Keine Selbstachtung? Bereits 300.000 Leser vertrauten diesem Ratgeber >>

Sorgen und quälende Gedanken überwinden

Frau macht sich Sorgen

Sorgen um die Zukunft, die Partnerschaft oder den Arbeitsplatz belasten Seele und Körper.

Hier erfahren Sie, was man gegen Sorgen und Grübeleien tun kann. Bild © Jochen Schönfeld - Fotolia

© Autor: Dr. Rolf Merkle, Psychotherapeut

"Guten Morgen, liebe Sorgen, seid ihr auch schon wieder da ..." mit diesen Worten begann ein bekannter Fernsehmoderator ein nicht ganz ernst gemeintes Lied.

Sorgen und Grübeleien können zu einer Geisel werden und unsere Lebensfreude und unser seelisches und körperliches Wohlbefinden empfindlich stören und beeinträchtigen.

Viele Menschen werden schon beim Aufwachen von den finstersten Befürchtungen überfallen, die sie den ganzen Tag begleiten.

Checkliste: Neigen Sie zum Sich-Sorgen? Der kleine Sorgen Test

Je mehr der folgenden Feststellungen Sie zustimmen, umso mehr sind Sorgen ein Problem für Sie.

Sorgen - eine menschliche Angewohnheit

Im Gegensatz zu den Tieren hat der Mensch die Möglichkeit, die Zukunft bewusst in Gedanken vorwegzunehmen und zu planen.

Das klingt zunächst einmal nach großem Fortschritt, denn das Vorausdenken ermöglicht es uns, Vorsorge zu treffen.

Wir gehen zu Vorsorgeuntersuchungen, um eine Krankheit möglichst schon im frühen Stadium zu entdecken.

Wir planen den Speiseplan fürs Wochenende, eine Urlaubsreise, die Anzahl unserer Kinder, unsere berufliche Karriere, unseren Lebensabend, usw.

Die Versicherungen und die Alarmanlagenfirmen leben davon, dass wir Schlimmes erwarten und uns für den Ernstfall absichern, indem wir eine Versicherung abschließen und eine Alarmanlage einbauen.

Unsere Fähigkeit, uns etwas auszumalen, was nicht existiert, kann uns in abenteuerliche Welten entführen.

Wir können Gegenstände und Bauten erschaffen, einen Roman entstehen lassen und uns vorstellen, wie wir einen lieben Menschen mit einem Geschenk überraschen.

Das Ausmalen in der Phantasie schafft uns Vorfreude, versorgt uns mit Energie und treibt uns an, unser Erdachtes in der Wirklichkeit entstehen zu lassen.

Die gleiche Vorstellungsgabe kann uns jedoch auch jeglicher Energie und Kraft berauben - womit wir bei den Sorgen und Grübeleien sind.

Was sind Sorgen?

Sorgen sind Gedanken und Phantasien, die um mögliche Gefahren kreisen.

Unsere Sorgen setzen sich zusammen aus der Frage: Was wäre, wenn ... und daraus resultieren Katastrophenphantasien.

Wir reden uns ein, dass das Eintreffen eines bestimmten Ereignisses schrecklich wäre und wir dies nicht ertragen könnten.

Wir malen uns beispielsweise aus, dass die Rente nicht reichen wird, dass wir vor Schmerzen nicht mehr laufen können, das wir trauernd am Grab unseres Partners stehen, dass wir entlassen werden, dass wir unserer Arbeit nicht mehr gewachsen sind, usw.

newsletter

Die Auswirkungen von Sorgen

Die Folge unserer Sorgen ist, dass wir durch unser Kopfkino unseren Körper in Angst und Panik versetzen und uns seelisch beunruhigen.

Unsere Muskeln spannen sich an, Atmung und Herzschlag werden beschleunigt, unser Stoffwechsel verändert sich.

Manche Menschen leiden unter Konzentrations-, Merkfähigkeits- und Schlafstörungen, bekommen Magen- oder Kopfschmerzen. Bei anderen läßt der Appetit nach oder sie neigen zum Überessen.

