Sorgen und quälende Gedanken überwinden

Frau macht sich Sorgen

Was sind Sorgen? Welche Auswirkungen haben Sorgen und Grübeleien auf Körper und Psyche? Wie kann man aufhören, sich ständig um die Zukunft, die Partnerschaft oder den Arbeitsplatz Sorgen zu machen?

Antwort auf diese Fragen gibt dieser Beitrag. Bild © Jochen Schönfeld - Fotolia

, Psychotherapeut

"Guten Morgen, liebe Sorgen, seid ihr auch schon wieder da ..." mit diesen Worten begann ein bekannter Fernsehmoderator ein nicht ganz ernst gemeintes Lied.

Sorgen und Grübeleien können zu einer Geisel werden und unsere Lebensfreude und unser seelisches und körperliches Wohlbefinden empfindlich stören und beeinträchtigen.

Viele Menschen werden schon beim Aufwachen von den finstersten Befürchtungen überfallen, die sie den ganzen Tag begleiten.

Test: Neigen Sie zum Sich-Sorgen? Der kleine Sorgen Test

Je mehr der folgenden Feststellungen Sie zustimmen, umso mehr sind Sorgen ein Problem für Sie.

Zur Einstimmung auf das Thema Sorgen und Grübeleien, hier ein gutes Video

Sorgen - eine menschliche Angewohnheit

Im Gegensatz zu den Tieren hat der Mensch die Möglichkeit, die Zukunft bewusst in Gedanken vorwegzunehmen und zu planen.

Das klingt zunächst einmal nach großem Fortschritt, denn das Vorausdenken ermöglicht es uns, Vorsorge zu treffen.

Wir gehen zu Vorsorgeuntersuchungen, um eine Krankheit möglichst schon im frühen Stadium zu entdecken.

Wir planen den Speiseplan fürs Wochenende, eine Urlaubsreise, die Anzahl unserer Kinder, unsere berufliche Karriere, unseren Lebensabend, usw.

Die Versicherungen und die Alarmanlagenfirmen leben davon, dass wir Schlimmes erwarten und uns für den Ernstfall absichern, indem wir eine Versicherung abschließen und eine Alarmanlage einbauen.

Unsere Fähigkeit, uns etwas auszumalen, was nicht existiert, kann uns in abenteuerliche Welten entführen.

Wir können Gegenstände und Bauten erschaffen, einen Roman entstehen lassen und uns vorstellen, wie wir einen lieben Menschen mit einem Geschenk überraschen.

Das Ausmalen in der Phantasie schafft uns Vorfreude, versorgt uns mit Energie und treibt uns an, unser Erdachtes in der Wirklichkeit entstehen zu lassen.

Die gleiche Vorstellungsgabe kann uns jedoch auch jeglicher Energie und Kraft berauben - womit wir bei den Sorgen und Grübeleien sind.

Ratgeber Gefühle verstehen

Was sind Sorgen?

Sorgen sind Gedanken und Phantasien, die um mögliche Gefahren kreisen.

Unsere Sorgen setzen sich zusammen aus der Frage: Was wäre, wenn ... und daraus resultieren Katastrophenphantasien.

Wir reden uns ein, dass das Eintreffen eines bestimmten Ereignisses schrecklich wäre und wir dies nicht ertragen könnten.

Wir malen uns beispielsweise aus, dass die Rente nicht reichen wird, dass wir vor Schmerzen nicht mehr laufen können, das wir trauernd am Grab unseres Partners stehen, dass wir entlassen werden, dass wir unserer Arbeit nicht mehr gewachsen sind, usw.

newsletter

Die Auswirkungen von Sorgen

Die Folge unserer Sorgen ist, dass wir durch unser Kopfkino unseren Körper in Angst und Panik versetzen und uns seelisch beunruhigen.

Unsere Muskeln spannen sich an, Atmung und Herzschlag werden beschleunigt, unser Stoffwechsel verändert sich.

