Was macht eine gute Partnerschaft aus? Was stärkt, was schwächt eine Beziehung?

junges ehepaar

, Psychotherapeutin

Die Liebe ist wie ein Glas. Hält man sie zu fest, zerbricht sie. Hält man sie zu locker, fällt und zerbricht sie. Was trägt zum Erhalt der Partnerschaft bei? Was gefährdet eine Partnerschaft? Bild © fotowerk - Fotolia

Hier ein paar Antworten, die auf meinen persönlichen Erfahrungen und denen meiner Klienten beruhen.

Wie wichtig sind gemeinsames Lachen & Humor in der Beziehung?

Absolut wichtig.

Wie wichtig ist es für die Partnerschaft, eine eigene Privatsphäre zu haben?

Absolut wichtig.

Wie wichtig ist Sex in der Partnerschaft?

Dies ist abhängig von den Bedürfnissen und Absprachen der beiden Partner. Nähe und körperliche Berührung sind es auf jeden Fall.

Die Partnerschaft steht auf drei Säulen: emotionale Nähe, intellektueller Austausch und Sexualität. Jedes Paar mixt sich seinen eigenen "Cocktail" daraus.

Wenn beide Partner keine starken sexuellen Bedürfnisse haben, kann die Partnerschaft durchaus auch ohne Sex stabil sein. Schwierig wird es immer, wenn einer häufiger Sex möchte, als der andere.

Warum sollten Paare gemeinsame Projekte haben?

(nur dann, wenn das Projekt gut verläuft und nicht neue Konflikte bringt (z.B: Hausbau in Eigenleistung, der Partner ist nur noch am Bau, vernachlässigt die Partnerin)

Gemeinsame Projekte stabilisieren die Partnerschaft.

Wie spricht man richtig miteinander in der Partnerschaft?

Wenn Kinder da sind - wie verhindert man, statt Paar nur noch Eltern zu sein?

Indem man

Wie sieht Streiten aus, das die Partnerschaft belebt?

Wie sieht Streiten aus, das der Partnerschaft schadet?

Müssen Paare alles gemeinsam machen?

Absolut Nein. Im Gegenteil, es ist eher schädlich, da die Paare sich dann meist als Paar verhalten und sich an ihre vereinbarten Rollen halten.

Auch das Umfeld verhält sich einem Paar gegenüber anders als einer Einzelperson. Getrennte Aktivitäten fördern die Attraktivität für den Partner, weil es am Partner immer wieder was Neues zu entdecken gibt.

Die Partnerschaft bekommt neue Impulse, der Partner bleibt spannend. Der Partner bekommt die Bestätigung, auch alleine zufrieden sein zu können und alleine überlebensfähig zu sein.

Mit der Liebe ist es wie mit den Kleidern. Beide brauchen ein bisschen Spielraum, sonst fühlen wir uns eingeengt. Erna Lackner

Wenn man alleine etwas macht, lernt man, ganz auf sich selbst zu hören, und kann eigene Bedürfnisse erfüllen. Man lernt, sich selbst zu behaupten und selbstständig zu sein.

Natürlich ist das Gegenteil, alles alleine zu machen, genauso wenig förderlich wie das permanente Zusammenglucken.

Du kannst andere nicht zwingen, dich zu lieben, du kannst nur dafür sorgen, jemand zu sein, der liebenswert ist.

Mehr über das Thema Partnerschaft & Liebe

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Dr. Doris Wolf
Dr. Doris Wolf Psychotherapeutin

Danke, dass Sie mir Ihre Zeit geschenkt haben. Seit 35 Jahren helfe ich Menschen bei der Bewältigung persönlicher Probleme. Einen Ausgleich zu meiner beruflichen Tätigkeit finde ich im Nordic Walking, der Meditation, dem Jin Shin Jyutsu und dem Backen von leckeren Kuchen & Gebäck.

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  1. Leserkommentar Anna schreibt am 15.05.2019

    Wie streitet man vernünftig? Und wie bringe ich meinen Partner dazu, mich nicht mehr zu unterbrechen, nachzuäffen und vor dem Kind zu schreien? Mir sofort die Schuld für alles geben, weil er es nie zugeben kann? Wie schafft man das? Lg

  2. Leserkommentar Birgit Riedel schreibt am 19.03.2019

    Immer wieder reden, sich in den anderen hineinversetzen, Respekt, Achtung und Wertschätzung bewahren. Eigene Wege gehen und gemeinsames machen. Versuchen, vernünftig zu streiten. Lösungen zu finden bei Problemen. Kompromisse eingehen, Tolerant mit den Schwächen des Partners umgehen. Wir haben ein Problem, das wir bisher nicht lösen konnten: Er fährt schnell aus der Haut - ich fühle mich gekränkt und zieh mich zurück. Ich kann nicht ebenso austeilen in der Situation. Brauche Rat.

