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Panikattacken - Angstzustände: Ursachen und Behandlung

Mann rennt in Panik zum Notausgang

Angstzustände wie Panikattacken lassen sich mit den Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie behandeln und überwinden. Bild © marqs - Fotolia.com

Autorin: Dr. Doris Wolf, Diplom Psychologin

"Angst? Angst vor was? Ich weiß es selbst nicht so genau. Das komische Gefühl war einfach da und wurde immer schlimmer. Angefangen hat alles vor ungefähr vier Jahren. Ich war im Geschäft, in dem es mir eigentlich gut gefiel, und plötzlich hatte ich so ein komisches Gefühl. Es kam aus der Brust/Herzgegend und fuhr ganz langsam den Hals hoch. Es war wie eine Beklemmung, einfach als wenn jemand einem die Kehle zuhält, allerdings weiter unten.

Darauf bekam ich einfach Angst. Mit der Zeit kam wahnsinniges Herzklopfen und es ging furchtbar schnell, es war blitzschnell da - die Panik. Als ich die Arbeitsstelle wechselte, wurden meine Anfälle immer schlimmer. Ich schleppte mich nur noch durch den Tag. Ich hatte nur noch Angst vor der Angst, dass mein Herz stehen bleibt und ich tot umfalle. Ich stand morgens auf und wusste nicht, wie ich den Tag überstehen sollte.

Mit diesen Worten beschrieb eine Klientin ihre Panikattacken. Sie spricht stellvertretend für alle Menschen, die unter Angstzuständen wie Panikattacken leiden. Der Anteil der Frauen liegt bei 60 bis 75 Prozent.

Menschen, die unter Panikattacken leiden, laufen meist jahrelang zu Ärzten und werden mit Tabletten behandelt, ohne dass die Ursachen erkannt oder behandelt werden.

Sie bekommen den Eindruck, verrückt zu sein, weil sie körperliche Beschwerden verspüren, aber kein Arzt eine organische Ursache finden kann.

Die Angst- und Panikattacken treten meist aus heiterem Himmel im Alltag auf.

Was versteht man unter Panikattacken?

Angststörung Panikattacken
Betroffene leiden unter plötzlich auftretenden Angstzuständen mit körperlichen Symptomen wie:

Panikattacken in Verbindung mit einer Agoraphobie

Agoraphobie mit Panikattacken:
Die Betroffenen spüren körperliche Beschwerden wie z.B. Herzklopfen, Schweißausbrüche, Atembeschwerden. Beklemmungsgefühle, Schwindel, Unwirklichkeitsgefühle, Hitzewallungen oder Kälteschauer, Todesangst.

Sie beginnen, die Situationen zu vermeiden, aus denen sie glauben, nicht fliehen zu können und wo es im Falle eines Panikanfalls keine Hilfe gäbe.

Eine Entlastung und das Nachlassen der Angstzustände verspüren Betroffene, wenn andere Menschen dabei sind oder ein Arzt in der Nähe ist. Der Agoraphobie Test zeigt Ihnen, ob Sie an dieser Angststörung leiden.

Ein typisches Symptom der Agoraphobie ist die Angst, sich in bestimmten Situationen hilflos und überfordert zu fühlen und die Angst, aus diesen Situationen nicht flüchten zu können.

Deshalb werden Busse, Bahn oder andere Transportmittel gemieden. Auch Veranstaltungen, die man nicht verlassen kann, ohne unangenehm aufzufallen, werden meist gemieden.

Die Angst vor der Angst kann so stark sein, dass es zu einem Rückzug in die eigene Wohnung kommt, die nicht mehr verlassen wird.

Dadurch entsteht eine starke Abhängigkeit vom Partner, von Freunden und Angehörigen.

Panikattacken Symptome

Angstzustände wie Panikattacken äußern sich im Körper, Denken, Fühlen und Handeln

Körperreaktionen bei Panikattacken:
Bei vielen Betroffenen steigt der Blutdruck, sie atmen schneller. Die Muskeln spannen sich an, sie schwitzen oder frieren. Manche Menschen bekommen weiche Knie, empfinden ein Kribbeln in den Beinen.

Es verschwimmt ihnen alles vor Augen, ihnen wird übel und schwindlig. Sie verspüren ein Zittern oder Ziehen in der Brust, einen Kloß im Hals. Durchfall und Harndrang treten häufig auf.

Gefühle bei Panikattacken:

Gedanken bei Panikattacken:
Betroffene können sich nicht mehr konzentrieren und grübeln darüber nach: "Es wäre schrecklich, wenn mir das ... passieren würde. Bestimmt falle ich um, bekomme eine Herzattacke, wird mir schwindelig ..."

Die Gedanken kreisen darum,

Verhalten bei Panikattacken:
Betroffene meiden bestimmte Situationen oder gehen nur in Begleitung außer Haus. Sie verlassen Situationen fluchtartig, in denen sie befürchten, einen Panikanfall zu bekommen. Sie trinken sich Mut an oder nehmen Beruhigungsmittel.

Ursachen von Panikattacken

Hinter Panikattacken können sich unterschiedliche Ursachen verbergen. U.a. sind es folgende:

Der Verlauf von Panikattacken

1. Betroffene erleben meist in einer Phase körperlicher und/oder seelischer Schwächung in einer bestimmten Situation eigenartige körperliche Zustände wie Schwächeanfälle oder Kreislaufstörungen.

