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Panikattacken - Angstzustände: Ursachen und Behandlung

Mann rennt in Panik zum Notausgang

Angstzustände wie Panikattacken lassen sich mit den Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie behandeln und überwinden. Bild © marqs - Fotolia.com

Autorin: Dr. Doris Wolf, Diplom Psychologin

"Angst? Angst vor was? Ich weiß es selbst nicht so genau. Das komische Gefühl war einfach da und wurde immer schlimmer. Angefangen hat alles vor ungefähr vier Jahren. Ich war im Geschäft, in dem es mir eigentlich gut gefiel, und plötzlich hatte ich so ein komisches Gefühl. Es kam aus der Brust/Herzgegend und fuhr ganz langsam den Hals hoch. Es war wie eine Beklemmung, einfach als wenn jemand einem die Kehle zuhält, allerdings weiter unten.

Darauf bekam ich einfach Angst. Mit der Zeit kam wahnsinniges Herzklopfen und es ging furchtbar schnell, es war blitzschnell da - die Panik. Als ich die Arbeitsstelle wechselte, wurden meine Anfälle immer schlimmer. Ich schleppte mich nur noch durch den Tag. Ich hatte nur noch Angst vor der Angst, dass mein Herz stehen bleibt und ich tot umfalle. Ich stand morgens auf und wusste nicht, wie ich den Tag überstehen sollte.

Mit diesen Worten beschrieb eine Klientin ihre Panikattacken. Sie spricht stellvertretend für alle Menschen, die unter Angstzuständen wie Panikattacken leiden. Der Anteil der Frauen liegt bei 60 bis 75 Prozent.

Menschen, die unter Panikattacken leiden, laufen meist jahrelang zu Ärzten und werden mit Tabletten behandelt, ohne dass die Ursachen erkannt oder behandelt werden.

Sie bekommen den Eindruck, verrückt zu sein, weil sie körperliche Beschwerden verspüren, aber kein Arzt eine organische Ursache finden kann.

Die Angst- und Panikattacken treten meist aus heiterem Himmel im Alltag auf.

Was versteht man unter Panikattacken?

Angststörung Panikattacken
Betroffene leiden unter plötzlich auftretenden Angstzuständen mit körperlichen Symptomen wie:

Panikattacken in Verbindung mit einer Agoraphobie

Agoraphobie mit Panikattacken:
Die Betroffenen spüren körperliche Beschwerden wie z.B. Herzklopfen, Schweißausbrüche, Atembeschwerden. Beklemmungsgefühle, Schwindel, Unwirklichkeitsgefühle, Hitzewallungen oder Kälteschauer, Todesangst.

Sie beginnen, die Situationen zu vermeiden, aus denen sie glauben, nicht fliehen zu können und wo es im Falle eines Panikanfalls keine Hilfe gäbe.

Eine Entlastung und das Nachlassen der Angstzustände verspüren Betroffene, wenn andere Menschen dabei sind oder ein Arzt in der Nähe ist. Der Agoraphobie Test zeigt Ihnen, ob Sie an dieser Angststörung leiden.

Ein typisches Symptom der Agoraphobie ist die Angst, sich in bestimmten Situationen hilflos und überfordert zu fühlen und die Angst, aus diesen Situationen nicht flüchten zu können.

Deshalb werden Busse, Bahn oder andere Transportmittel gemieden. Auch Veranstaltungen, die man nicht verlassen kann, ohne unangenehm aufzufallen, werden meist gemieden.

Die Angst vor der Angst kann so stark sein, dass es zu einem Rückzug in die eigene Wohnung kommt, die nicht mehr verlassen wird.

Dadurch entsteht eine starke Abhängigkeit vom Partner, von Freunden und Angehörigen.

Panikattacken Symptome

Angstzustände wie Panikattacken äußern sich im Körper, Denken, Fühlen und Handeln

Körperreaktionen bei Panikattacken:
Bei vielen Betroffenen steigt der Blutdruck, sie atmen schneller. Die Muskeln spannen sich an, sie schwitzen oder frieren. Manche Menschen bekommen weiche Knie, empfinden ein Kribbeln in den Beinen.

Es verschwimmt ihnen alles vor Augen, ihnen wird übel und schwindlig. Sie verspüren ein Zittern oder Ziehen in der Brust, einen Kloß im Hals. Durchfall und Harndrang treten häufig auf.

Gefühle bei Panikattacken:

Gedanken bei Panikattacken:
Betroffene können sich nicht mehr konzentrieren und grübeln darüber nach: "Es wäre schrecklich, wenn mir das ... passieren würde. Bestimmt falle ich um, bekomme eine Herzattacke, wird mir schwindelig ..."

Die Gedanken kreisen darum,

Verhalten bei Panikattacken:
Betroffene meiden bestimmte Situationen oder gehen nur in Begleitung außer Haus. Sie verlassen Situationen fluchtartig, in denen sie befürchten, einen Panikanfall zu bekommen. Sie trinken sich Mut an oder nehmen Beruhigungsmittel.

Ursachen von Panikattacken

Hinter Panikattacken können sich unterschiedliche Ursachen verbergen. U.a. sind es folgende:

Der Verlauf von Panikattacken

1. Betroffene erleben meist in einer Phase körperlicher und/oder seelischer Schwächung in einer bestimmten Situation eigenartige körperliche Zustände wie Schwächeanfälle oder Kreislaufstörungen.

Meist sind es Situationen, in denen die Betroffenen glauben, keine Kontrolle über die Situation haben, wie etwa im Kino, im Stau, beim Warten in der Schlange vor der Kasse, beim Frisör, im Kaufhaus.

2. Die Betroffenen werden so verunsichert von ihren körperlichen Reaktionen, dass sie eine solche Panikattacke unter keinen Umständen mehr erleben wollen.