  3. Leserkommentar Esther schreibt am 18.03.2019

    Ich bleibe nicht in der Vergangenheit Ich gehe nicht aus dem Raum wenn ich streite mit meinem Partner Aber was soll ich tun wenn er nach jedem Streit Schluss machen will ??

  4. Leserkommentar sheriie schreibt am 11.12.2018

    Mein Mann lebt mich bald für eine andere Frau, die ich meinen Mann liebe

  5. Leserkommentar Marianne schreibt am 27.11.2018

    Partnerschaft bedeutet immer wieder daran arbeiten, am Ball bleiben, sonst hat man verloren.

  6. Leserkommentar Friederike schreibt am 08.11.2018

    Hallo Uwe, Deine Partnerin braucht diese Aufarbeitung. Sonst würde sie es nicht tun. Es kann sein, dass sie dazu allein sein muss. Dann ist es ihr Weg. Und jeder Mensch muss seinen Weg gehen, sonst wird er krank. Ich kann mich jedoch gut in dich hineinversetzen, denn du wirst diese Trennung vermutlich nicht anstreben. Du liebst deine Partnerin wohl noch? Dennoch wirst du sie ziehen lassen müssen. Und glaub mir, ich weiß, dass das ein sehr schwerer Akt ist. Ich wünsche dir Kraft und irgendwann eine neue Liebe!

  7. Leserkommentar MK schreibt am 05.11.2018

    Vielen Dank für die Anregungen, die ich alle nur bestätigen kann. Was ich vermisse, da dieses Thema bei mir auch gerade aktuell ist. Wie sieht es bei einer Fernbeziehung aus. Ich stand bisher in den Startlöchern für eine Fernbeziehung (ich habe schon Erfahrung darin) doch der Kandiat hat keine Erfahrung und möchte sich aus Ängsten, immer wieder den Schmerz der Trennung zu erleben, nicht drauf einlassen. Als Anregung und da dies in der heutigen Zeit immer mehr vorkommt, würde ich mich auf der Liste auf über ein paar Worte hierzu freuen, Vielen Dank

  8. Leserkommentar Heidi schreibt am 26.10.2018

    Ich habe eine Frage ich bin seit 20 Jahren verheiratet, seit 29 Jahren mit meinem Mann zusammen, vor drei Wochen hieß es wir müssen reden (ging von ihm aus) er weiß nicht mehr ob wir so zusammen weiter leben sollen, die letzten Monate wie eine WG. Ich habe ihn aus Rücksicht auf seinen beruflichen Stress in Ruhe gelassen ihm alles abgenommen und er hat es so gedeutet dass ihn keiner liebt. Er kann US eigener Ansicht im Moment nichts schönes mehr empfinden, würde aber empfänglich für die Annäherungsversuche einer anderen. Wir haben zwei tolle Kinder, sind sozial abgesichert und haben uns nie richtig gestritten. Ich möchte gern an unserer Beziehung arbeiten er kann sich noch nicht entscheiden. Was mache ich jetzt richtig/falsch

  9. Leserkommentar Uwe schreibt am 02.09.2018

    wär kann mir einen Tipp geben Nach mehr als 7glücklichen Jahren fällt meiner Partenerin ein ihre vergangenheit aufzuarbeiten. sie spricht sogar von trennung.

  10. Leserkommentar Sonne schreibt am 31.07.2018

    Liebe Silke, das Wertgefühl finden Sie nur in sich selbst, das kann Ihnen niemand schenken! Wenn Sie dieses alte Rollenmodell leben wollen, dann sollten Sie einen Partner an Ihrer Seite finden, dem das recht ist. Sie sollten jedoch auch bedenken, dass Sie sich damit in finanzielle Abhängigkeit begeben (außer Sie verfügen über ein eigenes Einkommen z.B. aus Grundbesitz). Wollen Sie das wirklich? Ich kann jeden Mann verstehen, wenn er genau das auf Dauer nicht möchte: Für seine Partnerin finanziell sorgen müssen. Ein Partner ist in der heutigen Zeit nicht mehr für unseren Lebensunterhalt zuständig! Er darf aushelfen in schwierigen Zeiten! Aber ebend nur vorübergehend! Ansonsten werden Sie eventuell zur Belastung und daran geht Liebe entzwei! Herzliche Grüße!

