Trauerbewältigung - mit der Trauer leben lernen

Frau tröstet eine Trauernde

Der Verlust eines geliebten Menschen ist die schmerzlichste Erfahrung, die das Leben für uns bereithält. Kein noch so gut gemeintes Wort und keine Beileidsbekundung kann über den Verlust hinwegtrösten.

Für viele Monate ist die Trauer nach dem Tod eines geliebten Menschen ein ständiger Begleiter. Deshalb ist es wichtig zu wissen, wie man mit der Trauer leben und die Trauerphasen bewältigen kann. Bild © Vibe Images - Fotolia

, Psychotherapeutin

In unserer Gesellschaft sind die Themen Tod und Sterben weitgehend aus unserem Alltag verbannt.

Wir tun alles, um uns nicht mit dem Tod und Sterben befassen zu müssen, da sie uns Angst machen.

Dennoch wird jeder von uns im Laufe seines Lebens mit dem Tod eines nahen Angehörigen und der Trauer über seinen Verlust konfrontiert.

Wir verspüren Gefühle, die wir bisher noch nie erlebt haben.

Wir glauben, diese Gefühle nicht ertragen zu können, abnormal zu sein oder "verrückt zu werden".

Trauer und Schmerz über den Verlust sind normale Reaktionen auf den Tod eines nahestehenden Menschen.

Damit Sie sich in dieser Lebenskrise Ihren Gefühlen und Körperreaktionen, die die Trauer begleiten, nicht hilflos ausgeliefert fühlen, möchte ich Ihnen den Trauerprozess beschreiben, den alle nahen Hinterbliebenen beim Trauern durchlaufen.

Wir müssen 4 Phasen der Trauerbewältigung durchlaufen, bis wir uns wieder in einem seelischen und körperlichen Gleichgewicht befinden.

Die einzelnen Stadien der Trauer, die wir durchlaufen, können sich überlappen, zusammenfallen und sich miteinander vermischen.

Trauerphasen - 4 Phasen der Trauerbewältigung

1. Phase der Trauer: Nicht-Wahrhaben-Wollen und Verleugnung

In der ersten Phase der Trauerarbeit wollen wir nicht wahrhaben, dass der uns so sehr am Herzen liegende Mensch gestorben ist und uns verlassen hat.

Wir stehen unter einem Schock oder bewegen uns wie in Trance.

Worte einer Betroffenen in der 1. Phase der Trauer

Er ist tot. Tot, das ist nur ein Wort. Je häufiger ich es sage, umso unwirklicher wird es. Ich bin nicht darauf vorbereitet; das ist ein Irrtum. Er wird wiederkommen; das Leben kann nicht so grausam sein.

2. Phase der Trauer: aufbrechende Gefühle

Wir haben die Hoffnung aufgegeben und verspüren den vollen Schmerz und die Verzweiflung. Wir leiden unter Gefühlsschwankungen, fangen aus heiterem Himmel an zu weinen, die Sehnsucht nach dem Partner ist unendlich groß und schmerzhaft.

Unser Körper ist völlig aus dem Gleichgewicht. Wir können nicht mehr schlafen oder kommen kaum aus dem Bett. Wir können nicht ruhig sitzen oder uns nur schwer von der Stelle bewegen.

Wir schlingen wahllos Essen in uns hinein oder bekommen keinen Bissen hinunter. Wir haben an nichts mehr Freude. Wir glauben, nie mehr wieder glücklich sein zu können.

Wir hadern mit dem Schicksal und fragen uns: "womit habe ich das verdient?" Wir fühlen uns erschöpft und antriebslos.

Wir beneiden andere Menschen, die ihren Partner behalten dürfen, reagieren gereizt, wenn uns jemand sein Beileid ausspricht oder uns helfen will.

Kein Beileidsschreiben und keine Beileidsbekundung mag den Schmerz lindern. Wir halten den Schmerz und die Trauer kaum aus.

Unsere Gedanken kreisen ununterbrochen darum, was wir nie mehr gemeinsam mit dem verstorbenen Menschen erleben können.

Das Leben draußen erscheint uns wie ein Film, in dem wir nicht mehr teilnehmen können. Wir fühlen uns wie abgeschnitten.

Diese Phase ist die schmerzlichste und schwierigste Phase in der Trauerbewältigung.

In dieser Phase des Trauerns ähneln die Symptome der Trauerreaktion der einer Depression.