Meist sind es Situationen, in denen die Betroffenen glauben, keine Kontrolle über die Situation haben, wie etwa im Kino, im Stau, beim Warten in der Schlange vor der Kasse, beim Frisör, im Kaufhaus.

2. Die Betroffenen werden so verunsichert von ihren körperlichen Reaktionen, dass sie eine solche Panikattacke unter keinen Umständen mehr erleben wollen.

Sie beginnen deshalb, die Situation, von der sie glauben, dass sie den 1. Anfall ausgelöst habe, zu meiden. Sie stellen sich immer wieder diesen 1. Anfall vor und erzeugen allein mit ihrer Vorstellung wieder eine ähnliche Anspannung im Körper.

Die Meidung weitet sich schließlich aus. Die Angst vor der Angst entsteht. Betroffene suchen sich Hilfsmittel, um ihren Tagesablauf aufrechtzuerhalten.

Sie nehmen Beruhigungstabletten, gehen nur noch in Begleitung aus dem Haus, trinken sich Mut an, lenken sich zwanghaft ab, usw. Sie flüchten aus Situationen, in denen sich ihre Symptome bemerkbar machen. Sie ziehen sich von der Umwelt zurück und werden depressiv.

3. Die Betroffenen beginnen zu glauben, dass sie unter einer schweren Erkrankung, einer Geisteskrankheit, einer Herzschwäche, Epilepsie oder einem Hirntumor leiden.

Psychotherapie bei Panikattacken

Angstkrankheiten wie Panikattacken lassen sich mit Hilfe der kognitiven Verhaltenstherapie behandeln.

Besonders die Konfrontationstherapie, ein Bestandteil der Verhaltenstherapie, ist ein wichtiger Baustein bei der Behandlung von Angstzuständen.

Die Behandlung von Panikattacken setzt an zwei Bereichen an:

a) an den auslösenden Bedingungen für die erste Panikattacke
Betroffene lernen Stressbewältigungsstrategien, steigern ihre Selbstsicherheit und bauen perfektionistische Forderungen ab.

b) am Umgang mit den Panikattacken

Die Betroffenen lernen, die Zusammenhänge zwischen ihren Katastrophengedanken und körperlichen Reaktionen zu erkennen.

Sie lernen, dass ihre körperlichen Reaktionen und ihre Angst von ihnen selbst durch ihre angstauslösenden Gedanken und Phantasien erzeugt sind.

In 90% der Fälle kommt es niemals zu den befürchteten Reaktionen, die sie sich in ihrem Geiste ausmalen. Sie lernen zu verstehen, wie die Angst sich aufschaukelt, dass die Angst durch Meidung und Flucht verstärkt wird und sich, indem man sich ihr bewusst aussetzt, abschwächt. Sie lernen wieder Vertrauen zu ihrem Körper zu gewinnen.

Ziel der Konfrontationstherapie ist es, Betroffene möglichst schnell von den lähmenden Symptomen ihrer Angstzustände zu befreien.

Sie werden gezielt mit ihrer Angst konfrontiert, d.h. sie müssen sich in die für sie angstauslösenden Situationen begeben, dürfen die Angstsituationen nicht vermeiden oder aus ihnen flüchten.

Sie verspüren in den Situationen ihre Angst intensiv und erleben, dass sie diese aushalten können.

Der Therapeut unterstützt sie dabei und erklärt ihnen, wie sie mit den auftretenden körperlichen Reaktionen und Angstgefühlen umgehen können.

Ganz sicherlich wird Ihnen Ihr Therapeut auch empfehlen, ein Entspannungsverfahren, wie etwa die Progressive Muskelentspannung zu erlernen.

Mit Hilfe dieses leicht zu erlernden Entspannungsverfahrens können Sie besser mit den körperlichen Angst- und Stressreaktionen umgehen und so das Vertrauen in Ihren Körper stärken.


Panikattacken.html

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Was tun bei Panikattacken? Wie Angstzustände bekämpfen?

Strategie 1. Machen Sie sich bewusst: "Ich erzeuge meine Angst durch meine Gedanken und Phantasien. Deshalb kann ich meine Angstzustände überwinden, indem ich meine ängstlichen Gedanken unter Kontrolle bringe".

Beobachten Sie, welche Gedanken Ihren körperlichen Reaktionen und Ihrem Angstgefühl vorausgehen.

Gewöhnlich machen wir uns Phantasien, dass wir eine Situation nicht überleben können, zusammenbrechen werden, usw.

Wir haben keine Geisteskrankheit, keinen Hirntumor, keinen Herzfehler und werden auch nicht verrückt.

Unser Körper muss mit all seinen Reaktionen wie Schwindel, Herzstechen, Übelkeit etc. reagieren, wenn wir uns ausmalen, dass eine Situation lebensgefährlich ist.

Strategie 2. Unterlassen Sie es, die Situationen, vor denen Sie Angst haben, zu meiden. Durch die Vermeidung bestätigen Sie sich immer wieder Ihre falsche Annahme, dass Sie die Angstzustände nicht aushalten können. Ihre Meidung trägt zur Aufrechterhaltung Ihrer Panikattacken bei.