Psychosomatik

Mehr über den Zusammenhang zwischen Denken und Körper in der Information Psychosomatik.

Dass Sorgen solche gravierenden Auswirkungen auf unser seelisches und körperliches Befinden haben, liegt daran, dass unser Gehirn nicht unterscheiden kann, ob wir uns etwas nur ausmalen oder ob etwas tatsächlich passiert.

Wenn wir uns eine mögliche zukünftige Katastrophe in der Phantasie vorstellen, reagiert unser Körper, als ob sie bereits eingetroffen wäre.

Er macht uns bereit zu Kampf, Flucht oder erstarrt in einer Art Lähmung - so wie das bei unseren Vorfahren notwendig war, um sich vor Gefahren zu schützen.

Da sich das ganze Szenarium jedoch nur in unserem Kopf abspielt, können wir nichts unternehmen, um unser Problem zu lösen.

Wir bringen unseren Körper also mit Sorgen sehr häufig in einen Alarmzustand.

Ich bilde mir ein, wenn ich nicht grüble und mir Sorgen mache, dann passiert etwas Schlimmes, auf das ich nicht vorbereitet bin.

Sich Sorgen zu machen ist wie in einem Schaukelstuhl zu sitzen. Man tut etwas, kommt aber nicht voran.

Um ihn in Bewegung zu halten, muss man viel Energie aufbringen, trotzdem kommt man nicht vom Fleck.

Und durch das ständige Hin und Her werden wir immer erschöpfter und kraftloser.

So denken viele Menschen, die sich häufig sorgen und bangen, dass alles gut wird.

Wenn auch Sie so denken, dann möchte ich Sie fragen: Besitzen Sie übersinnliche Fähigkeiten, mit denen Sie kraft Ihrer Gedanken Naturgesetze außer Kraft setzen können?

Können Sie durch Ihre Sorgen tatsächlich verhindern, dass Ihre Tochter auf dem Nachhauseweg von der Schule überfahren wird? Können Sie mit Ihren Gedanken verhindern, dass ein anderer Autofahrer Sie in einen Unfall verwickelt?

Können Sie durch Ihre Sorgen verhindern, dass Sie entlassen werden? Wenn ja, dann müssen Sie eine sehr mächtige und einflussreiche Person sein, wenn Sie solche Dinge alleine durch Ihre sorgenvollen Gedanken verhindern können.

Sorgen können auch ein Symptom einer generalisierten Angststörung sein. Ob Sie darunter leiden, erfahren Sie in diesem Angst Test

Ratgeber Gefühle verstehen

Müssen wir uns nicht in bestimmten Situationen sorgen?

Ja und nein. Sich Sorgen machen ist sinnvoll, so lange sie uns bereit machen, zu handeln, und wir etwas unternehmen können.

Wenn unsere Sorgen uns also zum Vorsorgen und Vermeiden von Gefahren anstiften, sind sie hilfreich, aber lösen sich dann durch die getroffene Vorsorge auch von selbst auf.

Sorgen um Ereignisse, die unwahrscheinlich sind oder die wir nicht beeinflussen können, kosten uns nur unnötig Energie und Zeit.

Wenn wir übertreiben und uns einreden, etwas ganz Schlimmes werde passieren, was sich dann als Kleinigkeit herausstellt, sind unsere Sorgen ebenfalls schädlich.

Viele Menschen haben es sich zur Gewohnheit gemacht, wenn sie keine Kontrolle über eine Situation haben, sich dann zumindest zu sorgen.

Es steckt eine Art Aberglauben dahinter: "Wenn ich mir nur genügend Sorgen um etwas mache, dann kann ich verhindern, dass es eintritt".

Leider ist häufig das Gegenteil der Fall. Je mehr wir uns Besorgnis erregende Gedanken machen, uns einbilden, etwas Schlimmes könne passieren und sorgenvoll in die Zukunft blicken, um so eher tritt das Befürchtete ein.