Sie beginnen deshalb, die Situation, von der sie glauben, dass sie den 1. Anfall ausgelöst habe, zu meiden. Sie stellen sich immer wieder diesen 1. Anfall vor und erzeugen allein mit ihrer Vorstellung wieder eine ähnliche Anspannung im Körper.

Die Meidung weitet sich schließlich aus. Die Angst vor der Angst entsteht. Betroffene suchen sich Hilfsmittel, um ihren Tagesablauf aufrechtzuerhalten.

Sie nehmen Beruhigungstabletten, gehen nur noch in Begleitung aus dem Haus, trinken sich Mut an, lenken sich zwanghaft ab, usw. Sie flüchten aus Situationen, in denen sich ihre Symptome bemerkbar machen. Sie ziehen sich von der Umwelt zurück und werden depressiv.

3. Die Betroffenen beginnen zu glauben, dass sie unter einer schweren Erkrankung, einer Geisteskrankheit, einer Herzschwäche, Epilepsie oder einem Hirntumor leiden.

Psychotherapie bei Panikattacken

Angstkrankheiten wie Panikattacken lassen sich mit Hilfe der kognitiven Verhaltenstherapie behandeln.

Besonders die Konfrontationstherapie, ein Bestandteil der Verhaltenstherapie, ist ein wichtiger Baustein bei der Behandlung von Angstzuständen.

Die Behandlung von Panikattacken setzt an zwei Bereichen an:

a) an den auslösenden Bedingungen für die erste Panikattacke
Betroffene lernen Stressbewältigungsstrategien, steigern ihre Selbstsicherheit und bauen perfektionistische Forderungen ab.

b) am Umgang mit den Panikattacken

Die Betroffenen lernen, die Zusammenhänge zwischen ihren Katastrophengedanken und körperlichen Reaktionen zu erkennen.

Sie lernen, dass ihre körperlichen Reaktionen und ihre Angst von ihnen selbst durch ihre angstauslösenden Gedanken und Phantasien erzeugt sind.

In 90% der Fälle kommt es niemals zu den befürchteten Reaktionen, die sie sich in ihrem Geiste ausmalen. Sie lernen zu verstehen, wie die Angst sich aufschaukelt, dass die Angst durch Meidung und Flucht verstärkt wird und sich, indem man sich ihr bewusst aussetzt, abschwächt. Sie lernen wieder Vertrauen zu ihrem Körper zu gewinnen.

Ziel der Konfrontationstherapie ist es, Betroffene möglichst schnell von den lähmenden Symptomen ihrer Angstzustände zu befreien.

Sie werden gezielt mit ihrer Angst konfrontiert, d.h. sie müssen sich in die für sie angstauslösenden Situationen begeben, dürfen die Angstsituationen nicht vermeiden oder aus ihnen flüchten.

Sie verspüren in den Situationen ihre Angst intensiv und erleben, dass sie diese aushalten können.

Der Therapeut unterstützt sie dabei und erklärt ihnen, wie sie mit den auftretenden körperlichen Reaktionen und Angstgefühlen umgehen können.

Ganz sicherlich wird Ihnen Ihr Therapeut auch empfehlen, ein Entspannungsverfahren, wie etwa die Progressive Muskelentspannung zu erlernen.

Mit Hilfe dieses leicht zu erlernden Entspannungsverfahrens können Sie besser mit den körperlichen Angst- und Stressreaktionen umgehen und so das Vertrauen in Ihren Körper stärken.


Panikattacken.html

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Was tun bei Panikattacken? Wie Angstzustände bekämpfen?

Strategie 1. Machen Sie sich bewusst: "Ich erzeuge meine Angst durch meine Gedanken und Phantasien. Deshalb kann ich meine Angstzustände überwinden, indem ich meine ängstlichen Gedanken unter Kontrolle bringe".

Beobachten Sie, welche Gedanken Ihren körperlichen Reaktionen und Ihrem Angstgefühl vorausgehen.

Gewöhnlich machen wir uns Phantasien, dass wir eine Situation nicht überleben können, zusammenbrechen werden, usw.

Wir haben keine Geisteskrankheit, keinen Hirntumor, keinen Herzfehler und werden auch nicht verrückt.

Unser Körper muss mit all seinen Reaktionen wie Schwindel, Herzstechen, Übelkeit etc. reagieren, wenn wir uns ausmalen, dass eine Situation lebensgefährlich ist.

Strategie 2. Unterlassen Sie es, die Situationen, vor denen Sie Angst haben, zu meiden. Durch die Vermeidung bestätigen Sie sich immer wieder Ihre falsche Annahme, dass Sie die Angstzustände nicht aushalten können. Ihre Meidung trägt zur Aufrechterhaltung Ihrer Panikattacken bei.

Strategie 3. Rechnen Sie damit, dass Ihre Panikattacken auftauchen, wenn Sie sich in bisher gemiedene Situationen begeben.

Sagen Sie sich: "Ich weiß, dass jetzt meine Angst und all meine körperlichen Symptome auftauchen werden. Sie müssen auftauchen, weil ich mir bisher immer erzählt habe, wie gefährlich die Situation ist. Sie sind das Ergebnis meiner Gedanken. Sie werden vorübergehen. Ich kann es ertragen, sie sind nur unangenehm. Ich werde jetzt in der Situation bleiben, bis ich ruhiger werde. Ich kann die Bauchatmung machen, um mich zu beruhigen".

Wichtig: Sie müssen in der Situation bleiben, bis die Angst (Panik) nachgelassen hat.

Strategie 4. Erlernen Sie die Bauchatmung: "Legen Sie Ihre Hand flach 2 cm unterhalb des Nabels auf den Bauch. Dann atmen Sie tief ein und stellen sich vor, wie der Atem langsam bis hinunter zu Ihrer Hand fließt und schließlich Ihre Hand hochatmet. Dann stellen Sie sich vor, wie der Atem langsam wieder über den Brustraum zurück über die Nase nach außen entweicht, und konzentrieren sich darauf, wie die Hand wieder nach unten sinkt".