Manche Menschen leiden unter Konzentrations-, Merkfähigkeits- und Schlafstörungen, bekommen Magen- oder Kopfschmerzen. Bei anderen läßt der Appetit nach oder sie neigen zum Überessen.

Psychosomatik

Mehr über den Zusammenhang zwischen Denken und Körper in der Information Psychosomatik.

Dass Sorgen solche gravierenden Auswirkungen auf unser seelisches und körperliches Befinden haben, liegt daran, dass unser Gehirn nicht unterscheiden kann, ob wir uns etwas nur ausmalen oder ob etwas tatsächlich passiert.

Wenn wir uns eine mögliche zukünftige Katastrophe in der Phantasie vorstellen, reagiert unser Körper, als ob sie bereits eingetroffen wäre.

Er macht uns bereit zu Kampf, Flucht oder erstarrt in einer Art Lähmung - so wie das bei unseren Vorfahren notwendig war, um sich vor Gefahren zu schützen.

Da sich das ganze Szenarium jedoch nur in unserem Kopf abspielt, können wir nichts unternehmen, um unser Problem zu lösen.

Wir bringen unseren Körper also mit Sorgen sehr häufig in einen Alarmzustand.

Ich bilde mir ein, wenn ich nicht grüble und mir Sorgen mache, dann passiert etwas Schlimmes, auf das ich nicht vorbereitet bin.

So denken viele Menschen, die sich häufig sorgen und bangen, dass alles gut wird.

Sich Sorgen zu machen ist wie in einem Schaukelstuhl zu sitzen. Man tut etwas, kommt aber nicht voran.

Um ihn in Bewegung zu halten, muss man viel Energie aufbringen, trotzdem kommt man nicht vom Fleck.

Und durch das ständige Hin und Her werden wir immer erschöpfter und kraftloser.

Wenn auch Sie so denken, dann möchte ich Sie fragen: Besitzen Sie übersinnliche Fähigkeiten, mit denen Sie kraft Ihrer Gedanken Naturgesetze außer Kraft setzen können?

Können Sie durch Ihre Sorgen tatsächlich verhindern, dass Ihre Tochter auf dem Nachhauseweg von der Schule überfahren wird? Können Sie mit Ihren Gedanken verhindern, dass ein anderer Autofahrer Sie in einen Unfall verwickelt?

Können Sie durch Ihre Sorgen verhindern, dass Sie entlassen werden? Wenn ja, dann müssen Sie eine sehr mächtige und einflussreiche Person sein, wenn Sie solche Dinge alleine durch Ihre sorgenvollen Gedanken verhindern können.

Sorgen können auch ein Symptom einer generalisierten Angststörung sein. Ob Sie darunter leiden, erfahren Sie in diesem Angst Test

Müssen wir uns nicht in bestimmten Situationen sorgen?

Ja und nein. Sich Sorgen machen ist sinnvoll, so lange sie uns bereit machen, zu handeln, und wir etwas unternehmen können.

Wenn unsere Sorgen uns also zum Vorsorgen und Vermeiden von Gefahren anstiften, sind sie hilfreich, aber lösen sich dann durch die getroffene Vorsorge auch von selbst auf.

Sorgen um Ereignisse, die unwahrscheinlich sind oder die wir nicht beeinflussen können, kosten uns nur unnötig Energie und Zeit.

Wenn wir übertreiben und uns einreden, etwas ganz Schlimmes werde passieren, was sich dann als Kleinigkeit herausstellt, sind unsere Sorgen ebenfalls schädlich.

Viele Menschen haben es sich zur Gewohnheit gemacht, wenn sie keine Kontrolle über eine Situation haben, sich dann zumindest zu sorgen.

Es steckt eine Art Aberglauben dahinter: "Wenn ich mir genügend Sorgen um etwas mache, dann kann ich verhindern, dass das Befürchtete eintritt." "Wenn ich mir Sorgen mache, dann bin ich auf das schlimme Ereignis vorbereitet".