3. Phase der Trauer: langsame Neuorientierung

So langsam beginnen wir wieder, uns nach außen zu orientieren. Wir können uns zeitweise wieder konzentrieren, uns auch mal an etwas erfreuen.

Trauer und Hadern lassen langsam nach und sind nicht mehr so intensiv. Jedoch haben wir noch starke Stimmungsschwankungen. Unser Körper gelangt langsam wieder zu seinem normalen Rhythmus.

4. Phase der Trauer: neues Gleichgewicht

Wir sind zu einem neuen körperlichen und seelischen Gleichgewicht gelangt.

Es erfüllt uns bisweilen immer noch mit Wehmut, an die Vergangenheit zu denken, doch wir sehen vertrauensvoll in die Zukunft.

Wir werden den verstorbenen Menschen nie ersetzen und vergessen können, aber lenken unseren Blick auf das, was uns geblieben ist.

Wir haben uns eine neue Lebensaufgabe gesucht und uns neue Fähigkeiten zugelegt, die Alltagsaufgaben zu bewältigen. Die Trauerarbeit ist beendet und die Trauer verarbeitet.

Worte einer Trauernden in der 4. Phase der Trauer

Mein Leben hat sich verändert. Ich habe mich verändert. Ich lebe bewusster, einfühlsamer, mit dem Wissen, was wirklich von Bedeutung ist. Ich habe mich für das Leben entscheiden.

Hilft die Zeit bei der Bewältigung der Trauer?

Wir durchlaufen die einzelnen Phasen der Trauer nicht automatisch. In jeder Phase gibt es Menschen, die dort verharren.

Vielleicht kennen Sie Menschen, die nur in der Vergangenheit leben: "Wie schön wäre es, wenn alles noch so wäre wie früher".

Andere wiederum verbringen den Rest ihres Lebens damit, mit ihrem Schicksal zu hadern: "Warum musste mein Partner mich verlassen?"

Einige Menschen lassen ihre Trauer nicht zu, sondern unterdrücken sie mit Tabletten oder Alkohol, andere reagieren mit körperlichen Beschwerden.

Alkohol und Medikamente sind vorrübergehend eine Form der Trauerhilfe. Auf Dauer behindern sie jedoch die Trauerarbeit und Trauerbewältigung.

Die Zeit alleine ist keine Trauerhilfe. Einfluss auf die Trauerzeit und die Trauerverarbeitung haben andere Faktoren.

Wie geht die Gesellschaft mit der Trauer um?

Kommt der Tod in unsere Familie, gibt es gesellschaftliche Regeln, die uns die Trauer und das Trauern erschweren.

Wenn ein naher Angehöriger stirbt, wird erwartet, dass wir stark sind und unsere Trauerreaktion nicht über einen bestimmten Zeitraum hinausgeht.

Sind wir nach dieser Zeit noch von Leid erfüllt, dann hören wir Kommentare wie: "Das Leben geht weiter. Du solltest dich damit abfinden". "Lass dich nicht so hängen".

Andererseits bekommen Menschen, die schnell ihre Trauer überwinden, zu hören: "Sie kann ihren Partner nicht geliebt haben, wenn sie ihn so schnell vergisst". Trauer wird zum Liebesbeweis.

Anders gehen außereuropäische Völker mit dem Tod um.

All das, was wir in unserem Körper während der Trauer erleben, aber in unserer Gesellschaft kaum ausdrücken dürfen, ist dort gestattet oder wird sogar erwartet: zu klagen und zu weinen, nicht zu arbeiten, nicht zu schlafen, nicht zu essen, sich von anderen Menschen zurückzuziehen, sein Äußeres zu vernachlässigen.

Rituale helfen den Betroffenen, ihre Trauer auf sozial anerkannte Weise zum Ausdruck zu bringen, so dass die Trauerreaktion nicht in eine Depression mündet.

Gefühle der Trauer zulassen ist ein notwendiger Bestandteil des Abschiednehmens und der Trauerarbeit.

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Wie die Trauer verarbeiten? Hilfen zur Trauerbewältigung

Der Weg durch die Trauer bis zu einem neuen seelischen Gleichgewicht dauert bei den meisten Menschen zwischen drei und fünf Jahren.

Deshalb ist es wichtig, zu lernen, Ihre Gefühle zu akzeptieren - auch "verrücktes Verhalten" wie etwa die ganze Nacht das Radio laufen zu lassen, um die Einsamkeit nicht zu verspüren.