Wiederholen Sie diese Übung mehrere Minuten. Ihr Körper kann nicht gleichzeitig angespannt und entspannt sein. Wenn Sie die Atemübung machen, wird die Angst abnehmen.

Strategie 5. Erinnern Sie sich daran: Panikattacken kann man nur überwinden, indem man mit Angst in die Situation geht, vor der man Angst hat.

Mit der Zeit wird die Angst abnehmen, bis es für Sie schließlich wieder ganz normal ist, in die Situation zu gehen, vor der Sie bisher Angst hatten.

Strategie 6. Wenden Sie sich an einen Psychotherapeuten und/oder nehmen Sie Kontakt zu einer Selbsthilfegruppe auf, wenn Sie seit längerem unter Angstzuständen leiden und diese nicht selbst in den Griff bekommen.

In der Angst und Panik Hilfe finden Sie viele Informationen zum Thema Angststörungen and Angstzustände.

Was tun, wenn Partner eine Panikattacke hat?

Als Angehöriger stehen Sie vermutlich vor dem Problem, dass Sie nicht wissen, wie Sie reagieren sollen, wenn Ihr Partner eine Panikattacke hat.

Hilfestellungen hierfür finden Sie in der Angst Panik Hilfe und im Angst Video Portal. Schauen Sie dort nach der Art der Störung, für die Sie Tipps suchen.

Bei vielen Angststörungen finden Sie spezielle Infos für Angehörige. Für Panikstörungen etwa hier

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Kommentare Panikattacken
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Es gibt 795 Kommentare

  1. Leserkommentar Bini schreibt am 28.02.2015

    Hallo, auch ich habe Panik aber nicht wegen mir , sondern wegen meinem Partner. Ich sehe ihn immer im Spital, was mich panisch macht . Schon oft war ich selber im Spital , was ,mir aber nicht so viel ausgemacht hatte( glaube ich) Nun , wenn ich hör der oder der muss ins Krankenhaus , drehe ich fast durch , ich denke immer , wenn das meinem Partner passieren würde, das würde ich nicht überstehen . Die Verlustangst begleitet von Eifersucht kann ich mir nicht erklären .. Warum Eifersucht . Ich denke; Angst die Kontrolle zu verlieren , nicht wichtig zu sein ...? Oder ist es , dass mein Partner die Aufmerksamkeit nicht von mir bekommt ..? Bitte, weiß mir jemand Rat. Ich möchte nur noch ohne diese Ängste leben

  2. Leserkommentar fyouka schreibt am 21.02.2015

    Auch ich hatte die Beschwerden von heftigen Herzrasen bis Atemnot.Nachdem ich mehrere Ausbildungen abgebrochen hatte und an den Erwartungen des Turbokapitalismus (Mein Haus, Mein Auto, Meine Frau) gescheitert war hielt ich mich für den Komplettversager. Ich hatte so Angst unterzugehen das ich bei kleinsten Aufgaben Panikattacken bekam. Ich glaubte lange Zeit wenn ich immer alles richtig mache bestimmte Emotionen/Ängste unterdrücken zu können. Genau darin lag der Fehler. Der Druck zu scheitern stieg immer mehr. Niemand kann ein ganzes Leben alles richtig machen. Erst als ich akzeptierte das ein gesunder Teil Angst und dadurch Leid zu jedem Leben dazugehört konnte ich endlich runterkommen. Seitdem geht es wieder aufwärts.

  3. Leserkommentar fyouk schreibt am 21.02.2015

    Die Panikattacken kann man leider nicht auf Knopfdruck abschalten. Das steigert nur den Druck an sich selbst ins Unendliche. Ich habe erkannt das ein kleiner Teil Panik und Leid immer zum Leben dazugehören wird. Genauso wie Freude und Frieden zum Leben gehören. Dadurch habe ich den Panikattacken ihre übertriebene Stärke genommen. alles gute für die zukunft

  4. Leserkommentar anna schreibt am 19.02.2015

    ich glaube ich leide auch unter einer panikatacken störung. ich bin 16 jahre alt und gehe halt öfter mit freunden raus in den park oder woanders hin was trinken.. das erste mal ist es passiert wo wir halt mit ganz vielen leuten draussen waren und ich saß bei meim freund auf den schoß.. es war dunkel.. und aufeinmal wurde mir schwindlig und schwarz vor augen aus angst ohnmächtig zu werden vor den ganzen leuten bin ich aufgesprungen und hab mein freund gebeten maß schnell mit zukommen .. in den moment hat mein herz so schnell geschlagen wie noch nie.. meine hände waren schwitzig aber dennoch eiskalt.. ich hab mich dann alleine irgendwo hingesetzt. ich habe mein freund erzählt wie es mir grad geht und er hat mir darauf hin sofort was zu trinken gegeben und meine hand gehalten weil ich mich gefühlt hab als wenn ich schon längst ohnmächtig wäre.. nach ca. 10 ging es wieder weg.. und ich wollte einfach nur nach hause .. ich hatte so angst dieses gefühl nochmal zu erleiden.... beim nächsten mal ist es passiert vor kurzen.. als ich bong geraucht habe. ich bin anschließend total high in die stadt gefahren mit freundeninnen treffen.. als ich dort war.. sagten sie zu mir alle das ich voll blass aussehe daraufhin bekam ich wieder angsr gleich ohnmächtig zu werden.. die ganzen sympthome kamen wieder und es fühlte sich an als wenn mein kopf einen kalten schauer gegeben wurde. und aus panik wieder vor den ganzen menschen umzukippen (ich war im kaufhaus) bin ich dann so schnell wie möglich zur toilette gegangen und eine freundin hab ich gebeten mal schnell mitzukommen.. es hat sich angefühlt als wenn alles unreal wäre.. ich schon längst ohnmächtig auf dem boden liege.. und mir das alles nur einbilden tuh.. ich will nicht mehr so weiter leben!!! ich bin erst 16 ..angstgefühle verstärken sich beim kiffen,!

