Ratgeber Selbstvertrauen

Wege aus der Einsamkeit

einsame frau schaut sehnsüchtig aus fenster

Einsamkeit hat viele Gesichter. Allen gemeinsam ist: man fühlt sich ausgeschlossen, verlassen, ungeliebt und nicht zugehörig.

Die Einsamkeit wird meist von körperlichen und seelischen Beschwerden begleitet. Wie die innere Leere füllen & die Einsamkeit überwinden? Bild © Arrow Studio - Fotolia

© Autorin: Dr. Doris Wolf Psychotherapeutin

Viele Menschen fühlen sich einsam, ungeliebt, alleingelassen, nicht verstanden, verloren, vereinsamt und vom Leben abgeschnitten.

Die Angst, einsam und alleine zu sein und keine Freunde zu haben, kommt für viele Menschen gleich hinter der Angst vor einer Krankheit und der Angst, seine Arbeitsstelle zu verlieren.

Beim Gedanken an das Alter geben rund die Hälfte aller Menschen an, sie haben Angst vor der Einsamkeit im Alter.

Ein Leben in Einsamkeit erleben viele Menschen schmerzhafter als eine körperliche Erkrankung.

Warum fühlen sich in einer Zeit,

immer mehr Menschen einsam und sozial isoliert?

Warum verhungern Menschen seelisch, haben Angst vor Einsamkeit und empfinden eine unstillbare Sehnsucht nach emotionaler Nähe und Beziehungen?

Wie Einsamkeitsgefühle entstehen

Viele Menschen verwechseln Einsamkeit mit Singlesein oder Alleinsein. Sie glauben, dass sie sich zwangsläufig einsam fühlen müssen, wenn sie keinen Partner haben. Doch dem ist nicht so.

Sicher haben Sie auch schon einmal erlebt, dass Sie sich im Kreise vieler Menschen einsam und ausgeschlossen gefühlt haben.

Andererseits haben Sie sich sicher auch schon einmal danach gesehnt, allein mit sich zu sein und die Ruhe zu genießen.

Einsame Frau in GesellschaftOb wir uns einsam fühlen oder nicht, hängt also nicht so sehr davon ab, ob wir Single sind, sondern von unserer inneren Einstellung.

Single-sein muss nicht Einsamkeit bedeuten.

Alleinsein kann je nach innerer Einstellung sowohl als wohltuend oder als bestrafend erlebt werden!

Von Einsamkeit sprechen wir dann, wenn wir das Alleinsein oder Zusammensein mit anderen als Ausgeschlossensein und Verlassensein erleben.

Eine Betroffene beschreibt ihre Einsamkeit so:
Ich sitze bei Freunden, bei Menschen, die mich lieben und schätzen und die mir das auch immer wieder sagen, aber ich fühle mich trotzdem einsam in deren Gegenwart.

Ich fühle mich so einsam und alleine. Ich fühle mich von aller Welt verlassen. Woher kommt diese Einsamkeit? Das zieht mich richtig runter, dass ich nichts dagegen tun kann. Zuhause, wenn ich alleine bin, habe ich das Gefühl als würde mir etwas fehlen, das ich vermisse. Ich komme jedoch nicht darauf, was das sein könnte. Ich weiß nicht, was mich einsam machen könnte.

Einsamkeitsgefühle können auftreten, auch wenn wir

Die drei Phasen der Einsamkeit

1. Die momentane, vorübergehende Einsamkeit
Die Einsamkeitsgefühle dauern nur kurze Zeit und sind eine Reaktion auf äußere Umstände wie beispielsweise einen Umzug, einen Krankenhausaufenthalt, Arbeitslosigkeit, den Auszug der Kinder.

Ausgelöst durch diese Ereignisse können wir von dem Kontakt mit anderen uns vertrauten Menschen abgeschnitten sein.

Diese Phase der Einsamkeit ist nicht schädlich, sondern kann hilfreich sein, um uns an neue Umstände anzupassen. Sie deutet eine Veränderung in unserem Leben an.

2. Der langsame Rückzug
Die Einsamkeit beginnt, unser Dauerbegleiter zu sein. Unsere Fähigkeiten, Kontakt aufzunehmen und uns mit anderen Menschen zu unterhalten, nehmen langsam ab. Wir verlernen zu lächeln und über Alltäglichkeiten zu reden.

3. Die chronische Einsamkeit
Die Einsamkeitsgefühle dauern Monate oder gar Jahre. Wir versteinern. Unsere Fähigkeiten, Kontakt aufzunehmen und Beziehungen aufrechtzuerhalten, für andere attraktiv zu sein, Anerkennung anzunehmen und zu geben, sind verschwunden.