Strategie 3. Rechnen Sie damit, dass Ihre Panikattacken auftauchen, wenn Sie sich in bisher gemiedene Situationen begeben.

Sagen Sie sich: "Ich weiß, dass jetzt meine Angst und all meine körperlichen Symptome auftauchen werden. Sie müssen auftauchen, weil ich mir bisher immer erzählt habe, wie gefährlich die Situation ist. Sie sind das Ergebnis meiner Gedanken. Sie werden vorübergehen. Ich kann es ertragen, sie sind nur unangenehm. Ich werde jetzt in der Situation bleiben, bis ich ruhiger werde. Ich kann die Bauchatmung machen, um mich zu beruhigen".

Wichtig: Sie müssen in der Situation bleiben, bis die Angst (Panik) nachgelassen hat.

Strategie 4. Erlernen Sie die Bauchatmung: "Legen Sie Ihre Hand flach 2 cm unterhalb des Nabels auf den Bauch. Dann atmen Sie tief ein und stellen sich vor, wie der Atem langsam bis hinunter zu Ihrer Hand fließt und schließlich Ihre Hand hochatmet. Dann stellen Sie sich vor, wie der Atem langsam wieder über den Brustraum zurück über die Nase nach außen entweicht, und konzentrieren sich darauf, wie die Hand wieder nach unten sinkt".

Wiederholen Sie diese Übung mehrere Minuten. Ihr Körper kann nicht gleichzeitig angespannt und entspannt sein. Wenn Sie die Atemübung machen, wird die Angst abnehmen.

Strategie 5. Erinnern Sie sich daran: Panikattacken kann man nur überwinden, indem man mit Angst in die Situation geht, vor der man Angst hat.

Mit der Zeit wird die Angst abnehmen, bis es für Sie schließlich wieder ganz normal ist, in die Situation zu gehen, vor der Sie bisher Angst hatten.

Strategie 6. Wenden Sie sich an einen Psychotherapeuten und/oder nehmen Sie Kontakt zu einer Selbsthilfegruppe auf, wenn Sie seit längerem unter Angstzuständen leiden und diese nicht selbst in den Griff bekommen.

In der Angst und Panik Hilfe finden Sie viele Informationen zum Thema Angststörungen and Angstzustände.

Was tun, wenn Partner eine Panikattacke hat?

Als Angehöriger stehen Sie vermutlich vor dem Problem, dass Sie nicht wissen, wie Sie reagieren sollen, wenn Ihr Partner eine Panikattacke hat.

Hilfestellungen hierfür finden Sie in der Angst Panik Hilfe und im Angst Video Portal. Schauen Sie dort nach der Art der Störung, für die Sie Tipps suchen.

Bei vielen Angststörungen finden Sie spezielle Infos für Angehörige. Für Panikstörungen etwa hier

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Kommentare Panikattacken
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Es gibt 1070 Kommentare

  1. Leserkommentar Kito schreibt am 02.08.2015

    Hallo! Ich brauche Hilfe, schätze ich. Vor gut einem Monat kam das Ganze zum ersten Mal, nachdem ich eine Magen-Darm-Grippe hatte. Sobald ich lag und schlafen wollte oder mich einfach nur ausruhen hatte ich die Angst, dass etwas passieren könnte. Ich hatte das Gefühl keine - oder nur noch schwer - Luft zu bekommen und bekam Herzrasen und danach noch mehr Angst. Zwei Tage durchgehend ging das so bis ich Nachts ins Krankenhaus gefahren wurde. Ich bekam dort eine Tablette zum 'besser einschlafen' und es funktionierte tatsächlich. Danach den Tag war es noch etwas da, aber schwächte langsam ab. Heute bekam ich wieder dieses Gefühl, nachdem ich starte Bauchschmerzen hatte. Nun sitze ich hier, habe einen fetten Kloß im Hals und das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen. :( (Kleine Randinfos: 21 Jahre jung, weiblich, Schilddrüsenpatient)

  2. Leserkommentar lisa schreibt am 01.08.2015

    Ich hatte vor 2 Wochen meine erste Panikatakke. Es war so schlimm. Ich wußte nicht,was mit mir geschieht. Von einer Minute auf die andere. Ich dachte ich sterbe oder verliere den Verstand. Ich war nicht mehr ich selbst. Jetzt nehme ich Tabletten. Versuche alles Mögliche. Ich bin guter Hoffnung.

  3. Leserkommentar Horst schreibt am 01.08.2015

    habe seid zwei jahre angststörungen .....nehme aber auch blutdruck tablettenweil mein blutdr. immer hoch ist.....war auch schon zur kur ...wenn ich mein blutdruck messe ist er auf 145 -73 und puls manchmal auf 49 was kann ich machen

  4. Leserkommentar Rainer G . schreibt am 31.07.2015

    Hallo, Ich bin männlich 56 jahre alt und leide seit kurzem wieder unter Panik und AngstAttacken . Ich meine Medikamente (Doxepin).Habe mich nicht unter Kontrolle wenn Haifid Panik habe. Ich versuche mich dann immer abzulenken aber das klappt nicht immer. Suche hier Rät und vielleicht auch Hilfe.