  11. Leserkommentar Jane schreibt am 12.07.2018

    Ich schenke meinem Mann meine volle Aufmerksamkeit und bin offen, direkt und ehrlich zu ihm. Das letztere ist das Schwerste, vor ihm konnte ich mich keinem Partner wirklich öffnen. Das ist oft schwere Arbeit an mir selbst, doch auch die Lohnendste. Er weiß um meine schwere Vergangenheit und nimmt sie an. Gemeinsam bauen wir an unserer Zukunft. Wir sind beide auch schwer behindert und bekommen ein (ungeplantes und dennoch hoch willkommenes) Kind. Beide gelten wir als unfruchtbar und das Wunder ist trotzdem geschehen. Wur freuen uns auf die große Herausforderung und nehmen sie dankbar an.

  12. Leserkommentar Silke schreibt am 16.05.2018

    Ich war 13 Jahr mit einem Narzissten verheiratet. Nun lebe ich seit 2 Jahren in Trennung und mit einem neuen Partner zusammen. Eine von 2 Töchtern konnte ich mitnehmen. Mein Ex macht mir das Leben zur Hölle ohne Rücksicht auf die Kinder zu nehmen. Ich lebte immer nach dem alten Rollenmodell und gehe darin auch auf. Ich bin gerne Hausfrau und kümmer mich um die Kinder, der Mann sorgt für das Einkommen. Mein neuer Partner möchte mich auf keinen Fall eh heiraten. Dies lößt bei mir absolute Zukunftsangst an. Liebt er micht wirklich? Ich habe das Gefühl er nutzt mich aus bzw. findet sein Leben bequem. Ich gehe halbtags arbeiten und kümmere mich komplett um den Haushalt. Mir fehlt evlt. das Wertgefühl. Wie kann er es mir zeigen oder wie muß ich denken bzw. was ändern?

  13. Leserkommentar Friederike schreibt am 06.05.2018

    Liebe Sabine, Ihre Vermutungen könnten stimmen, müssen aber nicht der WWahrheit entsprechen. Besser wäre es Ihren Partner nach dem Warum zu fragen. Das ist auch der einzige Weg, um die Situation aufzulösen. Die Suche nach Wahrheit ist der Weg. Ist Ihr Partner nicht bereit sich mit Ihnen auf diese Suche zu begeben, wird sich nichts ändern und Sie werden sich von ihm trennen müssen. Herzlichste Grüße und einen wunderbaren Sonntag

  14. Leserkommentar Sabine schreibt am 10.04.2018

    Also ich hab folgendes Problem trennen oder nicht..habe nach Tod meines Mannes(35)j.gestorben2010 wieder einen Partner als ich ihn kennen lernte war ich schon 5j. Allein mit Kindern(heute19j.14j.11j) Jetzt sind wir mittlerweile fast 3j. Zusammen er wohnt jetzt 2j. bei uns und ich hab das Gefühl es geht kaputt. Er war so lieb und einfühlsam, aber mittlerweile merke ich immer mehr wie er von Zukunft redet aber das am besten ohne meine Kids. Ich weiß das die irgendwann sowieso ihr Leben machen aber bis es soweit ist möchte ich daran noch nicht denken und es genießen mit ihnen zu sein. Er ist geschieden hat 2kids und nur sporadischen Kontakt wegen Streit mit ex. Meine Kids und ich haben eine enge Bindung durch das erlebte und ich hab das Gefühl weil bei ihm es nicht ist das er eifersüchtig sein könnte. Wir streiten wegen Kinder hauptsächlich wegen dem grossen19j. Er würde es gern seh'n das dieser auszieht. Was für mich aber noch nicht in Frage kommt solang er das selbst nicht möchte soll ich ihn rauswerfen mein eigenes Kind...niemals. Und so streiten wir halt über Kleinigkeiten meiner Sicht nach(z.b. der grosse läst was in spüle liegen ,oder er lässt Papier von 6erpack Wasser liegen.)ganz ehrlich ich finde es gibt doch schlimmeres und ich hab kein Problem es dann weg zu tun. Muss man deshalb streiten das es fast eskaliert? Es geht immer um meine Kids wenn ich dann vergleiche bzw. Mal was sage wegen seine sagt er bloss das ist kein Vergleich seine wohnen nicht bei ihm.Er steigert sich in Streit so rein.Während ich dann eher rührig bleib, das passt ihm dann auch nicht .na was den nun? Möchte einfach nicht wegen solche belanglosen Dinge streiten. Wenn wir allein sind ist eigentlich alles gut bis es um Kids geht. Es macht mich traurig den seine kinder akzeptiere ich voll und ganz auch wenn sie nicht immer da sind.Meine Kids sind mein ein und alles aber ich liebe ihn auch. Bekomme immer mehr Gedanken trennen oder nicht. Was soll ich bloss tun. Vielleicht hat hier jemand auch so Was erlebt. Danke im vorraus