Leider ist häufig das Gegenteil der Fall. Je mehr wir uns Besorgnis erregende Gedanken machen, uns einbilden, etwas Schlimmes könne passieren und sorgenvoll in die Zukunft blicken, um so eher tritt das Befürchtete ein.

Man nennt das in der Psychologie eine selbsterfüllende Prophezeiung.

Unsere Sorgengedanken haben eine Eigenart: Es ist so, als ob wir Karussell fahren. Unsere sorgenvollen Gedanken drehen sich im Kreis - kreisen immer wieder um die vermeintliche Gefahr oder Katastrophe. Es gibt kaum Platz für andere Gedanken.

Um aus dem Sorgen-Karussell aussteigen zu können, müssen wir unsere Sorgen bewusst (!) anhalten, hinterfragen und durch zuversichtliche Gedanken ersetzen.

Wie diese Gedankenkontrolle geht, darüber mehr in den folgenden Anti-Sorgen-Tipps.

Seite auf Facebook empfehlen

Was tun, um sich weniger Sorgen zu machen? 6 Anti-Sorgen-Tipps

Um es noch einmal klar zu formulieren: Wenn Sorgen in eine Vorsorge münden, können sie hilfreich sein.

Es geht nicht darum, sorglos zu sein, sondern darum, dafür Sorge zu tragen, dass wir das tun, was in unserer Macht steht, um keinen Schaden zu nehmen.

Hier geht es um Besorgnis erregende Gedanken, die uns quälen, lähmen und verschleißen, ohne dass sie uns weiterbringen.

Ich möchte Ihnen einige Vorschläge machen, wie Sie Ihre Sorgen beeinflussen können. Probieren Sie aus, welche dieser Anti-Sorgen-Strategien Ihnen am besten helfen.

TIPPEs gibt ein Sprichwort, das Sie sich zum Leitspruch machen sollten: "Daß die Vögel der Sorge und des Kummers über deinem Haupt fliegen, das kannst du nicht verhindern. Aber daß sie Nester in deinem Kopf bauen, das kannst du verhindern."

Wenn Sie sich bisher viele Sorgen gemacht haben, dann können Sie nicht verhindern, daß immer wieder mal besorgniserregende Gedanken auftauchen.

Doch Sie können entscheiden, ob Sie ihnen Raum einräumen oder nicht. Reagieren Sie zunächst so, dass Sie Ihre Sorgen willkommen heißen, etwa in der Art: "Es ist in Ordnung, daß ihr da seid. Ihr wollt mich warnen".

TIPPVerschaffen Sie sich einen Überblick, wie häufig Sie sich sorgen. Trainierte Sorgenmacher bemerken nämlich gar nicht mehr, dass sie sich permanent sorgen und argwöhnisch sind.

Führen Sie deshalb für einen Tag eine Strichliste, in die Sie einen Strich für jeden sorgenvollen Gedanken machen.


Sorgen.html

Wie hilfreich ist mein Beitrag?

star rating4.5 stars 4.5 Sterne (1100 Leserurteile)





TIPPUnterbrechen Sie Ihre Sorgen - möglichst in einem frühen Stadium -, indem Sie innerlich STOPP zu sich sagen, wann immer Ihre Sorgen auftauchen.

Dies kann unter Umständen mehrere hundertmal pro Tag sein. Sofern Sie alleine sind, können Sie auch in die Hände klatschen und laut STOPP rufen. Das ist noch wirkungsvoller.

Wichtig zu wissen: Je öfter Sie Gebrauch von der Gedankenstopp-Methode machen, umso besser gelingt es Ihnen, Grübel-Gedanken zu unterbrechen.

MEIN VORSCHLAG

Nutzen Sie Gute-Laune-Fragen.

Diese werden Sie sofort auf andere Gedanken bringen.