Betäuben Sie Ihren Schmerz nicht mit Tabletten, Alkohol oder Süßigkeiten - und wenn, dann nur für kurze Zeit.

Ein Tagebuch, dem Sie Ihre Verzweiflung anvertrauen, kann Ihnen helfen, die Trauer zu verarbeiten.

In manchen Städten gibt es Gruppen für die Trauerbewältigung, in denen Sie sich mit Menschen, die auch trauern, austauschen können.

Große grundsätzliche Entscheidungen wie Umzug, Hausverkauf oder Stellenkündigung sollten Sie im frühen Stadium der Trauer vermeiden!

Hilfe bei Tag und Nacht

Wenn Sie den Wunsch nach einer menschlichen Stimme haben, können Sie die Telefonseelsorge (0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222) anonym anrufen.

Ein Tagesplan, in dem Sie sich kleine (!) Schritte vornehmen, wird Ihnen helfen, zumindest das Nötigste zu regeln. Wichtig ist auch, die Wochenenden zu planen.

Manche Trauernde stürzen sich in viele Aktivitäten, um vor der Trauer und dem Schmerz zu flüchten. Dies ist verständlich, hilft aber nicht, die Trauer zu verarbeiten.

Ihr Körper braucht - obwohl Sie gerade jetzt wahrscheinlich am wenigsten Interesse an einer gesunden Ernährung haben - Ihre Aufmerksamkeit.

Vermutlich müssen Sie sich sogar zum Essen zwingen, weil Sie keinen Appetit haben.

Gut bekommen Ihrem Körper Vollwertprodukte, Salat, Obst und Gemüse. Um Ihre körperliche Anspannung abzubauen, sind Spaziergänge oder eine Entspannungsübung zu empfehlen.

Das Abschiednehmen und die Verarbeitung eines Verlustes ist wie eine Bergbesteigung.

Sie beginnen unten im Tal und arbeiten sich langsam zum Gipfel empor. Je mehr Sie sich dem Gipfel nähern, umso mehr können Sie eine neue Lebensperspektive und einen Sinn im Leben erkennen.

Sicher ist, dass Sie Ihren verstorbenen Partner, Angehörigen oder Freund nie vergessen können und werden.

Die Erinnerung an den Verstorbenen wird Sie im Laufe der Zeit jedoch nicht mehr so stark schmerzen und Ihre Trauer wird nachlassen.


Trauerarbeit.html

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Leserfrage Trauerbewältigung

Der Mann meiner Freundin ist vor einigen Jahren unerwartet und plötzlich verstorben. Ich wohne leider weiter weg von ihr und so muss ich aus der Ferne mitansehen, wie sie den Tod ihres Mannes nicht verkraften kann und unter Einsamkeit leidet.

Da sie gesundheitlich nicht auf dem Posten ist und immer mehr abbaut, möchte ich gerne helfen. Eine psychologische Betreuung lehnt sie mit den Worten ab, alt genug zu sein und ihr Problem selbst in den Griff bekommen zu müssen. Was kann ich für sie tun?

Ich habe geantwortet:

Wann immer wir unseren Lebenspartner verlieren, stehen wir vor vielen großen Aufgaben. Wir müssen u.a. lernen, den Verlust unseres Partners zu akzeptieren, danach suchen, wie wir ein neues seelisches Gleichgewicht finden können und unserem Leben einen neuen Sinn zu geben.

Diese Aufgaben können uns von niemandem abgenommen werden, aber es kann hilfreich sein, dabei von Freunden unterstützt zu werden.

Ich denke, dass Sie Ihrer Freundin schon alleine durch Ihren Kontakt helfen, sich nicht so allein zu fühlen. Da Sie nicht vor Ort wohnen, entfallen leider alle Möglichkeiten, sie spontan zu besuchen und zu einer Aktivität anzustiften.

Doch können Sie mit ihr die Möglichkeiten vor Ort ausloten, wo sie Kontakte finden könnte. Gehört sie z.B. einer Kirche an, könnten Sie sie beauftragen, bei der Gemeinde nach einem Frauenkreis, etc. nachzufragen. Vielleicht gibt es an ihrem Wohnort auch einen Seniorenkreis, den sie besuchen könnte.

Fragen Sie die Freundin nach ihren Interessen und überlegen Sie mit ihr, wie diese verfolgt werden können. Manche Menschen finden auch eine Erfüllung darin, ihr Leben für die Kinder niederzuschreiben.