Unsere Mitmenschen wissen nichts mehr mit uns anzufangen.

Wir fühlen uns abgelehnt, überflüssig und unattraktiv und verlieren immer mehr das Vertrauen in unsere Fähigkeiten.

Wir ziehen uns zurück oder werden anderen gegenüber immer "giftiger" und gereizter. Wir sind im Gefängnis der Einsamkeit und Isolation gefangen.

Was macht uns für Einsamkeitsgefühle empfänglich?

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass bestimmte negative Einstellungen uns für Einsamkeitsgefühle empfänglich machen.

Menschen, die sich einsam fühlen, glauben, nicht liebenswert zu sein. Sie haben Gedanken wie:

Außerdem leiden sie unter einer starken Angst vor Ablehnung, d.h sind extrem abhängig vom Urteil ihrer Mitmenschen.

Sie warten auf die Initiative anderer, ihnen mit Lob und Zuspruch entgegenzukommen, weil sie das Risiko fürchten.

Manchmal wirken sie nach außen arrogant und kein Mensch scheint ihnen gut genug zu sein.

Menschen, die mit sich allein zufrieden sein können, aber auch im Kontakt zu anderen Menschen stehen, zeichnen sich durch folgende Einstellungen und Verhaltensweisen aus:

Wege aus der inneren Einsamkeit - wie das Gefühl der Einsamkeit überwinden?

goldfisch befreit sich aus Isolation

Einsamkeitsgefühle sind ein Signal der Psyche, dass sich in Ihrem Leben etwas geändert hat und/oder Ihre sozialen und emotionalen Bedürfnisse nicht erfüllt werden.

Nehmen Sie Ihre Einsamkeitsgefühle zum Anlaß, zu lernen,

TIPP 1. Behandeln Sie sich liebevoll wie einen guten Freund.
Wenn Sie beispielsweise die Einstellung haben, dass es sich nicht lohnt, für Sie als Single etwas Schönes zu kochen oder den Tisch zu decken, dass der Spaziergang alleine keine Freude machen kann und Sie deshalb zuhause bleiben können, dann behandeln Sie sich abschätzig.

Ein Mensch kann einsam sein, auch wenn er von vielen geliebt wird. Anne Frank

Seien Sie es sich "wert", sich selbst etwas Gutes zu tun.

TIPP 2. Tun Sie anderen etwas Gutes.
Bieten Sie anderen etwas an, das Sie haben: ein offenes Ohr, Ihre Gesellschaft, Zeit, Wissen, ein Lächeln, usw.

Wenn Sie anderen etwas schenken, dann tun Sie auch sich etwas Gutes.

Sie verspüren ein befriedigendes und gutes Gefühl. Sie haben das Gefühl, gebraucht zu werden und fühlen sich lebendig.

TIPP 3. Verlassen Sie Ihr Schneckenhaus und nehmen Kontakt zu anderen Menschen auf.
Erwarten Sie von sich keine "hochgeistigen" Gespräche, denn sonst nehmen Sie keinen Kontakt zu anderen auf.

Beginnen Sie mit dem Nachbarn, dem Verkäufer im Supermarkt, dem Gemüsehändler auf dem Markt, über Alltägliches zu reden: das Wetter, Fernsehprogramm, einen Zeitschriftenartikel, den Sie gelesen haben.

Wenn soziale Ängste und Schüchternheit der Grund für Ihre soziale Isolation sind, dann lernen Sie, unverkrampfter und lockerer auf andere zuzugehen. >>> TIPPS FÜR DIE KONTAKTAUFNAHME & SMALL TALK.

TIPP 4. Interessieren Sie sich für den anderen, seine Person, seine Familie, die Kinder und erzählen Sie etwas von sich.

Hierdurch haben Sie den Eindruck, dazuzugehören und fühlen sich weniger sozial isoliert und ausgeschlossen.

TIPP 5. Stellen Sie an Ihre Umwelt keine hohen Erwartungen. Mit dem einen Menschen können Sie über die Kinder reden, mit dem anderen Spaziergänge machen.

Ein einzelner Mensch wird nicht all Ihre emotionalen Bedürfnisse erfüllen.

TIPP 6. Suchen Sie einen Sinn für Ihr Leben, eine Aufgabe wie etwa eine ehrenamtliche Betätigung.

Wenn Sie sich eine Aufgabe geben, werden Sie hierdurch Kontakt finden und sich auch wichtig fühlen. Ihr Leben wird eine Perspektive haben.

TIPP 7. Suchen Sie sich eine Beschäftigung, mit der Sie die Zeit sinnvoll füllen können. Ein Hobby wie etwa etwas sammeln, etwas basteln, etwas malen, usw.