  5. Leserkommentar Jeniffer schreibt am 19.02.2015

    Hallo , Ich habe Agoraphie mit Panik Stöhrung und Posttraumatische Belastungsstörung seit ca.4 Jahren . Ich bin 18 Jahre alt . Habe eine Kur gemacht und war bei einem Psychologen und nehme Antidepressiver leider hat nichts geholfen. Jetzt habe ich einen Termin in einer Klinik . Jetzt erzähle ich euch mal wie es bei mir angefangen hat. Das ganze hat mit 14 Jahren angefangen. Hab in meiner vergangenheit sehr viel durch gemacht. Mein damaliger Freund hat mich geschlagen und Eingespeert. Dadurch Habe ich diese Panik attacken bekommen. Meine erste Panik habe ich in der Schule bekommen. Habe es immer wieder Probiert hin zu gehen aber leider ohne erfolg.. Dann habe ich mich ca. für eine Woche krankschreiben lassen weil ich dachte es liegt an meinem Körber und er brauch einfach ruhe. Nach der woche bin ich wieder in die schule ,musste dann aus dem unterricht raum raus. Ohne was zu sagen bin ich aufgestanden und bin dann auf die toilette. Meine damalige lehrerin kam dann hinter und meine ich würde nur simulieren,damit ich nach hause kann . Sie hat gesehen das es mir sehr schlecht geht und meinte dann auch ich solle wieder mit in den Unterricht kommen ich könnte mir ja nen eimer neben mir hinstellen. (Mal im ernst wer stellt sich in der klasse einen eimer neben sich wenn man sich übergeben muss,ich jedenfals nich weils sehr peinlich ist) Dann hat sie meine Mutter angerufen da gab es dann noch sehr viel Ärger. Dann war die Panik so schlimm weil mich wirklich NIEMAND verstanden hat . Selbst meine freunde waren dann gegen mich und meinten ich will nur nicht mehr in die schule gehen. Ich habe mich so allein Gelassen gefühlt .. Seit dem war ich dann nicht mehr in der schule und musste sie abbrechen . Nach einer zeit ging es wieder ein Wenig und habe dann eine Maßname besucht damit ich meine Schulpflicht erfüllen konnte ( Da ich eigentlich noch 1 Jahr musste). Das ging nach einem Halben jahr ca. auch nicht mehr . Habe meine Schulpflicht aber erfüllen können . Seit dem ich so nichts mehr mache,sonder der angst aus dem Weg gehe hat sich einiges verschlimmert .. Ich war bei zich Ärzten niemand konnte mir helfen . Ich komme Kaum noch zu meinen Freund der ca 25 KM von mir entfernt wohnt .. Es ist imoment alles sehr schwer für mich ,ich bin grade mal 18 hatte keine Jugend oder wo ich sagen könnte ''Ja an dem tag Fühlte ich mich sehr gut und konnte dies und das erleben ''. Kann nicht ins kino, kann in keine läden,kann keinen Schönen Tag mit meiner besten Freundin erleben .. Die einzigste Ablenkung von dem ganzen bekomme ich durch Singen und Malen . Da ich dann einfach mal Abschalten . Es tut sehr gut einfach mal gut mir alles von der seele zu reden . Vielleicht ist hier ja Jemand dem das selbte Passert ist .

  6. Leserkommentar conny schreibt am 19.02.2015

    Hi,gerade bin ich wieder voll im Angstzustand,hab eine Panikattacke nach der anderen und komm einfach nicht raus. Ich bin so erschöpft und es geht mir echt besch...en.Versuch mich die ganze Zeit abzulenken,keine Chance. Was hilft euch denn dann so?

  7. Leserkommentar Terri schreibt am 16.02.2015

    Sehr gute Inhalte und Berichte. Genau so kenne ich das auch. Mal besser, mal schlechter. Das Gefühl, nicht richtig da zu sein hatte ich heute beim Mittagessen mal wieder. Ich habe im Januar angefangen darüber zu bloggen. [panicliga.de]

  8. Leserkommentar Kinseb schreibt am 14.02.2015

    Hallo Tina war's von Tabletten sind dass dir geholfen haben? Dass Wehre Seher schön und ein groß dank wenn mir schreist Nämlich ich habe dass gleiche Problem ?01636890494 danke?

  9. Leserkommentar Philipp schreibt am 13.02.2015

    Hey Tina Ich habe das selbe wa du hast zuerst find es mit schlafstörung an und dann diese panickattacken habe momentan auch viel stress und ärger Wenn du willst kannst du dich auch gerne melden bei mir oder auch andere die damit probleme haben 015787312596

  10. Leserkommentar Tina schreibt am 11.02.2015

    Hallo ihr lieben, Ich hatte vor mittlerweile 4 Jahren meine erste heftige panikattacke... Von Arzt zu Arzt gerannt, Krankenhausaufenthalt, nichts halt geholfen... Das einzige was mir geholfen hat waren letztendlich Tabletten und ein starker Wille! Kein psychologe der Welt hätte mir helfen können bis zu dem Punkt wo ich selber es begriffen hatte! Mit der zeit wurde es immer besser und besser bis ich sogar wieder alleine Auto fahren konnte.. Zwei ganze Jahre war ich Zuhause nachdem ich die Schule wegen den Attacken abgebrochen hatte! Nun bin ich seit 6 Monaten in der Ausbildung die mir auch wirklich gut gefällt, aber ich merke schon wieder wie die panik sich manchmal bemerkbar macht.. Hinzu kommt noch das mein Vater auch wegen depressionen in der Klinik sitzt..! Abgesehen davon ist mein größtes Problem eigentlich, das ich wirklich überhaupt keine Freunde mehr habe, bis auf meine Schwester und meinen Freund! Alle habe ich total vernachlässigt oder mit ihnen damals streit angefangen damit sie mich einfach in Ruhe lassen weil ich auch mit niemand darüber reden wollte... Heute sitze ich da und wünsche mir einfach eine "beste" Freundin... Die mir zuhört, der ich zuhöre, womit alles soviel leichter wäre... Wie oft hatte ich die Momente wo ich einfach mit jemandem über die neuen Klamotten oder sonst was reden wollte... Das würde mir so sehr helfen! Freunde sind einfach das wichtigste in solchen Zeiten, leider weiß ich das erst im Nachhinein.. :-(