  5. Leserkommentar K. schreibt am 31.07.2015

    Hier noch etwas Lustiges. Vor ein paar Tagen ging es mir nicht so gut, ich schrieb ja schon, was auch mal normal ist ... Also, ich grübelte so vor mich hin und ging in einen anderen Raum, auf einmal spürte ich einen Schlag gegen meine "Birne". Ich bin gegen eine Tür gelaufen, hat ganz schön gescheppert. :) Aber was das Komische war, nach ein paar Sekunden jammern, war der Kummer wie weggeblasen, nach dem Prinzip einer Schocktherapie und es ging mir wieder besser. Das kannte ich so noch nicht, oder ich erinnere mich nicht mehr daran, kann auch sein. Lustig war es trotzdem. Aber nicht, dass ihr jetzt alle gegen die Tür lauft. :) Die Seite hier, ist auch eine Therapie, schön, dass man weiß, man ist nicht allein und man lernt dadurch immer besser damit umzugehen. Am Anfang war es nicht leicht, oh, oh. :( Aber jetzt ist es schon viel besser. DANKE! ;)

  6. Leserkommentar K. schreibt am 31.07.2015

    Ja, liebe Ursula, das ist eine sehr gute Selbsttherapie und tritt die scheiß Tabletten in die Tonne, weg damit! Ich hatte 5 Medikamente und es geht mir umso mehr ich davon absetze immer besser, nehme jetzt nur noch 2 und bin da auch grad am eins ausschleichen, wie auch einen Betablocker, mein Herz bleibt ja fast stehen, so langsam schlägt es. Ich habe seit 2 Jahren aufgehört zu qualmen, da hatte ich noch einen schnellen Puls, immer so um die 80 - 100, auch meist in Ruhe sehr schnell, jetzt nur noch 60 - 70, in Ruhe oft unter 60, im Halbschlaf hatte ich mal 52. Sonst hatte man Panik wenn es zu schnell war, jetzt wenn es zu langsam ist, ist das nicht verrückt? :) Nein, ist es nicht, wir sind nicht verrückt, wir haben Emotionen & Gefühle, was vollkommen normal ist, aber auch das wollen sie uns noch nehmen, immer schön die Pillen und Tröpfchen rein und ja immer gehorchen. Das wollen sie! Dass nur noch die Angst übrig bleibt. Aber wir lassen uns das nicht gefallen! Wir sind keine Roboter, wir sind keine Maschinen, wir sind Menschen, wir sind Lebewesen! Begreift das! (Damit meine ich nicht Euch) ;)

  7. Leserkommentar ursula schreibt am 30 7 2015 schreibt am 30.07.2015

    so schwer es auch ist es hilft nuur sich seiner angst zu stellen und glaubt ich spreche aus jahrelanger erfahrung es wird von mal zu mal besser ich nehme jeden tag eine citalopram 10 mg und ich vieles wieder machen ich war jetzt 10 tag im kh ohne angst ich gehe arbeiten einkaufen spazieren und auch zu essen manchmal sorgar zu fussball in stadion vfb bei 55000 leuten mir fallen doch noch viele sachen schwer kino urlaub aber je mehr ich an mir arbeite je bessser wird es und eine verhaltenstherapie hat mir auch sehr geholfen früher hatte ich schon panik wenn ich allein in der wohnung war auch das ist heute fast ohn e probleme möglich das schwirigste war für mich das mich meim umfeldt nicht verstandt und immer noch nicht versteht wenn ich mal unruhig werde oder vor etwas angst habe was zu glück selten vorkommt ich kann nur sagen arbeitet an euch und nach und wenn ihr feststellt es ist eigentlich garnichts passiert alls ich einkaufen war oder bus gefahren bin wird es besser der erste schritt ist der schlimmste gruss ursula

  8. Leserkommentar K. schreibt am 30.07.2015

    Was 'Roy' schreibt, stimmt, diese Medikamente helfen nur bedingt, irgendwann wird es dem Körper zu viel und es entsteht eine Gegenwehr, durch diese kommt es zu ähnlichen Symptomen wie diese die eigentlich unterdrückt werden sollen, es bildet sich eine paradoxe Reaktion. Daher, so wenig wie möglich Medikamente einnehmen, nach einiger Zeit wird es somit besser, der Körper braucht eine Weile das Gift wieder auszuschwemmen und so etwas geht nicht von heute auf morgen, aber es geht. Es kann ja ein Notfallmedikament angewandt werden, für akute/schlimme Situationen. Die ständige Anwendung hilft den Ärzten/Ärztinnen und den Pharmaunternehmen, sonst nicht. Und VIEL trinken! :) ;)