Man nennt das in der Psychologie eine selbsterfüllende Prophezeiung.

Unsere Sorgengedanken haben eine Eigenart: Es ist so, als ob wir Karussell fahren. Unsere sorgenvollen Gedanken drehen sich im Kreis - kreisen immer wieder um die vermeintliche Gefahr oder Katastrophe. Es gibt kaum Platz für andere Gedanken.

Um aus dem Sorgen-Karussell aussteigen zu können, müssen wir unsere Sorgen bewusst (!) anhalten, hinterfragen und durch zuversichtliche Gedanken ersetzen.

Wie diese Gedankenkontrolle geht, darüber mehr in den folgenden Anti-Sorgen-Tipps.

Seite auf Facebook empfehlen

Was tun, um sich weniger Sorgen zu machen? 6 Anti-Sorgen-Tipps

Um es noch einmal klar zu formulieren: Wenn Sorgen in eine Vorsorge münden, können sie hilfreich sein.

Es geht nicht darum, sorglos zu sein, sondern darum, dafür Sorge zu tragen, dass wir das tun, was in unserer Macht steht, um keinen Schaden zu nehmen.

Hier geht es um Besorgnis erregende Gedanken, die uns quälen, lähmen und verschleißen, ohne dass sie uns weiterbringen.

Ich möchte Ihnen einige Vorschläge machen, wie Sie Ihre Sorgen beeinflussen können. Probieren Sie aus, welche dieser Anti-Sorgen-Strategien Ihnen am besten helfen.

TIPP: Es gibt ein Sprichwort, das Sie sich zum Leitspruch machen sollten: "Daß die Vögel der Sorge und des Kummers über deinem Haupt fliegen, das kannst du nicht verhindern. Aber daß sie Nester in deinem Kopf bauen, das kannst du verhindern."

Wenn Sie sich bisher viele Sorgen gemacht haben, dann können Sie nicht verhindern, daß immer wieder mal besorgniserregende Gedanken auftauchen.

Doch Sie können entscheiden, ob Sie ihnen Raum einräumen oder nicht. Reagieren Sie zunächst so, dass Sie Ihre Sorgen willkommen heißen, etwa in der Art: "Es ist in Ordnung, daß ihr da seid. Ihr wollt mich warnen".

TIPP: Verschaffen Sie sich einen Überblick, wie häufig Sie sich sorgen. Trainierte Sorgenmacher bemerken nämlich gar nicht mehr, dass sie sich permanent sorgen und argwöhnisch sind. Führen Sie deshalb für einen Tag eine Strichliste, in die Sie einen Strich für jeden sorgenvollen Gedanken machen.


Sorgen.html

Wie finden Sie diesen Artikel?

star rating4.5 stars 4.5 Sterne (800 Leserurteile)





TIPP: Unterbrechen Sie Ihre Sorgen - möglichst in einem frühen Stadium -, indem Sie innerlich STOPP zu sich sagen, wann immer Ihre Sorgen auftauchen.

Dies kann unter Umständen mehrere hundertmal pro Tag sein. Sofern Sie alleine sind, können Sie auch in die Hände klatschen und laut STOPP rufen. Das ist noch wirkungsvoller.

Wichtig zu wissen: Je öfter Sie Gebrauch von der Gedankenstopp-Methode machen, umso besser gelingt es Ihnen. grüberlische Gedanken zu unterbrechen.

MEIN VORSCHLAG

Nutzen Sie Gute-Laune-Fragen.

Diese werden Sie sofort auf andere Gedanken bringen.

Auf andere Gedanken bringen Sie auch inspirierende
Video-Clips, die aufbauen

Nachdem Sie Ihre sorgenvollen Gedanken auf diese Weise unterbrochen haben, werden Sie aktiv und lenken sich ab: Was würde Ihnen im Moment Spaß machen? Ein Kreuzworträtsel lösen, Musik hören, in der Wohnung tanzen, ein Spaziergang, Walken, Großputz?