Welche Interessen und Hobbys haben Sie? Machen Sie eine Liste und informieren sich dann, wo Sie Menschen mit ähnlichen Interessen kennenlernen können.

Wenn Sie z.B. gerne Schach spielen, dann informieren Sie sich über Schachclubs in Ihrer Stadt und besuchen diese.

Wenn Sie sich fürs Kochen interessieren, schauen Sie, welche Events hierzu in Ihrer Stadt angeboten werden.

Allein zu sein. Drei Worte, leicht zu sagen, und doch so unendlich schwer zu tragen. Adelbert von Chamisso

TIPP 8. Hat es Vorteile, alleine zu sein? Eröffnen sich durch das Single-Dasein neue Möglichkeiten? Hier einige mögliche Vorteile des Alleinseins:

Fallen Ihnen noch weitere Vorteile ein?

Machen Sie eine Liste der Vorteile, alleine zu sein, die Sie hervorholen können, wenn Ihnen mal wieder die Decke auf den Kopf fällt.

Ganz wichtig: Alleinsein und sich selbst genug sein will gelernt sein.

TIPP 9. Denken Sie daran: Sie benötigen andere Menschen nicht, um zufrieden zu sein. Sie machen sich Ihre schlechten Gefühle durch Ihre Gedanken, indem Sie sich einreden, nicht liebenswert oder nicht interessant zu sein.

Wenn Sie so von sich denken, fühlen Sie sich auch im Beisein anderer einsam und ausgeschlossen!

Wenn Sie sich einsam fühlen, dann sind Sie sowohl der Gefangene als auch der Gefängniswärter. Durch Ihre Gedanken halten den Schlüssel in Ihrer Hand, Ihre Einsamkeit zu lindern.

TIPP 10. Akzeptieren Sie Ihr Single-Dasein.
Je mehr Sie Ihr Augenmerk auf Paare lenken, sich mit diesen vergleichen, diese beneiden und sich selbst bemitleiden, umso schmerzlicher erleben Sie Ihr Single-Dasein.

Ein wichtiger Schritt ist deshalb, akzeptieren zu lernen, dass Sie momentan Single sind.

TIPP 11. Gehen Sie mit der Zeit
Seien Sie aufgeschlossen für alles Neue (Handy, Computer, Musik) und die kulturellen Angebote an Ihrem Wohnort.

Wenn Sie sich den vielfältigen Angeboten verschließen, weil Sie sich z.B. für zu alt halten, dann isolieren Sie sich.

TIPP 12. Richten Sie Ihre Wohnung gemütlich ein
Fühlen Sie sich rundum wohl in Ihrer Wohnung? Gefällt Ihnen die Einrichtung? Haben Sie Bilder, an denen Sie sich erfreuen können? Haben Sie Pflanzen oder Blumen?

Je ungemütlicher, kälter oder unaufgeräumter Ihre Wohnung ist, umso weniger fühlen Sie sich zuhause wohl, umso schmerzlicher und kälter erleben Sie das Alleinsein.

Also: gestalten Sie Ihre Wohnung freundlich, warm und gemütlich, so dass Sie sich darauf freuen, nach Hause zu kommen und sich darin wohlfühlen.

TIPP 13. Bereiten Sie sich öfter eine warme Suppe, einen warmen Kakao.
Untersuchungen zeigen eindeutig: Wenn wir etwas Warmes zu uns nehmen, wird uns warm ums Herz.

Ein warmes Getränk hilft, wenn wir uns einsam fühlen.


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Kann man sich vor Einsamkeit schützen?

Nein. Gelegentliche Einsamkeitsgefühle spüren wir alle immer mal wieder. Wir können aber Vorsorge treffen, dass wir nicht in eine chronische Einsamkeit verfallen und vereinsamen.

Wir können

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Dr. Doris Wolf
Doris Wolf (Autorin)

Danke, dass Sie mir Ihre Zeit geschenkt haben. Schon immer hatte ich ein offenes Ohr für die Sorgen anderer. Deshalb war es mein Herzenswunsch, als Psychotherapeutin zu arbeiten. Einen Ausgleich zu meiner beruflichen Tätigkeit finde ich im Nordic Walking, dem Jin Shin Jyutsu und der Kuchenbäckerei.