  9. Leserkommentar Marlen Sp schreibt am 29.07.2015

    Hay Ich bin 20 Jahre jung und leide auch unter angst und Panik Störungen Es nervt mich zimlich ich würde gern mal mehr Unternehmen in die Stadt gehen oder ins Kino mit meinem freund aber kriege es nich hin sobald ich in der Stadt bin muss alles ja ganz schnell gehen.. je länger es dauert je unruhiger werde ich. Mir wird dan heiß und es kribbelt überall denke ich kriege sChwer Luft Bekomme Bauch kneifen und habe starke angst mich erbrechen zu müssen weil es sehr peinlich wäre in der öffentlich kein. habe auch angst davor wenn mein freund bei mir schlafen würde und es mir plötzlich schlecht gehen könnte und ich erbrechen müsste so Sachen fahren mir im Kopf Rum an statt ich denke oh er schläft bei mir freu. Nein denke ich sowas obwohl ich ihn gern immer bei mir hätte sag ich Nein wegen sowas ; ( Mich nervt meine Angst sehr ich will es los werden nur wie?? Meine Mutter hat es auch diese Ängste sie bekommt Tabletten dafür. Achso und vor ugf 2 Jahren bin ich mal bei real im Sommer einfach umgefallen das erste mal :/ Mir wurde vorher voll heiß plötzlich tat mir Mega mein Bein weh konnte kaum noch laufen ganz komisch und schritt für schritt konnte ich keine Schilder im laden mehr deutlich sehen und Dan bin ich zusammen geklappt -,- zum Glück War ein freund da es wa schrecklich seit dem das dort passiert ist ging ich nich mehr nach real Wie kriege ich meine Ängste weg? Ich will leben alles machen was ein junges Mädchen macht :)

  10. Leserkommentar Claudia hernicz schreibt am 29.07.2015

    Habe seit längeren pysüchische angstzustände geht vom bauch weg rauf dann glaube platze hab das letzten tage täglich paarmal am tag was kann bitte tun gg

  11. Leserkommentar Hoffnungslos schreibt am 28.07.2015

    Auch ich leide an PA, Depressionen u. Angstzuständen.Dann könnte ich stundenlang duschen u. Hände waschen...Kann ich aber nicht,da es sonst Streit mit meinem Partner gibt. Habe vorhin 30 Min. geduscht und könnte gleich noch mal. Nehme Paroxetin. Therapie vor 6 Monaten abgeschlossen. Bekomme aus heiterem Himmel diese Gedanken und es fällt mir dann schwer zu unterscheiden, ob ich wirklich dieses oder jenes gemacht habe, das mir Angst macht und ich wirklich an Orten war, die mir Angst machen oder es nur Gedanken waren. Kann dann nicht unterscheiden, ob ich Situationen ausgesetzt war, die mir Angst oder es nur Gedanken waren. Fühlt sich dann so echt an und ich frage mich, ob ich dieses oder jenes wirklich gemacht habe und male mir im Kopf diese Gedanken aus und dann fühlt sich die Situation echt an und ich bekomme Panik und Angst und könnte nur schreien und weinen, weil ich unsicher bin, ob es nur Gedanken waren oder ich diese Gedanken und Situationen auch ausgeübt habe. Ich muss immer an zwei Dinge gleichzeitig denken, damit kein Platz für diese schrecklichen Gedanken in meinem Kopf sind, doch kaum lässt die Konzentration eine Sekunde nach, ist alles wieder da. Manchmal ist es nicht so schlimm und die Angst lässt bald nach. Doch meistens ist es zum Heulen. Ich warte nicht auf die Angst,doch spätestens im Bett kommt sie. Wie bekomme ich diese Gedanken los? Ich kann nicht entspannen oder die Angst aussitzen. Dafür ist die Angst zu groß. Wer kennt das? Rat?

  12. Leserkommentar Hildegard Busch schreibt am 27.07.2015

    so wie das beschrieben ,genau so habe ich es auch was für eine zahl

  13. Leserkommentar Roy schreibt am 27.07.2015

    Also ich bin 52 Jahre männlich und habe seit meinem 11. Lebensjahr Panikattacken, besonders das große Klassenzimmer war bei mir die erste Pa.Seit ich das Buch von Dr. Wolf Doris zu lesen begann und an mir arbeitete, bin ich von Medikamenten befreit.Wenn ich da so an das Opipramol denke, das einen so müde macht, das nix mehr geht...oder zur Not Lorazepam...Doch mein Körper hat sich gegen alle Angstmedikamente gewehrt, sodass ich ständig Extrasystolen bekam und dies fand ich schlimmer als die Ohnmachtsängste und Zittern und Kloßgefühl und Hyperventilation. Ich habe schon noch Ängste, doch die habe ich im Griff.Ich wünsche euch das auch ihr mit euren Ängsten umgehen könnt! Gute Zeit und D a n k e Doris Wolf für Deine Literatur!

  14. Leserkommentar Seso schreibt am 24.07.2015

    Hey leute, Kennst sich jemand mit stauangst aus, wie man diese überwienden kann?