TIPP: Manchmal scheinen uns die Sorgen einfach keine Ruhe zu lassen. Wenn dies der Fall ist, dann setzen Sie sich hin und schreiben auf, wovor Sie konkret (!) Angst haben.

Stellen Sie sich die Frage: Was könnte schlimmstenfalls passieren und was habe ich dann noch an Möglichkeiten? Ruhen Sie nicht, bis Sie einige Lösungsmöglichkeiten gefunden und aufgeschrieben haben. Dann überlegen Sie sich: Was kann ich jetzt konkret tun, um das Ereignis zu verhindern?

TIPP: Machen Sie sich Mut, indem Sie sich bei aufkommenden Sorgen sagen: "Was auch immer kommt, ich werde damit fertig werden und eine Lösung finden." Werden Sie ein Ich-kann-Denker.

TIPP: Lachen Sie regelmäßig. Lachen ist ein ausgezeichnetes Mittel gegen Kummer und Sorgen.

Liebe Leserin, lieber Leser: ich wünsche Ihnen die Fähigkeit, Ihre Sorgen in Vorsorgen zu verwandeln und unbeschwerter zu leben. Hierbei helfen könnte Ihnen das folgende Video.

Videoberatung zum Thema Sorgen

Psychologische Videoberatung zum Thema Sorgen und wie man damit umgehen kann, finden Sie im Angst Panik Video Portal.

Ihnen gefällt mein Beitrag? Dann teilen Sie ihn auf teilen auf facebook Facebook. Danke!


Dr. Rolf Merkle
Rolf Merkle (Autor)

Danke, dass Sie mir Ihre Zeit geschenkt haben. Als Psychotherapeut helfe ich seit 35 Jahren Menschen, besser mit dem Leben und ihren Problemen klarzukommen. In meiner Freizeit koche ich leidenschaftlich gerne, spiele Squash und interessiere mich für Kunst.

Was ich für das Wichtigste im Leben halte? Sein Leben so erfüllt zu leben, wie nur möglich. Denn nur wer mit sich zufrieden ist, kann mit anderen Menschen positive Beziehungen haben.

Lust auf positive Impulse? Dann holen Sie sich meinen Newsletter.

newsletter abonnieren


Wie sehr belasten Sie Ihre Sorgen um die Zukunft?

Hinterlassen Sie einen Kommentar und teilen Ihre Erfahrung mit anderen.

Ihr Name
Ihr Kommentar
maximal 1500
Zeichen!
Zur Spam-
vermeidung Zahl
eingeben
captcha

  1. Leserkommentar Merci schreibt am 08.06.2016, 23.30 Uhr

    Lieber Dr. Merkle, ich möchte mich für diesen wundervollen Beitrag bedanken, der mir schon jetzt sehr weitergeholfen hat! Danke, dass man auf solche wunderbaren Ausführungen so einfach zugreifen darf! Viele Grüße

  2. Leserkommentar Jesserle schreibt am 21.03.2016, 08.52 Uhr

    Die lieben Lehrjahre sind keine Herrenjahre.. Man selber ist mit eigner Wohnung, eignem Auto und 2 Katzen ein wenig überlastet - finanziell als auch daraus resultierend nervlich.. Der Freund macht Techniker in Vollzeit, klar ist man da stolz und klar, verdient er bald Geld.. nur im Moment eben nicht. Im Moment? Irgendwie ist es seit 5 Jahren mies mit dem Geld und eigentlich auch schon immer - denn die Eltern hatten auch keins. Der Neid spricht, man schämt sich über den Neid - man macht sich Sorgen, was andere denken, ob man jemals sein finanzielles Leben in den Griff bekommt.. Ob der TÜV demnächst das Auto abnimmt, ob man die beiden Katzen behalten kann, ob man wohl jemals in den Urlaub fahren wird.. So viele Sorgen.. Und man ist 22. Man macht sich Sorgen, wieso alle schon jetzt ein Baby haben.. Man wollte doch auch irgendwann vor 30 eins! Die Nachbarn haben Probleme und bekommen ewig keins, was ist, wenn das bei einem selbst auch der Fall ist? Sinnlose Sorgen, ganz sicher.. Oder nicht? Wie soll das auch alles gehen mit einem Baby und den Katzen und der finanziellen Lage? Es sind Sorgen, die die Welt nicht braucht, aber man kommt einfach nicht raus.. Verflucht.