  15. Leserkommentar gerlinde schreibt am 23.02.2018

    ja finde ich auch

  16. Leserkommentar Sonne schreibt am 10.02.2018

    Liebe Barbara, ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen viel Kraft, Mut und Selbstvertrauen für Ihren weiteren Weg. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass auch derjenige, der aus der Partnerschaft geht es schwer hat. Aber ich weiß ebenfalls, dass Sie gehen müssen. Schon um sich selbst zu schützen. Dass Sie zur Zeit glauben, dass es keine Liebe für Sie gibt ist nur verständlich. Dennoch wünsche ich Ihnen, dass sie sich nach der Zeit dr Trauer wieder öffnen können für einen liebenden Menschen. Herzliche Grüße

  17. Leserkommentar Barbara schreibt am 24.01.2018

    Ich bin sehr traurig,nach 20 jahre Ehe möchte ich mich von mein Man trennen.Sein Alkoholproblem belastet mich schon intensiv 7 Jahre.Mein Traum "familie"ist vorbei.Ich glaube an keine Ehe mehr und bin zum boden zerstört.Es tut weh.Ihre Test liebe Frau Wolf hat mir sehr geholfen einfach sicher zu sein das mein entscheidung richtig ist.Es war für mich auch sehr schlim zu erfahren was es bedeutet bei erste Test nur 1 Punkt zu haben und bei der zweite Test 16 Punkte zu haben.Die alle Jahre habe ich mich selber belogen.Ich bedanke mich für Ihre hilfe und wünsche allen welche noch leiden so wie ich das Sie Ihre seite finden und werden wieder glücklich.Danke.

  18. Leserkommentar sherrie schreibt am 23.01.2018

    Mein Ex Freund löste sich bei mir nach dem Hinzufügen +2348054681416 auf WhatsApp meine Ex Freund kam zu mir zurück

  19. Leserkommentar Reinhardt Koblischke schreibt am 12.01.2018

    Vor wenigen Tagen bin ich 68 Jahre alt geworden. Seit dem Sommer 1973 bin ich mit meinem Schätzchen, das ich im Sommer 1969 kennen und lieben gelernt habe, verheiratet. Spätestens seit 30.Juni 1973 (unserem Hochzeitstag) habe ich davon geträumt und vieles dafür getan, dass unsere Liebe nach Möglichkeit ein Leben lang hält. Über vier Jahrzehnte ist es uns gelungen eine glückliche Ehe zu führen. Glücklich bedeutet nicht, frei von Problemen und Spannungen zu sein. Es kommt darauf an solche Zeiten, gemeinsam zu meistern. Neben den vielen Sonnenschein- tagen waren es auch "dunkle Wolken" und "Gewitter", die uns halfen unsere Partnerschaft zu stabilisieren. Was konkret tue ich für den Erhalt und die Festigung der Liebe? Ich gehe davon aus, dass ohne "Arbeit" an der Beziehung, die Liebe allmählich verkümmert. Man muss sich ähnlich um die Partnerin bemühen wie zu dem Zeitpunkt, als man sie "erobert" hat. Also Küsse, andere Zärtlichkeiten, den Hochzeitstag nicht vergessen, ab und an kleine Aufmerksamkeiten (Blumen, kleine Geschenke, Schreiben von Gedichten u.a.) schenken, den Valentinstag nutzen sind nur einige Beispiele aus dem "Katalog". Das alles und noch mehr mache ich gern. Als "alter Knacker" bin ich aktuell noch so verliebt wie zur Verlobung. Deshalb akzeptiere ich die Meinungen nicht, die mitunter behaupten "mit dem Trauschein schwindet die Liebe." Nein der Trauschein hat damit nichts zu tun. Es ist die Unfähigkeit beider Ehepartner ihre Beziehung entsprechend zu gestalten. Auch in der Liebe zählt die Volksweisheit."Von nichts kommt nichts"

  20. Leserkommentar Mut schreibt am 12.11.2017

    Wie geht man mit der Person um, die unsere Beziehung belastet. Wie trete ich Ihr/ihm gegenüber? Oder soll man sich am Besten verhalten auch wenn man mulmige Gefühle in diesem Moment beim zusammentreffen hat?

  21. Seite:

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Claudia Frey, Heidelberg
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