  11. Leserkommentar Bella schreibt am 10.02.2015

    Danke Veritas für deine Antwort. Das weckt in mir noch mehr den Willen zu kämpfen! Wie schon in meinem vorherigen Text geschrieben, habe ich den Erste Hilfe Kurs besucht. Es waren über 30 Menschen dort.. und trotz allem habe ich es geschafft! Es ging ca. 8 stundenlang und ich muss sagen danach war ich fix und fertig, da es einfach eine riesige Last auf einen ist. Ich habe mir die ganze Zeit leicht in die Hand gekniffen, und ich muss sagen das hat mir geholfen. In die Schule gehe ich leider immer noch nicht. Das löst bei mir auch einige Zukunftsängste aus. Aber ich sage mir immer wieder: Ist doch egal! Dann wiederhole ich das Jahr halt. Hauptsache mir geht es wieder gut. Habe nur manchmal diese Angst, das es nie wieder aufhören wird. Was ist, wenn ich immer so bleibe? Und ich nie wieder ich selbst bin? Alles in meinem Leben dreht sich nur noch um diese Angst. Meine Psychologin meint, für jede Angst gibt es einen Grund/Auslöser. Jedoch muss dieser erstmal gefunden werden, und das ist meist leichter gesagt als getan. Aber eins weiß ich jetzt und das hast du mir auch noch bewusster gemacht: Egal wie viele Menschen einen unterstützen, aus der Angst kommt man nur alleine raus. Also bleibe ich stark und kämpfe! Und eines Tages werde ich anderen meine Geschichte erzählen und heilfroh sein diese Zeit überwunden zu haben - denn genau das ist mein Ziel.

  12. Leserkommentar Veritas schreibt am 09.02.2015

    Bella schreibt am 28.01.2015 Hallo Bella Ich würde gerne etwas zu deinem Problem schreiben, da ich deine Gefühle und auch deine Denkweise verstehen und nachfühlen kann. Mir ging es ähnlich wie dir. Auch ich hatte viel vor, habe mir sehr viel zugemutet. Mehr als ich damals ahnen konnte. Heute weiß ich das meine Kraft nicht groß genug war um alles zu bewältigen. Ich habe zu allem Ja und Amen gesagt. Überstunden? Klar, kein Problem. Ein Freund brauchte Hilfe? Klar, kein Problem. Wenig Schlaf? Sicher, wird schon funktionieren. Dann noch eine zweite Ausbildung. Mein Körper hatte mir damals geflüstert:" Ich merke mir was du hier mit mir machst. Das zahle ich dir zurück!" Ich habe wohl nicht richtig zugehört. Dann kam irgendwann der Tag, meine Psyche haute mir voll in die Fresse, plötzlich hatte ich Panikattacken. Mit allen Körperlichen Symptomen die dazu gehören. Ich hatte am Anfang genauso reagiert wie alle die die Angst so noch nie erlebt haben. Ich bin von Arzt zu Arzt gerannt, nix. Ich habe mir auch Hilfe beim Psycholgen geholt, war beim Heilpraktiker. Die Gespräche mit den Ärzten haben mich immer etwas beruhigt, allerdings nur kurzfristig. Ich habe dann das getan was alle machen die diese Ängste haben, ich habe Situationen gemieden in denen ich Panik bekam. Beim kleinsten Verdacht bin ich heimlich geflüchtet. Ich habe mich immer mehr isoliert, alles vernachlässigt. Wenn ich mal etwas erledigen musste wurde das so schnell erledigt wie es ging und dann aber schnell nach Hause. Viele schöne Erlebnisse habe ich dadurch verpasst. Ich wurde dadurch immer depressiver. Das Leben war nicht mehr schön. Irgendwann war ich so verzweifelt das ich nicht mehr Leben wollte, wenigstens so nicht mehr.Ich habe dann diese Panik/Angst personifiziert. Ich habe ihr gesagt Sie solle mich doch endlich holen. Ich habe mich nicht mehr gewehrt. Habe sie einfach machen lassen, habe die Panik zu gelassen. Irgendwann habe ich dann gemerkt das, je öfter ich die Angst zu gelassen habe, sie 1. weniger wurde, und 2. nicht mehr so lange anhält. Dann fing ich an, wenn ich merkte das ein Attacke auf kam, sie heraus zu fordern. Mein Kampfeswille war geweckt, mir wurde bewusst das das Leben mehr zu bieten hat als nur diese Angst. Es hat aber Kraft gekostet den Willen zum Kampf aufrecht zu halten. Und ich muss sagen dadurch wurde es besser und besser. Natürlich dauert es seine Zeit. Ich habe dann auch angefangen diese Strategie draußen an zu wenden. Auch da wurde es besser. Mittlerweile muss ich sagen das ich diese Attacken nur noch selten habe, aber wenn sie kommen weiß ich mich zu verhalten. Kommen lassen ... sie gehen auch wieder. Man sagt, solche Panickttacken dauern in der Regel 30 - 60 Minuten. Das war bei mir auch so, aber je öfter ich sie zugelassen habe desto kürzer wurden sie. Mittlerweile dauern sie, wenn überhaupt, nur wenige Minuten. Ich kann dir nur den Tipp geben sie zu zu lassen. Mit jedem Mal in der du diese Panik zulässt und dir sagst es ist nur eine Attacke, es wird dir nichts schlimmes passieren, und sie wird wieder aufhören, baust du dich selber damit auf. Stell dir einfach vor diese Angst ist eine Peperoni, der erste Biss ist die Hölle. Aber je öfter du rein beißt umso weniger schlimm wird es. Irgendwann macht es dir nichts mehr so viel aus. Es wird am Anfang schwer sein und dir im Moment auch unglaublich vorkommen. Aber versuch es mal, du hast nichts zu verlieren. Wenn deine Psyche dein Leben verschlechtern kann dann kann sie es aber auch verbessern. Außerdem, tue alles was deinem Körper und deiner Psyche gut tut. Wenn du weinen musst, weine. Wenn dir nach lachen ist, lache. Berühre andere Menschen, lass dich berühren. Umgib dich mit positiven Dingen und Menschen. Mache dir so oft es geht schöne Gedanken, auch wenn du eine schwere Zeit durch machst.