Vielleicht gibt es auch Menschen, für die ihre Freundin hilfreich sein können - z.B. wenn sie ab und zu ein Kind betreut oder einen kranken Nachbarn besucht. Bei allen Aktivitäten ist es wichtig, dass die Freundin nicht darauf wartet, bis sie Lust dazu hat, sondern sich dazu aufrafft.

Sprechen Sie mit Ihrer Freundin auch darüber, dass die Trauer alleine bewältigt werden muss - auch wenn man zum Therapeuten geht. Ein Therapeut könnte ihr aber durch seine Begleitung dabei helfen.

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Dr. Doris Wolf
Dr. Doris Wolf

Danke, dass Sie mir Ihre Zeit geschenkt haben. Schon immer hatte ich ein offenes Ohr für die Sorgen anderer. Deshalb war es mein Herzenswunsch, als Psychotherapeutin zu arbeiten. Einen Ausgleich zu meiner beruflichen Tätigkeit finde ich im Nordic Walking, der Meditation, dem Jin Shin Jyutsu und dem Backen von Kuchen & Gebäck.

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Es gibt 25068 Kommentare

  1. Leserkommentar Jutta schreibt am 23.02.2018

    Hallo liebe Uli nein so schlimm ist es nicht bin auf den Beinen noch recht fix und die Zwillinge würden mich eher anspornen alles besser als diese Einsamkeit dann noch die Kälte dazu hatte Mühe das das Auto angesprungen ist damit ich zum Arzt gehen konnte Fäden ziehen .Liebe Edith melde dich doch bitte mal damit alle wissen ob es die dir gut geht du bist nicht allein mir hilft dieses Forum sehr.LG Jutta

  2. Leserkommentar Petra schreibt am 23.02.2018

    Guten morgen, liebe Edeltraud, lass es dir nachher schmecken. Liebe Grüße und ein Drückerlie , an deine Tochter. Alles Gute zum Geburtstag. Mit den Störchen, ist ja fast so, wie mit meinen Getränken im Imbiss. Wenn jemand nicht ganz so kalt trinken möchte, nehme ich es aus dem Kühlschrank. Da ist es wärmer, als im Imbiss. 😉 Einen schönen Tag, liebe Grüße, Petra

  3. Leserkommentar Edeltraut schreibt am 23.02.2018

    Lieber Fred, wir wissen ja alle, was wir voneinander haben und lassen uns einfach nicht irritieren. Ich schaue jeden Tag, wie es den Störchen geht. Ich habe gelesen, wenn es sehr kalt ist, stellen sich Störche ins Wasser, das ist wärmer."Meine" Amseln, ein Pärchen, kommen direkt auf die Fensterbank und ich bin am Füttern.

  4. Leserkommentar Fred schreibt am 22.02.2018

    Liebe EDELTRAUT,ich habe es schon auch so verstanden, aber mir ist ein ,, ruhiger Weg'' lieber. Deine Störche rüsten sich schon für's Frühjahr. Hoffentlich wird es ihnen nicht zu Kalt. Und für Morgen viel Spass und guten Appedit beim brunchen. Gute Nacht Euch Allen **

  5. Leserkommentar Edeltraut schreibt am 22.02.2018

    Morgen früh gehe ich mit meinen Töchtern brunchen. Meine älteste Tochter, Angelika, hat Geburtstag. Da denkt man so als Mutter zurück. Euch allen wünsche ich einen schönen Abend.

  6. Leserkommentar Edeltraut schreibt am 22.02.2018

    Liebe Petra, du hast ja so recht, es ist die Einsamkeit, die einen so fertig macht. Trauer gepaart mit Einsamkeit. Ich versuche auch, meinen Tag zu gestalten, aber dann sitzen beide abends oft bei mir. Aber dann lese ich oder schaue mir Bilder vom Universum an und sehe diese wunderschönen Fotos und denke, ja, es gibt einen Gott.- Liebe Hannah, deine Kinder haben viele virtuelle Tanten und Omas und vielleicht auch einen oder mehrere Opas, wer hat das schon. - Liebe Anni, ich habe dich etwas anders verstanden. - Liebe GB, Kälte genießen?, ich bin heilfroh, wenn der Frühling da ist. Weiterhin viele schöne Tage.