  15. Leserkommentar Verschobener schreibt am 21.07.2015

    Manchmal hilft es auch, etwas zu essen/naschen, da auch durch eine Unterzuckerung eine Attacke hervorgerufen werden kann. ;)

  16. Leserkommentar Karlos schreibt am 15.07.2015

    hallo Leidgenossen, Liege nun wieder wach im Bett , hatte die letzten 5 Monate Ruhe und konnte nachts wenigstens schlafen... Nun wach i wieder einmal nachts auf mit den typischen bescheren (herzrasen, Übelkeit, taubheitsgefühl, dämmerschlaf ähnlicher Zustand, alles unwirklich ) ich träume nachts von Sachen keine Alpträume... Aber evtl Sehnsüchte (schöne Träume) welche ich von früher kenne (jobtechnisch etc ) ich aber leider nicht mehr ausüben kann / darf aus gesundheitlichen Problemen. Weningsten sind die Pas morgens nicht so stark das ich zum Arzt gehen muss und krankgeschrieben werde. Ich zwinge mich trotzdem danach noch arbeiten zu gehen und auf der Arbeit normalisiert es sich mit der zeit.... Mittlerweile denke ich viel übern tot nach das wenn ich Unfälle alles vielleicht besser wird ( keine Pas mehr und Schluss mit den tristen Tagen voller Arbeit etc... Keine Ängste mehr) selbstmord wäre i zu feige für und Angst sowieso wenn es drauf ankäme da hänge ich doch zu sehr am Leben da ich Angst habe von dem "danach "? Ob was kommt oder man einfach weg vom Fenster ist. Bin nicht der religiöseste Mensch aber einer der Leben und leben lassen Philosophie Menschen. So i Versuch mal weiter zu schlafen... Komische ist nur das ich ohne auf dem Wecker zu schaue meisten immer um die selbe Uhrzeit wach werde... Ich schlafe dan meisten nur 2-3 std danach hellwach wegen der Pa ... Gruss

  17. Leserkommentar "Prof. Dr. Psycho" schreibt am 14.07.2015

    Bist aufm' Trip oder wat? :)

  18. Leserkommentar Seval lulu schreibt am 13.07.2015

    Luft geschlagen nicht live kommisch einfach

  19. Leserkommentar Luca schreibt am 11.07.2015

    Ich habe auch oft panick attacken das ich mir vorstelle das ich was mit dem Herz habe das es zu schnell tickt oder zu langsam ich habe es schin seit 2-3 monaten.Aber habe es nicht geschafft es zu überwinden hoffe dir geht es anders und du bekommst das hin :) Viel Glück Gruß: Luca

  20. Leserkommentar Zuckerblume schreibt am 10.07.2015

    Hallo Ratloser! Hast du denn schon einmal Medikamente eingenommen und wenn ja, welche? Ich kann nur aus meiner Erfahrung berichten, dass bevor ich in meine Depression gerutscht bin auch Monate davor zunehmende Wutausbrüche hatte. Ich habe einfach irgendwelche Leute auf der Straße angemotzt, wenn sie mir bloss mal ein wenig im Weg standen oder haben das Gefühl in den Händen gehabt, ich muss jetzt was kaputt hauen. Das hat mich damals auch sehr verwundert, da ich eigentlich eher ruhig, schüchtern bin. Mittlerweile denke ich, dass dies auch erste Anzeichen für zuviel Stress, Druck usw. gewesen ist. Wie sieht denn derzeitig dein Leben aus? Bist du zufrieden oder bist du gestresst? Hast du vielleicht auch schonmal deine Schilddrüse untersuchen lassen? Vielleicht besteht eine Schilddrüsenüberfunktion. Sport und Musik sind auf jeden Fall schonmal ein guter Weg. Zeigt aber auch, dass in dir mehr grummelt, was nicht einfach mit deinen Freizeitaktivitäten kompensiert werden kann.

  21. Leserkommentar Ratloser schreibt am 10.07.2015

    Weiß jemand, was man gegen Wutausbrüche/cholerische Anfälle machen kann? Ich habe sehr oft gewisse Zustände, die mich selbst sehr belasten und stören. Schon bei der kleinsten Angelegenheit, wenn irgendetwas nicht so will wie Ich. Sind ja auch in gewisser Weise Panikattacken. Das Schlimme daran ist auch, dass meistens immer Leute die gar nichts dafür können darunter leiden müssen. Hauptsächlich meine Familie, und es tut mir dann immer leid, wenn ich sie grundlos anschreie, obwohl sie gar nichts dafür können. Oft könnte ich dann auch alles kaputthauen, aber jemanden schlagen nicht. Ich will auch nicht ständig irgendwelche Medikamente nehmen, damit ich lammfromm bin. Vorher ging es auch ohne. Habe einiges abgesetzt, war einfach zu viel, da wird man ja noch irrer, als man schon ist. Und anfangen zu saufen will ich auch nicht unbedingt, da bin ich auch immer ganz lieb, das merke ich auch selbst, aber das soll nicht zur Gewohnheit werden, mal am We. reicht vollkommen aus. Wir ziehen dann immer los und durch die Clubs'. Aber wir kennen auch unser Maß und saufen uns nicht ins' Koma, schön gemütlich eben. Hat irgendwer einen Rat, dass ich wieder ruhiger werde? Ich möchte mich ändern. Sport mache ich, auch Musik in einer Band. Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen. Und kennt das auch jemand von Euch, mit diesen Launen? Wenn man erst mal angefangen hat, irgendein Zeugs' zu nehmen, ist es sehr schwer davon wegzukommen, ohne dass man zu Klaus Kinski mutiert, wirklich sehr schlimm.