  13. Leserkommentar britta schreibt am 08.02.2015

    Hallo ihr lieben ,bei mir ist die Angst ein ständiger Begleiter!leider gibts bei mir die körperlichen Gründe...ich habe Hashimoto und Gastritis Typ A die mit einer Anemie getoppt wurde...ich habe ein Klinik Aufenthalt von 3Monaten hinter mir!Geholfen hat es vielleicht nur einwenig mit der Angst umzugehen!Ich muss sehr viel Geduld haben und warten bis die Schilddrüse richtig eingestellt ist!Es ist ein täglicher Kampf mit Depris,Angst und Panik aber ich versuche auch wieder auszugehen und mich den Ängsten zu stellen!Manchmal gehts gut und manchmal weint man tagelang ,wahrscheinlich deswegen Weile dann doch nicht so schlimm war?!Dies Seite finde ich jedenfalls gut und ich wünsche euch und mir weiterhin Kraft die Angst zu besiegen...liebe grüsse eure Britta

  14. Leserkommentar Falk Exner schreibt am 06.02.2015

    ich hatte eine Autophobie. Angstzustände, starkes Herzklopfen, Handschweis, Magenkrämpfe. Ich war froh, wenn ich aus dem Auto aussteigen konnte. Ich bin in Berlin zu einer bestimmten Fahrschule gegangen, die sich mit solchen wie mich genau befassten und anders diese Fahrschule betreiben. Als einziger Mann in einer Runde von Frauen, habe ich es geschafft. Wahrscheinlich auch, weil ich die Gründe hörte, warum die anderen Angst vorm Autofahren hatten. Konfrontation ist das Schlagwort. Heute habe ich noch leicht spürbare Spannungen, wenn ich im Auto sitze, sind sie weg. Ärzte haben mir da sehr wenig geholfen. Ich habe mir selbst Medizin verschrieben, Johanniskraut hat mir geholfen. Ärzte wollten eine Menge Geld und keine Unterstützung.

  15. Leserkommentar Gina schreibt am 04.02.2015

    Hallo zusammen. Ich leide auch unter panikattacken seit Dezember. Vor 1 Monat bin ich in eine Psychiatrie gegangen in eine Tagesklinik. Es hat mir wirklich sehr geholfen seit dem hatte ich keine Attacken mehr und kann endlich wieder alles machen. Ich bin 2 Wochen kein Auto gefahren und habe mich nicht raus getraut weil ich immer Angst vor der Angst hatte. Ich rate nur jedem nicht zu lange zu warten sich Hilfe zu suchen. Die Therapien haben mir echt sehr viel geholfen.

  16. Leserkommentar Bella schreibt am 28.01.2015

    Hallo alle zusammen. Vorab, ich bin 17 Jahre alt und gehe noch zur Schule (Abschlussklasse). Vor den Weihnachtsferien bekam ich meine erste Panikattacke in der Schule. Es war kaum auszuhalten, ich stand neben mir habe am ganzen Körper gezittert, hatte totale Kreislaufprobleme und dachte ab und an ich müsste sterben. Bin dann erstmal zwei Tage nicht mehr in die Schule gegangen, jedoch als ich wieder dort war habe ich mich meist nach einer Stunde abholen lassen oder bin von alleine nach Hause gegangen, obwohl ich keine Panikattacke bekommen hatte. Ich habe nur fürchterlich geschwitzt, konnte nicht mehr klar denken, nur eines war mir klar - ich muss hier so schnell wie möglich weg. Als dann auch kurz darauf die Ferien begangen, hat sich die ganze Situation noch ein wenig verschlimmert: ich hatte Atemnot und wieder dieses schreckliche Gefühl das irgendetwas mit mir nicht stimmt, das hinter all dem vielleicht sogar eine schlimme Krankheit steckt. Zudem musste ich auch noch ständig weinen und mir ging es seelisch nur noch schlecht, ohne den Grund wirklich zu kennen. Also war ich in zwei Krankenhäusern, bei drei verschiedenen Ärzten und überall die gleiche Diagnose: Leider können wir keinerlei organische Problem feststellen. So, also stand ich wieder bei null. Dann kam auch die Weihnachtszeit wo es mir zwischenzeitlich wieder besser ging, da ich mir selbst gesagt habe das alles in Ordnung ist. Aber wirklich gut ging es mir auch nicht, jedoch war die letzte Woche der Ferien auszuhalten. Am letzten Ferientag ging ich auch wieder zur Arbeit (ich arbeite nebenbei noch in einem Cafe) dort war alles in Ordnung, ich fühlte mich sogar richtig gut irgendwie. Doch als ich dann am nächsten Tag wieder in die Schule ging, ging alles von vorne los. Ich wollte einfach nur weg und diesen Ort, und all die Menschen egal ob Freunde oder nicht meiden. Und das habe bis heute auch getan. Der Wille wieder zur Schule zu gehen war zwar immer wieder da, hat aber auch immer wieder zu einer erneuten Panikattacke geführt. Ich habe tagelang nur geweint, war teilweise wie weg getreten, habe mich schlecht gefühlt ohne zu wissen warum. Als es irgendwann nicht mehr auszuhalten war, und ich Angst davor hatte mir selbst was anzutun (nur die Angst vor den Gedanken, nicht die Gedanken selbst waren da) beschlossen mein Vater und ich eine Psychiatrie aufzusuchen. Habe morgen meinen ersten richtigen Termin dort, da ich vorher nur solche Aufnahmegespräche hatte. Jedoch weiß ich das mir dieses weiter Gespräch auch nicht direkt helfen wird.. was natürlich auch verständlich ist. Jedoch habe ich Samstag einen Ersten Hilfe Kurs und da muss ich einfach anwesend sein! Ich habe solche bammel davor, obwohl ich mich eigentlich darauf freue aber die Angst überkommt mich immer wieder. Wie lange wird diese Phase andauern? Ich muss doch wieder in die Schule gehen. Ich habe soviel Zukunftspläne, die ich unbedingt so schnell wie möglich erreichen will und das auch mit viel Freude, jedoch stehe ich momentan vor einer riesigen Mauer an der in einfach nicht vorbei komme. Ich weiß einfach nicht mehr weiter...