  7. Leserkommentar Petra schreibt am 22.02.2018

    Guten Abend, all ihr Lieben. Habe gerade ein Marathonlesen hinter mir. Bis ganz zum Anfang . Alle sind genauso verzweifelt wie ich. Jeder kann hier jeden verstehen und es ist ach so traurig, was man hier alles ließt. Dabei kullern die Tränen, ganz automatisch. Die Liebe wird nie vergehen, sie wird immer im Herzen bleiben. Es ist nur die Einsamkeit, die einen so fertig macht. Habe heute wieder ein paar Blumen für meinen Schatz gekauft. Wenn ich sein Bild ansehe, denke ich, er ist noch hier. Aber, die Stille und Einsamkeit, belehrt mich, der Realität, ins Auge zu sehen. Werde mich jetzt noch mit etwas Hausarbeit ablenken. Ablenkung ist sehr wichtig, manchmal geht es aber auch nicht. Morgen bekomme ich Besuch von meiner Freundin, zum Kaffee. Wünsche einen angenehmen Abend, LG Petra

  8. Leserkommentar Uli schreibt am 22.02.2018

    EDELTRAUD:hm,rechnerische Fehlleistung! Aber inhaltlich so gemeint: JUTTA:Nö, Du wärst sicher nicht zu alt; es sei denn, Du benötigst einen Führhund; hängst an der Dauerdialyse oder schleppst eine eiserne Lunge auf Rädern mit. Und bei Zwillingen solltest Du evt. ein wenig fix auf den Beinen sein-ich würde Dich gleich einspannen, aber keinen Bedarf.

  9. Leserkommentar Fred schreibt am 22.02.2018

    forts. ** Und dass hier viele jetzt nicht mehr, oder nicht mehr so viel schreiben, ist doch auch ein Zeichen, dass Sie vielleicht aus dem tiefsten Trauertal raus sind und sich ganz langsam wieder ,,ins Leben'' zurückarbeiten können. Das wünschen wir uns doch Alle** Ja, es stimmt, wie hier geschrieben wurde... es wird besser... aber es dauert seine Zeit...*** Nur nicht aufgeben, wenigstens nicht so schnell *** Auch wenn wir nach unseren Schicksalsschlägen viel empfindlicher geworden sind *** Euch Allen einen schönen, ertragbaren Tag und GLG Fred ***Und es wäre schön liebe EDITH, wenn Du wieder dabei wärst, wenn's auch manchmal nicht so ,,glatt'' läuft **

  10. Leserkommentar Fred schreibt am 22.02.2018

    Ja ANNI, ich denke schon, dass hier im Forum, wie Du es nennst, ein tolles Team ist * Ich würde sagen, hier sind seit Februar 2013 alles liebevolle trauernde Menschen,das Herz voller Schmerzen, mit großen Sorgen, Ängsten, nicht wissend wie es weitergehen soll, die Trost und Hoffnung suchen/suchten und auch versuchten zu geben, obwohl sie selber durch ihre Trauer oft am Ende ihrer Kraft sind und waren ** Das waren bis heute immerhin über 200 ,,Namen'' . Man kann hier immernoch alles nachlesen. Natürlich konnten manche mehr,manche weniger schreiben und manche lesen eben nur mit, jedem, wie es Ihr/Ihm gut tut** forts.

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Organisationen, die bei der Suche nach einer Gruppe für Trauerbewältigung behilflich sind.

NAKOS
Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen
www.nakos.de

Selbsthilfe Schweiz
Koordination und Förderung von Selbsthilfegruppen in der Schweiz
www.kosch.ch

IGSL-Hospiz e.V.
www.igsl-hospiz.de

Institut für Trauerarbeit (ITA) e.V.
www.ita-ev.de

T.A.B.U.
www.tabu-team.de

Bundesverband Verwaiste Eltern www.veid.de

TrauerWege e.V.
www.trauerwege-mainz.de

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0800 111 0 111

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Leserstimme Hanni S., Stuttgart, 58 Jahre

Dieses Buch ist für mich Alles. Es ist meine Bibel. Wann immer ich unten bin, greife ich zu diesem Buch und finde Trost und Verständnis.

Es gibt mir das Gefühl, als ob Frau Wolf dieses Buch nur für mich geschrieben hat und wir uns schon ewig kennen.

Wie eine gute Freundin eben. Es hilft die Trauer zu verstehen und zu verarbeiten und die Trauerphasen besser zu bewältigen.

Expertenempfehlung

Dr. Hohler

Dr. Reinhold Hohler
Diplom Psychologe, Wiesbaden

Ich empfehle die Bücher von Frau Wolf, weil sie verständlich geschrieben sind, sich an aktuellen Forschungen orientieren & einen konkreten Alltagsbezug haben.

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