Auf andere Gedanken bringen Sie auch inspirierende Video-Clips, die aufbauen

Nachdem Sie Ihre sorgenvollen Gedanken auf diese Weise unterbrochen haben, werden Sie aktiv und lenken sich ab: Was würde Ihnen im Moment Spaß machen? Ein Kreuzworträtsel lösen, Musik hören, in der Wohnung tanzen, ein Spaziergang, Walken, Großputz?

TIPPManchmal scheinen uns die Sorgen einfach keine Ruhe zu lassen. Wenn dies der Fall ist, dann setzen Sie sich hin und schreiben auf, wovor Sie konkret (!) Angst haben.

Stellen Sie sich die Frage: Was könnte schlimmstenfalls passieren und was habe ich dann noch an Möglichkeiten? Ruhen Sie nicht, bis Sie einige Lösungsmöglichkeiten gefunden und aufgeschrieben haben. Dann überlegen Sie sich: Was kann ich jetzt konkret tun, um das Ereignis zu verhindern?

TIPPMachen Sie sich Mut, indem Sie sich bei aufkommenden Sorgen sagen: "Was auch immer kommt, ich werde damit fertig werden und eine Lösung finden." Werden Sie ein Ich-kann-Denker.

TIPPLachen Sie regelmäßig. Lachen ist ein ausgezeichnetes Mittel gegen Kummer und Sorgen.

Liebe Leserin, lieber Leser: ich wünsche Ihnen die Fähigkeit, Ihre Sorgen in Vorsorgen zu verwandeln und unbeschwerter zu leben. Hierbei helfen könnte Ihnen das folgende Video.

Videoberatung zum Thema Sorgen

Psychologische Videoberatung zum Thema Sorgen und wie man damit umgehen kann, finden Sie im Angst Panik Video Portal.

Gefällt Ihnen mein Beitrag? Dann teilen Sie ihn auf teilen auf facebook Facebook Danke!


Dr. Rolf Merkle
Dr. Rolf Merkle Psychotherapeut

Danke, dass Sie mir Ihre Zeit geschenkt haben. Seit 35 Jahren helfe ich Menschen, besser mit sich und dem Leben klarzukommen. In meiner Freizeit koche ich leidenschaftlich gerne und spiele Squash.

Was ich für das Wichtigste im Leben halte? Sein Leben selbstbestimmt & erfüllt zu leben. Denn nur wer mit sich im Reinen ist, kann mit anderen positive Beziehungen haben.

Lust auf positive Impulse? Dann holen Sie sich meinen kostenlosen Newsletter.

newsletter abonnieren


Wie sehr belasten Sie Ihre Sorgen?

Hinterlassen Sie einen Kommentar und helfen anderen mit Ihrer Erfahrung.


Zur Spam-
vermeidung Zahl
eingeben
captcha

  1. Leserkommentar Jens Schuck schreibt am 12.07.2018

    Meine Sorgen belasten mich schon sehr. Aber ich habe festgestellt,dass es mir besser geht ,wenn ich anstatt aufzugeben,Aufgaben zu suchen. Das kann ein Hobby sein, (ich liebe zu verreisen,und beschäftige mich auch halbprofessionell mit der Touristik),oder mit netten Menschen zu tun haben, die einem so nehmen wie man ist.Gebt also nicht auf! Es lohnt sich auch zu Träumen.Ein Traum beinhaltet auch ein gewisses Maß an Realität im Wach(leben)! Sorgt Euch um euer inneres Kind, denn das will öfters in den Arm ge- nommen werden. Euch noch eine gute Zeit. Euer Jens

  2. Leserkommentar Jule schreibt am 03.07.2018

    Hallo, ich mache mir ständig sorgen über meine Partnerschaft. .Ich habe angst nicht gut genug zu sein und falle regelmäßig in Gedanken Löcher und bin dadurch kaum anwesend. Diese grübelei bestimmt eine großen Teil meines tages, in schlechten Phasen. Ich grübel ob er vlt eine andere hat oder plant mich zu verlassen. Ich stelle mir die Situation immer und immer vor und die Gedanken kommen nicht los . Ratschläge nehme ich gern an . LG

  3. Leserkommentar steffi schreibt am 25.05.2018

    Hallo Yasmin es gibt ein Forum . Pyschic.de . Super Austausch mit Menschen .