  17. Leserkommentar Oliver schreibt am 26.01.2015

    Hallo Stefanie, ich habe mir gerade deine Berichte gelesen. Vielleicht solltest du erst einmal aufhören , dir Gedanken darum zu machen was andere über dich denken könnten. Das sind Gedanken die deiner Psyche Schaden und somit baust du deine Ängste inclusive der dazugehörenden Symptome immer mehr auf. Sei dir einfach mal bewusst das du kein Verlierer bist, das du es nicht jedem recht machen kannst . Wenn ich richtig verstehe, achtest du sehr darauf was andere über dich denken könnten. Das solltest du SOFORT abstellen. Du steigerst dabei (un)bewusst deinen Stresspegel auf ein Niveau, das du am Ende nicht mehr kontrollieren kannst. Was deine Mutter betrifft Sage die immer, sie ist nur im Urlaub, sie kommt wieder! Freue dich doch einfach auf den Tag wo sie wieder da ist! Du fühlst dich einsam? Geh raus, geh unter Menschen. Manchmal ist es hilfreich. Man muss nicht immer reden, allein das Gefühl sich unter Leuten zu bewegen kann beruhigend sein , es sei, das du Menschenmassen oder Ansammlungen nicht erträgst. Verzeih mir bitte jetzt meine Direktheit aber ich habe den Verdacht du ertrinkst in Selbstmitleid. Mauer dich nicht ein. Aber am allerwichtigsten......... DU musst dir selber wichtig sein! Willst du irgendwann mal vor die Hunde gehen nur weil du anderen was beweisen musst? Das hast du gar nicht nötig ! Trotzdem wünsche ich dir viel Kraft! Liebe Grüße Oliver

  18. Leserkommentar Stefanie schreibt am 26.01.2015

    danke für den Tipp Alexander. Es schränkt mich so sehr ein in meinem Leben.Weiß einfach nicht wie es weiter gehen soll.Fühle mich leer,einsam und als hätte ich noch nichts im Leben erreicht.Ich bin noch Studentin und die letzten 3 Prüfungen wollen einfach nicht geschafft werden - ich schiebe es immer vor mir her - weiß´aber nicht warum. Die anderen Prüfungen hab ich ja auch einfach so geschafft.Von meinem Partner fühle ich mich unverstanden.....er sieht es als Krankheit an und das gibt mir halt kein sicheres Gefühl bei ihm.Also ich meine damit, dass er mir einfach keine Sicherheit vermittelt.-Obwohl er mir bestimmt helfen würde, aber es kommt irgendwie nicht bei mir an.....und bis auf meine Mama, denkt auch der Rest der Familie ich wäre krank und werde nie was schaffen.Alle Anderen aus der Familie sind was Besseres und das ist schwer zu ertragen! Hab schon wieder diese Luftnot.

  19. Leserkommentar Alexander König schreibt am 26.01.2015

    Hallo Stefanie, Auch ich habe Panikattacken (seit 3 Jahren). Was mir immer hilft, ist ein Johanneskrauttee mit 2-3 Beuteln, OHNE Zucker. Bereits der bittere Geschmack beruhigt mich enorm, die Wärme des Tees führt zu einem Gefühl der Geborgenheit, und dann gibts noch die manchmal tatsächlich auftretende, Stimmungsaufhellende Wirkung. Versuchs doch mal :)

  20. Leserkommentar Stefanie schreibt am 26.01.2015

    Hallo zusammen, ich habe bereits vor 3 Jahren Panikattacken bekommen und war damals auch beim Psychologen.Irgendwie bin ich da auch halbwegs wieder heraus gekommen.Doch seit Weihnachten bahnte sich diese Angst verrückt zu werden wieder an. Nun liege ich flach.Ich hab das Gefühl am Ende zu sein.Meine Mutter, die mir immer Kraft in solchen Momenten gibt, ist im Urlaub und mein Partner,der das Ganze eh nicht so versteht, ist heute auch noch beruflich für ein paar Tage weg gefahren.Ich habe das Gefühl allein zu sein,nichts in meinem Leben auf die Reihe bekommen zu haben (studiere seit 2006),von jedem-außer meiner Mama und meinem Freund -gehasst zu werden und einfach nichts wert zu sein. Ich habe viel Stress zur Zeit; habe kein Geld,muss so viel lernen(bekomme es aber nicht hin),sehe wie alle um mich herum was erreichen, habe so viel zugenommen, soviele Allergien bekommen, sodass ich vorm Essen sogar Angst habe, da es mir danach auch immer schlechter geht, habe so viel Geld für Heilpraktiker usw. ausgegeben......ich weiß einfach nicht weiter.Was soll ich nur machen? -Ich habe Angst durchzudrehen.....wie soll ich das denn jetzt alleine schaffen? Meine Hände sind eiskalt,kribbeln tut es überall aber das Allerschlimmste ist diese Luftnot - und die Ärzte sagen, "Sie bekommen super Luft".-Daraufhin wird es bei mir noch schlimmer.Mein Problem ist, dass ich nun den ganzen Tag schon Panikattacken habe und ich das Gefühl habe ich sterbe.....nichts lenkt mich ab.Was soll ich tun?