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  1. Leserkommentar Silke schreibt am 21.07.2016, 21.20 Uhr

    Ich bin plōtzlich von meiner Tochter u.Enkel verlassen wurden.Sie verbreitet bōse Lūgen ūber mich breinflusst meinem Enkel der mich sehr liebte do sehr das er sich auch von mir abwendet.Ich hatte bis dato alles fūr sie getan war immer fūr sie da und jetzt hat sie einen Mann kennengelernt und jetzt werde ich nicht mehr gebraucht.Sie demūtigt mich wenn ich mal einen Kontakt zueinem Enkel aufbauen mōchte.Innerlich tut es so weh trume nur noch davon plōtzlich verlassen zu sein. MeinLeben fūhlt sich so mechanisch an .Kann mich nicht mehr ber irgendwas freuen bin jetzt so alleine ubd total verletzt

  2. Leserkommentar Fantasie schreibt am 15.07.2016, 21.01 Uhr

    Hallo, bin mnnl. 50 Jahre. Tipp 1 bringt mir auer Stress nichts, Tipps 2-5 funktioniert nicht, wenn es nicht von innen kommt, das merken Leute sofort und wenden sich ab. Tipp 6 & 7 Aufgaben und Hobbies sind genug vorhanden, werden aber nur noch als Belastung empfunden. Tipps 8 - 10 sehe ich auch so. Tipps 11 & 12 funktionieren bei mir nicht, Interesse kann ich nicht aufbringen. Therapie gemacht, ohne irgendeinen Erfolg. Im Job aufs Abstellgleis geschoben und von Frau verlassen. M.E. ist die vernderte Einstellung zum Leben das Hauptproblem, aber wie ndern ? Dank & Gru.

  3. Leserkommentar Donna schreibt am 14.07.2016, 21.55 Uhr

    Ich habe alles ... Einen tollen abwechslungsreichen Job in dem ich Anerkennung und gutes Geld bekomme, ein tolles Hobby im Rampenlicht als Ausgleich, eine Familie die mich liebt, bekomme viele Komplimente bzgl. meiner Optik ... Und auch wenn ich scheinbar ein "Sonnenschein" bin, weine ich mich Nacht fr Nacht in den Schlaf. Bin ich doch von so vielen Menschen umgeben und habe ich nicht einen Freund. Keiner schreibt mir und frgt wies mir geht. Jeden Abend bin ich allein. Ja, ich bin Single, aber das finde ich nicht schlimm. Ich wei nicht mal wen ich fragen knnte abends noch auszugehen oder hnliches... Was stimmt denn nicht mit mir? Die Leere breitet sich immer weiter aus und ich habe das Gefhl ich will schreien und mich jemandem mitteilen ... Doch hab keine Ahnung wem. Jemand der mich "kennt" wrde mir nicht glauben. Deshalb schreibe ich ... Vielleicht hilft es. Danke frs Zuhren/Lesen

  4. Leserkommentar Andr schreibt am 12.07.2016, 20.06 Uhr

    Guten Abend, sehr schner Beitrag der den Nagel auf dem Kopf trifft. Jeder Mensch lebt das Leben welches er selbst gewhlt hat. Meine Kollegen empfinden mich selbst als immer gereizter und mrrischer als ich in wirklichkeit bin. Der wirkliche Grund ist aber: Einsamkeit macht auf Dauer krank! Liebe, Zuneigung, gar Sex habe ich (37 Jahre) in meinen Leben nie oder fast nie wirklich erfahren. Es fehlt unendlich.. Bis hin zur fatalen Todessehnsucht. DAS IST ABER KEINE LSUNG!! Sollten hier Gleichgesinnte sein, Leute! Meldet euch bei mir! REDEN HILFT!! Nichts tun, heisst. ES NDERT SICH NICHTS! Allein sein muss NICHT sein! Das hat keiner verdient!! Lieben Gru aus dem Sauerland Andr

  5. Leserkommentar Biene schreibt am 11.07.2016, 12.54 Uhr

    Alex, ich drck dir die Daumen, dass du bald jemanden findest. Es ist sehr bedrckend und frustrierend, wenn man sich endlich dazu entschieden hat, Hilfe annehmen zu wollen und dann niemanden findet. Wenn du wirklich Hilfe willst, dann weite deinen Suchkreis fr Therapeuten aus. Evtl. musst du anschliessend wieder zu jemand anderes wechseln, der nher bei deinem Wohnort ist, aber das ist doch auch ok.

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Yvonne schreibt am 8.10.13

Ich fühl mich gut. Ich bin gerne mit mir zusammen. Ich fühle mich selten alleine und einsam, weil ich jetzt weiß, einen guten Freund "mich selber" zur Seite zu haben. Danke für dieses wunderbare Buch.

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Dr. med. Kai Born
Facharzt für Psychosomatische Medizin, Wiesbaden

Ich empfehle die Ratgeber aus dem PAL Verlag, weil sie lebenspraktisch, einfach und inhaltlich auf den Punkt gebracht sind.

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