  4. Leserkommentar steffi schreibt am 25.05.2018

    Sorgengedanken quälten mich heute den ganzen Morgen und ich bemerkte wie tiefer ich ins Loch rutschte da fiel mir meine Strategien aus der Verhaltenstherapie ein manchmal reicht das nicht so lese ich mir diesen kostbaren Artikel durch und finde darin die Ursache und Lösungen. Nachdem ich diese Seite durchlas geht es mir wieder besser . Es war bei mir heute die Angst , unfähig zu sein wenn ich an meine Zukunft denke und Sorgen machen um was ich nicht in der Hand habe. Loslassen . Lg steffi

  5. Leserkommentar jasmin schreibt am 30.01.2018

    Vielen dank ralf und doris für die tollen beiträge. Gibt es hier vlt einen chat für betroffene?

  6. Seite:

Nicht verpassen! Wäre wirklich sehr schade.

Unser Adventskalender für die Vorweihnachtszeit.

adventskalender


320.000 Menschen kaufen ihn jedes Jahr.

lebensfreude kalender 2019 Innenansicht

633 (!) positive Empfehlungen Lebensfreude Kalender Leserbewertungen

Was macht ihn nur so unglaublich beliebt?

Sind es ....

seine inspirierenden Denkanstöße?

seine einzigartigen Ideen für persönliche Zufriedenheit?

Kalender anschauen


newsletter abonnieren

Werden Sie Ihr eigener Psychologe. Mit dieser Gebrauchsanleitung für Gefühle klappt es!

Ratgeber Gefühle - wie sie entstehen - wie man sie beeinflussen kann

127 positive Empfehlungen Ratgeber Gefühle Bewertungen

ratgeber gefühle anschauen

Leserstimme Amazon Leser 19.1.2018

Ich habe dieses Buch von meinem Therapeuten empfohlen bekommen aufgrund der Thematiken Depressionen, Ängste, Perfektionismus und kann nur sagen - ich nenne es meine persönliche Bibel. Ich habe mich so oft in diesem Buch wiedererkannt und das allein hat mir schon weitergeholfen.

Expertenempfehlung

Heike Born

Heike Born
Diplom Psychologin, Wiesbaden

Ich empfehle meinen Patienten die Bücher aus dem PAL Verlag, weil sie die Selbstveränderung auf hervorragende Weise unterstützen. Viele Menschen finden leicht Zugang zu den Inhalten durch die gut verständliche Sprache.

Online Psychotrainings bei Depressionen, Ängsten, ...

Körper Geist Seele Trainingsprogramme

Tests zum Thema seelische Probleme & Psychotherapie

Psychotherapie Test
Wäre eine Psychotherapie für mich hilfreich?

Midlife Crisis Test
Stecke ich in der Midlife Crisis?

Mobbing Test
Bin ich ein Mobbing Opfer?

Psychotest Kränkung
Bin ich schnell gekränkt und fühle mich verletzt?

Psychotest Stress
Wie gut bin ich Stress gewachsen?

Belastbarkeits Resilienz Test
Wie gut gehen Sie mit Belastungen um? Wie belastbar sind Sie?

Schuldgefühle Test
Wie stark belasten Sie Schuldgefühle?

Konfliktfähigkeits-Test
Bin ich konfliktfähig oder eher konfliktscheu?

Psychotest Egoismus
Bin ich zu egoistisch?

facebook teilen

Ratgeber Gefühle verstehen

selbstbewusstsein rategber