  21. Leserkommentar sonja schreibt am 26.01.2015

    guten marie wenn es immer schlimmer wird, geht es ohne Ärzliche Hilfe nicht mehr denn es bestimmt immer mehr sein Leben sowie deines auch.Und das muss für euch beide ein Ende haben damit es euch beiden wieder besser geht... und drück euch beide Daumen das alles gut wird

  22. Leserkommentar Marie schreibt am 25.01.2015

    Danke für eure antworten... Leider fällt die Lösung mit der Klinik bei ihm aus:( er hat's versucht aber kriegt dort keinen Fuß rein...er muss dort 8 stünden lang bleiben...u er schafft nicht mal 20 min irgendwo anders. Wir suchen uns jetzt bei einem Arzt Hilfe.es wird nämlich immer schlimmer:( ich hoffe sehr das uns bald geholfen wird,irgendwie... Ich kann mir schon garnicht mehr vorstellen wie es wäre wenn er das nicht hätte...es beeinflusst alles wirklich "sehr" Danke nochmal für eure Meinungen LG

  23. Leserkommentar Birgit schreibt am 25.01.2015

    Hallo ich fühle mich seit ein paar Wochen sehr schlecht, habe ständig Angstgedanken. Angefangen hat alles, da ich immer schlecht Luft bekam. War mehrmals beim Arzt wurde alles gecheckt war alles in Ordnung. Habe halt ständig Luftnot, schmerzen und kribbeln im Körper, frieren, Kopfdruck, Verspannungen, zittern, angespannt sein. Komme von diesen Gedanken nicht los. Ablenken hilft auch nicht immer. Es fängt schon frühs an so gegen 5h, wenn ich weiß ich muss gleich aufstehen. Nehme schon seit einer ganzen Weile Citalopram. Was kann ich machen. Hat einer Tipps für mich.

  24. Leserkommentar sonja schreibt am 24.01.2015

    hallo Danny, hast du keine Telenr wo du im Notfall anrufen kannst?Falls nicht anderes Notruf absetzen ansonsten Bundesweit 116117

  25. Leserkommentar sonja schreibt am 24.01.2015

    hallo Danny, hast du keine Telenr wo du im Notfall anrufen kannst?Falls nicht anderes Notruf absetzen

  26. Leserkommentar danny schreibt am 24.01.2015

    Hey leute könnt ihr mir sagen wo ich nachts oder am we Hilfe bekommen kann

  27. Leserkommentar danny schreibt am 24.01.2015

    Hey leute könnt ihr mir sagen wo ich nachts oder am we Hilfe bekommen kann

  28. Leserkommentar sonja schreibt am 23.01.2015

    hallo Marie ich seh es auch so wie die beiden hier-Lasea beruhigt einen zwar wenn du diese 1 Woche genommen hast, dann wird es wirksam aber bei deinem Freund hilft wirklich nur noch die Pyschologische Hilfe oder ähnliches weil es bei ihm schon sehr heftig ist, da hilft Lasea auch nicht und braucht Ärtzliche Hilfe.Keiner ist zu Faul zum Arbeiten wenn man Panick-Atacken hat.Ich selbst selbt war 4 Wochen wegen meiner Innerlichen Unruhe zu Hause weil ich nicht mehr fahren konnte durch die Hyperventilation die ich hatte.Bei mir kam einfach zuviel zusammen und das war halt der Auslöser und jetzt bin ich froh das es mir wieder besser geht.Auch wenn ich wie Scamilia immer noch ab zu meine Ängste hab wenn bei mir zwar zwickt wo ich nicht weiss ob es ok ist oder nicht aber die Attacken sind weg erstmal. Ich wünsche euch beiden auf alle Fälle alles Gute und hoffe das alles gut geht..

  29. Leserkommentar ursula schreibt 23 1 2015 schreibt am 23.01.2015

    Hallo Marie. dein Freund braucht eine pyologische Hilfe vieleich auch eine Klinik wo ihm hilft anders schaft er das nicht, so ist es doch fuer ihn und fuer dich auch kein Leben mehr kümmert euch bitte schnell darum wird es fuer alle besser er muss dringent wieder auf die beine kommen auch wieder zu arbeiten gehen auch wegen deurem Kind. Eine Therapie egal ob einmal in der Woche oder in einer Klinikhilft ihm bestimmt bei so Starker Angst waere eine Klinik besser fuer ihn und fuer dich .

  30. Leserkommentar scamilia schreibt am 22.01.2015

    Das ist schwer zu sagen, Marie. Fakt ist, so kann es nicht weiter gehen. Es darf sich nicht zu sehr generalisieren, leider muss man da trotz aller Ängste auch objektiv bleiben, da es ein Hamsterrad wird. So hart und schwer es auch ist: halt ihn fest, aber bemitleide ihn nicht und weis ihn in seine Schranken. Mir hilft es, wenn ich mich zu sehr verrenne. Ich habe eine andere Richtung eingeschlagen mit Sport, Psychologin und Physiotherapie. Die Tablette ist keine Ultimativlösung. Sie komplettiert nur alles. Glaub mir, es geht mir NICHT gut. Wenn man sich allerdings mit seinen Ängsten konfrontiert und man weiß, wofür man es tut, dann hilft das. Ich habe immer noch Ängste und kriege oft gerade so die Kurve vor einer Panik. Aber das Gehirn braucht seine Zeit, solch eingefahrene Denkweise zu verlassen. Schließlich kennt es nur das große auf einen zu rennende Mammut, die Maus kann noch so klein sein.. ;) Da er 3 Jahre solch Ängste entwickelt hat, braucht er dringend mehr als nur eine Tablette.. Whats your fear, you must face! Alles Gute!

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