an euch alle

  23. Leserkommentar petra schreibt am 16.08.2015

    Ich habe ständig panik besondets nachts werde wach und schlafe nicht mehr ein druck im Hals schweres Atmen Magen Beschwerden versuch an was anderem zu denken geht nicht und das alles seit jahren

  24. Leserkommentar Hoffnungslos an Sonja schreibt am 15.08.2015

    Hallo Sonja, ich war beim Arzt und auch beim Therapeuten und ich habe auch über ein Jahr Therapie gemacht. Vom Arzt habe ich auch das Paroxetin. Mein Arzt ist Psychiater und Neurologe. Doch erst hier habe ich von der Notfallmedizin gelesen. Was genau ist diese Notfallmedizin? Vielleicht noch eine Dosis Paroxetin im Notfall? Danke dir.

  25. Leserkommentar sonja schreibt am 15.08.2015

    hallo hoffnungslos du solltest mal zu einem arzt gehen der dich dann zu einem Psychologen ueberweisz.Notfallmedikament sagt das Wort schon.Nur im Notfall nehm en . Mehr kann ich dir auch nicht sagen und hoffe ich konnte dir etwas helfen lg sonja

  26. Leserkommentar Hoffnungslos schreibt am 15.08.2015

    Hallo, Habe schon einmal unter dem Namen geschrieben, doch niemand wollte mir antworten. Ich versuche es erneut, aber mit neuen Fragen. Auch ich leide unter einer Angststörung, Zwängen und Depressionen. Nehme einmal täglich Paroxetin 30 mg ein. Habe es auch schon mit 40 mg versucht, doch die Unruhe wurde nur grösser. Jetzt habe ich öfter gelesen, dass manche ein Notfallmedikament nehmen. Was genau ist das? Wie nehme ich es ein und wie oft kann ich es nehmen? Wann spricht man bei uns von Notfall? Mir geht es seit Tagen schlecht, diese Unruhe, Angespanntheit, Zwangsgedanken,.. Ich komme nicht zur inneren Ruhe,trotz Medikament. Vor der Periode ist es besonders schlimm. Was hilft? Musik, Lesen, Bad, nichts beruhigt mich. Antwortet mir jemand????

  27. Leserkommentar Cornelia schreibt am 14.08.2015

    Hallo zusammen melde mich auch mal wieder musste leider in letzter Zeit bis heute mit grossen Einbussungen rechnen Kardiologie Notfallarzt das volle Programm.Zurzeit ist es so schlimm das ich nicht mal mehr richtig aufraffen kann die Haushaltung zu machen echt traurig bin froh wenn der Tag rum ist und ich schlafen gehen kann aber nicht mal im Schlaf entfinden ich Erholung brauche dann leider 2Temesta das ich mich ein bisschen entspannen kann.Es macht mich sehr traurig da ich so viel Lebensqualität ein Busse.Lese zurzeit Louise L Hay und versuche mit Guten Gedanken meinen Körper Seele Und Psyche in Einklang zu bringen.Gebe nicht auf ich weiss das Leben hat noch so viel schönes zu bieten Wünsche euch allen viel Kraft und Durchhaltewillen und gutes Gelingen.LG Cornelia

  28. Leserkommentar Sonja schreibt am 13.08.2015

    Nabend Lisa das stimmt.Das alles kommt von sehr langen angestauten Stress oder auch Kummer(Sorgen)wie es bei mir auch war und irgendwie hab ich es dann doch geschafft.Hab lange Lasea genommen die mir geholfen haben und auch zum Teil meine Innere Stärke die ich hatte und hab und auch beruhigende Musik Abends.Irgendwann war es dann wieder vorbei nach dem ich eine Woche im Krankenhaus war.Ich bin froh das es bis jetzt nicht wieder vorgekommen ist mit innerlicher Unruhe und Hyperventileren was schlim war.Das einzige wo ich dann doch mal kurz Angst bekomme ist, wenn sich im Brustbereich was tut(ziepen) und wenn ich dann weiss woher wenn es dann vom Rücken kommt, geht es dann wieder.Es ist nicht immer einfach damit klar zu kommen aber man schafft es:-)und wünsche dir liebe Lisa alles gute :-) glg Sonja

  29. Leserkommentar lisa schreibt am 13.08.2015

    Alleine kann man es kaum schaffen. Das haben mir schon soviel gesagt. Die Angst kommt ja nicht einfach so und ohne Grund. Vieles von früher ,schlimme Ereignisse,Stress auf Arbeit,Mobbing,Alltagsstress,tragen viel dazu bei. Die Schnelllebigkeit in unserer Gesellschaft,ist auch Schuld daran. Die Menschen müssen schnell und immer funktionieren. Alles muß super laufen. Da kann der Körper irgendwann nicht mehr. Das Fass ist über gelaufen. Und dann gehst los mit der ersten Attacke. Sie kommt einfach aus dem nichts, Und der Teufelskreis beginnt. Ich schalte jetzt ein paar Gänge runter. Demnächst suche ich mir einen Therapeuten ,werde Meditieren ,und die Medikamente regelmässig nehmen.

  30. Leserkommentar Sonja schreibt am 12.08.2015

    hallo Frank.Das dem H.R.Mineralien fehlen das glaub ich kaum.Er braucht eher Physchologische Hilfe oder einen vernüftigen Doc der ihm rät was das beste für ihn ist.Mineralien ist eher wenn du Wadenschmerzen hast das du Magnesium nimmst und das hilft doch nicht gegen innerlicher Unruhe und Angszustände.Oder versuchen sich mit ruhiger und entspannter Musik zu helfen.Da muss ich Lisa recht recht geben.

  31. Seite:

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