  22. Leserkommentar Zuckerblume schreibt am 08.07.2015

    Hallo, bis gestern frühen Abend habe ich meine "bloss nicht Pulsmessen Strategie" gut durchgehalten. Abends hat es mich dann aber wieder erwischt. In der Nacht war es auch ganz schlimm. Seit 30.06. nehme ich zum 2. Mal Citalopram 20mg. Ich hoffe, dass sich bald Besserung einstellt. Aber bei meiner ersten Depressionsphase habe ich nicht so stark mit Ängsten Probleme gehabt. Wie lenkt ihr euch eigentlich ab? Derzeitig bin ich krank geschrieben... was natürlich auch oft Raum für das Gedankenkarussel gibt. Aber auf der Arbeit würde mich der Stress wahrscheinlich noch mehr fertig machen. Ich habe immer das Gefühl, dass mein Puls permanent bei 100 und höher liegt. Das kann doch auch nicht gesund sein. Da bleibt wirklich nur, durchhalten und hoffen, dass es besser wird.

  23. Leserkommentar K. schreibt am 08.07.2015

    Ja, genau, das beste Mittel und die wirksamste Waffe ist Gleichgültigkeit, einfach gleichgültig sein = L.m.a.A.-Einstellung! Sterben müssen wir nun mal, ob man sich dagegen wehrt, oder nicht, es nützt sowieso nichts. Machen kann man da nichts. Wenn man sich ständig deswegen verrückt macht, wird man erst recht verrückt. Denkt immer daran, ihr seid geboren, was zum Leben gehört und somit gehört auch das Sterben dazu! Geburt - Leben - Sterben - Tod Merkt ihr was? Ja, es geht weiter. Der Tod wie er dargestellt wird, ist nur eine Illusion, es gibt ihn so nicht. Wir sind Geistwesen, unser Körper ist eine/unsere Hülle, die wir ablegen wenn sie stirbt. Wir leben ewig - für immer. Recherchiert im Netz! Dann kommt ihr zu erstaunlichen Ergebnissen. Noch mal zur Gleichgültigkeit, so etwas muss man lernen und das dauert etwas und geht auch nicht von heute auf morgen und ist auch nicht so einfach, aber es funktioniert. Und noch etwas, Meine Erfahrung ist auch, je weniger Medikamente man einnimmt, desto besser geht es einem und umso weniger Attacken bekommt man, aber das ist ja bei jedem/jeder anders. Auch wenn man eine Attacke hat und nicht gleich jedes Mal etwas einnimmt, ist sehr von Vorteil, dadurch lernt man auch besser damit umzugehen. P.S. Ach so, noch etwas, das hatte ich ganz vergessen, von Panikattacken stirbt man nicht! :) Alles Gute! ;)

  24. Leserkommentar Zuckerblume schreibt am 07.07.2015

    Hallo an alle,das ist genau die Einstellung, die ich derzeitig auch versuche anzunehmen. Ich habe solche Angst zu sterben, dass ich ständig in mich hinein höre, den Puls an Hals und Arm messe. Die letzten Tage ging es mir auch richtig mies. Zittrige Beine, bloß nicht bewegen usw. Da ich aber weiß, dass mein Herzrasen nur Einbildung ist, habe ich heute ein Messen (meistens) vermieden. Ich bin sogar allein im Wald 1,5 Stunden mit dem Fahrrad unterwegs gewesen. Und was ist passiert??? Nix! Mir ging es körperlich gut. Hab ich den Puls fühlen wollen, war der natürlich schnell. Meine Gedanken kreisen derzeitig auch ständig um dieses Thema, da kann der Körper auch nur im Ausnahmezustand sein. Ich versuche es momentan auch mit dem Ignorieren und den Worten "wenn du jetzt tot umfällst, dann ist es ebenso". Leider nicht einfach :)! Nächste woche nehme ich wieder eine Psychotherapie auf. Die Gründe für meine bzw. auch eure Angst sind sicherlich viel weitläufiger. Ich habe zum Beispiel Angst vor dem Sterben, weil ich nicht weiß, was danach passiert. Oder was passiert mit meinen Liebsten? Und... Angst ist ein Urgefühl und z.B. Herzklopfen nur eine Begleiterscheinung. Ich werde versuchen an meinem Verhalten zu arbeiten, aber auch die Gründe von meinen Ängsten zu erforschen. Würde ich euch auch empfehlen. Und Janina#21 - bleib tapfer.

  25. Leserkommentar Schmiddi schreibt am 06.07.2015

    Hallo lila, Leide sucht unter PAs , leider habe ich niemanden in meiner Umgebung weder Freunde noch Freundin. Bin aus beruflichen Perspektiven weggezogen und immernoch nicht wirklich angekommen. Damit will ich sagen " ich muss damit selber zurecht kommen" Anfangs war es ganz schlimm Schwindel herzstolpern etc ... Mittlerweile habe ich so eine " leck mich an Hintern Tour einwickelt" ich Steiger mich nicht mehr rein da mir eh keiner helfen kann und denke mir dann geht man halt hops im schlimmsten Fall... ( rede i mir ein) mittlerweile sind die PAs weniger geworden ganz verschwindet Wird es wohl nie... Bei mir zumindest. Aber i kann damit gut umgehen mittlerweile wenn du gesundheitlich untersucht würdest und nix gefunden wurde... Gesund bist .Solltest du auf die Angst zugeht . Mit Licht anfangs schlafen gehen und nach und nach runterfahren ...