  3. Leserkommentar Ich schreibt am 19.03.2016, 17.08 Uhr

    Zu sehr, so dass ich nicht mehr ich bin und mir Hilfe holen musste. Was ich nur jedem empfehlen kann!!!!

  4. Leserkommentar kiki schreibt am 12.03.2016, 11.04 Uhr

    Wir haben immer geldsorgen unser Haus ist im Umbau wir arbeiten beide und verdienen circa 2500€ unsere laufenden Kosten liegen bei circa 1800 € wir haben 2 Autos um arbeiten zu können. Würde gerne Kinder haben aber wie soll das gehen. Ich bin verzweifelt

  5. Leserkommentar Sorgenkind schreibt am 29.01.2016, 23.31 Uhr

    Ich weiß, dass ich mich eig. nicht sorgen müsste, denn wenn neue schlimme Dinge in mein Leben kommen, treten die alten in den Hintergrund und sind so gut wie weg. Es ist ein ewiger Kreislauf: hätte ich die wirklich schweren Sorgen nicht, würde ich mich um die nächstkleinere den Kopf zerbrechen, wenn die dann aufgelöst ist, kommt die nächste dran, bis hin zum allerkleinsten Firlefanz, den ich aber in dem Moment als wirklich besorgniserregend empfinde. Fazit: beim schlimmsten Zustand hilft kein unproduktives Grübeln, Für- und Vorsorge jedoch schon.

  6. Seite:
newsletter abonnieren

Werden Sie Ihr eigener Psychologe

In ihrer Gebrauchsanleitung für Gefühle zeigen die Psychologen Wolf und Merkle wie man seine Gefühle beeinflussen kann.

Ratgeber Gefühle - wie sie entstehen - wie man sie beeinflussen kann

101 positive Empfehlungen Ratgeber Gefühle Bewertungen

Auch als CD & MP3 Hörbuch

ratgeber gefühle anschauen

Leserstimme Luciana schreibt am 8.11.2015

Ich habe nie gedacht, dass ein Buch mein Leben so positiv ändern könnte. Dank dieses Buches kann ich heute mein Leben positiv und glücklich gestalten.

Das wichtigste für mich ist zu wissen, dass ich selber meine negativen Gefühle losbekommen kann. Diese ist die Botschaft, die mein Leben geändert hat.

Expertenempfehlung

Heike Born

Heike Born
Diplom Psychologin, Wiesbaden

Ich empfehle meinen Patienten die Bücher aus dem PAL Verlag, weil sie die Selbstveränderung auf hervorragende Weise unterstützen. Viele Menschen finden leicht Zugang zu den Inhalten durch die gut verständliche Sprache.

Online Psychotrainings bei Depressionen, Ängsten, ...

Körper Geist Seele Trainingsprogramme

Tests zum Thema seelische Probleme & Psychotherapie

Psychotherapie Test
Wäre eine Psychotherapie für mich hilfreich?

Midlife Crisis Test
Stecke ich in der Midlife Crisis?

Mobbing Test
Bin ich ein Mobbing Opfer?

Psychotest Kränkung
Bin ich schnell gekränkt und fühle mich verletzt?

Psychotest Stress
Wie gut bin ich Stress gewachsen?

Belastbarkeits Resilienz Test
Wie gut gehen Sie mit Belastungen um? Wie belastbar sind Sie?

Schuldgefühle Test
Wie stark belasten Sie Schuldgefühle?

Konfliktfähigkeits-Test
Bin ich konfliktfähig oder eher konfliktscheu?

Psychotest Egoismus
Bin ich zu egoistisch?

facebook teilen

Ratgeber Gefühle verstehen

selbstvertrauen