  26. Leserkommentar Lila schreibt am 05.07.2015

    Hallo ihr lieben, ich hatte letzte Nacht eine Panikattacke. So krass, dass ich meine Mutter anrief und sie nachts um 2 Uhr zu mir kam. Ich kenne diese Attacken zu gut, trotzdem kann ich mich in diesen momenten einfach nicht beruhigen. Besonders wenn ich allein bin ist es ganz schlimm, ich denke ich sterbe. Dieses Gefühl im Körper.. ich will das nicht mehr erleben. Ich will einfach nicht mehr. In den Situationen würde ich am liebsten alle Medikamente einwerfen, die ich hier so finde, hauptsache das Gefühl geht weg. Was macht ihr in den Situationen? Holt ihr auch jemanden zu euch oder überwindet ihr das allein? Und wenn ja.. wie macht ihr das? Wie könnt ihr euch selbst wieder auf den Teppich bringen? Ich wünsche euch allen noch einen "schönen" Sonntag.

  27. Leserkommentar Janina#21 schreibt am 03.07.2015

    Hallo zusammen, Ich melde mich auch mal wieder zurück. Es gab nur diverse Zeiten mit Depressionen. Hab ich schnell und relativ gut in den griff bekommen. Nun ist es nach wie vor so das ich dieses Kloß Gefühl im Hals habe. Ich bekomme sehr schlecht Luft ( was eine Einbildung ist ). Ich Februar habe ich die Diagnose :starke Skoliose bekommen Mir zeigt das dass ich mir gewisse Dinge nicht eingebildet habe da ich mich erkundigt habe beim Arzt. Ich habe im Moment sehr viel Stress. Letzte Woche War meine Hochzeit diese Woche steht mein Umzug an. Ich arbeite von morgens 9 bis abends 11 in unserer Wohnung (einpacken aufräumen etc. ) Es dauert so lange da ich 2 kleine Mädchen im Alter von 1 und 2 Jahren habe. Ich tue mich sehr schwer mit dem entspannen .. Dieses Kloß Gefühl hält sehr Lange an .. Ich muss nächste Woche zur op. Verdacht auf Tumor in der leiste. + Mandel op eine Woche später. Kann mir jemand tipps geben a. Zur Beruhigung und B. Gegen die Panik. Hat es jemand bekämpft? Lg

  28. Leserkommentar Mathew schreibt am 01.07.2015

    Hey Leute, hatte bisher nur 2 Mal eine Panikattacke. Das erste Mal wohl durch's Kiffen ausgelöst, als ich 18 war. War wohl zu viel und zu warm, mein Kreislauf hat schlapp gemacht und ich hab daraufhin wahnsinnig Angst bekommen. Mein Herz hat so schnell gerast wie noch nie, ich hab hyperventiliert und meine Fingerspitzen haben gekribbelt. Ich dachte, ich sterbe. Seitdem ging es mir eigentlich nie wirklich gut. Egal ob ich zur Schule musste oder dann später zur Arbeit, egal ob wir im Kino waren oder länger irgendwo hingefahren sind. Nur zuhause fühle ich mich noch wohl, wenn nichts ansteht, niemand was von mir möchte und ich einfach entspannen kann. Samstag steht eine Fahrt in den Heidepark an. Es wird warm, wir sitzen ewig im Auto, soviele Menschen, Warteschlangen, Fahrgeschäfte. Mir ist jetzt schon total mulmig, wenn ich daran denke. Bin hier gerade nur auf dieser Seite, weil es echt hilft, zu lesen, dass es alles nur Kopfsache ist und ich nicht alleine bin. Wünschte ich könnte mein Leben wieder so genießen, wie alle anderen. Einfach nicht ständig darüber nachdenken, ob etwas mit mir nicht stimmt, nicht diesen Schwindel empfinden, nicht in Gedanken immer dagegen ankämpfen, zuviel Angst zu bekommen. Naja, danke für die Kommentare und die Seite an sich, macht echt Mut, ein wenig was von anderen Betroffenen zu lesen. Wünsche euch allen ein schönes entspanntes Wochenende.

  29. Leserkommentar L schreibt am 01.07.2015

    Letzte Woche in England gewesen. Die ersten Tage ging es bis ich dann wieder Panikattacken erlitt. Momentan Praktikum. Habe aufgehört zu rauchen. Trinke selten Alkohol. Ernähre mich oft gesund. Mache Sport. Nehme Klosterfrau, Neurexan und Notfallpillen doch nichts bringt es. Liege wiedrr wach kann nachher nicht zun Praktikum so kaputt wie ich bin. Mein rechtes Bein schläft immer ein meine rechte Körperseite macht was sie will. Tendiere zu durchblutungsstörungwn oder Phantomschmerzen. Brauche dringend rat was ich machen kann damit es mir endlich besser geht. Mfg L

  30. Leserkommentar sonja schreibt am 30.06.2015

    hallo Lili hast du keinen Arzt der dir richtig erklären kann was du gegen Panickattacken tun kannst?Zudem steht oben hier auch einiges was du gegen deine Attacken machen kannst.Ich hoffe für dich das du es schaffst. Meinst du das es gut ist mit Email-Adresse?Dazu müsstest du deine wenn, hier erstmal bekannt geben damit einige dir per Mail schreiben können. lg Sonja

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